Rohe Rösti



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Zutaten für Portionen

1 kg Kartoffel(n)
100 g Butter
  Salz

Zubereitung

Kartoffeln schälen, an der Röstiraffel reiben. In einer Bratpfanne etwas Butter schmelzen Kartoffeln zu geben, salzen und einige Minuten anbraten lassen ohne zu wenden. Wenn die Kartoffeln etwas angebraten sind wenden und wieder gleich verfahren. Danach die Kartoffeln leicht in der Pfanne zu einem "Kuchen" drücken, etwas Butter darauf und mit dem Deckel Pfanne schließen. Die Hitze etwas reduzieren. Die Rösti ca. 15 Minuten so braten lassen, danach sorgfältig wenden, nochmals etwas Butter darauf, mit dem Deckel schließen. Nach einer weiteren Viertelstunde ist die Rösti gar. Serviert wird sie zu einer schönen Schweinsbratwurst an Zwiebelsauce. Oder aber man legt kurz vor Ende der Bratzeit etwas Raclettekäse oben auf die Rösti und lässt diesen schmelzen.

Zu einer Käse-Rösti serviert man einen grünen Salat.
Arbeitszeit: ca. 40 Min.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 24.04.01
Rezept-Statistiken: 247.567 (2.421)* gelesen
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Béatrice  Chefkoch


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Kommentare anderer Nutzer

matti Sternekoch sagt:  
20.05.2001 18:27
und ich dachte immer, rösti würden mit eiern und zwiebeln gemacht.... und jetzt gehts so einfach...

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Nora Sternekoch sagt:  
08.11.2001 19:05
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Hallo!
Was du meinst sind Kartoffelpuffer und werde mit rohen Kartoffel,rohen Zwiebel und Ei,gemacht.Salz und Pfeffer.
Echte schweizer Rösti,werden mit gekochten Kartoffel gemacht,die man am Vortag kocht,nicht zu lange sonst lassen sie sich nicht reiben.
Reibt sie mit der groben Raffel,Salz sie und gibt Petersilie dazu!!!Brät sie in Butterschmalz oder beliebigen Fett,bis sie knusprig sind,wenn du sie nicht wenden kannst(schupfen wie eine Palatschinke)dann ist ein flacher Deckel oder Teller gut,darauf stürzen und in die Pfanne zurück gleiten
lassen.Klingt kompliezierter als es ist.
Übrigends,alles ist einfach,wenn man es kann und nicht Zeitaufwendig ist.
Viel Spaß und guten Appetit
LG.Nora

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brezzi Kaltmamsell sagt:  
10.11.2001 18:03
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Liebe Nora

Kartoffelpuffer nennt man in der Schweiz gebratene Kartoffelpüree-Nüsschen (Z.B. aus den Resten vom Vortag). Die 'Rohe Rösti' ist schnell zubereitet, darf auch aus roten Sorten sein und ist, wenn sorgfältig gemacht, gerade so schmackhaft wie die 'Gekochte Rösti' (Weisse Kartoffeln knap garkochen, mindestens einen Tag stehen lassen und erst dann reiben und nur noch kurz goldbraun braten). So sind halt die Bezeichnungen von Ort zu Ort verschieden. Was aber immer gilt: Ein paar Speckwürfelchen daruntermischen und ein Spiegelei dazu braten. Schmatz!

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Nora Sternekoch sagt:  
10.11.2001 21:11
Hallo Brezzi!

Das gleiche habe ich schon bei den Kartoffelpuffern kommendiert (Reibekuchen)ich bin Wienerin,
bei uns gibt es Puffer.

Auch schweizer Rösti weiß ich wie die gemacht werden.
War ein Jahr als Jungköchin in der Schweiz!
Nix für ungut.
Danke für dein Kommentar,bin immer Lernwillig :-)
mfg.
Nora

