Pain de Campagne

manchmal bombastisch, manchmal mit Eigenleben...threaderprobt.

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Zutaten für Portionen

400 g Mehl, (Weizenmehl 550 oder 405 mit Weizenkeimanteil)
80 g Mehl, (Weizenvollkornmehl)
2 TL Salz
200 g Sauerteig (aus 100 g Weizenmehl 550 und 100 ml Wasser und 2 EL Sauerteigstarter), am Vortag angesetzt.
300 ml Wasser, lauwarmes, ca.

Zubereitung

Mehl und Salz mischen und eine Mulde in die Mitte drücken. Sauerteig dort hinein geben, Wasser nach und nach dazu und alles zu einem mehr oder weniger flüssigen Teig vermischen. Nach und nach das Mehl einarbeiten, dabei kann es sein, dass je nach Beschaffenheit mehr Wasser oder mehr Mehl zugefügt werden muss. Wenn alles verrührt ist, (Teig sollte nur so grade eben nicht mehr kleben) kommt alles über Nacht in eine genügend große Schüssel (verpackt in einen großen Plastiksack) in den Kühlschrank.

Am nächsten Morgen sollte der Teig schön aufgegangen sein. Aus der Schüssel nehmen, alles kräftig einmal zusammendrücken, vorsichtig zu einer Kugel bzw. länglich ausformen, dabei nicht zu stark kneten, nur einige Male falten, damit nicht zu viele der schönen großen Poren verschwinden. Gerade nur so viel Mehl verwenden, dass der Teig nicht klebt. Da ist Fingerspitzengefühl nötig.

Teigrohling in ein Körbchen, das mit einem bemehlten Mulltuch ausgelegt ist, geben und nach dem Kühlschrankaufenthalt Minimum 3 Stunden (auch länger) an einem warmen Ort gehen lassen. Das Volumen sollte sich deutlich vergrößern!

Gegen Ende der Gehzeit den Ofen vorheizen(230°), einen Pizzabackstein mit Mehl bestäubt, hinein stellen und mit vorheizen (sicher so 25-30 Min.)

Den Leib dann auf den vorgeheizten Backstein stürzen (das Mehl ist etwas gebräunt, es klebt nix an und die Reste kehrt man später einfach ab.) Ca. 30-35 Min. backen.

Das Pain de campagne geht unglaublich auf, sieht von allen Seiten wunderschön appetitlich braun aus, hat eine unglaublich leckere, porenreiche Krume und eine typische Landbrotkruste, die man vielleicht aus Frankreich kennt. Vom Geschmack ist es fein säuerlich und meiner Meinung nach kaum zu toppen, was Brote dieser Art angeht.
Arbeitszeit: ca. 30 Min.
Ruhezeit: ca. 15 Std.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 10.03.08
Rezept-Statistiken: 29.398 (351)* gelesen
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Koelkast  Sternekoch


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Kommentare anderer Nutzer

Koelkast  Sternekoch sagt:  
11.03.2008 14:25
Das Rezept kann auch verdoppelt werden, das ergibt aber dann einen wirklich riesigen LAIB (pardon... oben hat sich der Fehlerteufel eingeschlichen...) Brot...beim ersten Gehen sollte man darauf achten, dass der Teig nicht zuuuu kalt gehen muss, also nicht bei Minustemperaturen auf dem Balkon, das wird nichts. Ich hab den Teig auch schon im Keller auf dem Fussboden gehen lassen, das ging ebenfalls hervorragend. Eine Freundin läßt ihn in der Garage gehen... also einfach ausprobieren... durch das sehr lange Gehen entwickelt sich ein hervorragender Geschmack...!
Fotos folgen....

LG

Koelkast

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nordlicht45 Kartoffelschäler sagt:  
18.05.2008 19:02
Hallo Koelkast,
ich hab heute das Brot gebacken, und ich finde, es hat unbedingt 5 Sternchen verdient. Obwohl ich es vor lauter Ungeduld nur 2 Stunden hab gehen lassen, ist es zwar nicht so großporig geworden, aber geschmacklich kaum noch zu übertreffen.
Das Brot werde ich mit Sicherheit noch öfter backen und nächstes Mal sicher länger gehen lassen.
Vielen Dank für das tolle und auch super-einfache Rezept. Bilder hab ich hochgeladen, müßten in Kürze freigeschaltet werden.
Gruß, nordlicht45

