Schlawiner-Rezepte


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Zitronen-Minuten-Schnitzelchen
1 Zitrone gründlich mit heißem Wasser waschen und trockenreiben, dann die Zitrone in sehr dünne Scheiben schneiden. Von einer zweiten Zitrone den Saft auspressen. 4 Schnitzel waschen und trockentupfen. Die Fleischscheiben zwischen Klarsichtfolie legen und mit der platten Seite des Fleischklopfers flach klopfen. Folie abziehen, die Schnitzel nebeneinander auf eine große Platte legen und mit dem Zitronensaft beträufeln. Ein Ei mit 1 TL Senf, etwas Salz und Pfeffer sowie 3 EL Milch und 1 EL Mehl zu einem glatten Teig verrühren. 1 EL Butterschmalz bei mittlerer Hitze in einer beschichteten Pfanne zerlassen. Nacheinander die Schnitzel an einer Ecke mit einer Gabel aufspießen und so durch den Teig ziehen, dass sie rundum damit überzogen sind, und sofort in das heiße Schmalz legen. Die Schnitzel von der einen Seite in 2-3 Minuten goldbraun braten. Mit einem Pfannenwender umdrehen und auch die zweite Seite in 2-3 Minuten bräunen. Die fertigen Schnitzel auf vorgewärmten Tellern anrichten, mit den Zitronenscheiben belegen und mit der Petersilie bestreuen. Dazu schmeckt frisches Weißbrot und Feldsalat. Bleiben Schnitzel übrig, kein Problem. Auskühlen lassen und mit knackigen Salatblättern zwischen Semmelhälften oder Brotscheiben legen. Als Pausenbrot mit in die Schule nehmen

Wurstsalat auf "Schlawiner Art"
4-8 Scheiben Baguette
etwas Knoblauchbutter (zum Bestreichen, wahlweise normale Butter)
etwas Salz
etwas Pfeffer (aus der Mühle)
1/2 TL Senf (mittelscharf)
2 EL Kräuteressig
1 Bund Radieschen
4 Gewürzgurken (mittelgroß und 2 EL Einlegflüssigkeit)
1 Bund Rucola
250 Gramm Fleischwurst (bis maximal 375 Gramm)
1/2 TL Zucker
2-4 EL Sonnenblumenöl
Von der Fleischwurst die Haut abziehen. Die Radieschen waschen, trockenschütteln und das Grün und die Wurzeln entfernen. Radieschen, Wurst und Gewürzgurken in dünne Scheiben schneiden. Alle vorbereiteten Zutaten in eine große Schüssel geben. Essig, Einlegflüssigkeit, Zucker, Senf, 2 EL Öl und wenig Salz und Pfeffer zu einer Sauce verschlagen, abschmecken. Wenn die Sauce kräftiger schmecken soll, noch etwas Salz oder Pfeffer hinzufügen. Ist sie zu herzhaft, etwas mehr Öl dazugeben. Die Sauce über dem Salat verteilen, mischen und zugedeckt kurz durchziehen lassen. Inzwischen den Grill des Backofens vorheizen. Rucola verlesen, waschen und in einem Sieb gut abtropfen lassen oder in einer Salatschleuder trockenschleudern. Den Rucola in feine Streifen schneiden, dabei grobe Stiele entfernen. Die Baguettescheiben mit Butter oder Knoblauchbutter bestreichen und auf einen Rost legen. Den Rost in den Ofen schieben und die Baguettescheiben so lange grillen, bis sie knusprig braun sind. Die Baguettescheiben auf den Rand eines großen, tiefen Tellers legen (besonders gut eignet sich ein Pastateller). Den Rucola zum Wurstsalat geben und untermischen. Den Salat auf den Teller mit den Brotscheiben häufen. Sofort servieren. Besonders nett sehen die Baguettescheiben aus, wenn sie als "Gesicht" dekoriert werden. Dazu als "Augen" halbierte Kirschtomaten, als "Nase" Schnittlauch und als "Mund" kleine Paprika- oder Zucchinistreifen darauf legen.

