Letscho
Lecsò, ungarisch| 1,4 kg | Paprikaschote(n) |
| 600 g | Tomate(n) |
| 150 g | Zwiebel(n) |
| 50 g | Speck, geräuchert und/oder |
| 80 g | Schmalz |
| Paprikapulver | |
| Salz |
Zubereitung
Paprikaschoten entkernen und in längliche Streifen schneiden. Die Tomaten häuten und vierteln, große achteln. Die Zwiebeln halbieren und quer zu den Blättern in halbe Scheiben schneiden.
Wichtig ist, einen großen, breiten Topf zu nehmen. Darin gewürfelten Räucherspeck auslassen und die Zwiebeln darin goldbraun rösten. Dann schnell das Paprikapulver unterrühren und sofort Paprika und Tomaten zugeben, salzen und zunächst ohne Deckel bei starker Hitze, später, wenn ein Teil des Saftes schon verkocht ist, zugedeckt bei mäßiger Hitze dünsten. Abschmecken.
Man kann, wenn es ein selbständiges Gericht sein soll, Paprikawurst hineinschneiden und Reis einrieseln lassen, der dann die Flüssigkeit aufsaugt. Das schmeckt sehr lecker!
Wichtig ist, das die Paprikaschoten und die Tomaten sehr reif sind. Besonders als Beilage beim Grillen ist Letscho sehr beliebt.
Wichtig ist, einen großen, breiten Topf zu nehmen. Darin gewürfelten Räucherspeck auslassen und die Zwiebeln darin goldbraun rösten. Dann schnell das Paprikapulver unterrühren und sofort Paprika und Tomaten zugeben, salzen und zunächst ohne Deckel bei starker Hitze, später, wenn ein Teil des Saftes schon verkocht ist, zugedeckt bei mäßiger Hitze dünsten. Abschmecken.
Man kann, wenn es ein selbständiges Gericht sein soll, Paprikawurst hineinschneiden und Reis einrieseln lassen, der dann die Flüssigkeit aufsaugt. Das schmeckt sehr lecker!
Wichtig ist, das die Paprikaschoten und die Tomaten sehr reif sind. Besonders als Beilage beim Grillen ist Letscho sehr beliebt.
Kommentare anderer Nutzer
hedy1
sagt:
sagt: 16.09.2002 18:56
Hilfreicher Kommentar:
Ich gebe noch beim anrösten 2grosse Knoblauchzehen gepresst dazu und einen Rindsuppenwürfel.
Sunny161180
sagt:
sagt: 06.03.2003 14:33
Schmeckt sehr lecker! Aber anstatt des Specks kann man auch Salami nehmen! Kann man in sehr vielen varianten zubereiten!
mikko
sagt:
sagt: 31.05.2003 21:55
Bitte nur die gelbe Paprikaschoten nehmen, aus Ungarn, Griechenland oder Türkei. Sonst wird es bitter!
Wir essen Lecsó mit aufgeschlagenen Eier angebraten zum Frühstück..Also Eier aufschlagen und rein in den Lecsó, umrühren, bis es stockt, fertig. Hmmm....
Wir essen Lecsó mit aufgeschlagenen Eier angebraten zum Frühstück..Also Eier aufschlagen und rein in den Lecsó, umrühren, bis es stockt, fertig. Hmmm....
BusyBee
sagt:
sagt: 17.07.2003 12:00
Hilfreicher Kommentar:
Das Originalrezept meiner ungarischen Großmutter sieht etwas mehr Paprikaschoten und weniger Tomaten vor, es ist aber alles eine Frage des Geschmacks. Anstelle von Speck gebe ich Knoblauchwurst (-salami) dazu.
Leider gibt es den "Original"-ungarischen Paprika hier selten zu kaufen. Dieser ist von Natur scharf und gibt dem Gericht noch die spezielle Note.
Wenn jemand mal in Ungarn sein sollte, kann ich nur empfehlen, mit den dort erhältlichen Zutaten Letscho zu kochen oder mal in ein Restaurant abseits der Touristenwege reinschnuppern.
Leider gibt es den "Original"-ungarischen Paprika hier selten zu kaufen. Dieser ist von Natur scharf und gibt dem Gericht noch die spezielle Note.
Wenn jemand mal in Ungarn sein sollte, kann ich nur empfehlen, mit den dort erhältlichen Zutaten Letscho zu kochen oder mal in ein Restaurant abseits der Touristenwege reinschnuppern.
pepschmink
sagt:
sagt: 09.11.2003 17:58
Mit diesem Rezept bin ich aufgewachsen! Toll das hier wiederzufinden! Meine Oma hat auch immer noch ein paar Eier zum Stocken reingegeben. Dazu wurde frisches Baguette gereicht, einfach lecker!!
bausti
sagt:
sagt: 25.05.2005 10:35
Hallole,
und das dann zum Grillen. Hmmm sehr gut. LG Anneli
und das dann zum Grillen. Hmmm sehr gut. LG Anneli
ploemi
sagt:
sagt: 25.07.2005 20:48
Ich hatte das Letscho als Beilage zum Schnitzel, allerdings habe ich auch beim Anbraten etwas Knobi dazugegeben- sehr lecker !
