VERSTOPFUNG : welche Lebensmittel soll man NICHT essen?

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Mitglied seit 11.10.2005
413 Beiträge (ø0,08/Tag)

Hallo Alle Zusammen,

ich bin so richtig verzweifelt. Alle guten Ratschläge helfen nicht, über die eingeweichten Pflaumen, die Ballaststoffe, bei mir klappt rein nichts.

Weiss denn jemand Bescheid, ob es Lebensmittel gibt, die man NICHT essen sollte, um keine Verstopfung zu bekommen. Wichtige Frage

Für jeden Tipp bin ich dankbar, denn es ist wirklich ein unangenehmer Zustand.

Einen schönen Tag allen Chefköchlern

LG mamour Lächeln
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Mitglied seit 07.09.2006
1.363 Beiträge (ø0,3/Tag)

Hallo!
Auch Trockenpflaumen helfen nix? Hmmmm.... Ess mal etwas mehr davon. Habe letztens unwissend aus dem selben Grund eine halbe Dose weg gehauen und den ganzen Abend musste ich auf Toilette rennen und hatte Bauchschmerzen. Also das hat dann wohl was gebracht, wenn es auch etwas zu viel Trockenobst war. Lachen
Also ich weiß das Milch stopft, und bei Bananen soll man glaub ich auch vorsichtig sein... die einen sagen Äpfel sind gut, andere sagen wieder sie machen auch den Stuhlgang fest, Schokolade ist nicht gut... Wenn mir noch mehr einfällt schreib ich noch mal.
Lg
Nessa
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Mitglied seit 25.10.2006
1.712 Beiträge (ø0,38/Tag)

Hallo,

keine Schokolade, keine Bananen.

Äpfel (gerieben) oder Apfelsaft könnten helfen, morgens vor dem Frühstück ein Glas Wasser trinken (langsam, schluckweise).

Warst Du schon beim Arzt?

Gruß
Minzekatze
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Mitglied seit 29.06.2006
101 Beiträge (ø0,02/Tag)

Hallo mamor,

ich weiß nicht ob dir das weiterhilft jedoch habe ich dies im Internet gefunden:

Verstopfung (Obstipation)
Darmträgheit und Verstopfung sind in unserer vom Wohlstand und seiner Lebens- und Ernährungsweise geprägten Welt selbst bei Kindern schon weit verbreitete Beschwerden. Es gibt grundsätzliche Fehler im Alltag, die das Auftreten von Stuhlverstopfung begünstigen und wiederholt oder auch chronisch zur Obstipation führen. Einen wesentlichen negativen Beitrag zur Häufigkeit von Verstopfung leistet die heutzutage auch schon bei Kindern zu beobachtende einseitige und falsche Ernährung, unterstützt von Bewegungsmangel. Es werden zuviel Zucker, Kuchen und Süßigkeiten verzehrt und fette Fast-Food-Gerichte bevorzugt, während Obst, Gemüse und Salat/Rohkost eher unbeliebt sind. Anstatt verdauungsfördernder Vollkornprodukte werden Toast und Weißbrot gegessen. Und die Flüssigkeitsaufnahme ist auch nicht optimal.

Diese faserarme (ballaststoffarme) Kost wird bereits im Dünndarm nahezu völlig verdaut. Es bleiben kaum unverdauliche Reste zurück, die den Darm füllen und zur Tätigkeit anregen, indem sie im Dickdarm den nötigen mechanischen Reiz auf die Darmwand ausüben, welche zum Weitertransport des Darminhalts nötig ist. Als Folge davon bleiben die Nahrungsreste zu lange im Darmtrakt, werden eingedickt und zu trocken und lösen durch ihr geringes Volumen keinen Stuhldrang aus. Die Darmentleerung verzögert sich oder unterbleibt.