Wikinger-Salat
2 Holzspieße (lang)
1 Zitrone (gepresst)
1 Melone (groß, nach Geschmack)
150 Gramm Crème double
etwas Salz
etwas Pfeffer (aus der Mühle)
1-2 TL Senf (mittelscharf)
3 EL Balsamessig
1 Päckchen Dill (tiefgekühlt)
300 Gramm gemischtes Gemüse (tiefgekühlt)
300-400 Gramm Fischfilet (tiefgekühlt, z.B. Lachs/Seelachs/Rotbarsch)
1 TL Zucker
Die Fischfilets nebeneinander in eine ausreichend große Pfanne mit Deckel legen. Mit dem Zitronensaft der ausgepressten Zitrone beträufeln und mit Salz und Pfeffer würzen. Etwa 4-5 EL Wasser auf den Pfannenboden geben, die Pfanne mit dem Deckel verschließen und stark erhitzen. Sobald die Flüssigkeit zu köcheln beginnt, die Temperatur reduzieren und den Fisch bei schwacher Hitze etwa 7 Minuten sanft ziehen lassen. Dann die Pfanne sofort von der Herdplatte nehmen und den Fisch in dem entstandenen Sud abkühlen lassen. Das tiefgekühlte Gemüse mit knapp 100 ml Wasser und dem Zucker in einen Topf geben, salzen und pfeffern und bei starker Hitze zum Kochen bringen. Dann die Temperatur sofort reduzieren und das Gemüse bei schwacher Hitze in etwa 5 Minuten bissfest garen (das Gemüse darf nicht zu weich werden). Crème double, Senf, Essig und tiefgekühlten Dill zu einer cremigen Sauce verrühren, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Den Fisch mit zwei Gabeln in mundgerechte Stücke zerteilen und zusammen mit dem Sud und dem Gemüse samt Garflüssigkeit in eine Schüssel geben. Die Salatsauce darüber gießen und alle Zutaten locker mischen. Den Salat abdecken und etwa 30 Minuten durchziehen lassen. In der Zwischenzeit von der Melone einen Deckel so abschneiden, dass ein "Schiffskörper" entsteht. Das Fruchtfleisch mit einem Löffel herauslösen und anderweitig verwenden. Den Deckel halbieren und zu "Segeln" formen. Den Salat einfüllen, die "Segel" mit den Holzspießen in den Salat stecken.

Ich habe noch mehr Rezepte für Kinder abgespeichert und werde sie mal raussuchen.

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Hier dann noch einmal ein Nachschlag:
Wikinger-Helme
etwas Mehl (zum Ausrollen)
100 Gramm Mandelblättchen
4 EL Milch
75 Gramm Butter
1 Eigelb
1 Päckchen Vanillezucker
8 Scheiben Blätterteig (tiefgekühlt)
120 Gramm braunen Zucker
Die Blätterteigplatten nebeneinander auf die Arbeitsfläche legen und auftauen lassen. Inzwischen aus Pappe eine Schablone in Form eines Wikinger-Helms ausschneiden. Die Schablone soll so groß sein, dass sie mit etwas Abstand zweimal auf ein Backblech passt. Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Jeweils 3 Blätterteigplatten aufeinander legen und auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche in Größe der Schablone etwa 2-3 mm dick ausrollen. Die Schablone auf den Teig legen und mit einem Messer oder Teigrad je einen "Helm" ausschneiden. Die Teighelme auf das Blech legen, kühl stellen. Den Backofen auf 200 °C vorheizen. Die Butter, 75 g Zucker und den Vanillezucker in einem Topf unter Rühren erwärmen und einmal aufkochen lassen. Die Mandeln und 2 EL Milch untermischen, den Topf vom Herd nehmen und die Zucker-Mandel-Masse etwas abkühlen lassen. Die Zucker-Mandel-Masse mit einem Messer oder Löffel gleichmäßig auf den "Hörnern" der Teighelme verteilen, dabei Messer oder Löffel immer wieder in kaltes Wasser tauchen. Das Eigelb mit der restlichen Milch verquirlen und die Teighelme damit bepinseln, mit dem übrigen Zucker bestreuen. Das Blech auf der mittleren Schiene in den Ofen schieben und die Teighelme in 15-20 Minuten goldgelb backen. Dann auf dem Backblech auskühlen lassen. Aus den Teigresten "Treibholz", "Baumstämme" oder "Äste" schneiden, mit Eiermilch bepinseln und mit Zuckerperlen bestreuen. Im Backofen wie die Teighelme backen. Die ausgekühlten "Holzscheite" zu einem "Scheiterhaufen" aufbauen. Wer möchte, kann die ausgekühlten "Wikinger-Helme" zusätzlich mit Zuckerschrift und Zuckerperlen bunt verzieren.