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Koelkast  Sternekoch sagt:  
25.05.2008 21:07
Hallo Nordlicht,

danke für deine Bewertung*freu*... aber, lass es wirklich mal über Nacht gehen, das ergibt erst das Spezielle an diesem Brot... Der Geschmack steigert sich noch gewaltig. ;)

LG

Koelkast

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nordlicht45 Kartoffelschäler sagt:  
28.05.2008 18:14
Hallo Koelkast,

ich hatte den Teig schon über Nacht im Kühlschrank, dort ist er allerdings kaum größer geworden. Nachdem ich daraus ein Brot geformt hatte, hab ich es dann 2 Stunden bei Raumtemperatur gehen lassen.
Am Wochenende hab ich es nochmal probiert und den Teig über Nacht in den Keller gestellt. Er ist super aufgegangen, nur leider war das Brot kaum genießbar, es war einfach zu sauer. War wohl zu warm im Keller. Schade, aber beim nächsten Mal kommt mein Teig wieder in den Kühlschrank. Das Brot ist einfach zu lecker zum Aufgeben.

LG
nordlicht45

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Koelkast  Sternekoch sagt:  
24.06.2008 19:15
*grins*.... siehste, deshalb die Überschrift... "manchmal mit Eigenleben..." TIPP: guck mal in den Thread zum Brot... da stehen ne Menge Erfahrungsberichte drin und auch jede Menge Tipps....wenn es optimal klappt, ist es das leckerste Brot, das ich kenne!!!

LG

Koelkast

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olivia27 Kaltmamsell sagt:  
15.07.2008 20:48
Hallo,

und vielen Dank für das leckere Rezept. Ich habe es heute zum ersten mal gebacken und es schmeckt suuuuper.

Ich wollte eigentlich gestern zunächst ein anderes Brot machen und habe mich dann aus Zeitgründen doch noch für dieses entschieden. Da ich für das andere Brot bereits ein Brühstück vorbereitet hatte: 100g Haferflocken, 50g geschroteten Leinsamen und 50g Sesam in heissem Wasser eingeweicht, habe ich das kurzerhand für dieses Brot verwendet. War etwas gewagt für das erste Ausprobieren, aber es ist gelungen und schmeckt gut. Der Sauerteig war übrigens aus Vollkornweizenmehl.
Heute habe ich den Teig dann noch 4 Std. gehen lassen. Mit der Backzeit bin ich nicht ganz hingekommen, bei mir war es mindestens doppelt so lang.

Liebe Grüsse
Olivia

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SpottedDrum  Hendlgriller sagt:  
17.08.2008 16:18
Hallo,

ich habe das Brot eben aus dem Backofen geholt *mmmh - das duftet* ich konnte mich wirklich nicht lange gedulden und habe es angeschnitten, weil ich auch wissen wollte, ob die Poren schön geworden sind :-)

Sie sind! Ich hab die Ecke noch warm probiert - ein wirklich sehr leckeres und würziges Brot und das, wo es doch nur aus Wasser, Mehl und Salz besteht!

Da ich nur einen Roggensauerteig hatte, hab ich kurzerhand den Sauerteig damit angesetzt. Ich hab nur rund 2 TL von meinem Starter genommen, da der sehr fit ist, hat das völlig gereicht.

Obwohl der Teig im Gärkörbchen nicht allzuviel aufgegangen ist, hab ich ihn dann nach rund 5 Std oder so in den Backofen gegeben - er ist super aufgegangen, ich hatte schon Sorge, dass das nix wird. Zu sauer ist er auch nicht geworden, trotz der längeren Zeit.

Kurzum, sehr lecker! Werde ich garantiert noch mal wiederholen, zumal dieses mal auch der Brotbackstein wunderbare Ergebnisse geliefert hat. Der lag schon lange im Keller, da mein alter Ofen nur knapp 200 Grad geschafft hat, war er eher uninteressant. Der Neue kann mehr und das sieht man dann auch am Ergebnis :-)

Vielen Dank für das schöne Rezept!
LG SpottedDrum

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Koelkast  Sternekoch sagt:  
18.08.2008 13:46
Hallo Spotted Drum,

danke für deinen ausführlichen Kommentar und die Bewertung. Ich nehme mittlerweile auch immer meinen Roggen-ST-Starter für dieses Brot. Der reine Weizen-ST ist mir nun doch schon zwei Mal "verstorben" und außerdem nimmt mir das Glas immer Platz im Kühler weg... geht wunderbar mit R-ST-Starter und vielleicht gibt es ja noch einen würzigeren Geschmack?!

