Pudding einkochen?

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Mitglied seit 17.01.2002
617 Beiträge (ø0,1/Tag)

Hallo,
ich bin ganz neu beim Thema einkochen. Nachdem das mit dem Kuchen aber so gut geklappt hat, möchte ich gerne mehr versuchen. Kann man denn ganz normalen mit Milch gekochten Pudding (Flammerie) einkochen?
In meinem Einkochbuch steht nichts darüber drin. Vielleicht hat ja jemand von Euch schon Erfahrung damit gesammelt.
Vielen Dank!
Gruß Schmitty
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Mitglied seit 17.01.2002
253 Beiträge (ø0,04/Tag)

Wofür? - so ein Puddung ist doch in 0,nix gemacht? Aber gehen sollte es eigentlich!

Gruss vom untersee
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Mitglied seit 17.01.2002
2.442 Beiträge (ø0,39/Tag)

ALso würde mir schon gern die ewige Topfanbackereireinigung ersparen.

Habe darüber aber noch nie nachgedacht. Beim der zweiten Überlegung hab ich mir gedacht, wenn der Pudding noch heiss sofort in kleine Marmeladengläser gefüllt wird und sofort auf den Kopf gestellt wird, müsste es doch eigentlich wie bei Marmelade gehen...

Oder wird die Milch dann doch irgendwann sauer? Kühlschrankaufbewahrung wird wohl trotzdem nötig sein.

Gruss Gartenfee
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Mitglied seit 17.01.2002
617 Beiträge (ø0,1/Tag)

Hallo Gartenfee,
ich hatte genau die gleiche Gedanken. Das ein Pudding schnell gekocht ist, ist ja keine Frage. Aber es dauert bis er abgekühlt ist. Außerdem ist mir ein selbstgekochter lieber für meine Tochter, als diese Fertigpuddinge. Ich fand es einfach nur praktisch einen kleinen Vorrat zu haben. Denn einen selbstgekochten muß man ja relativ schnell aufessen, sonst schmeckt es nicht mehr. Die Frage nach der eventuell sauer werdenden Milch konnte ich auch noch nicht klären. Vielleicht kann uns diese Frage ja doch noch jemand beantworten.
Gruß
Schmitty
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Mitglied seit 17.01.2002
2.442 Beiträge (ø0,39/Tag)

Vielleicht müssen wir auch einfach mal ne Testreihe anfangen Lachen

Gruss Gartenfee
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Mitglied seit 17.01.2002
617 Beiträge (ø0,1/Tag)

Hallo Gartenfee,
ich glaube das werde ich auch machen. Wenn ich Zeit habe geht es los, werde dann berichten.
Gruß Schmitty
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Gelöschter Benutzer

Mitglied seit 07.04.2002
31.072 Beiträge (ø5,04/Tag)

Oh ja, Schmitty,
ich bin nämlich auch gerade am Rumüberlegen, was man so einkochen kann. Es gibt so viel fertiges Zeug zu kaufen, sind wir denn blöder als die Industrie???? Und die Idee, statt Dany oder was-weiß-ich-was dann so allerlei leckere Sachen aus der eigenen Produktion zu essen, gefällt mir sehr gut, zumal ich als Einpersonenhaushalt eigentlich oft keine Lust habe zum Zubereiten, macht für einen nicht so Sjpaß, da bleibt dann die Lecker-Esserei leicht auf der Strecke oder wird durch Fertigprodukte aus dem Handel ergänzt. Gut, da gibts auch Lekeres, aber an sich koch ich ja gerne,nur eben, 1 1/2 Stunden in der Küche, dann ißt 1 Person 10 min. davon, das ist echt nichts. Und mein Gefrierfach ist arg klein. Also die Idee, quasi Dosen aufzumachen, wie andere Fertigfutteresser, aber eben EIGENE Dosen, die lockt sehr. Da bin ich um ERfahrungsberichte froh. Gerade bei Nachtisch, denn ehrlich gesagt, ich neige auch sehr dazu, dann einfach die ganze Portion alle zu machen, da wären also so kleine Gläschen gerade das Richtige für mich.

Übrigens überlege ich mir, ob nicht zum Beispiel diese Wasserbad-Puddinge dafür ideal wären. Man müßte halt umrechnen, falls die Rezepte für 1,5 l Pötte berechnet sind, aber es gibt da auch Portionsrezepte. Und viele von denen werden ohnehin in geschlossenen Formen gegart. Und zwar ziemlich lange, eigentlich müßte man die dann sogar ohne Nachsterilisieren nehmen können. Entweder kleine Twist-Off-Gläschen oder diese kleinen Weckgläser, also, ich werde wohl doch mal schauen, wo man diese Sachen so bekommt. Leider hat gerade meine gesamte Familie Glasmüll weggebracht. Das dauert, bis da wieder was zusammenkommt, habe eindeutig nicht aufgepaßt. Beim Weckkuchen stand auch, daß da jemand einfach im geschlossenen Glas backt und dann ist der Fall erledigt, müßte doch auch hier hinhauen, oder?

