Chrissis Dinkel - Bauernbrot
Sauerteigbrot mit Brühstück| 200 g | Sonnenblumenkerne |
| 200 g | Dinkel - Schrot |
| Für den Teig: | |
| 300 g | Mehl, (Dinkelvollkornmehl) |
| 200 g | Mehl, (Dinkelmehl Typ 630) |
| 700 g | Sauerteig |
| 300 g | Wasser, lauwarm, evtl. 350g |
| 20 g | Meersalz, grob |
| 2 EL | Öl, (Rapsöl) |
| 2 TL | Schabzigerklee |
| Sauerteig aus: | |
| 350 g | Wasser, lauwarm, 80g Anstellgut und |
| 350 g | Mehl (Dinkelvollkornmehl) |
Zubereitung
Vorbereitungen am Vorabend:
Sauerteig am Abend vorher ansetzen: 80 g Anstellgut (Rest vom vorherigen Sauerteig) mit 350 g lauwarmem Wasser und 350 g Dinkelvollkornmehl gründlich verrühren. Schüssel abdecken und bei Zimmertemperatur ca. 20-24 Stunden stehen lassen.
Am Backtag, Vorbereitungen 6 Stunden vor Backbeginn:
Brühstück anfertigen:
200g Sonnenblumenkerne und 200g Dinkelschrot in eine Schüssel geben. Mit kochendem Wasser übergießen und ca. 4-6 Stunden quellen lassen.
Die Mehlsorten in einer Schüssel vermischen, eine große Mulde hinein drücken und den Sauerteig und das Brühstück dort einfüllen. Mit der Küchenmaschine auf kleinster Stufe etwas durchmischen und dabei nach und nach das Öl und das lauwarme Wasser (ganz oder nur teilweise zugeben – auf Konsistenz achten, darf nicht zu matschig werden!!!) und zuletzt salzen und den Schabziegerklee hinzugeben. Dann auf höherer Stufe ordentlich durchkneten, bis sich der Teig vom Schüsselrand löst und schön geschmeidig ist. Man kann ihn auch mit der Hand kneten, allerdings sollte man dann immer wieder mal die Hände nass machen, weil er ordentlich klebt.
Anschließend den Teig mit wenig Mehl bestäuben und abgedeckt ca. 30 Minuten ruhen lassen.
Nach der Ruhezeit den Teigballen aus der Schüssel holen, einmal kurz abschlagen (mit der Faust draufhauen!) und mit der Hand noch einmal gründlich durchkneten. Das dauert gut und gerne 5-10 Minuten! Je ordentlicher man knetet, umso besser wird die Krume. Zum Schluss den Teigling zu einem Brot formen und z.B. in eine ovale Schüssel, die man mit einem sauberen Küchentuch ausgelegt und mit etwas Mehl ausgestäubt hat, geben. Dabei darauf achten, dass der Teigschluss unten ist. Abdecken und noch einmal für ca. 120 Minuten gehen lassen.
Den Ofen kurz vor Ende der Ruhezeit auf 225°C vorheizen. Auf den Boden eine kleine feuerfeste Schüssel mit kaltem Wasser stellen.
Das Brot aus der Form auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech stürzen, die Oberfläche mit zwei bis drei kleinen Schnitten versehen und den Laib mit Wasser bepinseln.
Jetzt das Backblech für ca. 10-15 Minuten auf die soweit wie möglich unten liegende Schiene schieben und das Brot bei 225° backen. Anschließend die Temperatur auf 180°C runterdrehen und in ca. 50-60 Minuten fertig backen.
Nach dem Backen etwas 3-4 Stunden ruhen lassen und erst dann anschneiden!
Sauerteig am Abend vorher ansetzen: 80 g Anstellgut (Rest vom vorherigen Sauerteig) mit 350 g lauwarmem Wasser und 350 g Dinkelvollkornmehl gründlich verrühren. Schüssel abdecken und bei Zimmertemperatur ca. 20-24 Stunden stehen lassen.
Am Backtag, Vorbereitungen 6 Stunden vor Backbeginn:
Brühstück anfertigen:
200g Sonnenblumenkerne und 200g Dinkelschrot in eine Schüssel geben. Mit kochendem Wasser übergießen und ca. 4-6 Stunden quellen lassen.
Die Mehlsorten in einer Schüssel vermischen, eine große Mulde hinein drücken und den Sauerteig und das Brühstück dort einfüllen. Mit der Küchenmaschine auf kleinster Stufe etwas durchmischen und dabei nach und nach das Öl und das lauwarme Wasser (ganz oder nur teilweise zugeben – auf Konsistenz achten, darf nicht zu matschig werden!!!) und zuletzt salzen und den Schabziegerklee hinzugeben. Dann auf höherer Stufe ordentlich durchkneten, bis sich der Teig vom Schüsselrand löst und schön geschmeidig ist. Man kann ihn auch mit der Hand kneten, allerdings sollte man dann immer wieder mal die Hände nass machen, weil er ordentlich klebt.