LG

Koelkast

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eifelkrimi  Sternekoch sagt:  
24.08.2008 13:17
Hallo Koelkast

hab dir für dieses Rezept schon mal 5 Sterne gegeben.
Den Teig habe ich über Nacht auf der Terrasse stehen gelassen, da ist es jetzt kühl genug, dachte ich mir und dann nach kurzem Falten in einem länglichen Körbchen mehrere Stunden in der Küche gehen gelassen.
Einfach toll geworden.
lg
eifelkrimi

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Koelkast  Sternekoch sagt:  
29.08.2008 17:48
Hallo eifelkrimi,

das freut mich aber, dass ich von dir 5 Sterne bekommen hab... vielen Dank! Die Idee mit dem Balkon ist (zumindest im Sommer) ideal... im Winter (siehe Thread) gab es ein paar Pain-de-Campagne-LEICHEN :o(

LG

Koelkast

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Austin Hendlgriller sagt:  
13.09.2008 17:11
Hallo,
vielen Dank fuer dieses super Brot. Ich hatte so viel Weizensauerteig, dass ich gleich die dreifache Menge machte.
Ich habe auch 2 Fotos hochgeladen.

Liebe Gruesse aus Texas
Sabine

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schokostreusel  Hendlgriller sagt:  
21.11.2008 12:42
Hallo Koelkast,

habe gestern dein Brot gebacken und ich kann mich nur allen anderen anschließen.Es war einfach phantastisch.***** von mir.
Bilder habe ich hoch geladen.

LG- schokostreusel

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tierparktoni  Hendlgriller sagt:  
07.03.2009 17:01
Nachdem ich das Brot seit langem regelmäßig backe, muss ich es jetzt endlich mal kommentieren: es ist jedesmal wieder spannend, welche Laune das Brot hat ;-). Ich hab schon alle Varianten von Fladenbrot bis super Form durch, geschmacklich ist es aber immer klasse. Wenn ich es eingefroren habe, back ich es immer noch kurz auf, die Kruste ist dann super knusprig. Mein Weizensauerteiglieblingsrezept :-)))!

Grüße, Toni

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Koelkast  Sternekoch sagt:  
08.03.2009 08:07
Hallo Toni,

das ist ja schööön, dass das Brot sich bei dir genau so launisch beträgt, wie bei mir... aber ich gebe auch nicht auf... es schmeckt einfach zu gut! Danke für deinen schönen Kommentar...

LG

Koelkast

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Pumpkin-Pie  Sternekoch sagt:  
13.05.2009 23:03
Hallo,


auch ich habe dein Brot gebacken und es war wunderbar. Ich bin ganz begeistert wie lecker es ist und werde es nun auch öfters machen. Es war außen schön knusprig und innen locker mit einen tollen Geschmack.


Ein sehr schönes Rezept, ein Foto ist auch unterwegs.


Liebe Grüße

Pumpkin-Pie

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Wemondo Kartoffelschäler sagt:  
07.06.2009 20:45
Hallo Koelkast,

nach langer Zeit habe ich meinen Sauerteig reaktiviert und dafür dein Rezept genommen. Das Brot war so schnell alle, dass ich gerade schon wieder neuen Teig dafür angesetzt habe. Es ist gelingsicher und schmeckt sooo sehr lecker, dass es unbedingt nachbackenswert ist!!

LG Wemondo

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Koelkast  Sternekoch sagt:  
07.06.2009 20:48
Danke für eure positiven Kommentare... schön dass das Brot immer noch gut ankommt...

LG

Koelkast

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roschi1  Kaltmamsell sagt:  
25.06.2009 08:08
Guten Morgen,
ich backe dieses köstliche Brot seit 1 Jahr alle 2 Wochen und meistens mit Erfolg, deshalb 5*
Auch wenn ich manchesmal Fladenbrote produziere ist der Geschmack einfach spitze.Bin auch noch nicht daraufgekommen an was es liegt. Übe aber fleissig weiter.
Danke fürs Rezept.
LG
Rosi

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Koelkast  Sternekoch sagt:  
25.06.2009 13:42
Hi Rosi,

das ist ja toll, sein 1 Jahr... und alle zwei Wochen... super!!! Danke für die Punkte!!!!

