Brot "InstantHefepulver" gegenüber "Wildhefe"

von patrol2552 , erstellt am 07.11.2012

Das gleiche Brotrezept (Original mit FrischHefe)jedoch einmal mit Wildhefe gebacken und das zweite Mal mit InstantHefepulver. Wildhefebrot etwas zu fest gebacken. Instanthefebrot ein Genuss. Kruste oben und unten schön gebacken, seitlich hätte es ein wenig mehr sein können. Krume samtweich, fein und schön in der Porung. Sehr gut im Geschmack. Beim Schneiden praktisch keine Brösmeli (Krümel oder Brösel genannt).
Brot Ansicht (mit HefeInstantpulver gebacken) Brot Ansicht (längs, mit HefeInstantpulver gebacken), die Seiten hätten ein bisschen mehr gebacken sein können Brot im Anschnitt (mit HefeInstantpulver gebacken) Brot Ansicht der Porung (mit HefeInstantpulver gebacken) der Eindruck rechts, bei Halbzeit verursacht beim Herausnehmen aus der Form, war noch zu weich Teig in der Form vor Einschub in den Ofen (mit Wildhefe gebacken) Brot Ansicht (mit Wildhefe gebacken), Brot etwas zu fest gebacken Brotscheiben (mit Wildhefe gebacken) Brot im Anschnitt (mit Wildhefe gebacken) Form schlecht gebuttert, hat leicht geklebt deshalb rechts ein fehlender Teil

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Brot Ansicht (mit HefeInstantpulver gebacken) Brot "InstantHefepulver" gegenüber "Wildhefe"
Das gleiche Brotrezept (Original mit FrischHefe)jedoch einmal mit Wildhefe gebacken und das zweite Mal mit InstantHefepulver. Wildhefebrot etwas zu fest gebacken. Instanthefebrot ein Genuss. Kruste oben und unten schön gebacken, seitlich hätte es ein wenig mehr sein können. Krume samtweich, fein und schön in der Porung. Sehr gut im Geschmack. Beim Schneiden praktisch keine Brösmeli (Krümel oder Brösel genannt).
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D) Brot mit roter Hirsemehl im Anschnitt - full_sam_1281.jpg Brot mit neuen Mehlsorten
Brot mit neuen Mehlsorten gemischt
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full_medium_wurst.jpg GruppenSignete
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deutliche Brotansicht Brot - mit noch kleinen Fehlern
Am Samstag ein Brot gemacht. Diverse Änderungen vorgenommen und siehe da. Das halbe Brot war in Kürze weg. Das ist mein richtiger Weg zum selbstgebackenem Brot !
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Teig beim Gehen - kurz danach ab in den Ofen Brot in der Form
Nach dem Kastenzopf das Brot in der Form gemacht. Wie der 'Kastenzopf' ist die Rezeptur fast die diesselbe. Nach dem der Teig in der Form war hatte er eine Höhe von 2,5 cm. Nach dem Backen ist das Brot stolze 8,5 cm hoch. Nur schade, dass es ihm den 'Deckel' lüpfte (hob). Dies denke ich, war die zu grosse Hitze beim Einschieben in den Ofen. Im Geschmack sehr gut, im Biss sehr feines Brot. Dieses Brot ist fast doppelt so hoch wie der Kastenzopf. Info zur Form: Diese ist 35 cm lang, 9,0 cm breit und 9,0 cm hoch. Diese und noch weitere Formen sind Einzelanfertigungen.
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deutlich sichtbar die Verhautung Kastenzopf
Herstellung meines Kastenzopfes Mit Wildhefe gearbeitet. Doch eine "Verhautung" hat sich gebildet. (Forum) Auch die Teigmasse war dickcremig und nicht zum Formen geeignet. Deshalb in die Form gegeben und somit ihm den Namen "Kastenzopf" gegeben. Der fertig gebackenene Kastenzopf. Zopf im Anschnitt mit Scheiben und eine Nahaufnahme der Zopfschnitte. Der Kastenzopf war sehr gut. Ein fein säuerlicher Geschmack (Wildhefe) war zu merken. Verhautung, zu breiig, säuerlich sind nun die Aufgaben der Korrektur für die nächsten Brote. Ich denke aber das Ziel das "eigene selbstgebackene Brot (Zopf)" ist fast erreicht.
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Rosinen-Karotten-Reis (vlnr) Wildhefen-Ansatz
Wildhefen-Ansatz von Rosinen, Karotten, Reis, Tomate Rosine ist schäumend(vor Freude), fruchtig und weinig deutlich sichtbar die Blasen, trüb der Ansatz, Hefesatz am Boden (vor Gebrauch gut schütteln)
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