Verhüllte Apfelscheiben mit Nuss-Honig-Sauce
1 1/2 Zitronen (gepresst)
4 Äpfel (mittelgroß und säuerlich)
2 EL Mehl
2 EL Haselnüsse (gehackt, wahlweise Walnüsse/Pinienkerne)
6 EL Milch
4-6 TL Butterschmalz
1 TL Butter
2 Eier
4 EL süße Sahne
1 Prise Salz
einige Melisseblättchen (zum Dekorieren)
1 Prise Zucker
4 EL Honig
Die Äpfel waschen, trockenreiben und waagerecht in etwa 1 cm dicke Scheiben schneiden. Das Kerngehäuse mit einem Kernhausausstecher entfernen. Die Apfelscheiben nebeneinander auf eine Platte legen und mit 2 EL Zitronensaft beträufeln. Die Eier und die Milch mit einem Schneebesen kräftig verschlagen. Salz, Zucker und Mehl hinzufügen und alles zu einem glatten Teig verrühren. Den Teig kurz ruhen lassen. Inzwischen die Butter in einer kleinen Pfanne zerlassen. Die Nüsse oder Pinienkerne darin unter Rühren hellgelb rösten, aus der Pfanne nehmen und abkühlen lassen. Honig, übrigen Zitronensaft und Sahne verrühren, die Nüsse oder Pinienkerne dazugeben. . In einer beschichteten Pfanne 1 TL Butterschmalz erwärmen. Die Apfelscheiben mit Küchenpapier trockentupfen, nacheinander mit einer Gabel aufspießen, durch den Teig ziehen und in dem Butterschmalz bei mittlerer Hitze von beiden Seiten goldgelb braten. Dabei zwischendurch immer wieder etwas Butterschmalz in die Pfanne geben, damit die Apfelscheiben gleichmäßig braun werden. Die Apfelscheiben auf Teller verteilen, die Nuss-Honig-Sauce darüber gießen. Nach Laune mit Melisseblättchen garnieren. Auch ohne den Teigmantel schmecken die Apfelringe ausgezeichnet. Einfach pur in dem Butterschmalz dünsten und mit der Sauce servieren.

Tomatenköpfchen "Rote Emma"
4 Holzspieße (klein)
1 Brötchen (vom Vortag, in Wasser eingeweicht)
1 Ei
1 EL Butter
125 Gramm Magerquark
etwas Salz
etwas Pfeffer (aus der Mühle)
1 EL Petersilie (gehackt)
4 Fleischtomaten (groß und fest)
4 Champignons
250 Gramm Hackfleisch (gemischt; halb Rind-, halb Schweinefleisch)
Die Tomaten waschen, trockenreiben und auf der rund gewölbten Seite einen kleinen Deckel abschneiden. Das Fruchtfleisch und die Kerne mit einem kleinen Löffel herausheben und durch ein Sieb streichen. Die Tomaten mit der Öffnung nach unten auf einem Sieb abtropfen lassen. . Inzwischen eine flache, hitzebeständige Form mit der Butter gleichmäßig einfetten. Den Backofen auf 200 °C vorheizen. . Die Champignons mit Küchenpapier trocken reiben und fein hacken. Das Brötchen gut ausdrücken, das Hackfleisch ein wenig zerkrümeln. Das Fleisch mit Champignons, Brötchen, Quark und Ei mit den Knethaken des Handrührgeräts gründlich vermengen. Mit Petersilie, Salz und Pfeffer pikant abschmecken. . Die Tomaten innen mit Salz und Pfeffer würzen, die Fleischmasse einfüllen. Die Deckel darauf legen und mit den Holzspießen feststecken. Sollte etwas von der Fleischmasse übrig sein, kleine Bällchen daraus formen und zusammen mit den Tomaten in die Form legen. Das durch ein Sieb gestrichene Tomatenfruchtfleisch ebenfalls mit dazugeben. . Die Form auf der mittleren Schiene in den Ofen schieben und die Tomaten 15-20 Minuten garen. Dazu passt frisches Knoblauchbrot oder Reis. Sehr gut schmecken die Tomaten auch, wenn sie vor dem Backen mit je 1 Scheibe Gouda-Käse belegt werden.