Und ich finde es klasse, dass nicht nur ich mir den Kopf zerbreche, an was es liegt, dass dieses Brot wirklich ein Eigenleben führt... ich hab es auch noch nicht rausgefunden. Du hast aber Recht, ist egal..., es schmeckt platt und aufgegangen super lecker!!!

LG

Koelkast

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blacky278  Sternekoch sagt:  
03.07.2009 17:26
Ich hab es heut auch endlich gebacken, ist toll geworden. Herrlich locker und der Geschmack gefällt uns auch sehr gut. Back ich mit Sicherheit wieder. Volle Punktzahl von mir und danke für das tolle Rezept.
LG blacky278

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blacky278  Sternekoch sagt:  
03.07.2009 17:26
Hab auch 2 Fotos hoch geladen.

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angelika1m  Sternekoch sagt:  
30.07.2009 21:38
Hallo,

vom Geschmack her wirklich unglaublich gut ! Feinwürziger Geschmack, lockerer Teig und feste Kruste. Ich hab's mit Roggensauerteigstarter angesetzt, über Nacht in den Kühlschrank gepackt ( ging super auf ). Der Teig war beim Falten auch nur wenig klebrig, aber sehr weich. In meiner mit Mulltuch bemehlten Salatschüssel durfte der Teig sich noch gute 3 Stunden aufwärmen, kam dann auf das vorgeheizte Backblech, wo der Schlingel sich einfach breit gemacht ( passiert mir leider noch oft ) und nach der maximalen Backzeit auch noch vornehme Blässe gezeigt hat. Eins konnte er jedoch nicht verstecken, seine wunderbaren recht grossen Poren.
Foto stell' ich auch ein.

LG, Angelika

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Peesab Tellerwäscher sagt:  
08.09.2009 12:38
Ich habe mal ne Frage, bin eigentlich eine recht erfahrene Köchiun, habe mich aber noch nie an Brot rangetraut.
Nach den Lobeshymnen, würde ich gerne dieses Brot probieren,aber.. was ist dieser Sauerteigstarter und kann ich das Brot auch ohne Backstein machen.
Wäre dankbar für eine schnelle antwort, da ich am sonntag gerne dieses Brot auftischen würde.
Lieben Gruß

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Koelkast  Sternekoch sagt:  
08.09.2009 12:41
Upps... das könnte schwierig werden... ich würde dir empfehlen, "Sauerteig" als Wort mal in die Suchfunktion einzugeben und dann ... LESEN... es gibt jede Menge Info dazu. Du brauchst aber halt zwingend einen Sauerteig-Starter... vielleicht kennst du ja jemanden, der dir ein Löffelchen von seinem geben kann... ansonsten würde ich jetzt erst mal ein anderes Brot in Angriff nehmen... Sorry ;)

LG

Koelkast

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Peesab Tellerwäscher sagt:  
09.09.2009 20:02
Danke für die promte Antwort, also in Sachen Sauerteig bin ich jetzt schlauer, ich werde dennoch ein anderes Brot zuerst probieren.
Nochmals...brauche ich unbedingt diesen Backstein????
LG Petra

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Koelkast  Sternekoch sagt:  
09.09.2009 21:48
Für das Pain de Campagne würde ich dir einen Backstein empfehlen...kann auch eine Terrakotta-Fliese sein, informier dich mal mit der Suchfunktion...das Brot schießt dann einfach mehr in die Höhe...

LG

Koelkast

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kaya1307 Sternekoch sagt:  
09.09.2009 09:16
Hallo Koelkast,

hab gestern dein leckeres Pain de Camapgne nachgebacken.
Morgens alles angerührt und ab in den Kühli und dann abends gebacken.
Hat alles super geklappt und das Ergebnis war ein herrlich duftendes und schmeckendes Brot.

Danke fürs Rezept - werd ich sicher öfters backen.

LG Kaya

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eichkatzerl Hendlgriller sagt:  
11.09.2009 17:02
Servus!