Anschließend den Teig mit wenig Mehl bestäuben und abgedeckt ca. 30 Minuten ruhen lassen.
Nach der Ruhezeit den Teigballen aus der Schüssel holen, einmal kurz abschlagen (mit der Faust draufhauen!) und mit der Hand noch einmal gründlich durchkneten. Das dauert gut und gerne 5-10 Minuten! Je ordentlicher man knetet, umso besser wird die Krume. Zum Schluss den Teigling zu einem Brot formen und z.B. in eine ovale Schüssel, die man mit einem sauberen Küchentuch ausgelegt und mit etwas Mehl ausgestäubt hat, geben. Dabei darauf achten, dass der Teigschluss unten ist. Abdecken und noch einmal für ca. 120 Minuten gehen lassen.
Den Ofen kurz vor Ende der Ruhezeit auf 225°C vorheizen. Auf den Boden eine kleine feuerfeste Schüssel mit kaltem Wasser stellen.
Das Brot aus der Form auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech stürzen, die Oberfläche mit zwei bis drei kleinen Schnitten versehen und den Laib mit Wasser bepinseln.
Jetzt das Backblech für ca. 10-15 Minuten auf die soweit wie möglich unten liegende Schiene schieben und das Brot bei 225° backen. Anschließend die Temperatur auf 180°C runterdrehen und in ca. 50-60 Minuten fertig backen.
Nach dem Backen etwas 3-4 Stunden ruhen lassen und erst dann anschneiden!
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Kommentare anderer Nutzer
menoja
sagt:
sagt: 16.02.2008 10:50
16.02.2008 17:35
Liebe Melly,
das freut mich richtig dolle!!!! :o))
Genau, ich finde durch die Verwendung des Brühstücks wird das Brot irgendwie besonders. Ich habe jetzt schon so einiges ausprobiert und komme doch immer wieder darauf zurück.
Lasst es Euch schön schmecken!! ;o)
Lieben Gruß,
Chrissi
das freut mich richtig dolle!!!! :o))
Genau, ich finde durch die Verwendung des Brühstücks wird das Brot irgendwie besonders. Ich habe jetzt schon so einiges ausprobiert und komme doch immer wieder darauf zurück.
Lasst es Euch schön schmecken!! ;o)
Lieben Gruß,
Chrissi
20.03.2008 16:57
Hallo,
ich habe auch das Brot gebacken, den Sauerteig habe ich allerdings zweistufig geführt und dem Teig ein Brösel Hefe zugeführt.
Weil ich heute einen faulen Tag hatte habe ich den Teig einfachheitshalber in die Kastenform bugsiert. Es ist wunderbar aufgegangen. Angeschnitten habe ich es noch nicht weil es dafür einfach noch zu frisch ist. Werde es aber nacholen und dann auch ein Bild vom Anschnitt reinstellen.
Es riecht auf jeden Fall ganz phantastisch und ich bin mir sicher es schmeckt wunderbar.
Gruß Inge
ich habe auch das Brot gebacken, den Sauerteig habe ich allerdings zweistufig geführt und dem Teig ein Brösel Hefe zugeführt.
Weil ich heute einen faulen Tag hatte habe ich den Teig einfachheitshalber in die Kastenform bugsiert. Es ist wunderbar aufgegangen. Angeschnitten habe ich es noch nicht weil es dafür einfach noch zu frisch ist. Werde es aber nacholen und dann auch ein Bild vom Anschnitt reinstellen.
Es riecht auf jeden Fall ganz phantastisch und ich bin mir sicher es schmeckt wunderbar.
Gruß Inge
24.03.2008 15:46
24.03.2008 15:48
Eik0
sagt:
sagt: 08.04.2008 12:21
Hilfreicher Kommentar:
Hallo Chrissi!
Der Brotteig geht gerade gemütlich im Badezimmer - da ist es schön warm - vor sich hin! :-)
Da ich allerdings nicht wusste was Schabziger ist und irgendwie kein Geschäft Dinkelschrot hat, hab ich die beiden Sachen weg gelassen, wird ja bestimmt nicht so schlimm!
Wie es geschmeckt hat schreib ich dann heut Abend und ein Foto lad ich auch noch hoch!
LG Vanessa
Der Brotteig geht gerade gemütlich im Badezimmer - da ist es schön warm - vor sich hin! :-)
Da ich allerdings nicht wusste was Schabziger ist und irgendwie kein Geschäft Dinkelschrot hat, hab ich die beiden Sachen weg gelassen, wird ja bestimmt nicht so schlimm!
Wie es geschmeckt hat schreib ich dann heut Abend und ein Foto lad ich auch noch hoch!
LG Vanessa
08.04.2008 12:34
Hallo Vanessa,
oh Mann, das sehe ich ja jetzt erst!!! Da haben die bei der Rezeptfreigabe doch tatsächlich aus dem Schabzigerklee Schabziger gemacht! :o(( In meiner Word-Datei steht es richtig drin...
Schabzigerklee ist ein Brotgewürz. Guckt doch mal hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Schabzigerklee.
