Letscho

Lecsò, ungarisch
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Zutaten

1,4 kg Paprikaschote(n)
600 g Tomate(n)
150 g Zwiebel(n)
50 g Speck, geräuchert und/oder
80 g Schmalz
  Paprikapulver
  Salz
Portionen Auf meine Einkaufsliste

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 40 Min. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: keine Angabe

Paprikaschoten entkernen und in längliche Streifen schneiden. Die Tomaten häuten und vierteln, große achteln. Die Zwiebeln halbieren und quer zu den Blättern in halbe Scheiben schneiden.

Wichtig ist, einen großen, breiten Topf zu nehmen. Darin gewürfelten Räucherspeck auslassen und die Zwiebeln darin goldbraun rösten. Dann schnell das Paprikapulver unterrühren und sofort Paprika und Tomaten zugeben, salzen und zunächst ohne Deckel bei starker Hitze, später, wenn ein Teil des Saftes schon verkocht ist, zugedeckt bei mäßiger Hitze dünsten. Abschmecken.

Man kann, wenn es ein selbständiges Gericht sein soll, Paprikawurst hineinschneiden und Reis einrieseln lassen, der dann die Flüssigkeit aufsaugt. Das schmeckt sehr lecker!

Wichtig ist, das die Paprikaschoten und die Tomaten sehr reif sind. Besonders als Beilage beim Grillen ist Letscho sehr beliebt.

Kommentare anderer Nutzer


Medina

05.12.2001 23:39 Uhr

Schmeckt echt super!!! Wir essen ganz gerne noch in Scheiben geschnittene Würstchen dazu.

hedy1

16.09.2002 18:56 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Ich gebe noch beim anrösten 2grosse Knoblauchzehen gepresst dazu und einen Rindsuppenwürfel.

Sunny161180

06.03.2003 14:33 Uhr

Schmeckt sehr lecker! Aber anstatt des Specks kann man auch Salami nehmen! Kann man in sehr vielen varianten zubereiten!

mikko

31.05.2003 21:55 Uhr

Bitte nur die gelbe Paprikaschoten nehmen, aus Ungarn, Griechenland oder Türkei. Sonst wird es bitter!
Wir essen Lecsó mit aufgeschlagenen Eier angebraten zum Frühstück..Also Eier aufschlagen und rein in den Lecsó, umrühren, bis es stockt, fertig. Hmmm....

BusyBee

17.07.2003 12:00 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Das Originalrezept meiner ungarischen Großmutter sieht etwas mehr Paprikaschoten und weniger Tomaten vor, es ist aber alles eine Frage des Geschmacks. Anstelle von Speck gebe ich Knoblauchwurst (-salami) dazu.
Leider gibt es den "Original"-ungarischen Paprika hier selten zu kaufen. Dieser ist von Natur scharf und gibt dem Gericht noch die spezielle Note.
Wenn jemand mal in Ungarn sein sollte, kann ich nur empfehlen, mit den dort erhältlichen Zutaten Letscho zu kochen oder mal in ein Restaurant abseits der Touristenwege reinschnuppern.

pepschmink

09.11.2003 17:58 Uhr

Mit diesem Rezept bin ich aufgewachsen! Toll das hier wiederzufinden! Meine Oma hat auch immer noch ein paar Eier zum Stocken reingegeben. Dazu wurde frisches Baguette gereicht, einfach lecker!!

bausti

25.05.2005 10:35 Uhr

Hallole,
und das dann zum Grillen. Hmmm sehr gut. LG Anneli

ploemi

25.07.2005 20:48 Uhr

Ich hatte das Letscho als Beilage zum Schnitzel, allerdings habe ich auch beim Anbraten etwas Knobi dazugegeben- sehr lecker !

Gruß,

Dietmar

angelika2603

12.09.2005 13:51 Uhr

ich kenne das mit einem verklepperten ei drüber, das dann nur noch stocken muss.

lg

angelika

Gyurika

19.11.2005 19:27 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Was jetzt natürlich fehlt, wenn wir schon von einem echt ungarischen Rezept sprechen, ist Lecsókolbász. Das Fehlen dieser Wurst in deutschen Wurstauslagen bringt mich immer etwas in Verlegenheit, will ich doch in auch in Deutschland typisch ungarisch kochen.
Lecsókolbász (sprich: "Lätschohkolbaß") ist etwas milder gewürzt als deutsche Debreciener, hat die Konsistenz einer Lyoner und wird, weil sie ca. ø 3 cm hat und "unendlich" lang ist, zum Kilopreis verkauft.

Wir haben also hier die Wahl, Lyoner oder Debreciner ins Lecsó zu schneiden.

Ich hatte früher Kontakt zu einem ungarischen LKW-Fahrer, der mir auf Bestellung immer Lecsókolbász zum Forintpreis mitbrachte.

Im übrigen bin ich als "Neuer" angenehm überrascht, wie viele gute ungarische Rezepte hier zu finden sind.