Danke für das schöne Brotrezept.
Zuerst war ich etwas skeptisch. Eine kalte Führung mit Sauerteig? Na, ob das nicht zu sauer wird?

Aber dieses Rezept hat mich eines Besseren belehrt! Es ist einfach perfekt! Aromatisch, knusprig und diese wunderbaren großen Poren. Ich habe den Sauerteig aus meinem Roggensauer umgezüchtet. Dazu habe ich ausschließlich 1050ger Mehl verwendet (ich mag es kräfiger).

Hierfür kann ich nur 5 Sterne geben (auch wenn ich gerne mehr geben würde!).

Viele liebe Grüße vom
Eichkatzerl

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grassi  Chefkoch sagt:  
25.10.2009 09:45
Huhu Koeklkast

Habe vorgestern am ganz frühen Morgen aus meinem Roggensauer einen Weizensauer gezüchtet und am Abend den Teig angesetzt. Bis gestern Vormittag im Kühli stehen lassen. Da war er aufgegangen aber nicht sooooo. Mein Kühli steht aber auch 4 Grad, das war vielleicht zu kalt. Ich hab' ihn dann über den Tag auf den Dachbalkon gestellt und am Abend nochmal 2 Stunden in der warmen Küche gehen lassen. Dann auf einem vorgeheizten Backblech gebacken.

Super lecker! Genau wie wir es lieben. Ein kräftiges Weißbrot mit einer tollen Kruste. Göga war schwer begeistert.

Von mir 5 Sternchen - ganz klar.

Wird es bestimmt noch öfters geben.

Liebe Grüße
Grassi

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Koelkast  Sternekoch sagt:  
25.10.2009 15:25
Hi Grassi,

ich sach doch... das ist ein Brot, da kann man nie auf Nr. Sicher gehen... mal explodiert es schon im Kühli, mal erst im Ofen, mal gar nicht... aber wenn es denn klappt, dann ist es ein traumhaft leckeres Brot :)
Jedenfalls vielen Dank für deinen netten Kommentar und die STERNchen...

Koelkast

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Allegro  Sternekoch sagt:  
31.12.2009 22:02
Hallo Koelkast,

ich habe das Brot heute ausprobiert und meinen Gästen zur Fischsuppe serviert. Es ist gut gelungen (wenn auch leider ein wenig breit gelaufen), hatte eine wirklich schöne, lockere Krume und war sehr lecker. Aufgegangen war es heute nacht auf dem Balkon recht gut - und heute früh im Warmen ist es mir dann irgendwann fast aus der Schüssel galaufen.
Das ist mein erstes Weißbrot mit Weizen-ST, das so locker war wie ich es mir vorstelle (meine bisherigen hatten immer eine sehr kompakte Krume).
Also vielen Dank für das Rezept.

Liebe Grüße - Allegro

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Sahajo Küchenjunge sagt:  
26.01.2010 13:14
Hallo,

ich kann leider nicht von einem Erfolg berichten. :-(( Gestern erntete ich nach dem Backen einen Teigkloß, der keinerlei Lufteinschlüsse hatte - reif für die Mülltonne. Da ich aber beharrlich bin, hab ich es heute nochmal versucht.

Der Teig ist im Kühlschrank zwar etwas aufgegangen, ist aber sehr fest. Ich habe ihn heute morgen - eiskalt wie er war - nochmals geformt und ins Gärkörbchen gegeben. Er machte mir eigentlich einen "beweglichen" Eindruck und deshalb geb ich ihm noch eine Chance ... Der braucht wahrscheinlich ziemlich lange - bestimmt schon 1 1/2 Stunden, bis er Raumtemperatur bekommt.

Ich frage mich:
- ob ich das Salz nicht gleich unter das Mehl hätte mischen dürfen
- ob mein Weizensauerteig (gezogen aus ASG v. R-ST) nicht stark genug war (der hat mir aber einen sehr lebendigen Eindruck gemacht gestern).
- ob mein Kühli zu kalt eingestellt ist (man eine bestimmte Temperatur nicht unterschreiten darf ...
- ob ich ihn während der Warmgäre zwischendurch noch einmal kneten sollte.

Für Euer Feedback, Ihr überwiegend glücklich Backenden, wäre ich aber so was von dankbar! ;o)

Rätselnde Grüße ~ Sahajo

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Koelkast  Sternekoch sagt:  
26.01.2010 13:17
Also... ich hab ja immer schon mal gewarnt... das Ding hat ein Eigenleben...und IMMER wird das bei mir auch kein dolles Brot... aber WENN, dann ist es traumhaft.