Man erhält ihn genau wie den Dinkelschrot u.a in einer Mühle. Da ich mein Mehl direkt in einer Mühle frisch gemahlen hole, bekomme ich dort alle Zutaten. Aber Du müsstest beides auch entweder im Reformhaus oder im Bio-Laden bekommen.
Du kannst den Dinkelschrot auch ruhig gegen feine Dinkel- oder Haferflocken ersetzen das nächste Mal. Ich hoffe, dass Dein Teig auch ohne den Schrot gut wird!
Allerdings solltest Du das Brot vor dem Anschnitt wirklich erst ein paar Stündchen ruhen lassen (auch wenn es verständlicherweise schwer fällt!) ;o). Erst dann entfaltet es seinen vollen Geschmack.
Ich bin schon ganz gespannt auf Dein Foto. :o)) Vielen lieben Dank für Deinen Kommentar!
Lieben Gruß,
Chrissi
oh Mann, das sehe ich ja jetzt erst!!! Da haben die bei der Rezeptfreigabe doch tatsächlich aus dem Schabzigerklee Schabziger gemacht! :o(( In meiner Word-Datei steht es richtig drin...
Schabzigerklee ist ein Brotgewürz. Guckt doch mal hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Schabzigerklee.
Man erhält ihn genau wie den Dinkelschrot u.a in einer Mühle. Da ich mein Mehl direkt in einer Mühle frisch gemahlen hole, bekomme ich dort alle Zutaten. Aber Du müsstest beides auch entweder im Reformhaus oder im Bio-Laden bekommen.
Du kannst den Dinkelschrot auch ruhig gegen feine Dinkel- oder Haferflocken ersetzen das nächste Mal. Ich hoffe, dass Dein Teig auch ohne den Schrot gut wird!
Allerdings solltest Du das Brot vor dem Anschnitt wirklich erst ein paar Stündchen ruhen lassen (auch wenn es verständlicherweise schwer fällt!) ;o). Erst dann entfaltet es seinen vollen Geschmack.
Ich bin schon ganz gespannt auf Dein Foto. :o)) Vielen lieben Dank für Deinen Kommentar!
Lieben Gruß,
Chrissi
Eik0
sagt:
sagt: 08.04.2008 14:55
Danke Chrissi jetzt weiß ich was es ist!
Aber ich wüsste jetzt wirklich nicht wo bei uns eine Mühle ist die auch noch verkauft. Ich mache zwar ne Ausbildung zur Bäckerin, aber in der Backstube redet mir das immer jeder aus mit Schrot zu backen und das ist da zu teuer!
Naja, das Brot ist im Ofen und riechen tut es schon mal richtig gut!
Könnt grad reinbeißen! :-)
Aber ich wüsste jetzt wirklich nicht wo bei uns eine Mühle ist die auch noch verkauft. Ich mache zwar ne Ausbildung zur Bäckerin, aber in der Backstube redet mir das immer jeder aus mit Schrot zu backen und das ist da zu teuer!
Naja, das Brot ist im Ofen und riechen tut es schon mal richtig gut!
Könnt grad reinbeißen! :-)
Eik0
sagt:
sagt: 14.04.2008 15:42
Hi Chrissi!
Das Brot hat ABSOLUT GENIAL
Das Brot hat ABSOLUT GENIAL
Eik0
sagt:
sagt: 14.04.2008 15:44
Da war ich zu schnell... :-)
Nochmal: Das Brot hat ABSOLUT GENIAL geschmeckt und du bekommst 5 Punkte dafür!!!!
Hab das Rezept direkt ganz oben in meine Mappe geheftete, weil ich das auf jeden Fall noch öfters machen werde! Einfach ein SUPER Rezept, dankeschön!
Leider hab ich letztes Mal vergessen ein Foto zu machen (es war zu schnel aufgegessen! :-)), aber ich mach's die Woche nochmal und dann bekommst du eins!
LG Vanessa
Nochmal: Das Brot hat ABSOLUT GENIAL geschmeckt und du bekommst 5 Punkte dafür!!!!
Hab das Rezept direkt ganz oben in meine Mappe geheftete, weil ich das auf jeden Fall noch öfters machen werde! Einfach ein SUPER Rezept, dankeschön!
Leider hab ich letztes Mal vergessen ein Foto zu machen (es war zu schnel aufgegessen! :-)), aber ich mach's die Woche nochmal und dann bekommst du eins!