Diese verstopfungsfördernde Ernährungsweise wird in ihrer Wirkung verstärkt durch zu wenig Bewegung, die den Darm von außen zur Aktivität anregen könnte. Das gilt nicht nur für Erwachsene, sondern im Medienzeitalter leider auch bereits für unsere Kinder. Fernsehen, Computer- und Videospiele verdrängen Sport und Bewegung. Negativ auf die Verdauung wirkt sich auch eine zu geringe, über den Tag verteilte, Flüssigkeitsaufnahme auf, die das Aufquellen des Darminhalts - und damit seine Volumenvergrößerung - verhindert. Dieses Fehlverhalten kann auf Dauer zu einer chronischen Verstopfung führen, die auch schon bei Kindern zum Gebrauch von Abführmitteln führt - ein Weg, der unbedingt vermieden werden sollte. Abführmittel sollten bei Kindern, wenn überhaupt, dann nur auf ausdrückliche ärztliche Anweisung, und dann auch nur selten und für kurze Zeit, verabreicht werden. Andernfalls gewöhnt sich das Kind daran und hat nach einiger Zeit \"ohne\" überhaupt keinen Stuhlgang mehr.

In der Regel spricht man von einer akuten Verstopfung, wenn der letzte Stuhlgang mehr als drei Tage zurückliegt und die Darmentleerung durch harten, festen Kot erschwert und schmerzhaft ist. Als normal gelten Darmentleerungshäufigkeiten von 3 Mal täglich bis alle 3 Tage. Stuhlhäufigkeit und -menge hängen in hohem Maße von der Ernährung ab. Als wünschenswert gilt durchschnittlich eine Darmentleerung pro Tag.



Ernährungstipps zur Vorbeugung und bei Verstopfung
Dauerhaft helfen zur Vermeidung von Verstopfung nur eine generelle Umstellung der Ernährung hin zu ballaststoffreicher Kost, mehr Bewegung und ausreichende Flüssigkeitsaufnahme. Das gelingt nicht von heute auf morgen, ist aber unbedingt anzustreben, denn erwiesenermaßen fördert ballaststoffarme Kost die Entstehung von Darmkrankheiten und letztlich sogar Krebs.

Die für eine geregelte Verdauung benötigten Ballaststoffe nehmen wir überwiegend durch Pflanzenfasern auf. Gemeint ist hier in besonderem Maße die Zellulose, die für den Menschen nahezu unverdaulich ist. Sie verbleibt nach der Aufnahme von Obst, Gemüse, Salat oder Vollkornprodukten bis zu ihrer Ausscheidung chemisch unverändert im Darm, quillt durch Wassereinlagerung auf und vergrößert so das Volumen des Darminhalts. Hierdurch übt sie einen inneren Druck auf die Darmwand aus, welcher den raschen Weitertransport der Nahrungsreste auf natürliche Weise bewirkt und ihre Ausscheidung beschleunigt.

Auch saure Milchprodukte wie Joghurt, Kefir oder Buttermilch regen aufgrund ihres Milchzucker- und Milchsäuregehalts die Darmtätigkeit sanft an und fördern die Verdauung. Probiotische Milchsäurebakterien fördern zudem die Entwicklung einer gesunden Darmflora. Nicht nur deshalb sollten Milch und Milchprodukte täglich auf dem Speiseplan von Kindern (und Erwachsenen!) stehen.

Wenn man die Ernährungsweise der Kinder (und natürlich die eigene auch!) so gestalten will, dass Darmträgheit ein Fremdwort ist, dann sollten Sie ab dem entsprechenden Alter täglich Vollkornbrot und -brötchen, Obst, Salat, Rohkost und noch bissfest gegartes Gemüse auf den Tisch bringen. Auch Kartoffeln, Vollkornreis und -nudeln sind willkommene Ballaststofflieferanten. Leckere Müslis mit Milch oder Joghurt und Getreideflocken runden diese gesunde und schmackhafte Ernährung ab, die durch Beigaben von Fleisch, Fisch und Eiern ergänzt wird. Und natürlich muss die Trinkmenge ausreichend groß sein, damit die Ballaststoffe aufquellen können.

Zur Vermeidung von Verstopfung oder in akuten Fällen von Darmträgheit kann man zur Ballaststoffanreicherung und Verdauungsförderung täglich einen Löffel Weizenkleie oder Leinsamen unter die Speisen rühren. Wichtig ist hierbei jedoch, dass genügend Flüssigkeit (mindestens 1 Glas) dazu getrunken wird, damit die Quellung der Fasern im Darm gewährleistet ist. Geschieht dies nicht, dann tritt im Darm der gegenteilige Effekt auf: Der Darminhalt verhärtet sich (noch mehr), die Verstopfung verschlimmert sich.

