Rohe Rösti

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Zutaten

1 kg Kartoffel(n)
100 g Butter
  Salz
Portionen Auf meine Einkaufsliste

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 40 Min. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: keine Angabe

Kartoffeln schälen, an der Röstiraffel reiben. In einer Bratpfanne etwas Butter schmelzen Kartoffeln zu geben, salzen und einige Minuten anbraten lassen ohne zu wenden. Wenn die Kartoffeln etwas angebraten sind wenden und wieder gleich verfahren. Danach die Kartoffeln leicht in der Pfanne zu einem "Kuchen" drücken, etwas Butter darauf und mit dem Deckel Pfanne schließen. Die Hitze etwas reduzieren. Die Rösti ca. 15 Minuten so braten lassen, danach sorgfältig wenden, nochmals etwas Butter darauf, mit dem Deckel schließen. Nach einer weiteren Viertelstunde ist die Rösti gar. Serviert wird sie zu einer schönen Schweinsbratwurst an Zwiebelsauce. Oder aber man legt kurz vor Ende der Bratzeit etwas Raclettekäse oben auf die Rösti und lässt diesen schmelzen.

Zu einer Käse-Rösti serviert man einen grünen Salat.

Kommentare anderer Nutzer


matti

20.05.2001 18:27 Uhr

und ich dachte immer, rösti würden mit eiern und zwiebeln gemacht.... und jetzt gehts so einfach...

Béatrice

11.11.2001 16:13 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Nun scheint es mir an der Zeit, mich zu diesem Thema noch einmal zu äussern!!!!! Ich bin eine waschecht Schweizerin, in der Schweiz, mit schweizer Küche aufgewachsen. Rohe Rösti, wie ich sie hier beschreibe ist ein Schweizer Gericht. Natürlich gibt es die Rösti mit geschwellten (gekochten) Kartoffeln, aber ebenso gehört die rohe Rösti in die Schweizer Küche! Ohne Speckwürfel, denn diese gehören in die Rösti mit geschwellten Kartoffeln und ist dann eine Berner Rösti!!!! Kartoffelpuffer sind auch wieder ein ganz anderes Menu.........!! Also bitte! Wer es nicht glauben will, lässt es sein, aber ich weiss was ich hier an Rezepten aufschreibe!
Uebrigens, liebe Nora, auch wenn du ein Jahr lang in der Schweiz gekocht hast, glaube ich kaum, dass du deshalb gleich alle Spezialitäten kennst!
Béatrice

swissjämi

16.11.2010 20:48 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Liebe Béatrice
Auch ich bin ein waschechter, d.h. nicht auszuschaffender Schweizer mit Berner - ja sogar Berner Oberländer Wurzeln. Darum einige kleine Korrekturen: Berner Rösti > Ja mit Speck aber ob gekocht oder roh > egal!
Was aber viel wichtiger wäre, ist die Kartoffelsorte, für Rösti sollte es eine eher festkochende Sorte sein, unabhängig ob roh oder gekocht, dann entfällt auch das \"klebrige\" aneinander pappen.
Wie ich sehe benutzt du das bekannte \"Berner Kochbuch\", mit dem wir alle in der Schule aufgewachsen sind, z.T. sogar 1:1 (Milchreis), ich dachte hier seien eigene Rezepte gefragt?
Gruess us dr Schwyz ;-)

Nearlyheadlessnick

13.11.2001 15:08 Uhr

Hi,hi!
Komme vom Niederrhein und hab´Rösti immer so gemacht wie Béatrice bis mich dann irgendjemand mit den gewellten Kartoffeln verunsichert hat. Bin ich froh, daß meine Kartoffeln dann doch Rösti waren !

Agleh

19.01.2002 14:40 Uhr

Habe Rohe Rösti das erste mal genau nach Rezept gemacht und sind sofort gelungen. Der ganzen Familie hat es ausgezeichnet geschmeckt. Eine Beilage, die ich jetzt öfter mal machen werden.

Wolfgang-Dietz

04.02.2002 11:30 Uhr

Das war ein toller Erfolg, denn so habe ich Rösti noch nie gemacht. Danke!!