LG Vanessa
16.04.2008 18:19
agripina
sagt:
sagt: 28.04.2008 13:04
Huhu Chrissi,
ganz tolles Rezept! Dieses Brot gibt es bei uns grad regelmässig, ab und an mit ein paar kleinen Änderungen falls ich mal was nicht im Haus hab. Statt Schabzigerklee nehm ich einfach Brotgewürz, das bekommt man in jedem gutsorzierten Supermarkt in der Bio-Ecke oder eben im Bioladen, Schabzigerklee ist mir leider bisher auch noch nicht über den Weg gelaufen und ne Mühle gibts hier in der Stadt leider nicht :-(
LG und vielen Dank :o)
Agripina
PS: Falls ichs mal schaffe dass mein Brot so richtig toll aussieht (ich arbeite daran ;-)) stell ich auch mal ein Bildchen ein
ganz tolles Rezept! Dieses Brot gibt es bei uns grad regelmässig, ab und an mit ein paar kleinen Änderungen falls ich mal was nicht im Haus hab. Statt Schabzigerklee nehm ich einfach Brotgewürz, das bekommt man in jedem gutsorzierten Supermarkt in der Bio-Ecke oder eben im Bioladen, Schabzigerklee ist mir leider bisher auch noch nicht über den Weg gelaufen und ne Mühle gibts hier in der Stadt leider nicht :-(
LG und vielen Dank :o)
Agripina
PS: Falls ichs mal schaffe dass mein Brot so richtig toll aussieht (ich arbeite daran ;-)) stell ich auch mal ein Bildchen ein
marla21
sagt:
sagt: 29.09.2008 09:09
Hallo,
ich habe das Brot noch nicht gebacken, aber irgendwie kommt mir das Rezept etwas komisch vor.
Man rechnet für Dinkelmehl 30-40% als Sauerteig, das wären ca. 420 g und hier werden 700 g genommen. Auch die Wassermenge scheint mir viel zu hoch. Wenn ich das Quellstück 1:1 ansetzte, dann sind das auf 1050 g Mehl und Schrot 1050 g Wasser, was eine TA von 200 bedeutet.
Die TA für reines Dinkelbrot liegt bei ca. 160, mit Vollkorn evtl. auch 170, aber das ist dann schon sehr hoch.
LG
Marla
ich habe das Brot noch nicht gebacken, aber irgendwie kommt mir das Rezept etwas komisch vor.
Man rechnet für Dinkelmehl 30-40% als Sauerteig, das wären ca. 420 g und hier werden 700 g genommen. Auch die Wassermenge scheint mir viel zu hoch. Wenn ich das Quellstück 1:1 ansetzte, dann sind das auf 1050 g Mehl und Schrot 1050 g Wasser, was eine TA von 200 bedeutet.
Die TA für reines Dinkelbrot liegt bei ca. 160, mit Vollkorn evtl. auch 170, aber das ist dann schon sehr hoch.
LG
Marla
29.09.2008 16:35
marla21
sagt:
sagt: 29.09.2008 19:55
Hallo Chrissi,
ich hatte gehofft du würdest mir erklären, warum du bei diesem Rezept eine so hohe Sauerteig- und Wassermenge genommen hast, vielleicht hat das ja einen bestimmten Grund.
Rezepte dir mir komisch vorkommen koche oder backe ich nicht einfach so nach, da ich Lebensmittel ungern wegwerfe.
LG
Marla
ich hatte gehofft du würdest mir erklären, warum du bei diesem Rezept eine so hohe Sauerteig- und Wassermenge genommen hast, vielleicht hat das ja einen bestimmten Grund.
Rezepte dir mir komisch vorkommen koche oder backe ich nicht einfach so nach, da ich Lebensmittel ungern wegwerfe.
LG
Marla
30.09.2008 08:05
Hallo Marla,
da ich keine gelernte Bäckerin bin, kann ich Dir auf Deine "fachlichen" Ausführungen keine "fachliche" Antwort geben.
Die Mengenangaben aus dem Rezept beruhen auf Erfahrungswerten, welche ich durch mehrfaches Ausprobieren gewonnen habe. Das Mehl hole ich direkt von einer Bioland-Mühle. Eventuell saugt das einfach mehr Wasser als anderes!?? Außerdem habe ich als Bemerkung in der Rezeptbeschreibung geschrieben, dass das Wasser ganz oder teilweise hinzugegeben werden soll, je nach Konsistenz des Teiges.
Auch ich schmeisse nicht gerne etwas weg.
Lieben Gruß,
Chrissi
da ich keine gelernte Bäckerin bin, kann ich Dir auf Deine "fachlichen" Ausführungen keine "fachliche" Antwort geben.
Die Mengenangaben aus dem Rezept beruhen auf Erfahrungswerten, welche ich durch mehrfaches Ausprobieren gewonnen habe. Das Mehl hole ich direkt von einer Bioland-Mühle. Eventuell saugt das einfach mehr Wasser als anderes!?? Außerdem habe ich als Bemerkung in der Rezeptbeschreibung geschrieben, dass das Wasser ganz oder teilweise hinzugegeben werden soll, je nach Konsistenz des Teiges.
Auch ich schmeisse nicht gerne etwas weg.
Lieben Gruß,
Chrissi
die_trolljenta
sagt:
sagt: 26.08.2009 21:40
ich hab schon viele Brotrezepte ausprobiert und die meisten haben mich nicht überzeugt. Dies Rezept jedoch absolut!! Bin total begeistert von dem Brot, das gibt es bei uns nun øfters.
Statt dem Dinkelschrott nehme ich aber immer Malzschrot. Dadurch wird das Brot noch aromatischer.