Ich würde nach der ersten Gärung nur falten und das auch nur vorsichtig, um nicht zu viel Luft wieder heraus zu katapultieren.
Es kann aber wirklich auch am W-ST gelegen haben.... und ich würde einen weiteren Versuch vielleicht mal im kalten Treppenhaus starten oder im ungeheizten Keller...

Good Luck...

Koelkast

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Eukalyptus2  Hendlgriller sagt:  
07.04.2010 15:47
hallo koelkast!
nachdem ich schon echt das zweifeln bekommen habe, ob das teil nun ein lebenszeichen von sich gibt oder nicht, hat es mit ein wenig hefe (ja ich weiß, wie konnte ihc nur *g*) doch ganz gut geklappt. der teig ist nicht so gut aufgegangen, wie erhofft, aber immerhin hat er rand höhe erreicht.
das brot schmeckt wirklich sehr lecker! mein mann fand es erst sehr trocken, aber heute schien er dann doch anderer meinung. ich musste doch sehr grinsen.
ansonsten kann ich nur sagen: gibt´s auf jeden fall nochmal und vielleicht wird es dann "bombastischer" als der erste versuch! also auf ein neues!
lg dat euka

p.s.: 5 sterne, weil der teig ein eigenleben führt. *zwinker*

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Eingeschränkte Kommentare
Dieses Rezept hat viele Kommentare. Es werden nur die ersten 30 und die neusten 10 angezeigt.
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Die neusten Kommentare:


19Silke73 Kartoffelschäler sagt:  
16.01.2011 19:42
Habe diese Brot heute gebacken. Allerdings habe ich meinen "alten" ST genommen. Nach dem ersten Kneten habe ich den Teig 30 min. ruhen lassen und dann ins Gärkörbchen gegeben. Es ist beim Backen nicht so wie von mir erwartet aufgegangen, aber die Poren sind richtig schön groß und es schmeckt auch super.
Also ein leckeres Rezept, und ich werde es auf jeden Fall wieder machen.
5*****

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Kaffeeluder  Sternekoch sagt:  
26.02.2011 12:14
Lieber Kühlschrank!

Das ist das beste französiche Landbrot was ich je außerhalb von Frankreich gegessen habe, und dann auch noch selbstgemacht.

Mir fehlen fast die Worte, ein neues habe ich soeben schon wieder angesetzt, weil meine Heuschrecken schon darüber hergefallen sind. Kommentar der jüngsten Heuschrecke "echt geil" (ich glaube übersetzt soll das heißen "richtig toll lecker".

Der Teig erschien mir zu Anfang etwas weich, da hatte ich schon Angest der Laib würde im Backofen auseinanderlaufen, ging aber sofort auf wie ne Bombe. Dann wußte ich auch nicht ob ich schwaden soll oder nicht, habe mich selbst dann auf den kompromiss eingelassen und nur einmal ganz am Anfang geschwadet....ich wußte es halt nicht besser. dem alten herd; den ich hier in meinem neuen zu Hause habe, traue ich ja nicht über den Weg, deshalb habe ich bei 250°C gebacken, was aber nichts heißen soll...das waren dann vielleich eh nur 230°C.

Morgen backe ich das Brot ja nochmals, dann mache ich es so wie es in Frankreich auch angeboten wird, als dicken Kranz, ich stell einfach einen Servierring in die Mitte, damit es nicht zusammenläuft.

Ich danke Dir ganz herzlich für dieses geniale Rezept.

Liebe Grüße vom
Kaffeeluder

Bilder sind schon unterwegs, wenn Du sie dir vorher ansehen möchtest, sie sind in meinem Fotoalbum unter Sauerteig

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piccolomaxi Chefkoch sagt:  
01.03.2011 11:53
Hallo,

ich habe weder Garkörbchen (kann ja aber ein Sieb nehmen) noch einen Pizaa-Stein! Habt Ihr das Brot alle auf einem Stein gebacken, oder hat jemand ein gutes Ergebnis auch ohne den Stein hinbekommen?

Vielen Dank für eine kurze Rückmeldung!