Kyri
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Mitglied seit 17.01.2002
617 Beiträge (ø0,1/Tag)

Hallo Kyri,
ich bin noch nicht zum Ausprobieren gekommen, aber bald geht es los.
Weckkuchen habe ich jetzt endlich gebacken. Das ging sehr gut. Das erste Glas habe ich heute geöffnet, 3 Wochen nach dem Backen. Der Kuchen schmeckte gut, allerdings etwas trockener als frisch gebacken. Ich hoffe nicht, daß das mit der Zeit noch ärger wird. Aber mal schaun.
Gruß Schmitty
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Gelöschter Benutzer

Mitglied seit 07.04.2002
31.072 Beiträge (ø5,04/Tag)

Danke, Schmitty, jetzt wird das Ganze irgendwie greifbarer. WErde erstmal einen Pudding im Wasserbad ganz normal kochen, und wenn das hinhaut, probier ich mal das mit Einkochgläsern aus. Aber vermutlich muß man die wirklich dann trotzdem in den Kühlschrank tut, ist ja mit den meisten Fertigprodukten auch so. Mal gucken, was bei den H-Desserts so draufsteht, aber ich glaube, das hat was mit der Art derHaltbarmachung zu tun. Habe ich irgendwo mal was drüber gelesen, weiß nur leider nicht mehr, wo. Oder ob man einfach mal bei Weck anfragt?

Kyri
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Mitglied seit 17.01.2002
2.501 Beiträge (ø0,4/Tag)

@Schmitty
Damit der Kuchen nicht so trocken wird, solltest Du etwas mehr Milch zugeben.

Gruß Elisabeth

Neugierig: Was für ein Kuchen war es denn?
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Mitglied seit 17.01.2002
617 Beiträge (ø0,1/Tag)

@ Elisabeth
Vielen Dank für Deinen Tip. Ich habe erstmal einen ganz simplen Marmorkuchen ausprobiert. Meine kleine Tochter ist begeistert vom "Weckglaskuchen". Beim nächsten Backen werde ich Deinen Tip ausprobieren.
Gruß Schmitty
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Gelöschter Benutzer

Mitglied seit 07.04.2002
31.072 Beiträge (ø5,04/Tag)

Habe jetzt schon zwei verschiedene Wasserbadpuddinge gemacht, halten auch so schon tagelang, werden dann aber irgendwann etwas trockener (Schokopudding habe ich gestern mit Schwarzwälder Kirschwasser eingeweicht, weil er ja sooo entsetzlich trocken war Lachen Lachen , anschließend kurz angewärmt, mhmh, lecker). Wenn er gleich in Weckgläser gegart wird, müßte der halten, vielleicht sogar außerhalb des Kühlschranks. Ich weiß halt nicht, wie ich die Garzeit von einem großen auf mehrere kleine Puddinge umrechnen muß. Und habe noch immer keine Sturzgläser aufgetrieben. Wenn beides klar ist, geht die Testreihe los.

LG KYRI
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Gelöschter Benutzer

Mitglied seit 07.04.2002
31.072 Beiträge (ø5,04/Tag)

Habe mir eben überlegt, bei den normalen Kochpuddingen auf dem Herd, wird da nicht manchmal anschließend Eischnee untergezogen? Sowas hält sich bestimmt nicht lange, nur so die anderen.

Kyri
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Mitglied seit 17.01.2002
219 Beiträge (ø0,04/Tag)

Wir essen taeglich Pudding u. ich mache meinen Pudding mit Saftpulver. da gibt es ja so viele Geschmacksrichtungen.
in 1 liter kalte Milch Saftpulver fuer 1 l Saft einruehren aufkochen vom Herd nehmen u. mit ein bisschen Milch angeruehrtes Maizena einruehren ca. 5 gehaeufte Gabeln aufkochen u. einige Minuten auf kleiner Flamme kochen in eine im kalten Wasserbad stehende Keramikschuessel giessen abkuehlen lassen u. ab in den Kuehlschrank der Pudding ist sehr schnell kalt.
Carina 54
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Mitglied seit 28.05.2002
20 Beiträge (ø0/Tag)

Pudding kann man auch in der Mikrowelle kochen. Puddingpulver mit Zucker und etwas Milch anrühren und beiseite stellen. Restliche Milch in einer Glasschüssel in der Mikrowelle zum Kochen bringen. Dann das angerührte Puddingpulver einrühren und nochmals aufkochen lassen. In kleine Schraubgläser einfüllen und im Kühlschrank aufbewahren. Hält 3 - 4 Tage und bekommt keine Haut. (Anmerkung: meistens ist der Pudding schon vorher aufgegessen) Vorteil: es brennt nichts an und die Schüssel wird in der Spülmaschine sauber.
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