Rest ist in Arbeit und kommt noch.
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Struwwelpeter-Clowns
1 Ei (hart gekocht)
1/2 Liter Gemüsefond (aus dem Glas, wahlweise Fleischfond)
2 Kästchen Kresse
4 EL Kräuter (grob gehackt)
14 Kirschtomaten
4 Radieschen (groß)
1/4 Paprikaschote (rot)
1-2 EL Sojasauce
6 Blatt weiße Gelatine
Die Gelatine etwa 5 Minuten in reichlich kaltem Wasser einweichen. 6 EL von dem Fond in ein kleines Schälchen gießen, die Gelatineblätter gut ausdrücken und dazugeben. Das Schälchen in die Mikrowelle stellen und die Gelatine bei niedrigster Stufe in 2-3 Minuten auflösen. Nach und nach die Gelatine unter den restlichen Fond rühren. Mit der Sojasauce herzhaft abschmecken. Tiefe Teller glatt mit Frischhaltefolie auslegen, dabei etwas Folie über den Tellerrand hängen lassen. Jeweils so viel von dem Fond in die Teller gießen, dass ein "Boden" entsteht. Die Teller in den Kühlschrank stellen, bis der Fond beginnt fest zu werden. Inzwischen das Ei schälen und mit einem Eierschneider in Scheiben teilen. Die Tomaten und Radieschen waschen, trockenreiben und putzen. 2 Tomaten halbieren, restliche Tomaten und die Radieschen in kleine Würfel schneiden. Die Paprikaschote, waschen, trocknen und in dünne Streifen schneiden. Die Kresse mit einer Schere langstielig abschneiden. . Ist der Fond in den Tellern fast fest, darauf "Clownsgesichter malen". Dazu die Eischeiben als "Augen" auflegen und die Tomatenhälften als "Nase", die Paprikastreifen sind der "Mund". Dann vorsichtig etwas Fond aufgießen. Nicht zu viel, denn sonst beginnt alles zu schwimmen. Die Teller wieder in den Kühlschrank stellen und den Fond fast fest werden lassen. . Dann die Kresse als "Struwelpeter-Haare" hineinstecken, den restlichen Fond darauf gießen. Die Teller in den Kühlschrank stellen und den Fond in etwa 1 Stunde vollkommen erstarren lassen. . Auf jeden der Teller einen flachen Teller legen und darauf das "Clownsgesicht" stürzen, die Folie abziehen. Den "Clowns" eine "Halskrause" aus gehackten Kräutern, gewürfelten Tomaten und Radieschen geben. Anstatt der Kresse können auch Schnittlauch, Wurst- oder Schinkenstreifen als "Haare" verwendet werden.