LG piccolomaxi

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Koelkast  Sternekoch sagt:  
01.03.2011 13:01
Du kannst das Brot auch auf einem gut (!!!) vorgeheizten Blech backen, mit dem Pizzastein geht es halt noch besser in die Höhe... das Ergebnis ist einfach fluffiger...
Da hilft nur Probieren... und nicht enttäuscht sein, wenn es eine platte Flunder wird...

LG

Koelkast

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nane33 Küchenjunge sagt:  
12.03.2011 21:00
Boah ist das lecker ! Explodiert ist es zwar nicht ;-) , im Kühlschrank hat sich relativ wenig getan, in den 3,5 stunden im Warmen hat es sich dann schön vergrössert.
Habe ohne Pizzastein auf dem vorgeheizeten Blech gebacken und es ist trotzdem toll geworden. Fluffig ,mit toller Kruste und schmeckt klasse.
Ich werde sicher bald einen zweiten Versuch starten.

Lg nane

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Andi73 Hendlgriller sagt:  
15.03.2011 09:41
Hilfreicher Kommentar:

Dieses Brot ist einfach nur absolut lecker! Deshalb 5*

Wenn man den Teig durch Falten auf die nötige Spannung bringt, läuft es auch nicht breit. Und wenn der ST fit genug ist, geht es mächtig auf!

Kleiner Tip:
Fitneßprogramm für den ST-Starter (das ASG)!
Zuvor 10g ASG mit 20g Mehl und 20ml Wasser (zimmerwarm) vermischen und 4-6 Stunden bei Zimmertemperatur stehen lassen, das Volumen sollte sich in der Zeit etwa verdreifachen. Dieses aktivierte ASG als Starter für den Sauerteig benutzen und das Brot geht super auf.

LG Andi

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UlrikeM  Sternekoch sagt:  
30.03.2011 19:06
Hilfreicher Kommentar:

Hallo Koelkast,

Gratulation zu diesem tollen Rezept!
Vorgestern habe ich gestartet und meinen Ansatz gefüttert. Ich war mir nicht sicher, ob das mit der kalten Führung mit meinem Fermentansatz auch funktioniert, das ist ja auch ein Sauerteig, aber das Verhältnis von Hefen und Säurebakterien ist da ja anders als beim normalen Sauerteig.
Z.B. verträgt und benötigt Ferment mehr Wärme, d.h. ich gebe das Wasser immer 45°C warm zu.
Naja, nur Versuch macht kluch, hab ich gestern den Teig dann in den Kühlschrank gestellt, der, wie ich heute feststellte nur 6 Grad hat. Viel aufgegangen war der Teig dann heute Morgen nicht, und ich hab ihn erst mal eine Stunde zum Wärmen in die Küche gestellt.
Ich hatte für den Teig außer VK-Mehl ein mediterranes Mehl Typ 550 verwendet, das einen besonders hohen kleberanteil hat. Um ihn in den Zustand weich, aber nicht klebrig zu bekommen, brauchte ich ca. 50 ml Wasser mehr.
Nach der Stunde Küchenwärme war der Teig dann so gut zu händeln, dass ich gar nicht so viel gefaltet habe, vielleicht zweimal von vier Seiten und dann noch mal zur Hälfte, um ein langes Brot zu formen.
Im Körbchen tat sich dann eine ganze Weile nichts, obwohl das neben der Heizung stand. Ich hätte dem Teig ja ein bisschen Wärme im Ofen zukommen lassen, aber der war leider mit einem Pane Casareccio besetzt. Nach drei Stunden machte er dann doch Anstalten sich zu bewegen und nach 4 1/2 Stunden hatte er sich dann gut verdoppelt und konnte in den Ofen.
Leider hab ich keinen Stein. Ich hab mich für das Lochblech auf der untersten Schiene entschieden und hab auch einen Becher kochendes Wasser in den Ofen gekippt.
Expoldiert ist das Brot dann trotzdem nicht, eben nur ziemlich gut aufgegangen. Ich befürchtete schon, dass es mal wieder nichts mit den großen Löchern wird.
Das Brot kam nach 35 Minuten schön braun, wohlduftend und knusprig aus dem Ofen, und jetzt nach dem Anschneiden bin ich stolz wie Bolle. Die Löcher sind sooo schön groß, zum Marmenladenbrot ist es echt nicht geeignet...*gg* Zu sauer ist es auch nicht geworden, trotz der relativ langen Gehzeit, das liegt vielleicht am Ferment. Fermentbrote werden immer milder als Sauerteigbrote.
Lieben Dank für dieses feine Rezept, gleich morgen Abend werde ich neuen Teig ansetzen und am Wochenende meinen Liebsten überraschen.
Ich werde an der Kühlphase noch ein bisschen arbeiten, mein Keller hat zur Zeit 12-13 Grad, vielleicht gelingt mir dann ja eine Bombe...*lach*