Gut geeignet zum natürlichen \"Ankurbeln\" der Verdauung sind auch Milchzucker und Dörrpflaumen. Auch Sauerkrautsaft bzw. rohes Sauerkraut leisten bei akuter Verstopfung gute Dienste, werden von Kindern jedoch nicht sonderlich geschätzt. Ein Glas kaltes Wasser, direkt nach dem Aufstehen auf nüchternen Magen getrunken, fördert ebenfalls die Darmentleerung. Diese harmlosen \"natürlichen\" Abführmittel sollte man in jedem Fall zuerst einsetzen, bevor man zu Medikamenten (nur auf ärztliche Anweisung) greift.

Auch die Steigerung der körperlichen Aktivität des Kindes kann seine Verdauungstätigkeit unterstützen. Langes Sitzen und Liegen machen auch den Darm müde und träge, Bewegung dagegen mobilisiert ihn. Ebenfalls positiv wirken sich Regelmäßigkeit und Ruhe beim Essen sowie ausreichendes Trinken aus. Unregelmäßige Mahlzeiten, in Hetze heruntergeschlungen, bringen den Darm aus dem Rhythmus. Und letztendlich wird auch die Erziehung zum regelmäßigen Aufsuchen der Toilette ohne Zeitdruck dafür sorgen, dass der Darm reibungslos und pünktlich funktioniert. Denn auch wiederholte Unterdrückung des Stuhlgangs, z.B. während des Spiels oder Unterrichts, unterwegs oder weil die Toilette besetzt war, können auf Dauer zur Verstopfung führen. Durch richtiges \"Darmtraining\" nach obigem Muster ist dies jedoch vermeidbar.

Viele Grüße
Remos
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Mitglied seit 25.10.2006
1.712 Beiträge (ø0,38/Tag)

Hallo nochmal.

hier gibt es ganz viele Hinweise

http://www.ernaehrung.de/tipps/obstipation/index.htm

gruß
Minzekatze
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Mitglied seit 13.08.2005
1.956 Beiträge (ø0,39/Tag)

Moin Moin @Mamour,
ich habe mal in deinem Profil deine Sorgen überflogen. Du beobachstes dich sehr aufmerksam und sorgst dich sehr um dein Inneres Wohlergehen?
Du hast dir vermutlich eine psychogene Darmträgheit herangezogen - da hilt nur ein gemeinsames Trainig, für dich UND deinen Verdauugsapparat.
Bitte experimentiere nicht mit Darmanregenden Sachen rum und Balaststoffe sind oft keine!

Klar, schwerverdaulich sind alle Hülsenfrüchte, Kohlfrüchte und fettes Essen ist sowieso eine Belastung für deine Galle und den Pankreas.
Vielmehr solltest du dich mit gezielten Körperübungen um eine äußere Anregung deiner inneren Welt bemühen. Physiotherapeuten kennen hier bewährte Übungen.
Eine Flüssigkeitsrerulierende Ernährung dürfte dir auch nützlich sein. Hier eignen sich besonders geriebene Möhren, Äpfel (mit Schale Achtung / Wichtig), Sellerieknolle. so eine Salat ist ein Trainig und Medizin von innen. Grundsätzlich darf evtl. Kochwasser nicht weggeschüttet werden. Die paar Mineralien in unserer Nahrung braucht unser Körper.
Verdauungsspaziergänge nach dem Essen tun ein übriges, wenn du auf der Arbeit das nicht kannst, erledige deine bewegungsintensiven Arbeiten nach dem Essen.
Und trinkst du genug, über den Tag verteilt? Bitte nicht diese natriumarmen Wasser, die sind nur für Hochdruckpatienten und Nierenkranke wichtig. Was dich zusätzlich unterstützt: frisch zubereitete Gemüsesäfte, Sauerkratsaft, frische Ananas oder Kiwies zu allen Mahlzeiten die Eiweis enthalten (getrennt einnehmen!). Getreidemehl als Amarantmischmehl einkaufen (bekommst du in guten 3.Weltläden und Reformhäusern) und zum Backen und Kochen verwenden. Das sollte reichen.