Statt dem Dinkelschrott nehme ich aber immer Malzschrot. Dadurch wird das Brot noch aromatischer.
09.05.2010 20:45
Hallo!
Habe diese Brot auch nachgebacken und habe es wie Menoja gemacht : mit Leinsamen und ohne Klee ( hatte ich nicht da) und etwas Sonnenblumenkernen: Anfangs ist es mir extrem auseinander gelaufen, da ich den Teig wahrscheinlich zu flüssig hatte, aber beim backen wurde es schöner! Schmeckte ganz gut!
Lg. Sissy
Habe diese Brot auch nachgebacken und habe es wie Menoja gemacht : mit Leinsamen und ohne Klee ( hatte ich nicht da) und etwas Sonnenblumenkernen: Anfangs ist es mir extrem auseinander gelaufen, da ich den Teig wahrscheinlich zu flüssig hatte, aber beim backen wurde es schöner! Schmeckte ganz gut!
Lg. Sissy
14.08.2010 21:28
Hallo,
heute habe ich das Dinkelbrot mit gemahlenem Dinkel gebacken. Es ging total gut auf und schmeckt auch toll. Habe es nur zu früh angeschnitten. Aber egal.
Liebe Grüße
Tina
heute habe ich das Dinkelbrot mit gemahlenem Dinkel gebacken. Es ging total gut auf und schmeckt auch toll. Habe es nur zu früh angeschnitten. Aber egal.
Liebe Grüße
Tina
andreakoenig
sagt:
sagt: 03.01.2011 21:41
hallo,
hab nach langer zeit wieder ein brot gebacken. es war das erste mal mit sauerteig und ich hab mir dein rezept ausgesucht, weil wir dinkelbrot mit körnern lieben. allerdings war der teig bei mir sehr flüssig, obwohl ich außer dem wasser für das brühstück kein zusätzliches wasser zum teig zugefügt habe. der teig ließ sich gar nicht kneten, so dass ich das brot in der form gebacken habe. es hat auch viel länger im ofen gebraucht. hab ich was falsch gemacht? das fertige brot hat super geschmeckt und ist sehr lange frisch geblieben.
lg andrea
hab nach langer zeit wieder ein brot gebacken. es war das erste mal mit sauerteig und ich hab mir dein rezept ausgesucht, weil wir dinkelbrot mit körnern lieben. allerdings war der teig bei mir sehr flüssig, obwohl ich außer dem wasser für das brühstück kein zusätzliches wasser zum teig zugefügt habe. der teig ließ sich gar nicht kneten, so dass ich das brot in der form gebacken habe. es hat auch viel länger im ofen gebraucht. hab ich was falsch gemacht? das fertige brot hat super geschmeckt und ist sehr lange frisch geblieben.
lg andrea
04.01.2011 09:15
Hallo Andrea,
die genaue Wassermenge, die man zu einem Teig beigeben muss, hängt leider von sehr viel verschiedenen Faktoren ab. Ähnlich wie die Backofentemperaturen.
Daher rate ich in vielen meiner Rezepte immer wieder die Flüssigkeitsmenge nur nach Beobachtung der Konsistenz des Teiges zuzugeben. Das ist natürlich auch eine Erfahrungssache wie die Konsistenz sein muss. (In diesem Fall bei Dir natürlich schwer, weil Du ja nur die Flüssigkeit für das Brühstück genommen hattest, wenn ich das richtig lese!?)
Je nachdem, welches Mehl / welchen Schrot (nicht die Sorte, sondern vielmehr Herkunft!) Du verwendest, was für eine Wetterlage ist, brauchst Du mehr oder weniger Wasser habe ich festgestellt.
Du hättest daher, als Du gemerkt hast, dass der Teig zu flüssig ist, ruhig noch mehr Mehl unterkneten können. Leider kommt das für Dich nun zu spät, aber vielleicht probierst Du das Rezept dennoch noch einmal aus!?
Lieben Gruß,
Chrissi
die genaue Wassermenge, die man zu einem Teig beigeben muss, hängt leider von sehr viel verschiedenen Faktoren ab. Ähnlich wie die Backofentemperaturen.
Daher rate ich in vielen meiner Rezepte immer wieder die Flüssigkeitsmenge nur nach Beobachtung der Konsistenz des Teiges zuzugeben. Das ist natürlich auch eine Erfahrungssache wie die Konsistenz sein muss. (In diesem Fall bei Dir natürlich schwer, weil Du ja nur die Flüssigkeit für das Brühstück genommen hattest, wenn ich das richtig lese!?)
Je nachdem, welches Mehl / welchen Schrot (nicht die Sorte, sondern vielmehr Herkunft!) Du verwendest, was für eine Wetterlage ist, brauchst Du mehr oder weniger Wasser habe ich festgestellt.
Du hättest daher, als Du gemerkt hast, dass der Teig zu flüssig ist, ruhig noch mehr Mehl unterkneten können. Leider kommt das für Dich nun zu spät, aber vielleicht probierst Du das Rezept dennoch noch einmal aus!?
