Chrissis Dinkeltoast

rein Dinkel - für eine 26cm Kastenform

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Zutaten für Portionen

350 g Mehl, (Dinkelvollkornmehl)
120 g Mehl, (Dinkelmehl 630)
30 g Kartoffelstärke
1 Pck. Trockenhefe
10 g Salz
30 ml Ahornsirup
250 g Joghurt 1,5%
30 g Butter, weich
150 ml Wasser, handwarm
20 g Mehl, (Dinkelmehl 630), zum Wirken

Zubereitung

Aus den angegebenen Zutaten einen Hefeteig herstellen. Dabei den Teig gründlich und lange kneten, damit ordentlich Luft hineinkommt. Das darf ruhig 8-10 Minuten dauern, denn das lässt ihn hinterher umso besser aufgehen.
Vorsicht! er ist von der Konsistenz her sehr klebrig, das muss aber so sein.
Anschließend die Rührschüssel mit der Teigkugel mit einem sauberen Tuch abdecken und für ca. 3 Stunden bei Zimmertemperatur gehen lassen. Dabei Zug vermeiden! Je länger der Teig gehen darf, umso besser wird der Toast geschmacklich.

Nach dem Gehen den Teig aus der Schüssel nehmen und einmal abschlagen. Also einmal mit der Faust mitten in den Teig rein! Danach mit wirklich so wenig Mehl wie möglich gründlich durchkneten und länglich so formen, dass er in die Kastenform passt.

Die Kastenform mit Backspray einsprühen. Den Teigling in die Kastenform legen und etwas andrücken. Er sollte so in die Form passen, dass sie höchstens bis zur halben Höhe befüllt ist. Danach das Ganze mit dem Tuch wieder abdecken und noch einmal für 30 Minuten ruhen lassen.
In der Zwischenzeit den Backofen auf 200°C vorheizen. Eine Schüssel Wasser auf den Ofenboden stellen.

Nach der Ruhezeit das Toastbrot auf der untersten Schiene in den Backofen schieben. Die Temperatur nach 10 Minuten auf 175°C reduzieren, und das Brot weitere ca. 25-30 Minuten backen.
Auf einem Backrost abkühlen lassen und am nächsten Morgen frisch getoastet genießen.
Arbeitszeit: ca. 30 Min.
Ruhezeit: ca. 3 Std.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 18.02.08
Rezept-Statistiken: 12.074 (223)* gelesen
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Verfasser:

Chrissi09  Chefkoch


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Kommentare anderer Nutzer

menoja  Chefkoch sagt:  
20.02.2008 21:29
Hi Chrissi

hier meldet sich wieder dein Fan :o) *ggg*

In den Genuß von deinem Dinkeltoast sind wir auch schon gekommen. Meine Lieben waren richtig begeistert und haben schon angekündigt das es das ruhig öfters geben darf, die lieben ja Toast, aber ich hab immer nur selten welchen gekauft ;-) weil ich die ganzen Zusatzstoffe nicht möchte und lieber selbst backe :-)

Aber jetzt kann es das dank deines Rezpts ja mal öfters geben ;-)

Ich habe genau nach deinem Rezept und der Anleitung (die wieder super ist) gebacken.

Das Brot ging richtig schön auf und war richtig fluffig. Hat im ungetoasteten und getoasteten Zustand super geschmeckt.

Danke für das tolle Rezept und wieder leider nur 5 ***** ;-)

Lg Melly

Ein Bild lade ich hoch, habe leider nur noch eins wo das Brot ganz zu sehen ist, beim nächsten Mal mache ich auch eins vom Anschnitt :-)

Aber als nächstes wird dein Alltagsbrot gebacken :-)

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Chrissi09  Chefkoch sagt:  
21.02.2008 10:55
Liebe Melly,

vielen Dank für Deinen sehr lobenden Kommentar! :o))

Uns schmeckt das Toastbrot auch immer wieder sehr lecker und ist eine echte Alternative zum "Sägespänenbrot", was man zu kaufen bekommt.