Verstopfungen entstehen üblicherweise erst im Dickdarm, weil hier dem Stuhl erst das Wasser entzogen wird. Eine Bauchmassage im Uhrzeigersinn hilft nicht nur bei Babys Na!

Wichtig:
Trotzdem solltest du einen Arzt besuchen und dich für eine Vorsorgeuntersuchung anmelden oder überweisen lassen.
Es beruhigt ungemein, wenn du weißt dass keine ersthafte Darmerkrankung dein Problem ist.

Ich hoffe, ich habe dich jetzt nicht überfordert?

LG, Willy OH TANNE...

P.S. Finger weg von Selbst-Medikation!
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Mitglied seit 30.08.2005
13.039 Beiträge (ø2,63/Tag)

Guten Morgen.

Hast Dus schonmal mit Milchzucker probiert? Kann man sogar Babies geben. Und funktioniert. Kriegst Du in jedem Drogeriemarkt, das ist ein Pulver, das Du einfach in Wasser einrührst. Du kannst ja etwas höher dosieren, als auf der Packung angegeben...

LG und gute Besserung
Annette
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Mitglied seit 11.10.2005
413 Beiträge (ø0,08/Tag)

Wow also jetzt bin ich ja hin und weg Lachen

So viele liebe Antworten, also die werd ich jetzt mal in Ruhe durchgehen; nochmal herzlichen Dank.
@willi ... da hat einer aber gute Kenntnisse. Ich bin tatsächlich sehr gestresst und hab den Kopf gestopfte voll, innere Ruhe, na die krieg ich vielleicht mal in 20 Jahren Lachen und dann ist es noch fraglich.

ganz lieb, der Link, das Kopierte , find ich echt toll.

Lasst es Euch Alle gutgehen, hier giesst es
aber trotzdem sonnige Grüsse aus Frankreich
mamour
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Mitglied seit 13.08.2005
1.956 Beiträge (ø0,39/Tag)

@ Nessa,
das ist kein Wunder, Pflaumen enthalten sehr viel Sorbit, das kannst du auch mit dem billig-Süßstoff für Diabetiker erreichen Welt zusammengebrochen ab 30g pro Tag wirkt es abführend! Schon viele Kinder wurden mit \"unklaren\" Bauchkrämpfen zum Kinderarzt geschleift, weil sie zu viel \"zahnschonende\" Süßigkeiten vertilgt haben - dabei steht das doch klitzeklein auf den Packungen drauf Jajaja, was auch immer!
@ Remos,
müssen Männer wieder mal den Durchblick haben? Aber du kommst auch aus dem Bereich \"Sportler-Ernährung\"? Ohne Kontrolle des Körpers ist Dauerleistungssport unmöglich. Und bei @Mamour ist nicht sie es, die ihren Körper kontrolliert, ihr Darm kontrolliert sie!
Eine Beobachtung aus der Psychosomatik besoders bei M. Crohn-Patienten!

@Alle,
Gewalt erzeugt Gegengewalt! Milchzucker etc. ist in erhöhter Konzentration unnatürlich und verschleiert nur die wahren Ursachen. Vollkornprodukte, frisches Obst und Gemüse, viel Bewegung und geregelte kleine Mahlzeiten helfen weiter. Unter Umständen hat @Mamour auch eine Schwäche im 1. Verdauungsschritt? Zu wenig Magensäure? Eine Pankreasschwäche? Diese unvorbereitete Masse behindert die Bakterienflora im Dünndarm und führt schlimstenfalls zu unangenehmen Blähungen im oberen Dünndarmbereich!

Eine fachliche Grunddiagnostik ist hier wichtig - nicht alle Probleme müßen gleich Krankheiten sein, oft sind es Kleinigkeiten in unserem Leben, die uns aus dem natürlichen Gleichgewicht bringen!