Liebe Grüße Ulrike

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UlrikeM  Sternekoch sagt:  
30.03.2011 19:07
Bilderchen sind schon eingegeben...

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Koelkast  Sternekoch sagt:  
30.03.2011 19:16
Hallo Ulrike,

danke für deinen ausführlichen Bericht...;) JA, so isset, das Brot...es tut was es will... aber es hat dich ja zumindest mit großen Löchern beglückt!!! Von meinen vielen "Versuchen" waren 20% genial, 60% schön, aber nicht bombastisch und der Rest... vergessen wir's... wenn es auch platt noch genial schmeckt...!!!Es macht jedenfalls immer wieder Spaß, sich von diesem Rezept herausfordern zu lassen :)))...

LG

Koelkast

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UlrikeM  Sternekoch sagt:  
30.03.2011 19:33
Ja das stimmt! Hauptsache der Geschmack ist fein, und das ist er. Das Brot hat viel mehr Charakter als ein Hefebrot, selbst eins mit langer Führung.
Ich bin guter Hoffnung, dass es auch am Wochende gut wird, denn dieser Fermentteig ist anders als der übliche Weizensauer überhaupt nicht zickig. Weizen- wie Roggenfermentsauer leben jetzt schon über 12 Jahre bei mir, ohne einmal geschwächelt zu haben, und besonders der Weizensauer steht schon manchmal einen Monat im Kühlschrank, ohne weitergeführt zu werden.
Ich werde berichten, auch wenn´s nix wird...*lach*

Liebe Grüße Ulrike

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UlrikeM  Sternekoch sagt:  
30.03.2011 19:52
Jetzt hab ich doch glatt vergessen, dass ich noch etwas fragen wollte...

oben im Rezept steht, dass an die Zutaten zu einem mehr oder weniger flüssigen Teig VERRÜHREN"soll. Also, mein Teig war weich, aber nicht flüssig, verrühren wäre da eher schwer gewesen. Hätte ich noch mehr Wasser zugeben sollen?
Ich hab ihn dann kurz mit dem Knethaken der Maschine verknetet, bis eine homogene Masse enstanden war. Zu dem Zeitpunkt waren aber schon Glutenfäden zu sehen.
War das richtig oder falsch? Soll der Teig gar nicht geknetet werden?

Lieben Gruß Ulrike

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Koelkast  Sternekoch sagt:  
30.03.2011 23:05
Hab ich wohl ein bisschen irreführend ausgedrückt... ich meinte schon kneten... halt vorsichtig... immer nur ein bisschen Mehl... bis der Teig nicht mehr klebt, aber noch sehr weich ist... ich denke, DAS genau ist der Schlüssel zum Campagne-Glück :=))) DAS genau abzupassen, das geht wirklich nur mit "Gefühl"... und manchmal trügt einen das Gefühl und dann klappt es halt nicht...!

Dieses Rezept ist eine DIVA...;)

Weiterhin viel Glück beim Austesten...

LG

Koelkast

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osterhoferin  Kaltmamsell sagt:  
17.04.2011 16:20
Immer wieder gut!! - Und ich bin immer wieder fasziniert davon, wie unterschiedlich Brote werden, aus den gleichen Zutaten, die einen mit Hefe, die anderen mit Sauerteig ... und doch ist in allen "nur" Weizenmehl, Salz und Wasser und unterscheiden sich im Grunde genommen gerade mal darin, WIE man mit diesen Zutaten verfährt!

Liebe Grüße
osterhoferin

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kaya1307 Sternekoch sagt:  
20.01.2012 13:46
Ein tolles Brot.
Schade, dass ich es nicht schon früher nachgebacken habe. Vor allem die Teigzubereitung am Vorabend gefällt mir sehr gut.

lg Kaya

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