Marion II

14.05.2002 18:07 Uhr

Hallo Béatrice,
habe heute Deine Rösti nachgekocht und die waren sehr lecker ;-)). Ich hatte zwar etwas Probleme beim Wenden des Teiges, aber ich denke, die Übung machts. Ausserdem hab ich die Masse auf zwei Pfannen verteilt, kam damit besser klar. Dazu eine grosse Schüssel Salat und wir waren pappsatt.
Zum Nachmachen empfohlen!!
Ganz liebe Grüsse
Marion II

Mampfi

30.07.2002 14:11 Uhr

bei mir schlucken die durchaus leckeren Biester immer eine Unmenge Fett - und mit Butter - das geht echt?

Ich liebe Röschti

mapfmampfmapmfi

hieronimi

08.08.2002 06:17 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

hallo, mampfi,
nimm mal eine gute gusseiserne pfanne, reibe die kartoffeln in die kalte pfanne, dann ganz langsam erwärmen. einen ähnlichen effekt hast du mit einer beschichteten pfanne, aber der geschmack wird anders.
für gute rösti brauchst du dann ca 40 minuten - und wenig fett!
wolfgang

Mariatoni

16.09.2002 23:13 Uhr

So wie in dem Rezept angegeben gelingen die Rösti prima. Ich habe ein Kochbuch von Eckart Witzigmann. Dort wird die Zubereitung genauso beschrieben - und der muß es ja wissen...

Manfred48

21.09.2002 03:45 Uhr

Lecker und sehr schnell gemacht!!!

Gruß Manfred

Schängel

17.02.2003 20:20 Uhr

Auch ich schließe mich des Lobes voll an. Geht ruckzuck und schmeckt sehr gut. Habe aber noch etwas Muskat reingerieben. Werde es in Zukunft immer so machen.

LG Schängel

xxwho

18.03.2003 15:24 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Dieses Gericht gelingt noch besser, wenn man die geriebenen ("geraffelten") Kartoffeln mit kaltem Wasser abspült (- wegen der überschüssigen Stärke) und sie gut abtropfen lässt, bzw. in einem Küchentuch "trocknet". Danach eingesottene Butter (brennt wesentlich weniger an!!) in einer Bratpfanne schmelzen, die Kartoffeln bei grosser Hitze unter ständigem rühren kurz anbraten und mischen (dass sich das Fett gleichmässig verteilt), dann die Hitze reduzieren die Kartoffeln zu einem "Fladen formen"
und bei mässiger Hitze knusprig braun werden lassen (OHNE DECKEL!!!). Wenden und auch die andere Seite bräunen. Schmeckt auch ausgezeichnet zu geschnetzelten Kalbfleisch Zürcher Art.

hexenmeister5

20.04.2003 12:02 Uhr

Ich mache die Rösti auch immer mir rohen Kartoffeln. Habe eine sehr gute Küchenmaschine, in der sie im Nu geraspelt sind.
Sehr gut schmecken auch noch Speckwürfel, die man mitbraten lässt und natürlich, wie schon oben beschrieben, Käse, den man auf der Rösti schmelzenlässt.

Durotschka

03.07.2003 18:54 Uhr

Prima Rezept! Gibt es sicher bald wieder, hat uns sehr gut geschmeckt.

qld123

21.09.2003 11:20 Uhr

habe die roesti genau nach rezept gemacht,
schmeckt auch in australien sehr gut.
gruss armin

nessaja1

23.09.2003 14:42 Uhr

Hallo zusammen,

beim Kartoffeln raffeln gebe ich noch eine kleine Zwiebel dazu!
Schmeckt auch fein! Sonst mache ich es wie oben beschrieben!

Güsse aus der Schweiz....

hibo

12.10.2003 17:14 Uhr

Die Rösti sind kinderleicht zuzubereiten und sind sehr lecker. Es ist nichts übrig geblieben.

HDierstein

08.11.2003 11:06 Uhr

Ich habe das Rezept getestet und es hat sehr, sehr gut geschmeckt. Je mehr Geduld man aufbringt und je weniger man mit der Butter spart umso überzeugender ist dann das Ergebnis. Meine Empfehlung!

EvaS

06.02.2004 07:08 Uhr

Dies ist ein tolles Rösti-Rezept, gestern ausprobiert ...es ist wunderbar gelungen und hat sehr gemundet. Das gibt's bald wieder!
Als Beilage gab's bei uns Spinat u. Spiegelei ...nächstes Mal essen wir Rösti einfach nur mit grünem Salat!