Bis denne, Willy OH TANNE...
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Mitglied seit 11.10.2005
413 Beiträge (ø0,08/Tag)

@ Wili
beruflich bedingt? darf man erfahren inwiefern Wichtige Frage

LG mamour

ps übrigens Crohn ist mir auch schon durch den Kopf geschossen na dann...
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Mitglied seit 13.08.2005
1.956 Beiträge (ø0,39/Tag)

Hallo @Mamour,
bin mal einfach als MTA angefangen das ist schon irre lange her Na!
mit 19 hatte ich eine Virusinfektion, 1 Jahr später war der Diabetes mein neues \"Hobby\"
im letzten Jahrhundert habe ich die Diagnostik gegen die wissenschaftliche Grundlagenforschung getauscht - eine positive Entscheidung für mich.

Mach dir wenig Sorgen über M.Crohn - so wie du dich beschreibst bist du ein krampfhafter Stuhlverweigerer (Stress, keine Zeit etc.) Psychosomatik, Entspannungsübungen und evtl. Meditationen könnten dich unterstützen - aber du mußt mit deinem Inneren und deiner natürlichen Umwelt ins Gleichgewicht kommen. Da helfen keine Pillen und Tropfen! Du mußt dich kennen lernen und nicht hetzen! Deine Nahrung darf maximal 3 Tage brauchen, für eine Körperpassage! Ab 20 ist der Körper fertig aufgebaut - du brauchst weniger Eiweiß, 30 Gramm sind genug! Dafür eine ausgeglichene Versorgung mit Mineralien, Vitaminen und Vitalstoffen.
Ich bin kein Freund von übertriebenen Nahrungszusätzen, meine Marathonies habe ich nur im Training und im Wettkampf mit Magnesium plus versorgt. Dazu Fruchtzucker in den Getränken. Es ist ein KH-Doping, ist erlaubt und bekommt dem Körper gut!
Du siehst, der Körper ist berechenbar! Auch deine Verdauung - es ist weniger Aufwand als du glaubst.
Bücher gibt es mehr als reichlich, helfen tut dir nur Wissen und ehrliche Selbstkritik!

Bis denne, Willy OH TANNE... (am WE wird Probegebacken!)
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Mitglied seit 28.09.2005
2.160 Beiträge (ø0,44/Tag)

Wer Schmetterlinge lachen hört,der weiß wie Wolken schmecken.


Hallo,

leider hatte ich früher genau das gleiche Problem.
Ich habe alle möglichen Sachen gegessen die helfen sollen und hier auch aufgeführt sind.
Geholfen hat mir eine Ernährungsumstellung auf Vollwertkost.
Also VK Produkte, viel Obst und Gemüse und wichitg: viel trinken.

Grüsse, Elfenzauber
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Mitglied seit 13.08.2005
1.956 Beiträge (ø0,39/Tag)

Hallo @Elfenzauber Lächeln
Ob nun Vollwertkost oder \"Natur\" belassen - je weniger wir wir an unserer Ernährung rumfummeln desto weniger Probleme tauchen auf. Gesundheitsbedingte Probleme mit Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten sind natürlich Sonderfälle - \"früher\" mussten Betroffene einfach qualvoll sterben....... traurig heutzutage ist hier auch hier viel anzupassen!
Mit dem Trinken hast du recht, und es muß nicht nur Wasser sein - wer einen Entsafter besitzt hat es wirklich gut! Es ist beeindruckend, wie viel Flüssigkeit in Obst und Gemüse steckt Lächeln

LG, Willy Lächeln
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Mitglied seit 03.10.2003
3.374 Beiträge (ø0,6/Tag)

Hallo zusammen,

auch wichtig ist in diesem Zusammenhang die Bewegung, die hilft nämlich nicht nur dem Körper sondern auch dem Geist....nimm Dir die Zeit zum Laufen, Walken oder ähnliches und wenn es nur eine halbe Stunde ist.

Ausreichende Zufuhr von Wasser ist natürlich vorausgesetzt.

Grüßle
BlueSamba
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Gelöschter Benutzer

Mitglied seit 02.03.2002
30.076 Beiträge (ø4,83/Tag)

Hallo, mamour,


mich würde mal interessieren, was du unter \"Verstopfung\" verstehst.

Denn bei vielen Leuten herrscht noch der Irrglauben, man müsse mindestens einmal täglich müssen müssen.


Gruß
Brigitte
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