Bienenstich mit Hermann Teig
| 1 Port. | Teig (Hermann Teig) |
| 2 | Ei(er) |
| 2 Tasse/n | Mehl |
| ½ Tasse/n | Zucker |
| 1 Pck. | Vanillezucker |
| 1 Pck. | Backpulver |
| ½ Tasse/n | Butter, zerlassene |
| 1 Prise | Salz |
| 100 g | Butter |
| 200 g | Zucker |
| 1 EL | Honig |
| 2 EL | Milch |
| 200 g | Mandel(n), gehobelt |
| Fett für das Backblech |
Zubereitung
Den Hermann Teig mit Eiern, Mehl, Zucker, Vanillezucker, Backpulver, Salz und der zerlassenen Butter per Hand glatt rühren und dann auf ein gut gefettetes Backblech streichen.
Für den Belag in einem Topf Butter, Zucker, Honig und Milch zerlassen. Die Mandeln untermischen und alles abkühlen lassen. Den Belag auf den Teig streichen und den Kuchen ca. 30 Minuten im vorgeheizten Backofen bei 200°C (Ober/Unterhitze) backen. Danach gut auskühlen lassen.
Für den Belag in einem Topf Butter, Zucker, Honig und Milch zerlassen. Die Mandeln untermischen und alles abkühlen lassen. Den Belag auf den Teig streichen und den Kuchen ca. 30 Minuten im vorgeheizten Backofen bei 200°C (Ober/Unterhitze) backen. Danach gut auskühlen lassen.
Kommentare anderer Nutzer
-raubkatze-
sagt:
sagt: 02.03.2008 13:09
Hallo Bettina,
"Hermann" bekommt man eigentlich geschenkt, wenn nicht, dann kann man diesen Teig selber ansetzen.(siehe unten beschrieben)
Nachdem man "Hermann" zehn Tage gepflegt, gerührt und gefüttert hat ist er backreif. Dann wird diese Masse in drei gleiche Teile geteilt und dieses drittel entspricht dieser einen Portion "Hermann-Teig".
Hermann - Ansatz
1/2 Päckchen Trockenhefe
1 Tasse lauwarmes Wasser
1 Eßlöffel Zucker
1 Tasse Mehl (Weizen)
Alle Zutaten verrühren und 2 Tage an einem warmen Ort zugedeckt gehen lassen (dabei mehrmals umühren).
Den Hermann-Teig über Nacht in den Kühlschrank stellen.
Am nächsten Tag nun so weitermachen, als hätte man Hermann geschenkt bekommen:
1. Tag: ruhen lassen
2. - 4.Tag: rühren (Holzlöffel verwenden)
5. Tag: in ein größeres Gefäß umfüllen und je eine Tasse Mehl, Zucker und Milch hinzufügen und gut verrühren
6. - 9. Tag: rühren
10. Tag: nochmals je eine Tasse Mehl, Zucker und Milch hinzufügen und wieder gut verrühren
Nun den Teig in drei gleiche Teile teilen.
(einen Teil verschenken, einen einfrieren)
Den dritten Teil kannst du nun verarbeiten wie im Rezept beschrieben.
Viel Glück und gutes Gelingen.
LG, RK.
"Hermann" bekommt man eigentlich geschenkt, wenn nicht, dann kann man diesen Teig selber ansetzen.(siehe unten beschrieben)
Nachdem man "Hermann" zehn Tage gepflegt, gerührt und gefüttert hat ist er backreif. Dann wird diese Masse in drei gleiche Teile geteilt und dieses drittel entspricht dieser einen Portion "Hermann-Teig".
Hermann - Ansatz
1/2 Päckchen Trockenhefe
1 Tasse lauwarmes Wasser
1 Eßlöffel Zucker
1 Tasse Mehl (Weizen)
Alle Zutaten verrühren und 2 Tage an einem warmen Ort zugedeckt gehen lassen (dabei mehrmals umühren).
Den Hermann-Teig über Nacht in den Kühlschrank stellen.
Am nächsten Tag nun so weitermachen, als hätte man Hermann geschenkt bekommen:
1. Tag: ruhen lassen
2. - 4.Tag: rühren (Holzlöffel verwenden)
5. Tag: in ein größeres Gefäß umfüllen und je eine Tasse Mehl, Zucker und Milch hinzufügen und gut verrühren
6. - 9. Tag: rühren
10. Tag: nochmals je eine Tasse Mehl, Zucker und Milch hinzufügen und wieder gut verrühren
Nun den Teig in drei gleiche Teile teilen.
(einen Teil verschenken, einen einfrieren)
Den dritten Teil kannst du nun verarbeiten wie im Rezept beschrieben.
Viel Glück und gutes Gelingen.
LG, RK.
Schubs
sagt:
sagt: 02.03.2008 17:30
-raubkatze-
sagt:
sagt: 02.03.2008 23:40
Sorry, kenne es leider nur mit drei Teilen und eine Gramm-Angabe kann ich leider auch nicht machen ... vielleicht einfach mit 1/4 mal probieren, müsste ja eigentlich genauso funktionieren. Wie bei allen anderen Rezepten mit Hermann auch, da nimmt man ja immer pro Rezept eine Portion Hermann! LG
simonixe
sagt:
sagt: 21.08.2008 15:05
Hallo Raubkatze
Danke für das leckere Rezept! Mein erster Hermann wurde somit also ein Bienenstich! Schmeckt sehr gut.
Als "1 Portion Hermann" habe ich eine Tasse genommen, was eventuell etwas wenig war, da der Teig dann etwas dünn (d.h. flach) geriet auf dem Blech und so wohl bereits nach ca. 20 Minuten gebacken gewesen wäre... Wäre.. D.h., er wurde leider etwas zu dunkel und ein bisschen trocken. Das nächste Mal (und das wird es bestimmt geben) werde ich den Bienenstich eben kürzer backen. Die Konsistenz von gebackenem Hermann ist einfach wirklich klasse und eignet sich sehr für diese Variante!
Den Hermann hatte ich selbst angesetzt und nun so lange gepflegt, bis er dann gestern, nach 12 langen Tagen, von meinem lieben Mann den Übernamen "Herminator" erhielt... Soviel zum Thema Solidarität in der Küche.
Bienenstich kenne ich eigentlich mit Vanillecreme. Die Mandel-Butter-Zucker-Mischung macht den Kuchen aber auch ohne Creme köstlich!
Danke fürs Rezept!
Simonixe
Danke für das leckere Rezept! Mein erster Hermann wurde somit also ein Bienenstich! Schmeckt sehr gut.
Als "1 Portion Hermann" habe ich eine Tasse genommen, was eventuell etwas wenig war, da der Teig dann etwas dünn (d.h. flach) geriet auf dem Blech und so wohl bereits nach ca. 20 Minuten gebacken gewesen wäre... Wäre.. D.h., er wurde leider etwas zu dunkel und ein bisschen trocken. Das nächste Mal (und das wird es bestimmt geben) werde ich den Bienenstich eben kürzer backen. Die Konsistenz von gebackenem Hermann ist einfach wirklich klasse und eignet sich sehr für diese Variante!
Den Hermann hatte ich selbst angesetzt und nun so lange gepflegt, bis er dann gestern, nach 12 langen Tagen, von meinem lieben Mann den Übernamen "Herminator" erhielt... Soviel zum Thema Solidarität in der Küche.
Bienenstich kenne ich eigentlich mit Vanillecreme. Die Mandel-Butter-Zucker-Mischung macht den Kuchen aber auch ohne Creme köstlich!
Danke fürs Rezept!
Simonixe
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