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Béatrice  Chefkoch sagt:  
11.11.2001 16:13
Nun scheint es mir an der Zeit, mich zu diesem Thema noch einmal zu äussern!!!!! Ich bin eine waschecht Schweizerin, in der Schweiz, mit schweizer Küche aufgewachsen. Rohe Rösti, wie ich sie hier beschreibe ist ein Schweizer Gericht. Natürlich gibt es die Rösti mit geschwellten (gekochten) Kartoffeln, aber ebenso gehört die rohe Rösti in die Schweizer Küche! Ohne Speckwürfel, denn diese gehören in die Rösti mit geschwellten Kartoffeln und ist dann eine Berner Rösti!!!! Kartoffelpuffer sind auch wieder ein ganz anderes Menu.........!! Also bitte! Wer es nicht glauben will, lässt es sein, aber ich weiss was ich hier an Rezepten aufschreibe!
Uebrigens, liebe Nora, auch wenn du ein Jahr lang in der Schweiz gekocht hast, glaube ich kaum, dass du deshalb gleich alle Spezialitäten kennst!
Béatrice

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swissjämi Tellerwäscher sagt:  
16.11.2010 20:48
Liebe Béatrice
Auch ich bin ein waschechter, d.h. nicht auszuschaffender Schweizer mit Berner - ja sogar Berner Oberländer Wurzeln. Darum einige kleine Korrekturen: Berner Rösti > Ja mit Speck aber ob gekocht oder roh > egal!
Was aber viel wichtiger wäre, ist die Kartoffelsorte, für Rösti sollte es eine eher festkochende Sorte sein, unabhängig ob roh oder gekocht, dann entfällt auch das "klebrige" aneinander pappen.
Wie ich sehe benutzt du das bekannte "Berner Kochbuch", mit dem wir alle in der Schule aufgewachsen sind, z.T. sogar 1:1 (Milchreis), ich dachte hier seien eigene Rezepte gefragt?
Gruess us dr Schwyz ;-)

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Nearlyheadlessnick  Chefkoch sagt:  
13.11.2001 15:08
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Hi,hi!
Komme vom Niederrhein und hab´Rösti immer so gemacht wie Béatrice bis mich dann irgendjemand mit den gewellten Kartoffeln verunsichert hat. Bin ich froh, daß meine Kartoffeln dann doch Rösti waren !

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Poll Smutje sagt:  
29.11.2001 09:05
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Eure Kartoffelstreitereien sind total über. Ob die Dinger nun aus gekochten oder rohen Kartoffeln sind ist vollkommen egal, vor allem ob sie aus Bern oder Wien oder Sinzingen kommen. Ich "striztel" die Teile, etwas Salzen, etwas Muskat und zum Binden ein Ei vielleicht noch, hat sich noch keiner beschwert, und hat auch keinen interessiert aus welcher kulinarischen Ecke sie kommen, hauptsache schmeckt!

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Agleh Suppenkoch sagt:  
19.01.2002 14:40
Habe Rohe Rösti das erste mal genau nach Rezept gemacht und sind sofort gelungen. Der ganzen Familie hat es ausgezeichnet geschmeckt. Eine Beilage, die ich jetzt öfter mal machen werden.

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Wolfgang-Dietz Tellerwäscher sagt:  
04.02.2002 11:30
Das war ein toller Erfolg, denn so habe ich Rösti noch nie gemacht. Danke!!

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skadel Hendlgriller sagt:  
28.04.2002 15:07
Für mich als Sachsen-Anhaltinerin waren Rösti bisher gleich Kartoffelpuffer.
Nun werd ich am Dienstag Beatrice rohe Rösti versuchen.

mfg Manu

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Marion II Smutje sagt:  
14.05.2002 18:07
Hallo Béatrice,
habe heute Deine Rösti nachgekocht und die waren sehr lecker ;-)). Ich hatte zwar etwas Probleme beim Wenden des Teiges, aber ich denke, die Übung machts. Ausserdem hab ich die Masse auf zwei Pfannen verteilt, kam damit besser klar. Dazu eine grosse Schüssel Salat und wir waren pappsatt.
Zum Nachmachen empfohlen!!
Ganz liebe Grüsse
Marion II

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Mampfi Suppenkoch sagt:  
30.07.2002 14:11
bei mir schlucken die durchaus leckeren Biester immer eine Unmenge Fett - und mit Butter - das geht echt?