Gruß,
Dietmar
Gruß,
Dietmar
angelika2603
sagt:
sagt: 12.09.2005 13:51
ich kenne das mit einem verklepperten ei drüber, das dann nur noch stocken muss.
lg
angelika
lg
angelika
Gyurika
sagt:
sagt: 19.11.2005 19:27
Hilfreicher Kommentar:
Was jetzt natürlich fehlt, wenn wir schon von einem echt ungarischen Rezept sprechen, ist Lecsókolbász. Das Fehlen dieser Wurst in deutschen Wurstauslagen bringt mich immer etwas in Verlegenheit, will ich doch in auch in Deutschland typisch ungarisch kochen.
Lecsókolbász (sprich: "Lätschohkolbaß") ist etwas milder gewürzt als deutsche Debreciener, hat die Konsistenz einer Lyoner und wird, weil sie ca. ø 3 cm hat und "unendlich" lang ist, zum Kilopreis verkauft.
Wir haben also hier die Wahl, Lyoner oder Debreciner ins Lecsó zu schneiden.
Ich hatte früher Kontakt zu einem ungarischen LKW-Fahrer, der mir auf Bestellung immer Lecsókolbász zum Forintpreis mitbrachte.
Im übrigen bin ich als "Neuer" angenehm überrascht, wie viele gute ungarische Rezepte hier zu finden sind.
Lecsókolbász (sprich: "Lätschohkolbaß") ist etwas milder gewürzt als deutsche Debreciener, hat die Konsistenz einer Lyoner und wird, weil sie ca. ø 3 cm hat und "unendlich" lang ist, zum Kilopreis verkauft.
Wir haben also hier die Wahl, Lyoner oder Debreciner ins Lecsó zu schneiden.
Ich hatte früher Kontakt zu einem ungarischen LKW-Fahrer, der mir auf Bestellung immer Lecsókolbász zum Forintpreis mitbrachte.
Im übrigen bin ich als "Neuer" angenehm überrascht, wie viele gute ungarische Rezepte hier zu finden sind.
Mausespeck07
sagt:
sagt: 30.01.2008 13:56
jane888
sagt:
sagt: 11.03.2009 23:40
Mein Freund ist Ungar, als vorhrige Woche die Grosseltern von ihn da war, haben Sie wie üblich (mein Freund hat gesagt das es so üblich ist) kilo Fleisch mit genommen. Das beste war Salami von haus Pick, haben wir innerhalb zwei tage weggessen. Ich werde sicher dieser Lecsó machen mit 'Paprikás félszáraz vastagkolbász' geht auch, oder??
Hoffentlich kann ich mein Freund damit überraschen;)
lg jane
Hoffentlich kann ich mein Freund damit überraschen;)
lg jane
jane888
sagt:
sagt: 11.03.2009 23:43
lawny
sagt:
sagt: 29.11.2005 17:30
Auch ein wenig Gemüsebrühe reingestreut macht es deftiger.
kstern
sagt:
sagt: 21.04.2006 14:02
Das Rezept hat mich an den Ungarn-Urlaub erinnert! Habe auch zusätzlich mit etwas Gemüsebrühe "geschummelt".
Welches Paprikapulver sollte man eigentlich verwenden? Ich habe "edelsüß" genommen. Hätte aber auch "rosenscharf" und "Delikatess" zu Hause gehabt.
LG
kstern
Welches Paprikapulver sollte man eigentlich verwenden? Ich habe "edelsüß" genommen. Hätte aber auch "rosenscharf" und "Delikatess" zu Hause gehabt.
LG
kstern
mcselede
sagt:
sagt: 20.08.2006 16:07
Hilfreicher Kommentar:
Eigentlich gibt es dem Kommentar von Gyurika nicht viel zuzufügen, außer dass ungarischer Paprika auf ungraisch "Magyar Pápriká" heißt.
Wichtig ist auch, dass das Paprikapulver mit den Zwiebeln kurz angedünstet wird, da es durch das andünsten einen besonderen Geschmack entwickelt. Aber Achtung, das Paprikapulver verbrennt recht schnell und wird dann bitter, daher Paprikapulver rein, 1-2 Sek unter umrühren mitdünsten und sofort mit etwas Wasser ablöschen.
Welches Paprikapulver man verwendet bleibt dem individuellen Geschmack überlassen. Ich tendiere zu edelsüß, da man immer noch zum Nachwürzen rosenscharf oder "Piros Arany" (="Rotes Gold" = scharfer Paprikapaste) nehmen kann.
Hmm, wie das lecker duftet.