Spaghettini
1/2 Zitrone (gepresst)
300 Gramm Spaghettini (wahlweise Spaghetti)
2-3 EL Parmesankäse (frisch gerieben, wahlweise Pecorino)
etwas Salz
etwas Pfeffer (aus der Mühle)
1-2 EL Petersilie (gehackt, wahlweise einige Basilikumblättchen)
8 Kirschtomaten
1 Hand voll jungen Blattspinat (wahlweise Rucola oder Feldsalat)
100 Gramm Garnelen (gegart und geschält)
2-3 EL Olivenöl
Spinat, Rucola oder Feldsalat verlesen. Beim Spinat und Rucola die dicken Stiele und beim Feldsalat die feinen Wurzeln entfernen. Die Blätter gründlich waschen und in einem Sieb abtropfen lassen oder in einer Salatschleuder trockenschleudern. Große Blätter grob zerpflücken. Die Tomaten waschen, trockenreiben und halbieren. Das Olivenöl in einer Pfanne mit Deckel erwärmen und Spinat, Rucola oder Feldsalat und die Tomaten darin kurz schwenken. Die Garnelen hinzufügen und untermischen. Den Zitronensaft darüber träufeln, mit Salz und Pfeffer würzen. Die Pfanne mit dem Deckel verschließen und vom Herd nehmen. Für die Spaghettini 3 l Wasser in einem großen Topf zum Kochen bringen. Wenn das Wasser kocht, 3 TL Salz hineingeben und die Spaghettini locker in das Wasser fallen lassen. Die Nudeln nach Anweisung auf der Verpackung al dente (bissfest) garen. Die Nudeln samt Kochwasser in ein Sieb gießen, ganz kurz abtropfen lassen und sofort mit der Garnelen-Tomaten-Mischung vermengen. Den Käse darüber streuen und rasch untermischen. Die Nudeln auf tiefen Tellern anrichten, mit Basilikum oder Petersilie bestreuen.

Schnelle Pfanne
1 TL Mehl
1 EL Cashewkerne
etwas Paprikapulver (nach Geschmack mild oder scharf)
1 EL Kräuter (gehackt, wahlweise Koriandergrün, Petersilie oder Kerbel)
4 Möhren (klein)
2 Zucchini (klein)
1 Hand voll frische Keimlinge (z.B. von Linsen/Sonnenblumenkernen/Mungobohnen)
250-400 Gramm Rindfleisch (zart, z.B. Filet, Steak oder Lende)
2-4 EL Sojasauce
1-2 TL Zucker
2 EL Sonnenblumenöl
150 ml Fleischbrühe (wahlweise Rinderfond)
Das Fleisch waschen, trockentupfen und in etwa ½ cm dicke Streifen schneiden. Die Fleischstreifen in eine Schüssel geben, mit 2 EL Sojasauce beträufeln und mit ½ TL Zucker bestreuen. Das Mehl darüber sieben und alles locker mischen. Die Möhren schälen und in dünne Scheiben schneiden. Die Zucchini waschen, trockenreiben und die Enden abschneiden. Zucchini der Länge nach halbieren und ebenfalls in dünne Scheiben schneiden. Die Keime in ein Sieb geben, mit kaltem Wasser abbrausen und abtropfen lassen. Das Öl in einem Wok (eine große Pfanne mit hohem Rand geht auch) erwärmen und die Cashewkerne darin unter ständigem Rühren hellbraun rösten. Dann die Kerne aus dem Wok nehmen und beiseite stellen. Nun das Fleisch bei starker Hitze unter ständigem Rühren 1-2 Minuten in dem Wok braten. Das Fleisch an den Rand schieben. Die Möhren in den Wok geben, kurz braten und auch an den Rand schieben. Jetzt die Zucchini unter Rühren braten, dann die Keime dazugeben und alles gut vermischen. Die Temperatur reduzieren und alles weitere 1-2 Minuten garen, dabei den Fond oder die Brühe hinzufügen. Die Fleisch-Gemüse-Pfanne mit übriger Sojasauce, restlichem Zucker und Paprikapulver abschmecken. Auf Tellern anrichten und mit den Cashewkernen und den Kräutern bestreuen. Dazu Reis oder Nudeln essen. Fein schmeckt das Geschnetzelte auch, wenn man es auf getoastetem Weiß- oder Bauernbrot anrichtet.


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Hey, das ist nicht nur für Kiddies, das klingt ja alles seht gut X-) !!
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Lächeln Hey Biene62

Was Du machst, machst Du richtig.
Richtig gut!!!!!

Liebe Grüße
Chris

Hab mir alles schon kopiert, werden garantiert probiert. Na!
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