Ich liebe Röschti

mapfmampfmapmfi

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hieronimi Suppenkoch sagt:  
08.08.2002 06:17
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hallo, mampfi,
nimm mal eine gute gusseiserne pfanne, reibe die kartoffeln in die kalte pfanne, dann ganz langsam erwärmen. einen ähnlichen effekt hast du mit einer beschichteten pfanne, aber der geschmack wird anders.
für gute rösti brauchst du dann ca 40 minuten - und wenig fett!
wolfgang

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Mariatoni Hendlgriller sagt:  
16.09.2002 23:13
So wie in dem Rezept angegeben gelingen die Rösti prima. Ich habe ein Kochbuch von Eckart Witzigmann. Dort wird die Zubereitung genauso beschrieben - und der muß es ja wissen...

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Manfred48 Suppenkoch sagt:  
21.09.2002 03:45
Lecker und sehr schnell gemacht!!!

Gruß Manfred

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Schängel Smutje sagt:  
17.02.2003 20:20
Auch ich schließe mich des Lobes voll an. Geht ruckzuck und schmeckt sehr gut. Habe aber noch etwas Muskat reingerieben. Werde es in Zukunft immer so machen.

LG Schängel

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xxwho Tellerwäscher sagt:  
18.03.2003 15:24
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Dieses Gericht gelingt noch besser, wenn man die geriebenen ("geraffelten") Kartoffeln mit kaltem Wasser abspült (- wegen der überschüssigen Stärke) und sie gut abtropfen lässt, bzw. in einem Küchentuch "trocknet". Danach eingesottene Butter (brennt wesentlich weniger an!!) in einer Bratpfanne schmelzen, die Kartoffeln bei grosser Hitze unter ständigem rühren kurz anbraten und mischen (dass sich das Fett gleichmässig verteilt), dann die Hitze reduzieren die Kartoffeln zu einem "Fladen formen"
und bei mässiger Hitze knusprig braun werden lassen (OHNE DECKEL!!!). Wenden und auch die andere Seite bräunen. Schmeckt auch ausgezeichnet zu geschnetzelten Kalbfleisch Zürcher Art.

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hexenmeister5 Kartoffelschäler sagt:  
20.04.2003 12:02
Ich mache die Rösti auch immer mir rohen Kartoffeln. Habe eine sehr gute Küchenmaschine, in der sie im Nu geraspelt sind.
Sehr gut schmecken auch noch Speckwürfel, die man mitbraten lässt und natürlich, wie schon oben beschrieben, Käse, den man auf der Rösti schmelzenlässt.

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Durotschka Hendlgriller sagt:  
03.07.2003 18:54
Prima Rezept! Gibt es sicher bald wieder, hat uns sehr gut geschmeckt.

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qld123 Smutje sagt:  
21.09.2003 11:20
habe die roesti genau nach rezept gemacht,
schmeckt auch in australien sehr gut.
gruss armin

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nessaja1 Smutje sagt:  
23.09.2003 14:42
Hallo zusammen,

beim Kartoffeln raffeln gebe ich noch eine kleine Zwiebel dazu!
Schmeckt auch fein! Sonst mache ich es wie oben beschrieben!

Güsse aus der Schweiz....

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hibo Kartoffelschäler sagt:  
12.10.2003 17:14
Die Rösti sind kinderleicht zuzubereiten und sind sehr lecker. Es ist nichts übrig geblieben.

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Netizen_Kane Tellerwäscher sagt:  
01.11.2003 17:58
Noch eine Anmerkung zum Thema rohe/geschwellte Kartoffeln.
In der Schweiz grenzt es schon beinahe an eine Glaubenssache, wie man Rösti macht. Weil die Rösti mit gekochten Kartoffeln besser vorzubereiten ist, bekommt man sie auch öfter aufgetischt - vor allem in Restaurants.
Zu sagen, das eine sei richtig oder falsch, wäre aber etwas anmassend. Es gibt beides.

Eier oder Mehr gehören aber defintiv nicht in die Rösti.

Dazu: Erwähnt wurde die Schweinsbratwurst mit Zwiebelsauce. Ein Klassiker aus Basel sind auch die Lääberli (Geschnetzelte Leber, angebraten).

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HDierstein Tellerwäscher sagt:  
08.11.2003 11:06
Ich habe das Rezept getestet und es hat sehr, sehr gut geschmeckt. Je mehr Geduld man aufbringt und je weniger man mit der Butter spart umso überzeugender ist dann das Ergebnis. Meine Empfehlung!