LG
alex
Wichtig ist auch, dass das Paprikapulver mit den Zwiebeln kurz angedünstet wird, da es durch das andünsten einen besonderen Geschmack entwickelt. Aber Achtung, das Paprikapulver verbrennt recht schnell und wird dann bitter, daher Paprikapulver rein, 1-2 Sek unter umrühren mitdünsten und sofort mit etwas Wasser ablöschen.
Welches Paprikapulver man verwendet bleibt dem individuellen Geschmack überlassen. Ich tendiere zu edelsüß, da man immer noch zum Nachwürzen rosenscharf oder "Piros Arany" (="Rotes Gold" = scharfer Paprikapaste) nehmen kann.
Hmm, wie das lecker duftet.
LG
alex
csilla73
sagt:
sagt: 18.09.2006 21:11
Ich koche es selber ab und zu mal. Das stimmt, wenn man alles in Ungarn kocht, da schmeckt es wie frisch vom Feld. Ich lasse von meine Vater den ungarischen Paprikapulver mitbringen und würze den lecsó (und alles was ich koche wo Paprikapulver reinkommt) damit. Das deutsche Paprikapulver mag ich allerdings nicht so.
hilderothbrasil
sagt:
sagt: 27.12.2006 20:54
ich koche ein ähnliches Gericht das nannte meine Oma Satarasch: speck, paprika, zwiebel, tomaten und etwas reis. Wir leben in Brasilien und sind Donauschwäbischer Abstammung. Andere Familien machen das Rezept auch mit Fleisch, ich würde gerne wissen was original ist und was anwandlung.
Stümmeli
sagt:
sagt: 06.08.2007 20:36
Hallo,
meine Kollegin hat es heute mit ins Büro gebracht. Sie hatte Paprikawurst hineingeschnitten und dazu gab es Reis. Jeder wollte noch einen Nachschlag!
Danke & LG Stümmeli
meine Kollegin hat es heute mit ins Büro gebracht. Sie hatte Paprikawurst hineingeschnitten und dazu gab es Reis. Jeder wollte noch einen Nachschlag!
Danke & LG Stümmeli
25.08.2007 10:12
Hallo,
vielen Dank für das tolle Rezept. Mein Letscho schmeckt wunderbar. LG Gisela
vielen Dank für das tolle Rezept. Mein Letscho schmeckt wunderbar. LG Gisela
kotorie
sagt:
sagt: 10.06.2008 10:53
Hallo
Wie oben schon gesagt, fehlt etwas der typisch ungarische Geschmack. Aber wenn man das typische zugefügt hat dann schmeckt es super.
grüßle
Wie oben schon gesagt, fehlt etwas der typisch ungarische Geschmack. Aber wenn man das typische zugefügt hat dann schmeckt es super.
grüßle
cillaa
sagt:
sagt: 21.07.2009 13:18
Hallo
Super (Grund)Rezept, so machen wir Lecsó in Ungarn! Wo meine Grossmutti wohnt, kommt ganz am Ende noch ca. 100 gr Schmand (also "Tejföl") dazu! Lecker!
Grüsse: Csilla
Super (Grund)Rezept, so machen wir Lecsó in Ungarn! Wo meine Grossmutti wohnt, kommt ganz am Ende noch ca. 100 gr Schmand (also "Tejföl") dazu! Lecker!
Grüsse: Csilla
brummbär57
sagt:
sagt: 23.08.2010 23:23
Hallo,
super Rezept, als Alternative kann man auch Tárhonya oder Nockerl dazu reichen, was auch gut schmeckt, wird im Raum südlich von Budapest oft gemacht, ein bis zwei Eier reinquirlen.
Grüssle
Toni (Toncsibácsi)
super Rezept, als Alternative kann man auch Tárhonya oder Nockerl dazu reichen, was auch gut schmeckt, wird im Raum südlich von Budapest oft gemacht, ein bis zwei Eier reinquirlen.
Grüssle
Toni (Toncsibácsi)
pemtom
sagt:
sagt: 30.08.2010 00:12
Hallo,
haben heute dein Rezept ausprobiert,es ist sehr lecker nur fehlte uns etwas Würze,wird es in Zukunft öfters geben.
♥LG pemtom♥
haben heute dein Rezept ausprobiert,es ist sehr lecker nur fehlte uns etwas Würze,wird es in Zukunft öfters geben.
♥LG pemtom♥
Aquarious
sagt:
sagt: 21.08.2011 17:42
Habe das Gericht gestern zum erstenmal ausprobiert, als Beilage beim Grillen. Ist super klasse, prima. Hab ordentlich Champignons noch dazu gegeben und etwas kräftiger gewürzt.
Das gibts bestimmt noch öfters bei uns.
lg
Das gibts bestimmt noch öfters bei uns.
lg
hugo60
sagt:
sagt: 21.11.2011 18:37
Lecker. Wird es wieder geben.
Hugo60
Hugo60
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