Liebe Grüße

Eva

Laaaswood

18.02.2004 09:39 Uhr

Eine sehr einfache, aber dennoch super-leckere Beilage, die man schnell mal so nebenher machen kann! Wer hätte gedacht, dass es so einfach ist?! Danke

Lars

Liesbeth

19.02.2004 19:08 Uhr

Auch ich dachte immer, Rösti wären kompliziert zuzubereiten. War aber ganz einfach und hat uns sehr gut geschmeckt. Habe noch etwas Appenzeller Käse draufgerieben und ihn schmelzen lassen. Hmmm
Danke für das Rezept!

Liebe Grüße
Liesbeth

Pottkiecker

20.03.2004 12:07 Uhr

Es war super lecker und wird bestimmt wiederholt :-))

Ilo

anja1968

28.12.2004 13:52 Uhr

Hallo , hatten wir gerade zum Mittagessen mit Raclette -Käse überbacken dazu Spiegelei und einen leckeren Salat.

Alle waren begeistert und die Rösti kommen jetzt öfter auf den Tisch.

LG

Anja

pasque

19.03.2005 15:43 Uhr

Verdammt leckeres Rösti Rezept :)

Beatrice ich danke Dir für dieses genial einfache Reszept. Bei uns gabs noch Thüringer (ausm Ofen) und nen Spinat- & Pflücksalat mit Gorgonzoladressing.

Liebe Grüsse

Pascal

Chefremo

16.04.2005 20:00 Uhr

Echt super rezept. Macht mittelmässig arbeit. hab es zum ersten mal in einer Schnupperlehre gegessen.
gruss

remo

morte0815

11.10.2005 15:22 Uhr

Super lecker!
Ich hab früher die Rösti immer halb aus rohen und halb aus gekochten Kartoffeln gemacht. Das macht aber nur mehr Arbeit, schmecken tuts genauso lecker.

Morte

lisalisa

30.09.2006 20:59 Uhr

Unser Tip: Wer die Möglichkeit hat, möge die Rösti in einem Doppelbräter (z.B. Silex) machen. In Wasse spülen wie oben geraten, dann die Schicht nicht zu dünn, damit es nicht nur außen kross wird, sondern innen noch saftig und weich, Temperatur ca. 250 Grad, und das Ganze dauert, wie man es bei Doppelbrätern z.B. von Bratkartoffeln kennt, nur ca. 5-8 Minuten. Das geht, wenn man will, praktisch komplett fettfrei, aber besser schmeckt es, wenn man ein paar Butterschmalzflocken beimischt - dann bekommt man den typischen Röstigeschmack, wie ich ihn von meiner schweizer Mutter kenne.

PettyHa

27.01.2007 19:52 Uhr

Hallo,

also das ist mein absolutes Rösti-Rezept, das gelingt immer und schmeckt super lecker! Mittlerweile habe ich auch das Umwenden in der Pfanne heraus! Stolz bin...'(kiss)


Danke für das Rezept und LG


PettyHa

Alexandradiezweite

17.02.2007 09:47 Uhr

Hallo,

genau das hab ich gestern gemacht und nur noch eine zwiebel mit reingerieben und auch Pfeffer zum würzen mit verwendet.

Wir hab ein Kühlschrankleerfuttern veranstaltet.....................deshalb gab es dazu Tsaziki. dicke Bohnen mit Käse überbacken und..........mein absoluter Favorit: in Sahne eingelegte Matjes mit Zwiebeln, Gurken und Äpfel. Also die Mischung mit den rohen Rösti war für mich unschlagbar!!!!

Das Wenden war am Anfang etwas schwierig, ich wollte sie auch extra dünn haben, aber mit der Zeit kriegt man den Trick raus!!!!

Vielen Dank für das Rezept!

ADZ

heike50374

04.03.2007 16:15 Uhr

Hallo,

prima Rezept, nur das 1.mal Wenden war für mich nicht so einfach.

Vielen Dank für das Rezept
Heike

Eingeschränkte Kommentare

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Die neusten Kommentare:


suse2806

22.08.2011 11:54 Uhr

Hallo Beatrice,

egal wie "orginal" dieses Rezept ist,.... lecker ist es und nach dieser Anleitung gut nachzukochen.
Auch die Bratzeit mit 15 Min ist bei uns genau hingekommen und die Rösti waren schön braun.
Wir hatten Pfifferlinge dazu,....

Gruß Suse

Frida06

23.09.2011 20:15 Uhr

Nun gibt es Dein Rösti heut zum wiederholten Male und es schmeckt immer wieder gut. Heute kommt Appenzeller obenauf und Endiviensalat dazu - mjam.

