Gurkenaufguss (ohne Gurken) kochen - 1. Versuch verdorben? 2. Versuch - Tipps?

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Gelöschter Benutzer

Mitglied seit 10.08.2017
13 Beiträge (ø0,02/Tag)

Hallo liebe Mitglieder,

dies ist mein erster Eintrag in diesem Forum und ich möchte mich für das Folgende schon mal entschuldigen, denn ich habe mit Kochen so wirklich gar nichts am Hut, also sorry, wenn das für manche etwas dumm erscheinen mag (in diesem Fall möge man sich vllt wenigstens daran erheitern können).

Erstmal zur Vorgeschichte, damit der Rest nicht allzu absurd klingt und man sich fragen muss, warum zur Hölle jemand Riesenmengen Gurkenaufguss ohne Gurken kochen möchte...
Long story short (und ohne allzu viele medizinische Details, die ich an dieser Stelle - in einem Kochforum - ehrlich gesagt nicht ausdiskutieren mag): Ein Freund von mir leidet wiederholt an extrem starken Krämpfen und ist deswegen auch in ärztlicher Behandlung. Bisher hat nichts dagegen geholfen, bis auf den Tipp, den er von Triathleten bekam: Gurkenaufguss trinken. Ein kleiner Schluck und die Krämpfe sind sofort weg (hat also - zumindest bei ihm - nichts mit Magnesiummangel oder Ähnlichem zu tun, sondern eine neurologische Ursache). Nun habe ich ihm andauernd eingemachte Gurken im Supermarkt gekauft, aber wurde schon bald überdrüssig, jede Woche 1 bis 2 Gläser Gurken essen zu müssen, nur damit ich ihm den Aufguss geben kann... Als ich dann im Supermarkt Gurkenaufguss im Kanister sah, hab ich den gekauft und ihm - wie immer - im Glas mitgebracht (ohne ihm zu sagen, dass das Fertigaufguss aus dem Knaister ist). Die Woche darauf erzählte er mir, dass die Sache mit dem Aufguss nicht mehr gegen die Krämpfe helfe, vermutlich sei ein Gewöhnungseffekt eingetreten. Ich klärte ihn auf. Dadurch konnten wir eine Placebowirkung ausschließen und vermuteten, dass es wohl irgendwas mit den Gewürzen zu tun hat.
Das haben wir dann recherchiert und ich habe einen Sud gekocht, bestehend aus:
- Zucker und Salz (Menge nach Gefühl)
- 100 g Senfkörnern
- 100 g getrockneten Wachholderbeeren
- 100 g Pfefferkörnern
- einem Bund frischem Dill
- Zwiebeln (3 oder 4 Stück)
- Lorbeerblätter
- 2 frischen Habanero- Chilis
- 4 Zimtstangen
- 100 g Nelken
- und 5 Liter (unverdünnten) Fertigaufguss (Wasser, Branntweinessig, Salz, natürliche Aromen, Süßstoff Saccharin- Natrium)

Auf jeden Fall hat sich in dem Aufguss eine Art "Wolke" gebildet (die aber etwas schwer zu erkennen ist, weil der Sud sehr dunkel ist), die in mir den Verdacht hat aufkommen lassen, dass da was verdorben sein könnte... (Probieren wollte ich aber nicht, erstens weil ich eine Phobie vor verdorbenen Lebensmitteln habe und zweitens, weil ich vermute, dass der Sud auch ohne verdorben zu sein, nahezu ungenießbar ist.) Ich habe mir das dann mal genauer angeschaut und festgestellt, dass, wenn man mit einem Löffel durch den Sud geht, man einen leichten Widerstand spürt, sobald man auf die "Wolke" trifft. Als ob sie leicht glibbrig wäre oder so.
Auf jeden Fall traue ich der Sache nicht sonderlich.

Und jetzt endlich die Fragen:
1. Das Zeug einfach nochmal aufkochen bringt vermutlich nichts, oder?
2. Kann man das sonst noch irgendwie retten? Vermutlich auch nicht?

Dann für den zweiten Versuch, damit das nicht wieder passiert:
3. Ich habe mal recherchiert und gelesen, dass man nicht mit einer Metallgabel in die Gläser rein soll, weil sich dadurch die Hefepilze schneller vermehren. Könnte der Fehler gewesen sein, dass ich den Sud in einem Metalltopf gekocht habe? Ich hätte auch noch so einen emaillierten Kochtopf (der aber kleiner ist), soll ich den das nächste Mal verwenden?
4. Ich habe überschätzt, wie wenig der Essig Lebensmittel haltbar machen kann. Letztendlich ist der ja auch in dem Kanister schon ziemlich mit Wasser verdünnt...
Verdunstet der Essig beim Kochen eigentlich schneller als das Wasser? Also kann das passieren, dass die Konzentration dann noch weiter abnimmt?
Und wäre es eine Idee statt Essig lieber Essigessenz zu verwenden? Wenn der Sud einmal durchgezogen ist, kann man ihn ja auch wieder verdünnen, kurz bevor er getrunken wird.
5. Wie wichtig ist es, dass die Gläser richtig ordentlich vakuumiert sind? Müssen die Gläser unbedingt knacken?

