Schlesische Pfefferkuchen

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Zutaten

600 g Mehl
Ei(er)
200 g Honig
200 g Rübensirup
1 TL Zimt
1/2 Pkt. Backpulver
375 g Zucker
1/2  Muskat, gerieben
1/2  Zitrone(n)
1 Pkt. Puddingpulver, Schokolade
125 g Margarine
2 EL Lebkuchengewürz
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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 20 Min. Ruhezeit: ca. 3 Tage / Schwierigkeitsgrad: simpel / Kalorien p. P.: keine Angabe

Rübensirup und Honig mit Margarine erwärmen und beiseite stellen. In einer großen Schüssel die trockenen Zutaten gut vermischen und in die Mitte eine Vertiefung drücken. Zitronensaft und Eier außen auf den Rand gießen, Rübenkrautmasse in die Vertiefung geben. Dann alles vom Rand aus kneten bis der Teig recht trocken ist . Eventuell noch Mehl zugeben.
Den Teig mit Mehl bestäuben und mit einem Tuch abdecken. Ein paar Tage ziehen lassen, dabei zwischendurch einmal gut durchkneten.
Für das Backen den Teig ca. 1cm dick ausrollen und ausstechen. Bei ca. 180-200 Grad in der Mitte ca. 11-13 Minuten backen.
Man kann auch gut vor dem Backen ganze Mandeln oder Nüsse in den Teig drücken. Nach dem Backen kann man die Pfefferkuchen auch gut mit einer Puderzuckerglasur oder Zuckerperlen und ähnlichem verzieren.
Nach dem Backen die Pfefferkuchen offen für drei Tage an einen kühlen Ort stellen, damit sie schön weich werden.

Kommentare anderer Nutzer


Gittili

07.12.2002 18:00 Uhr

Ich habe sie jetzt endlich gemacht und uns schmecken sie sehr gut.
Außer Mandeln sind wir ohne Deko ausgekommen.
Bin nun gespannt, wieviele nach drei Tagen noch weich probiert werden können.
Schönes Rezept.
Beim nächsten Mal versuche ich allerdings ohne die lange Durchziehzeit auszukommen.
Gittili
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Gittili

07.01.2003 22:03 Uhr

Ja, der Teig muß einige Tage durchziehen. Schmeckt irgendwie leckerer.

Beim 3. Durchgang habe ich vor dem Ausstechen noch blättrige Mandeln untergeknetet. hmmm...

LG
Gittili
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marie4ever

16.11.2005 08:37 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo,

ich mach dieses Rezept auch schon einige Jahre. Ich lasse den Teig ca. 24h ziehen, schmecken irgendwie wirklich besser danach und mische teilweise noch Mandelsplitter, Kokosflocken und andere Sachen unter den Teig.

Die Pfefferkuchen werden allerdings nach einiger Zeit immer hart und deswegen lege ich immer eine Scheibe Brot in die Doese und schon werden Sie wieder weich, von Äpfeln würde ich abraten da die Pfefferkuchen den Geschmack annehmen.

Super Rezept.

Marie
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moorhenne

01.12.2006 09:54 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo,

dieses Rezept ist einfach klasse !!

Nach laaaaaaaaaangen Backversuchen mit bröselnden oder klebrigen Teigen ................11 Monate lang herumliegen angefangenen Tütchen von Hirschhornsalz und Pottasche ............Plätzchen die steinhart sind trotz Brot , Äpfeln und sonstiger " Beilage " in der Dose *lach*..............habe ich getz das ultimative Ausstechlebkuchenrezept gefunden !

Sehr gut zu verarbeitender Teig der ohne weitere Mehlzugabe auszurollen und somit komplett zu verarbeiten ist ohne dass die letzten Plätzchen nach Mehl schmecken ...........Plätzchen die wunderbar in Form bleiben *lächel*...........hübsch zu dekorieren.......und superlecker nach Großmutters Pfefferkuchen schmeckend!

Danke für das tolle Rezept!

ach ja ....ich hab den Teig 24 Std. ruhen lassen.......

lg moorhenne
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dhopper

05.11.2007 12:37 Uhr

Ich lasse den Teig jedes Jahr ca eine Woche stehen (er muss dann aber zwischendrin einmal durchgeknetet werden) und kann bestätigen.. die Wartezeit macht sich geschmaklich wirklich bemerkbar
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NoMinuteSilence

08.11.2007 15:10 Uhr

Hallo dhopper,

bezieht sich das Rezept auf 1 ganze Muskatnuss, einen TL oder einen EL? Habe bisher noch keine Pfeffer- oder Honigkuchen ausprobiert.