Lieben Gruß,
Chrissi
andreakoenig
sagt:
sagt: 04.01.2011 20:01
andreakoenig
sagt:
sagt: 23.01.2011 20:56
finnin_06
sagt:
sagt: 04.04.2011 19:30
Hallo Chrissi!
Das Dinkel-Bauernbrot ist gerade im Ofen und geht schön auf. Der Weg dahin war allerdings nicht so einfach... Deine Anleitung ist zwar super detailliert und gut verständlich, aber auch bei mir hat irgendwas mit den Mengen überhaupt nicht hingehauen...
Ich habe das Brühstück mit ca. 500-600 ml Wasser angefertigt und es hatte nach 5 Stunden eine breiige Konsistenz. Mein Sauerteig ist nach der Anleitung von Seelenschein (siehe Rezept in der Datenbank) und hat eine waffelteigartige Konsistenz, wie im Rezept gefordert.
Obwohl ich kein Wasser hinzugegeben habe, war mein Teig sehr weich und hat sich auch nach Zugabe von 500g Mehl nicht vom Schüsselrand gelöst. Ich habe ihn dann erstmal die 30 Minuten gehen lassen und dann beim Durchkneten per Hand noch ungefähr weitere 500g Mehl hineingearbeitet, erst dann kam ich in den Bereich eines Teiges, der nicht nach 1 Sekunde auf der Arbeitsfläche schon total festklebte...
Entweder habe ich irgendwas total falsch gemacht ( es ist mein erstes richtiges Sauerteigbrot), oder dein Rezept passt einfach nicht zu meinem Mehl.... ich habe selbstgemahlenes Dinkelvollkornmehl verwendet, ziemlich fein gemahlen - das sollte doch eigentlich mehr Wasser benötigen und nicht weniger, oder?
Wie soll denn die Konsistenz des Teiges eigentlich sein? Wenn ich den per Hand kneten können soll, darf er ja nicht sofort festkleben, oder?
Ich bin trotzdem ganz gespannt, wie das Brot jetzt wird und hoffe ganz dolle, dass es trotz meiner Probleme mit dem Teig noch wunderbar schmeckt!
Eine Bewertung gebe ich dann ab, wenn ich weiß, wie das Brot schmeckt!
Liebe Grüße,
Finnin
Das Dinkel-Bauernbrot ist gerade im Ofen und geht schön auf. Der Weg dahin war allerdings nicht so einfach... Deine Anleitung ist zwar super detailliert und gut verständlich, aber auch bei mir hat irgendwas mit den Mengen überhaupt nicht hingehauen...
Ich habe das Brühstück mit ca. 500-600 ml Wasser angefertigt und es hatte nach 5 Stunden eine breiige Konsistenz. Mein Sauerteig ist nach der Anleitung von Seelenschein (siehe Rezept in der Datenbank) und hat eine waffelteigartige Konsistenz, wie im Rezept gefordert.
Obwohl ich kein Wasser hinzugegeben habe, war mein Teig sehr weich und hat sich auch nach Zugabe von 500g Mehl nicht vom Schüsselrand gelöst. Ich habe ihn dann erstmal die 30 Minuten gehen lassen und dann beim Durchkneten per Hand noch ungefähr weitere 500g Mehl hineingearbeitet, erst dann kam ich in den Bereich eines Teiges, der nicht nach 1 Sekunde auf der Arbeitsfläche schon total festklebte...
Entweder habe ich irgendwas total falsch gemacht ( es ist mein erstes richtiges Sauerteigbrot), oder dein Rezept passt einfach nicht zu meinem Mehl.... ich habe selbstgemahlenes Dinkelvollkornmehl verwendet, ziemlich fein gemahlen - das sollte doch eigentlich mehr Wasser benötigen und nicht weniger, oder?
Wie soll denn die Konsistenz des Teiges eigentlich sein? Wenn ich den per Hand kneten können soll, darf er ja nicht sofort festkleben, oder?
Ich bin trotzdem ganz gespannt, wie das Brot jetzt wird und hoffe ganz dolle, dass es trotz meiner Probleme mit dem Teig noch wunderbar schmeckt!
Eine Bewertung gebe ich dann ab, wenn ich weiß, wie das Brot schmeckt!
Liebe Grüße,
Finnin
05.04.2011 16:14
Hallo Finnin,
hmm... das ist jetzt aber schon schwer zu beantworten, da Du nicht komplett nach meinem Rezept gearbeitet hast.
Ich schreib Dir einfach mal, was mir dazu einfällt...
In meinem Rezept hatte ich direkt angegeben wie ich den Sauerteig für dieses Brot mache. Dieser hat eine schon recht klebrige Konsistenz.
Für das Brühstück verwende ich nur genau so viel Wasser, dass der Schrot und die Sonnenblumenkerne es gerade aufnehmen können. Mir erscheint Deine angegebene Menge dazu viel zu viel!?!