Vielen Dank schon mal Im Vorfeld für alle nützlichen Antworten! :)

Ach so noch was:
6. Ich habe ehrlich gesagt, die ganzen Ingredenzien gleich mitgekocht. Also nicht in Gläser gefüllt und dann den heißen Fertigaufguss drüber, sondern alles mit in den Kochtopf reingeschmissen. Ich dachte mir, dann kommen die Wirkstoffe vielleicht besser raus... Ist das 'ne blöde Idee? Also nicht in Bezug auf Geschmack - ich glaube allein schon die Rezeptur vermittelt, dass es darum nicht gehen kann.^^

Liebe Grüße

Zinn_und_Blei
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Mitglied seit 12.12.2005
5.431 Beiträge (ø1,07/Tag)

Eine schier unglaubliche Geschichte.

Wichtig erscheint mir herauszufinden, was an dem Gurkenaufguss deinem Freund hilft und nicht einfach etwas versuchen nachzukochen.

Unterschied zwischen Glas und Kochen:
- Die Gurken
- Konservierungsstoffe
- ???
so würde ich weitermachen.

Das Wolke scheint wohl eine Essigmutter gewesen zu sein, aber da kenn ich mich nicht aus.

Ansonsten sind die fertig gekauften Gläser sicher billiger und freier von Nebenwirkungen als jedes Medikament. Wenns hilft, kauf sie. Die Gurken würde ich im Freundeskreis weitergeben, villeicht mag sie jemand mit selbstgemachten Sud haltbarer machen (auch eine Idee für dich, schütt doch deinen Sud über diese Gurken und schau, ob das dann besser hilft).

Noch eine Idee: Hier in Bayern gibt es in den Lokalen Brotzeitbrettl mit fast immer ist eine Essiggurke mit drauf. ich wüssste nicht, was die mit dem übriggebliebenem Sud machen, wahrscheinlich wegschütten. Frag doch mal in Gaststätten nach, die wahrscheinlich Essiggurken verwenden. ob du dir den Sud ggf. abholen kannst.

Mehr fällt mir momentan nicht ein.

vG Marion
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Mitglied seit 18.03.2014
8.816 Beiträge (ø4,32/Tag)

Zitat von Gelöschter Benutzer am 10.08.2017 um 09:48 Uhr

„5. Wie wichtig ist es, dass die Gläser richtig ordentlich vakuumiert sind? Müssen die Gläser unbedingt knacken? “


Wenn du es einkochen willst dann sollte es schon richtig Vakuum ziehen. Nicht das Knacken ist entscheidend sondern, dass bei den TO Gläsern wenn abgekühlt der Deckel ganz leicht nach innen gezogen ist. Mit einem Lineal deutlich zu sehen.

Aber eigentlich sollte einkochen nicht nötig sein. Der fertige Gurkenaufguss ist ja so sauer, dass er auch so hält. Auch mit den Gewürzen.

Wann hast du die "Wolke" gesehen? Gleich nach dem Abkühlen? Oder doch einige Zeit, Tage, Wochen später? Dann könnte sich eine Essigmutter gebildet haben. Also nix böses.

Was mich allerdings verwundert ist, dass du schreibst der Sud wäre sehr dunkel. Gurkenaufguss ist doch eher hell.

Viele Grüße vom Rand der Welt
Manfred

Ich koche gerne mit Alkohol. Manchmal gebe ich sogar welchen ins Essen (Vincent Klink)
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Mitglied seit 02.07.2015
1.036 Beiträge (ø0,66/Tag)

Hallo,

so wie Du das beschreibst
"dass, wenn man mit einem Löffel durch den Sud geht, man einen leichten Widerstand spürt, sobald man auf die "Wolke" trifft. Als ob sie leicht glibbrig wäre oder so. "

hat sich in dem Aufguss eine Essigmutter gebildet. Das ist nichts schlimmes, sondern das, womit man Essig herstellt. S. auch dieses Rezept von tobimodo. Wenn Du Dich durch die Fotos durchklickst, kannst Du sie deutlich erkennen. In Deinem durch die Gewürze eher dunklen Sud erkennt man sie halt nicht so deutlich.

Ein solcher Essigsud wie Du ihn hergestellt hast, konserviert durch die darin enthaltene Säure, kann also idR nicht schlecht werden. Ich würde ihn weiter verwenden.
Zum Hintergrund der Sache will ich nicht Stellung nehmen, da das ja auch nicht Deine Frage war.