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EvaS  Chefkoch sagt:  
06.02.2004 07:08
Dies ist ein tolles Rösti-Rezept, gestern ausprobiert ...es ist wunderbar gelungen und hat sehr gemundet. Das gibt's bald wieder!
Als Beilage gab's bei uns Spinat u. Spiegelei ...nächstes Mal essen wir Rösti einfach nur mit grünem Salat!

Liebe Grüße

Eva

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Laaaswood Kartoffelschäler sagt:  
18.02.2004 09:39
Eine sehr einfache, aber dennoch super-leckere Beilage, die man schnell mal so nebenher machen kann! Wer hätte gedacht, dass es so einfach ist?! Danke

Lars

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Liesbeth  Sternekoch sagt:  
19.02.2004 19:08
Auch ich dachte immer, Rösti wären kompliziert zuzubereiten. War aber ganz einfach und hat uns sehr gut geschmeckt. Habe noch etwas Appenzeller Käse draufgerieben und ihn schmelzen lassen. Hmmm
Danke für das Rezept!

Liebe Grüße
Liesbeth

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Pottkiecker Chefkoch-Moderator Hendlgriller sagt:  
20.03.2004 12:07
Es war super lecker und wird bestimmt wiederholt :-))

Ilo

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lucullina Kartoffelschäler sagt:  
01.06.2004 13:40
Zu beachten ist, dass eine richtige Röstifaffel zwei Seiten hat. Für Rohe Rösti nimmt man die Seite, mit der die Kartoffeln gehobelt werden. Für Rösti aus Geschwellten Kartoffeln nimmt man die Seite, die "Stifte" raffelt.
Rohe Rösti aus Stiften wird pampig, klebrig und schmeckt einfach scheusslich. Um die Klebrigkeit in jedem Fall zu reduzieren, kann man die gehobelten Kartoffeln auch noch kurz kalt abwaschen und gut abtropfen lassen.
Entgegen Béatrices Anleitung, sollte man Rösti in der Anfangsphase des Bratens ständig bewegen, damit alle Teile etwas angebraten werden. Ein Rösti, die zu schnell zum Kuchen geformt wird, ist innen in der Regel ebenfalls pampig oder noch schlimmer gar nicht richtig gar.
Grüsse aus der Schweiz
F.

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Nolween  Kartoffelschäler sagt:  
15.06.2004 14:00
Bei mir kommt oft alles mögliche in die "Röschti" von Gemüse bis gestückelte Kalbsbratwurst....
Béatrice hat meiner Meinung nach aber recht, die original Rohe Rösti ist und bleibt diese hier ;)

Auch von mir Grüsse aus der Schweiz
Nolween

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Eingeschränkte Kommentare
Dieses Rezept hat viele Kommentare. Es werden nur die ersten 30 und die neusten 10 angezeigt.
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Die neusten Kommentare:

agreppina Tellerwäscher sagt:  
13.08.2010 12:36
Hab das Rezept gerade nachgekocht...muss wohl lecker sein meine kleinen Biester haben alles ratzputz verdrückt nächstes mal muss ich wohl die doppelte menge machen :D
lg Aggi

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ibag50 Kaltmamsell sagt:  
27.08.2010 21:05
Sehr lecker und so schnell vorbereitet.
Gibt es jetzt öfter.
LG ibag 50

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DieterDosenbier Kaltmamsell sagt:  
07.10.2010 17:27
Toll. Rohe Rösti und dazu Züricher Geschnetzeltes. Das passt perfekt.

****

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kleinHermi69 Tellerwäscher sagt:  
01.12.2010 04:55
Hallo Beatrice,

schön zu sehen das es auch hier noch das Ur-Rööschti Rezept zu lesen gibt. Auch ich durfte mir schon in Sachen "einzig, wahres Rösti Rezept" einige überflüssige und sogar einfältige Kommentare anhören - und das nur weil so manch Schweizer die Weisheit für sich meint gepachtet zu haben...
Ich bin gebürtiger Schweizer, und nur weil ich 33 meiner 41 Lenzen in Deutschland lebe heißt das nicht das ich von Rööschti keine Ahnung habe!