Wenn ich dann am nächsten Tag den Sauerteig und das Brühstück mit dem Mehl verknete, dann gebe ich zuallerst gar kein Wasser dazu und beobachte wie die Knetmaschine damit zurecht kommt. Dementsprechend gebe ich dann schlückchenweise Wasser dazu. Ich sehe ja, was bzw. wieviel das Gemenge aufnehmen kann.
Sicher ist die Mischung auch dann recht klebrig, da sie erst durch das lange Kneten irgendwann geschmeidig wird. So ähnlich wie bei einem Hefeteig, der ja auch anfangs klebt.
D.h. Du musst den Teig letztendlich so lange kneten bis er geschmeidig geworden ist und sich vom Rand löst.. So wie ich das auch beschrieben hatte in der Anleitung.
Ich hoffe das hilft Dir weiter?
Lieben Gruß,
Chrissi
PS: Lass Dich bloss nicht entmutigen, es steckt auch eine ganze Menge Übung und Erfahrung dahinter, um die richtige Konsistenz zu sehen, denke ich! Das wird schon!! ;o)
hmm... das ist jetzt aber schon schwer zu beantworten, da Du nicht komplett nach meinem Rezept gearbeitet hast.
Ich schreib Dir einfach mal, was mir dazu einfällt...
In meinem Rezept hatte ich direkt angegeben wie ich den Sauerteig für dieses Brot mache. Dieser hat eine schon recht klebrige Konsistenz.
Für das Brühstück verwende ich nur genau so viel Wasser, dass der Schrot und die Sonnenblumenkerne es gerade aufnehmen können. Mir erscheint Deine angegebene Menge dazu viel zu viel!?!
Wenn ich dann am nächsten Tag den Sauerteig und das Brühstück mit dem Mehl verknete, dann gebe ich zuallerst gar kein Wasser dazu und beobachte wie die Knetmaschine damit zurecht kommt. Dementsprechend gebe ich dann schlückchenweise Wasser dazu. Ich sehe ja, was bzw. wieviel das Gemenge aufnehmen kann.
Sicher ist die Mischung auch dann recht klebrig, da sie erst durch das lange Kneten irgendwann geschmeidig wird. So ähnlich wie bei einem Hefeteig, der ja auch anfangs klebt.
D.h. Du musst den Teig letztendlich so lange kneten bis er geschmeidig geworden ist und sich vom Rand löst.. So wie ich das auch beschrieben hatte in der Anleitung.
Ich hoffe das hilft Dir weiter?
Lieben Gruß,
Chrissi
PS: Lass Dich bloss nicht entmutigen, es steckt auch eine ganze Menge Übung und Erfahrung dahinter, um die richtige Konsistenz zu sehen, denke ich! Das wird schon!! ;o)
finnin_06
sagt:
sagt: 05.04.2011 16:28
ouessant
sagt:
sagt: 01.06.2011 08:36
Ein sehr schönes Rezept. Ich war schon ein wenig überrascht, dass ich ein reines Dinkelbrot backen kann, obwohl mir jeder Bäcker erzählt, dass das nicht möglich sei. Daher gibt es sowas bei ihm auch nicht zu kaufen. Da sind immer Weizenanteile mit drin.
Ich habe das Rezept abwandeln müssen, da ich erst mit dem Sauerteig angefangen habe. Ich hatte nur ein KG Mehl ohne Brühstück oder Vollkornmehl zu Verfügung.
Hat habe trotzdem super funktioniert und schmeckt der ganzen Familie.
Ich habe das Rezept abwandeln müssen, da ich erst mit dem Sauerteig angefangen habe. Ich hatte nur ein KG Mehl ohne Brühstück oder Vollkornmehl zu Verfügung.
Hat habe trotzdem super funktioniert und schmeckt der ganzen Familie.
02.06.2011 13:21
r844
sagt:
sagt: 26.01.2012 15:36
Hallo Chrissi09,
bisher habe ich Schabziger Klee beim Kochen verwendet.
Aber im Brot schmeckt es auch sehr lecker, wie wir festgestellt haben.
Meine Familie mochte bisher selbstgebackenes Brot lieber ohne Gewuerze, daher habe ich zunaechst nur mit 1TL gewuerzt. Das Brot ist bei allen
gut angekommen, also werde ich beim naechsten Mal die Dosis erhoehen :)
Da der Teig sehr weich war habe ich Kastenformen benutzt. In Zukunft werde ich bei der Wasserzugabe etwas vorsichtiger sein.
Ich habe dieses sehr leckere Brot abgespeichert und ein Bild ist auch unterwegs.
Liebe Gruesse
r844
bisher habe ich Schabziger Klee beim Kochen verwendet.
Aber im Brot schmeckt es auch sehr lecker, wie wir festgestellt haben.
Meine Familie mochte bisher selbstgebackenes Brot lieber ohne Gewuerze, daher habe ich zunaechst nur mit 1TL gewuerzt. Das Brot ist bei allen
gut angekommen, also werde ich beim naechsten Mal die Dosis erhoehen :)
Da der Teig sehr weich war habe ich Kastenformen benutzt. In Zukunft werde ich bei der Wasserzugabe etwas vorsichtiger sein.