Lieben Gruß

Ellen


Köpfe hinter Chefkoch
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Mitglied seit 17.01.2002
11.006 Beiträge (ø1,7/Tag)

Hallo

zur Konzentation : ich verdünne den Fertiggurkenaufguss aus dem Kanister noch mit 1/3 Wasser

Gruß
Werner
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Mitglied seit 28.11.2003
380 Beiträge (ø0,07/Tag)

Hallo,
mein erster Gedanke war auch der, dass die Flüssigkeit im Gurkenglas ja noch ausgetretenen Gurkensaft enthält und eben nicht nur den reinen Sud - Stichworte: Diffusion und Osmose. Deshalb sehe ich den gedanklichen Ansatz, Sud ohne Gurken würde helfen, ebenfalls kritisch.

Zum Rest hat Marion schon alles geschrieben. Ich tippe ebenfalls auf Essigmutter.

Ansonsten: Essiggurken sind ja wirklich billig. Er soll die übrigen Gurken halt im gesamten Kollegen-, Bekannten- und Verwandtenkreis anbieten bzw. diese Leute bitten, ihm ihr Gurkenwasser mitzubringen. Und dann wird er evtl. halt noch Gurken wegwerfen müssen, die er nicht los geworden ist. Schade drum, aber in diesem Fall finde ich das gerechtfertigt.

LG
Feodora
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Mitglied seit 10.04.2006
51.087 Beiträge (ø10,35/Tag)

Hallo Zinn_und_Blei ,

wie meine Vorschreiber vermute ich ebenfalls, da hat sich eine Essigmutter gebildet.
Nimm einen kleinen Löffel und probiere das Gemisch einfach. Wäre es wirklich verdorben würde dir das deine Nase schon sagen ehe du es im Mund hast.

Ein Essiggemisch.....etwas anderes als deines....um Tomaten einzulegen koche ich Literweise auf Vorrat. Das fülle ich gut heiß in saubere Flaschen, am liebsten in Flaschen mit Bügelverschluss. Das wird im Lauf der Monate sogar besser und benuzte es dann nach und nach
Verdorben ist mir davon auch noch nie etwas .


An dieses trinken von Gurkenwasser erinnere ich mich übrigens.
In meiner Kindheit hat einer meiner Großväter das oft gemacht wenn er im Sommer stundenlang schwere Arbeit im Feld verrichtet hat. Das Gurkenwasser aus dem Tontopf wurde immer für sie zur Seite gestellt.
Er hat das als einziger getrunken, warum und weshalb weiß ich nicht mehr . Könnte aber einen ähnlichen Grund gehabt haben.

katir
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Gelöschter Benutzer

Mitglied seit 10.08.2017
13 Beiträge (ø0,02/Tag)

Zitat von MarionMarion:
"auch eine Idee für dich, schütt doch deinen Sud über diese Gurken und schau, ob das dann besser hilft"

Schon ausprobiert, hat nicht geholfen. Offenbar geben die Gewürze dann nicht mehr genug Wirkstoffe ab.

Zitat von Fotomanni:
"Wann hast du die "Wolke" gesehen? Gleich nach dem Abkühlen? Oder doch einige Zeit, Tage, Wochen später?"

Nach 9 Tagen habe ich sie gesehen (also heute). Aber der Sud war von Anfang an sehr trüb und dunkel durch die ganzen Gewürze. Normalerweise würde man ja nicht solche Mengen hineintun und vermutlich auch nicht Sachen wie Zimt, Nelken, ...

Gibt es eine Art Test, um zu prüfen, ob es sich tatsächlich um eine Essigmutter handelt oder ob das nicht doch irgendwie Hefepilze oder so was sind?
Bei den wenigen Senfkörnern, die nicht auf den Boden abgesunken sind, sondern oben auf der Oberfläche schwimmen, bildet sich auch so ein "Kreis" drumherum. Nicht grün, nicht weiß, sieht also nicht nach Schimmel aus, aber macht mich halt dennoch seeehr sekptisch...
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Gelöschter Benutzer

Mitglied seit 10.08.2017
13 Beiträge (ø0,02/Tag)

Zitat von feodora2:
"mein erster Gedanke war auch der, dass die Flüssigkeit im Gurkenglas ja noch ausgetretenen Gurkensaft enthält und eben nicht nur den reinen Sud - Stichworte: Diffusion und Osmose. Deshalb sehe ich den gedanklichen Ansatz, Sud ohne Gurken würde helfen, ebenfalls kritisch."
Wir sind uns auch nicht sicher, ob es ohne Gurken hilft, das wollen wir aber herausfinden, indem wir es einfach mal ausprobieren. Die bisherigen Recherchen weisen eher in die Richtung, dass es die scharfen und beißenden Sachen sind, die helfen. Aber wirklich belastbares Material findet man dazu im Internet nicht.
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Mitglied seit 12.12.2005
5.431 Beiträge (ø1,07/Tag)

...Schon ausprobiert, hat nicht geholfen. Offenbar geben die Gewürze dann nicht mehr genug Wirkstoffe ab.....