Mausespeck07

30.01.2008 13:56 Uhr

Lecsókolbász gibts von Houdek im gut sortiertem Laden

jane888

11.03.2009 23:40 Uhr

Mein Freund ist Ungar, als vorhrige Woche die Grosseltern von ihn da war, haben Sie wie üblich (mein Freund hat gesagt das es so üblich ist) kilo Fleisch mit genommen. Das beste war Salami von haus Pick, haben wir innerhalb zwei tage weggessen. Ich werde sicher dieser Lecsó machen mit \'Paprikás félszáraz vastagkolbász\' geht auch, oder??

Hoffentlich kann ich mein Freund damit überraschen;)

lg jane

jane888

11.03.2009 23:43 Uhr

ausserdem haben sie auch selbstgemachte! paprikapulver mitgenommen, riecht sowas von lecker. Wenn man die selbstgemachte gurke und die pulver einmal probiert hat, will man gar nicht mehr \'normale\' kaufen;)

lawny

29.11.2005 17:30 Uhr

Auch ein wenig Gemüsebrühe reingestreut macht es deftiger.

kstern

21.04.2006 14:02 Uhr

Das Rezept hat mich an den Ungarn-Urlaub erinnert! Habe auch zusätzlich mit etwas Gemüsebrühe "geschummelt".

Welches Paprikapulver sollte man eigentlich verwenden? Ich habe "edelsüß" genommen. Hätte aber auch "rosenscharf" und "Delikatess" zu Hause gehabt.

LG
kstern

mcselede

20.08.2006 16:07 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Eigentlich gibt es dem Kommentar von Gyurika nicht viel zuzufügen, außer dass ungarischer Paprika auf ungraisch "Magyar Pápriká" heißt.

Wichtig ist auch, dass das Paprikapulver mit den Zwiebeln kurz angedünstet wird, da es durch das andünsten einen besonderen Geschmack entwickelt. Aber Achtung, das Paprikapulver verbrennt recht schnell und wird dann bitter, daher Paprikapulver rein, 1-2 Sek unter umrühren mitdünsten und sofort mit etwas Wasser ablöschen.

Welches Paprikapulver man verwendet bleibt dem individuellen Geschmack überlassen. Ich tendiere zu edelsüß, da man immer noch zum Nachwürzen rosenscharf oder "Piros Arany" (="Rotes Gold" = scharfer Paprikapaste) nehmen kann.

Hmm, wie das lecker duftet.

LG
alex

csilla73

18.09.2006 21:11 Uhr

Ich koche es selber ab und zu mal. Das stimmt, wenn man alles in Ungarn kocht, da schmeckt es wie frisch vom Feld. Ich lasse von meine Vater den ungarischen Paprikapulver mitbringen und würze den lecsó (und alles was ich koche wo Paprikapulver reinkommt) damit. Das deutsche Paprikapulver mag ich allerdings nicht so.

hilderothbrasil

27.12.2006 20:54 Uhr

ich koche ein ähnliches Gericht das nannte meine Oma Satarasch: speck, paprika, zwiebel, tomaten und etwas reis. Wir leben in Brasilien und sind Donauschwäbischer Abstammung. Andere Familien machen das Rezept auch mit Fleisch, ich würde gerne wissen was original ist und was anwandlung.

Stümmeli

06.08.2007 20:36 Uhr

Hallo,

meine Kollegin hat es heute mit ins Büro gebracht. Sie hatte Paprikawurst hineingeschnitten und dazu gab es Reis. Jeder wollte noch einen Nachschlag!

Danke & LG Stümmeli

shi_kira

25.08.2007 10:12 Uhr

Hallo,
vielen Dank für das tolle Rezept. Mein Letscho schmeckt wunderbar. LG Gisela

kotorie

10.06.2008 10:53 Uhr

Hallo

Wie oben schon gesagt, fehlt etwas der typisch ungarische Geschmack. Aber wenn man das typische zugefügt hat dann schmeckt es super.

grüßle

cillaa

21.07.2009 13:18 Uhr

Hallo

Super (Grund)Rezept, so machen wir Lecsó in Ungarn! Wo meine Grossmutti wohnt, kommt ganz am Ende noch ca. 100 gr Schmand (also "Tejföl") dazu! Lecker!
Grüsse: Csilla

brummbär57

23.08.2010 23:23 Uhr

Hallo,

super Rezept, als Alternative kann man auch Tárhonya oder Nockerl dazu reichen, was auch gut schmeckt, wird im Raum südlich von Budapest oft gemacht, ein bis zwei Eier reinquirlen.

Grüssle

Toni (Toncsibácsi)

pemtom

30.08.2010 00:12 Uhr

Hallo,

haben heute dein Rezept ausprobiert,es ist sehr lecker nur fehlte uns etwas Würze,wird es in Zukunft öfters geben.

♥LG pemtom♥

Aquarious

21.08.2011 17:42 Uhr

Habe das Gericht gestern zum erstenmal ausprobiert, als Beilage beim Grillen. Ist super klasse, prima. Hab ordentlich Champignons noch dazu gegeben und etwas kräftiger gewürzt.

Das gibts bestimmt noch öfters bei uns.

lg

hugo60

21.11.2011 18:37 Uhr

Lecker. Wird es wieder geben.
Hugo60

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