Ich habe dieses sehr leckere Brot abgespeichert und ein Bild ist auch unterwegs.
Liebe Gruesse
r844
26.01.2012 17:01
crazy-mum
sagt:
sagt: 05.02.2012 09:59
Hallo Chrissi,
besser kann ein Brot nicht schmecken! Daher 5 Sterne von mir.
Ich habe das Brot gestern Abend gebacken, mit Dinkelflocken statt Schrot. Ich brauchte kein zusätzliches Wasser, sondern eher noch Mehl. Aber das liegt ja immer am Sauerteig und in diesem Fall zusätzlich am Brühstück. Man muss halt immer ein wenig experimentieren. Ich habe es 10 Minuten bei 225 Grad und 50 Minuten bei 180 Grad gebacken. Danach noch einmal schön mit Wasser eingesprüht und unter einem Tuch auskühlen lassen.
Mein Dinkelsauerteig ist gerade frisch angesetzt und das Brot sieht eher wie ein Fladen aus. Aber schmecken tut es umso besser. Ich find den Schabzigerklee super in diesem Brot. Zudem hat es eine geniale Kruste und ist innen schön saftig. Mit älterem Sauerteig wird es sicher auch noch lockerer.
Danke für dieses phantastische Rezept! Fotos sind auch hochgeladen.
Viele Grüße
Karen
besser kann ein Brot nicht schmecken! Daher 5 Sterne von mir.
Ich habe das Brot gestern Abend gebacken, mit Dinkelflocken statt Schrot. Ich brauchte kein zusätzliches Wasser, sondern eher noch Mehl. Aber das liegt ja immer am Sauerteig und in diesem Fall zusätzlich am Brühstück. Man muss halt immer ein wenig experimentieren. Ich habe es 10 Minuten bei 225 Grad und 50 Minuten bei 180 Grad gebacken. Danach noch einmal schön mit Wasser eingesprüht und unter einem Tuch auskühlen lassen.
Mein Dinkelsauerteig ist gerade frisch angesetzt und das Brot sieht eher wie ein Fladen aus. Aber schmecken tut es umso besser. Ich find den Schabzigerklee super in diesem Brot. Zudem hat es eine geniale Kruste und ist innen schön saftig. Mit älterem Sauerteig wird es sicher auch noch lockerer.
Danke für dieses phantastische Rezept! Fotos sind auch hochgeladen.
Viele Grüße
Karen
19.03.2012 10:12
Hallo Chrissi,
habe am WE dieses Brot nachgebacken.
Ich bezeichne mich nicht als Neuling beim Brotbacken.
Und es ist mir noch nie passiert, dass ein Brot nur noch für die Tonne war.
Bei diesem Rezept leider schon.
War über die Maßen verärgert. Einesteils wegen der Arbeit, aber mehr noch wegen der vergeudeten Zutaten.
Es ist viel zuviel Flüssigkeit angegeben und viel zu viel ST!
Das kann einfach nix werden.
Schade, meine Fotos einsetzen spare ich mir hier!
LG kleinehobbits
habe am WE dieses Brot nachgebacken.
Ich bezeichne mich nicht als Neuling beim Brotbacken.
Und es ist mir noch nie passiert, dass ein Brot nur noch für die Tonne war.
Bei diesem Rezept leider schon.
War über die Maßen verärgert. Einesteils wegen der Arbeit, aber mehr noch wegen der vergeudeten Zutaten.
Es ist viel zuviel Flüssigkeit angegeben und viel zu viel ST!
Das kann einfach nix werden.
Schade, meine Fotos einsetzen spare ich mir hier!
LG kleinehobbits
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ich habe heute dein Brot gebacken, nur das halbe Rezept, da ich erstmal nur ein kleines brauchte.
Trotzdem ist es ein großes Brot geworden, mein Sauerteig scheint schon gut zu treiben :-)
Ich habe anstatt dem Dinkelschrot für das Brühstück Leinsamen genommen, da ich den nicht mehr da hatte.
Auch den Schabziger-Klee habe ich nicht genommen, den wollte ich mir das nächste Mal mitbringen, wenn ich im Reformhaus bin.
zum Geschmack kann ich noch nichts sagen, denn erst Morgen Früh wird probiert, aber ich melde mich dann nochmal und reiche ein Bild vom Anschnitt nach. Die anderen Bilder lade ich gleich noch hoch.
Das Rezept ist wirklich super und auch deine ausführliche Beschreibung dazu einfach klasse. Danke dafür, da kann nix schiefgehen.
Ich bin echt begeistert von dem Brot was dabei herausgeommen ist, auch wenn ich erst skeptisch war, weils am Anfang so aussah als gäbe es einen Fladen *ggg*. Nein, das Brot ist wirklich wunderbar in die Höhe gegangen und auch nirgends gerissen, das Problem habe ich nämlich öfters ;-)
Also wenn es noch so gut schmecknoch sehr sehr oft gebacken Standartbrot :-)
Also vielen Dank nochmal*Kiss*
Lg Melly
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