Woher weißt du, dass der Wirkstoff in den Gewürzen ist? Vielleicht sind auch die Gurken ausgelaugt? Es wurde dir "GURKENaufgusswasser empfohlen und nicht selbstgemachter Essigsud zum Aufgießen von Gurken und sonstigem Essiggemüse. Das bedeutet für mich, dass es sich tatsächlich um den fertigen Aufguss aus den Gurkengläsern handeln muss.

Woher bekommen: Caterer, Feinkostfabriken, Metzgereien, die ihren Wurst- und Fleischsalat noch selber machen usw....
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Mitglied seit 22.09.2014
3.400 Beiträge (ø1,84/Tag)

Hallo Zinn und Blei,

ich schließe mich Marion an... Es ging ja um GURKEN... Wasser.

Da in Gurken viele Mineralstoffe drin sind wie Eisen, Zink, Magnesium, Phosphor und Kalium, denke ich mal, dass die medizinische Wirkung eher hieran liegt...

Außerdem hab ich gerade gelesen, dass Gurken basisch wirken...

Ich denke also, so ein Aufguss macht also nur MIT Gurken Sinn - welche Inhaltsstoffe auch immer.

Ansonsten - aber ich bin kein Mediziner - wird man ein neurologisches Problem wohl eher nicht mit der Nahrung in den Griff bekommen, aber da lasse ich mich gerne eines besseren belehren.

LIeben Gruß und gute Besserung an den Freund

TanteAnnette
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Gelöschter Benutzer

Mitglied seit 10.08.2017
13 Beiträge (ø0,02/Tag)

Zitat von MarionMarion:
"Woher weißt du, dass der Wirkstoff in den Gewürzen ist? Vielleicht sind auch die Gurken ausgelaugt?"

Das weiß ich nicht, aber wir wollen es herausfinden.
Korrelationen genügen nicht bei der Erklärung von Kausalitäten. Für solche benötigt es eine gezielte Variation der Faktorstufen auf der unabhängigen Variable, bei gleichzeitiger Kontrolle evt. Drittvariablen, die konstant gehalten werden müssen, um eine Konfundierung auszuschließen. Nichts anderes ist es, was wir hier vornehmen.
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Mitglied seit 28.11.2003
380 Beiträge (ø0,07/Tag)

Ihr habt doch schon den gekauften Sud ausprobiert und festgestellt, dass Sud nicht wirkt, Gurkenwasser aber durchaus? Warum die Fixierung, dass es ohne Gurken funktioniert? Ich hätte es ja verstanden, wenn das funktioniert hätte und man jetzt versucht, den Sud lieber selber zu machen und die Wirkung durch mehr Gewürze zu verstärken. Aber so?

Aber viel Spaß weiterhin beim Herstellen von Gurkenwasser ohne Gurken mit den Inhaltstoffen von Gurken 🙃

LG
Feodora
die in nächster Zeit jedes Mal grinsen muss, wenn sie ein Gurkenglas sieht ...
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Mitglied seit 02.07.2015
1.036 Beiträge (ø0,66/Tag)

Hallo alle,

ich habe hier ein paar Beiträge entfernt. Man muss nicht zu diesem Thema schreiben, man kann es. Und wenn man es tut, dann bitte in der Form, wie es in unserem Einkochforum üblich ist.

Lieben Gruß

Ellen


Köpfe hinter Chefkoch
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Mitglied seit 10.04.2006
51.087 Beiträge (ø10,35/Tag)

Zinn_und_Blei ,

es gibt viele verschiedene Arten von Gurkensud zum Gurken einlegen . Alle müsste man auf Vorrat herstellen und in Flaschen abfüllen können.



1 Bund Dillkraut mit Blüten
6 Teelöffel Senfkörner
Weißweinessig . 1 Teil Essig, 2 Teile Wasser, pro Liter Wasser 2 Esslöffel Salz)
Wasser
Salz

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800 ml heller Essig
400 g Zucker
3 EL Salz
4 TL gelbe Senfkörner
2 TL schwarze Pfefferkörner
1 TL Piment
1 TL Wacholderbeeren
1 große Zwiebel
5 Lorbeerblätter
2 TL getrockneter Dill



Da ich die positive Wirkung von diesem Sud kenne, probiert euch einfach durch und testet es aus.
Nach 9 Tagen ist das ist sicher eine Essigmutter geworden.

katir
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