Hasenrücken

kleiner Festtagsbraten aus dem Bratschlauch
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Zutaten

500 g Hase(n) (Rücken), auch TK
  Salz und Pfeffer
Zwiebel(n), klein
Knoblauchzehe(n)
1 TL Rosmarin, getrocknet
Wacholderbeeren
Lorbeerblätter
250 ml Wein, rot, trocken, kräftig (z.B. Shiraz Cabernet)
  Für die Sauce:
2 TL Konfitüre (Holundergelee)
200 ml Wein, rot, trocken, kräftig
1 TL Preiselbeerkompott
  Butter
  Maggi
 evtl. Saucenbinder
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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 30 Min. / Schwierigkeitsgrad: pfiffig / Kalorien p. P.: keine Angabe

Den Hasenrücken langsam auftauen, am besten im Kühlschrank, dann abwaschen und trocken tupfen. Mit Salz und Pfeffer kräftig würzen, den getrockneten Rosmarin andrücken. Zwiebeln und Knoblauch grob würfeln. Den gewürzten Hasenrücken in einen entsprechend geschnittenen Bratschlauch legen, den Rotwein dazu gießen und Zwiebeln, Knoblauch, angequetschte Wacholderbeeren und Lorbeerblätter hinzugeben. Den Bratschlauch fest verschließen, oben ein kleines Loch (0,5 cm) hinein schneiden und bei 180°C etwa eine Stunde im Ofen bei Umluft garen.

In der Zwischenzeit Beilagen wie z. B. Rotkohl und Klöße vorbereiten.

Nach ca. einer Stunde den Hasenrücken aus dem Bratschlauch befreien, sofort in Alufolie wickeln und bei 80°C im Ofen warm halten. Den Sud aus dem Bratschlauch durch ein Sieb in einen kleinen Topf gießen, Holundergelee, Preiselbeerkonfitüre, Rotwein und ein kleines Stückchen Butter mit dem Schneebesen einrühren, aufkochen lassen, damit der Alkohol verfliegt und die Sauce ggf. etwas andicken. Nach Belieben mit Maggi abschmecken. Den Hasenrücken tranchieren und anrichten.

Der Kochwein sollte auch der Tafelwein sein.

Kommentare anderer Nutzer


porsche911

22.03.2008 09:20 Uhr

Tolles Rezept, durch das Garen im Bratenschlauch war das Häschen superzart.
Werde ich bestimmt bald mal wieder machen.
Danke!!

Wusilon

14.12.2010 23:01 Uhr

Also, das war der beste Tip, er hat mich gerettet!
Der Bratschlauch ersetzte den nicht mehr vorhandenen Römertopf perfekt und die Gewürzmischung war optimal.
Schade, daß man so selten Wild macht - immer ein Hochgenuss, aber halt
etwas mehr Arbeit drum herum...
Danke für die Idee und das Rezept!
Wusilon

bine52

17.12.2010 11:23 Uhr

Schließe mich den beiden Kommentaren gerne an! Obwohl ich kein Holundergelee hatte, die Gewürzmischung war ausgesprochen lecker! Mein Rücken war 700 g schwer, die Garzeit trotzdem genau richtig - allerdings habe ich (während der Zubereitung der Soße) dem Rücken noch - mit Butterflöckchen belegt- 5 Minuten 250° C Grillhitze gegönnt (Früher habe ich den Rücken immer erst kurz angebraten, bevor er in den Ofen kam. Kommentar meines Mannes: Einfach super!!! Danke für das Rezept, vor allem die Bratschlauchzubereitung ist spitze!!

PauldeVrind

26.12.2010 12:04 Uhr

Das ist ein Superrezept. Genuss von anfang bis ende

DieHobbykoechin

26.04.2011 10:10 Uhr

Habe gestern dieses Rezept ausprobiert. Kam super an!
Wird bestimmt noch mal gemacht.

Wiemy

02.01.2012 15:53 Uhr

Heute gab es deinen Hasen, ich habe ihn wegen der Röststoffe mit Zwiebeln und Knoblauch angebraten und versucht, das Rezept im Römertopf zuzubereiten.

Der Hase ist darin anfangs leider nicht zart geworden, sicher liegt das am Alter des Tierchens oder daran, dass man dann mehr Zeit zugeben muss (was ich wegen des Anbratens nicht gemacht habe), da der Römertopf ja eher kalt in den Ofen muss.

Ich habe dann in der Soße nachgegart, bei der uns 250ml Rotwein und etwas Veg. Brühe statt Maggi gereicht haben.

Die Soße war oberlecker, der Hase dann zarter, ich werde es mit Bratschlauch nochmal probieren! LG!

heikoschnittchen

26.12.2013 14:06 Uhr

Hab es mit nem ganzen Kaninchen gemacht! Gut bis sehr gut geworden. (ne Stunde ist etwas wenig da das Fleisch noch etwas fest am Knochen war! aber sonst! 1+)

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