Viele Grüße und Danke für die Antwort!
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dhopper

08.11.2007 15:21 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

ich reibe von einer Muskatnuss nur etwas herunter (ca 20x über die reibe).. kann schlecht sagen wieviel.
Mach aber am besten nicht zuviel, Muskat ist ziehmlich stark und da Du den Teig sowieso gut durchkneten musst kannst Du später noch mehr dazugeben.
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baghira555

08.11.2007 16:30 Uhr

Ich reibe in den Teig ca. eine halbe Muskatnuss.
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Eingeschränkte Kommentare

Dieses Rezept hat viele Kommentare. Es werden nur die ersten 5 und die neusten 5 angezeigt.

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Die neusten Kommentare:


Jolinaha

20.12.2011 20:34 Uhr

Die Pfefferkuchen sind Super! Allerdings esse ich sie lieber hart, also lasse ich sie nicht noch weiter stehen! Danke, tolles Rezept!(:
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mamanats

22.11.2013 19:52 Uhr

Habe das mit dem Ruhen lassen voll überlesen außerdem Vanille statt Schokopuddingpulver genommen. Außerdem musste ich ordenltich Mehl zugeben, damit ich ausstechen konnte. Habe sie nachmittags bis abends gebacken Zuckerglasur drauf und über Nacht auskühlen lassen. Am nächsten Morgen in eine luftdichte Dose und sie sind von der Konsistenz super. Wenn man den Teig stehen lässt vor dem Backen kann man sich das mit der Mehrmenge an Mehl denke ich sparen, daher kommen wahrscheinlich die Unterschiede :-)
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Minifahrer

13.12.2014 20:19 Uhr

Das ist mein erster Pfefferkuchenversuch überhaupt, ich bin gespannt...

Ich habe zum Abmessen der Zutaten meine alte digitale Küchenwaage reaktiviert, damit auch wirklich nix schiefgeht, selbst bei den Eiern habe ich mittelgroße ("L") gekauft. Habe den Teig streng nach Vorschrift zubereitet, aber dann beim Durchkneten - klebte der ganze Brocken erst an meiner einen Hand, dann auch an der anderen... 'na super' dachte ich, habe versucht, den Teig wieder von meinen Händen in die Schüssel zu bekommen, klappte auch irgendwann (mit ein wenig Verlust - von Teig, nicht von Händen!), dann habe ich doch mein altes Handrührgerät und die Knetwendel bemüht, ging besser.
Den Teig habe ich dann eine Woche ruhen lassen, zwischendurch zweimal durchgeknetet.
Heute war Backtag, der Teig klebte nun auch gar nicht mehr, lies sich super nochmals mit der Hand durchwalken, dann endlich meine lang gehüteten Förmchen reaktiviert und insgesamt 6 Bleche voll gebacken.
Nun hoffe ich, dass die Pfefferkuchen (die jetzt noch recht hart sind) nach ein paar Tagen weicher werden. Und wirklich offen lagern (ich versuche Schüssel mit Tuch drüber)? Und welche Temperatur ist am besten? Treppenhaus ist kühl, Schlafzimmer hat aber 19°C (ich bin 'ne Frostbeule)
Dekoriert habe ich einen Teil vor dem Backen mit Mandelsplittern, der Rest bekommt Zuckerglasur mit diversen Zuckerstreuseln.
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cheru1612

06.01.2015 20:04 Uhr

Ich mache dieses Rezept seit einigen Jahren im Advent und bin jedes mal wieder begeistert. Den Teig zu machen ist zwar eine ziemlich klebrige Angelegenheit, aber nach einigen Tagen im Keller klebt der Teig fast überhaupt nicht mehr, was mich jedes mal wieder fasziniert. Ich brauche deutlich mehr Mehl, vielleicht weil ich Vollkornmehl nehme.
Bei uns wird ein Teil des Teiges klassisch ausgestochen und mit Rosinen und Mandeln verziert. Ein anderer Teil wird (mit Ausstechset) zur Lebkuchenkrippe, die dann nach Weihnachten Stück für Stück wieder "abgebaut" wird. Superlecker.
Die gebackenen Teile sind zu Beginn sehr hart, ich lasse die Dosen dann offen im Schrank stehen. Die Krippe wird eh weich, weil sie im Zimmer steht. Sie fällt aber nicht zusammen.
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cranberry19

18.12.2015 18:36 Uhr

Hallo!
Diese Pfefferkuchen sind wirklich sehr lecker! Ich habe noch ein bisschen Ingwerpulver und 1/2 Päckchen Orangenaroma dazu. Außerdem habe ich 7g Pottasche und Hirschhornsalz (gemischt) anstatt Backpulver genommen.

LG cranberry19
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