Mal sehen, wann die Bilder endlich freigeschaltet werden. Hochgeladen habe ich auch schon welche. ;o)

Lieben Gruß,

Chrissi

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KaroKoch Kaltmamsell sagt:  
27.05.2008 22:49
Hilfreicher Kommentar:

Klasse Rezept! Danach will man nie wieder gekauftes Toastbrot essen...

Ich habe gleich die doppelte Menge für 2 Kastenformen angesetzt und das Rezept etwas anders gemacht:
- statt Trockenhefe habe ich frische Hefe genommen (1 Würfel für die doppelte Menge)
- statt Ahornsirup habe ich flüssigen Honig genommen (aber nur, weil mein Ahornsirup schlecht geworden war)
- noch längere Gehzeiten: ich habe den Teig abends angesetzt und bei Raumtemperatur über Nacht 10 Stunden gehen lassen. Nach dem Abschlagen dann nochmal 1 Stunde.
- habe den Ofen nicht vorgeheizt, ich finde, daß die Brote während des Hochheizens immer nochmal schön aufgehen...

Die Toastbrote sind jedenfalls ganz toll geworden und schmecken so gut, daß wir sie gerne ohne Aufschnitt oder Aufstrich einfach pur mit Butter essen. - Toll!

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Chrissi09  Chefkoch sagt:  
28.05.2008 10:11
Hallo Karo,

schön, dass Dir die Brote so gut gelungen sind und Euch so lecker schmecken! Und vielen Dank für Kommentar und Bewertung. :o))

Ich persönlich verwende eigentlich auch lieber frische Hefe. Leider hatte ich beim "Kreieren" des Rezeptes keine zur Hand und bin daher auf Trockenhefe ausgewichen. Allerdings verwende ich bei Beiden nur Bio-Qualität, weil die i.d.R. einfach hochwertiger und ohne unnötige Zusätze ist.

Wenn ich den Teig über Nacht gehen lassen möchte, dann stelle ich ihn abgedeckt in den Kühlschrank. Andernfalls besteht die Möglichkeit, dass das der Teig übergart, und das Brot nicht gelingt. Bei uns ist die Zimmertemperatur derzeit knapp 25°C auch nachts. Wie warm war es denn bei Euch?

Das Vorheizen des Ofens hat in diesem Fall in Kombination mit der Schüssel Wasser den Sinn, dass das Brot eine schöne rösche Kruste bekommt. Beim Brot- und Pizza backen nutze ich das Vorheizen immer, ansonsten spare ich mir das auch gerne. ;o)

Lieben Gruß,

Chrissi

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Fiall Hendlgriller sagt:  
20.05.2009 09:06
Ich finde das Rezept auch suuuuperlecker. Leider geht der Teig bei mir soooo was von irre, dass ich noch nicht die rechte Hefemenge finden konnte. Da ich mein Mehl selbst mahle, nehm ich keine unterschiedlichen Typen. Hab jetzt sowohl reines Dinkel, als auch im Gemisch mit Weizen getestet.

Bei der doppelten Menge Mehl hab ich als letztes ein halbes Päckchen (!) Hefe verwendet. Ging immer noch wie blöd auf, was leider zu bröseliger Enkonsistenz führte. Das Brot war herrlich locker und luftig, zerfiel einem aber auch zwischen den Fingern.

Ich mache heute mal den Test mit einem Viertel Würfel Hefe (nehme auch Bioqualität). (Langsam bekomm ich den Eindruck, ich sollte die Hefe weglassen. *grummel*)

Ach ja, ich hab Maisstärke verwendet, weil unser Bioladen keine Kartoffelstärke hatte.

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Fiall Hendlgriller sagt:  
20.05.2009 12:13
Tja, was soll ich sagen: 13g Hefe auf 1k Vollkornmehl und das Zeug macht immer noch Anstalten aus der Schüssel zu kriechen.

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Chrissi09  Chefkoch sagt:  
20.05.2009 13:06
Hallo Fiall,

bei mir hat ein Päckchen Trockenhefe genau 9g. Und es handelt sich um eine Trockenhefe aus dem Naturkostladen ohne chemischen Zusätze.