Dein Rezept und auch die Art der Zubereitung spiegelt genau das wieder was ich aus meiner Kindheit kenne und was ich auch bis heute beibehalten habe. Dabei wurde das Rezept von Generation zu Generation so weiter gegeben - und ja, Rösti aus geschwellten Kartoffeln mit Speck sind auch mir geläufig unter der Bezeichnung "Berner Rööschti"

Und wie schon öfters hier angemerkt wurde ist die Kartoffelsorte (festkochend sollten sie sein) ganz wesentlich verantwortlich für das Gelingen der Rösti! Tritt zu viel Stärke beim anbraten aus wird der Rösti pampig!

Einzigste Abweichung zu Deinem Rezept : Ich verwende Butter - oder Schweineschmalz zum braten, abhängig davon was ich als Hauptgericht serviere. So schmecken Rösti auch hervorragend an gegrillten Lammkoteletts oder an geschnetzeltem Kalbfleisch nach "Züricher" Art


Liebe Grüße in die Schweiz,

klein Hermi69

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ebalf Tellerwäscher sagt:  
27.02.2011 14:05
Hab gestern abend meine allerersten Rösti gemacht und hab mich fast komplett an dein Rezept gehalten (hab nur noch zusätzlich die Kartoffeln in einem Tuch ausgedrückt, weil sie doch sehr feucht waren).
Sind gut gelungen, hat meiner Liebsten und mir geschmeckt.
Wir hatten dazu einfach etwas TK-Gemüse und das passte auch.
Nur die Zubereitungszeit hat nicht gereicht, alleine das Braten dauert ja schon 40 Min, ich hab summasummarum ne Stunde gebraucht bis es zum Essen ging.
4Sterne!

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heidikugelmaus Tellerwäscher sagt:  
26.04.2011 13:37
Orginal Schweizer Art....alles andere sind Kartoffelpuffer!!!!

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suse2806 Smutje sagt:  
22.08.2011 11:54
Hallo Beatrice,

egal wie "orginal" dieses Rezept ist,.... lecker ist es und nach dieser Anleitung gut nachzukochen.
Auch die Bratzeit mit 15 Min ist bei uns genau hingekommen und die Rösti waren schön braun.
Wir hatten Pfifferlinge dazu,....

Gruß Suse

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Frida06 Küchenjunge sagt:  
23.09.2011 20:15
Nun gibt es Dein Rösti heut zum wiederholten Male und es schmeckt immer wieder gut. Heute kommt Appenzeller obenauf und Endiviensalat dazu - mjam.

LG, Frida

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gandiania Tellerwäscher sagt:  
15.11.2011 09:20
jeder macht seine rösti etwa ein bisschen anders.. aber ich kann nur sehr empfehlen die rösti beim braten eben nicht mit einem deckel zuzudecken, sonst wird sie nicht so schön "typisch" knusprig. so mach ich es seit eh und je

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gandiania Tellerwäscher sagt:  
15.11.2011 09:23
grad am anfang ist ein deckel schon sinnvoll, aber nicht zum fertig braten - dann soll sie ja knusprig werden

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Nea Smutje sagt:  
10.02.2012 20:47
Habe heute das Rösti ausprobiert, bin aber mit dem Ergebnis nicht ganz zufrieden. Ich denke, beim nächsten Mal werde ich die Kartoffeln entweder kräftig ausdrücken oder sogar vorkochen, denn nach dem Rezept zubereitet ist das alles doch relativ matschig.
Auch der Deckel muss von der Pfanne - die Flüssigkeit muss ja irgendwo hin...
Außerdem denke ich, ist es besser, mehrere kleine Röstis zu braten als ein großes... Na ja, trial & error.

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Béatrice  Chefkoch sagt:  
11.02.2012 08:51
Hallo Nea

Ich vermute mal, dass du die feine Raffel genommen hast und nicht die grobe. Bei der groben Raffel verliert die Kartoffel kaum Saft und man muss sie auch nicht ausdrücken. Wenn du die Kartoffeln vorkochst, was du auch kannst, dann hast du einfach keine rohe, sondern eine ganz normale Rösti. Aber auch hier musst du unbedingt die grobe Raffel nehmen, denn sonst wird die Masse wie Kartoffelpurée, nur dann sehr viel trockener! So oder so - die richtige Wahl der Raffel ist hier massgebend!

LG Béatrice

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