LG, Frida

gandiania

15.11.2011 09:20 Uhr

jeder macht seine rösti etwa ein bisschen anders.. aber ich kann nur sehr empfehlen die rösti beim braten eben nicht mit einem deckel zuzudecken, sonst wird sie nicht so schön "typisch" knusprig. so mach ich es seit eh und je

gandiania

15.11.2011 09:23 Uhr

grad am anfang ist ein deckel schon sinnvoll, aber nicht zum fertig braten - dann soll sie ja knusprig werden

Nea

10.02.2012 20:47 Uhr

Habe heute das Rösti ausprobiert, bin aber mit dem Ergebnis nicht ganz zufrieden. Ich denke, beim nächsten Mal werde ich die Kartoffeln entweder kräftig ausdrücken oder sogar vorkochen, denn nach dem Rezept zubereitet ist das alles doch relativ matschig.
Auch der Deckel muss von der Pfanne - die Flüssigkeit muss ja irgendwo hin...
Außerdem denke ich, ist es besser, mehrere kleine Röstis zu braten als ein großes... Na ja, trial & error.

Béatrice

11.02.2012 08:51 Uhr

Hallo Nea

Ich vermute mal, dass du die feine Raffel genommen hast und nicht die grobe. Bei der groben Raffel verliert die Kartoffel kaum Saft und man muss sie auch nicht ausdrücken. Wenn du die Kartoffeln vorkochst, was du auch kannst, dann hast du einfach keine rohe, sondern eine ganz normale Rösti. Aber auch hier musst du unbedingt die grobe Raffel nehmen, denn sonst wird die Masse wie Kartoffelpurée, nur dann sehr viel trockener! So oder so - die richtige Wahl der Raffel ist hier massgebend!

LG Béatrice

Frida06

05.05.2012 16:59 Uhr

Liebe Beatrice,
nun muß ich mich mal dringend für das Rezept bedanken. Bei uns ist es zu einem unserer Grundnahrungsmittel geworden, so lecker, einfach gemacht und schmeckt zu vielem. Oft nur mit einem gemischten Salat mit Pinienkernen und Schafskäse, jetzt grad auch zum Spargel nur mit heißer Butter und grünem Salat.
Herrlich!

Béatrice

05.05.2012 18:58 Uhr

Danke, das freut mich sehr!

Daniel

18.11.2012 15:38 Uhr

Mache Béatrices Rösti schon seit zehn Jahren.
Wenn mir keiner auf die Finger schaut, auch mitsamt der Schale.
Und sortenrein sind die auch nicht. Es geht mit mehlig kochenden und auch mit Salatkartoffeln.
Gelegentlich koche ich sie auch vor, und mische mal Speck oder Zwiebeln oder auch beides darunter.
Geht alles. Universalpfanne Schwizzer Art.

geislohe

18.11.2012 19:05 Uhr

Röstis sind nach dem 2. Versuch super geworden- aussen rösch, innen saftig. Ich habe vorw. festkochende Sorte genommen und nach dem wenden den Deckel weggelassen- ausserdem die geriebenen Kartoffel vor dem braten mit einem Handtuch etwas ausgedrückt. Die einfachsten Dinge sind meist die Besten. Danke für das tolle Rezept.

baerbelle

30.12.2012 20:23 Uhr

Wir lieben die Rösti nach diesem Rezept, ich hab sie inzwischen schon öfters gemacht. Vor allem mein Sohn ist ein Fan, der lässt dafür Fleisch und Gemüse stehen! Vielen Dank für das leckere Rezept.

Caramia

07.02.2013 13:46 Uhr

Hallo Béatrice,

egal was die anderen sagen, DIESES RÖSTI WAR DAS ERSTE DASS MIR GELUNGEN IST; WIRKLICH GUT GELUNGEN IST! KOMPLIMENT!!!!

LG
caramia

garten-gerd

26.06.2013 21:27 Uhr

Liebe Béatrice !

So einfach wie auch genial !
Ich hab´ die Rösti zwar kleiner ( 3 Stk. in einer 28er Pfanne ), ansonsten aber genau nach Rezept zubereitet. Und es hat alles gepaßt. Geschmeckt hat´s natürlich auch hervorragend. Mehr braucht´s wirklich nicht.
Fotos dazu sind auch bereits unterwegs.

Vielen Dank und liebe Grüße,

Gerd

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