Wenn das Brot bei Dir erst sehr gut aufgegangen ist (auch noch im Ofen) und dann zusammengefallen, dann hast Du es zu lange gehen lassen vorher.

Man muss den Teig schon etwas beobachten. Die Erfahrung macht es da, dass man den richtigen Zeitpunkt erkennt. Leider hilft Dir das sicher nicht. Lässt sich aber schlecht beschreiben, wie der Teig zum richtigen Zeitpunkt aussehen muss.

Die 3 Stunden Gehzeit sind genau wie Wasserzugaben und Temperaturangaben / Backzeiten leider immer nur Zirka-Werte.

Mein Mehl ist übrigens reines Bioland-Mehl, welches ich immer frisch aus einer Mühle bei uns am Ort hole. Also vergleichbar mit Deinem, denke ich. Ich benötige oftmals andere Wasser- und Hefemengen als Andere in ihren Rezepten. Das ist mir auch schon aufgefallen. Auch dort ist das Auge leider gefragt, damit der Teig die richtige Konsistenz bekommt.

Zwei Möglichkeiten:

Vielleicht versuchst Du es noch einmal mit 9g Trockenhefe und etwas weniger Gehzeit?
oder

Die Hälfte an Hefe (4,5g) und volle Gehzeit. Bei einem anderen Rezept hat das auch hervorragend funktioniert. Dort hatte ich allerdings 10g frische Hefe auf 600g Mehl genommen. Das wäre aber vielleicht auch noch eine Alternative!?

Lieben Gruß und hoffentlich bist Du nicht entmutigt!

Chrissi

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Fiall Hendlgriller sagt:  
20.05.2009 19:22
Hallo Chrissi,

ich hab frische Hefe genommen. Die kommt in 40g Päckchen. Das Brot fällt mir auch nicht zusammen. Es geht einfach wunderbar auf. Leider wird es so locker und luftig, das es auseinanderbröselt.

Hab irgendwo hier gelesen, dass das bei zu viel Hefe passiert. Deswegen hab ich jetzt bis auf 13g reduziert.

Wenn es kalt ist, werd ich es aufschneiden. Mal sehen, wie es diesmal geworden ist.

GLG,

Fiall

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sandybeach Suppenkoch sagt:  
01.10.2009 19:23
Hallo Chrissi,

dieses Toastbrot Rezept ist einfach wunderbar. Hab es mittlerweile schon zig mal gebacken und verschiedene Varianten ausprobiert. Z.B. mit Buttermilch oder Schmand anstatt Joghurt, oder einfach nur mit feineren Dinkelmehltypen. Das Brot schmeckt ohne Vollkornmehl noch viel zarter.
5***** von mir und vielen Dank fürs Rezept.

Gruß sandybeach

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Chrissi09  Chefkoch sagt:  
20.10.2009 17:49
Hallo Sandy,

vielen lieben Dank für Dein Foto!

Lieben Gruß,

Chrissi

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elmjägerin  Hendlgriller sagt:  
28.06.2010 21:52
Hallo,

ein sehr leckerer Toast, es war eine willkommene Abwechslung zu unserem normalen Toastrezept. Da ich im Moment Schwierigkeiten habe, Ahornsirup zu kaufen, habe ich einfach ein wenig Honig genommen, war auch sehr gut.

Viele Grüße

elmjägerin

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aurora67  Smutje sagt:  
28.04.2011 15:42
Liebe Chrissi,

habe deinen Toast heute zum zweiten Mal gebacken, er ist wirklich super geworden. Habe 1/2 würfel hefe genommen und Buttermilch, da ich kein Joghurt da hatte. Vor allem die schöne feste Kruste hat beim Toasten alle begeistert , da mag man keinen gekauften Toast mehr.

Super lecker
LG Aurora

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Chrissi09  Chefkoch sagt:  
28.04.2011 16:31
Liebe Aurora,

ja, da kommt echt kein gekauftes Toastbrot mit, finde ich auch. Und es ist wirklich einfach gemacht.

Lieben Gruß,

Chrissi

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