Sie suchen nach:

Gefüllte Gans (Niedrigtemperatur)

Zutaten

Gans, ca. 5 kg
3 Stange/n Staudensellerie
Zwiebel(n), groß
Apfel, säuerlich
6 Scheibe/n Toastbrot
250 g Marone(n), (fertig vakuum)
  Leber, Magen, Herz der Gans
  Thymian
  Salz
  Pfeffer
Portionen

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 1 Std. Ruhezeit: ca. 8 Std. / Schwierigkeitsgrad: normal / Brennwert p. P.: keine Angabe

Die meist verpackten Innereien der Gans entfernen. Gans auswaschen, salzen. Die Innereien säubern (meistens muss der Magen noch geputzt werden), fein hacken oder im Mixer anpürieren.

Staudenselleriestangen waschen, in feine Scheiben schneiden. Apfel schälen, vom Kerngehäuse befreien und in Stückchen schneiden. Die Toastbrotscheiben würfeln. Die Esskastanien aus der Vakuumverpackung nehmen und grob würfeln. Die Zwiebeln in feine Würfel schneiden. Alle Zutaten in einer großen Schüssel mischen. Mit reichlich Thymian (3 EL), Salz und frisch gemahlenem Pfeffer würzen und in die Gans füllen. Gänseöffnung schließen. Geht ganz einfach mit 3 oder 4 Rouladennadeln, über die man im Zick-Zack Küchengarn legt, zuzieht wie bei einem geschnürten Korstett oder Wanderstiefeln und eine Schleife macht. Vorteil: Ist die Gans fertig, entfernt man nur die Nadeln und kann das Garn dann abnehmen, ohne große Fummelei. Gans von außen sparsam salzen. Gans nun in den vorgeheizten Backofen bei 220° ca. 1 Stunde braten, dann mindestens 7 Stunden bei Niedrigtemperatur 80° weiter schmoren lassen. Die Gans wird butterzart und bleibt saftig. Wir stellen die Gans ca. 1 Stunde vor dem Schlafengehen in die Röhre, schalten nach 1 Stunde auf Niedrigtemperatur. Wer morgens als erster aufsteht, stellt dann den Backofen ab. Die Gans bleibt dann im Backofen und man bracht sie nur noch ca. 1/2 Stunde vor dem Essen im Backofen aufwärmen, bei ca. 180°.

Die Fülle aus der Gans holen und als Beilage servieren, sehr köstlich!

Kommentare anderer Nutzer


matti

14.11.2001 14:34 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

mit dem aufwärmen..wollte ich nur nen tipp für jemanden geben... es ist natürlich viel besser, wenn man das n icht muss!!!! also frisch isst...grüsse

Netti

26.11.2001 13:54 Uhr

So einen Gänsebraten habe ich noch nie gegessen! So zart und saftig und lecker - Wahnsinn!
Vielen Dank an Matti von Netti (und der ganzen Family, die mit dem Braten beglückt wurde)

Gaylord

27.11.2001 23:53 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Fantastisch, lecker und zart.
Ab sofort mache ich Gans nur noch auf diese Art.
Habe zur Füllung noch eine Orange in Stücken zugefügt.
Lecker.

Poll

29.11.2001 08:50 Uhr

Ein Traum, wahnsinn, habe die Füllung auch bei Forelle probiert, superlecker!

matti

29.11.2001 15:24 Uhr

ich schmelze....so viel lob....

Tangobiene

04.12.2010 13:42 Uhr

ich wollte auch mal 'danke' sagen, für die vielen stressfreien Heiligabende die ich wegen dem Rezept schon hatte und noch haben werde!!! Das Rezept ist einfach super

gabriela

04.12.2001 19:20 Uhr

Zu Weihnachten möchte ich meine 4 Männer gerne mit dieser vielgelobten Ganz beglücken. Leider bin ich "Gans" unerfahren. Deshalb meine Frage: Wie wird die Gans beim Niedrigtemperaturgaren knusprig? Oder geht das nicht? Zweitens: was wäre die Alternative zu Eßkastanien - schüttel - Es wäre nett, wenn jemand einen Tipp für mich hätte.

mein

25.12.2007 13:57 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Wir gehen zwar schon ins Jahr 2008 - übrigens guten Rutsch - aber ich als Neuling bei Chefkoch möchte in Sachen "Füllung" etwas sagen. Ich als Ur-Hamburger kenne von meiner Mutter her die Füllung für die Gans nur so:
ca. 1 Pfund gemischtes Trockenobst einweichen - 2 - 3 Std.- Wasser abgießen 1 - 2 Boskop-Äpfel hineinschnippeln, ein paar Rosinen dazu, nach Geschmack etwas Zucker, mit Ingwerpulver abschmecken und natürlich ein ordentlicher Schuß Rum und dann hinein Onkel Otto. Deine Männer werden sich die Finger ablecken, sofern sie noch bei Dir die Beine unter den Tisch stellen.
Herzlich Mein

mein

25.12.2007 14:11 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Ich nochmal, habe bei meinem Rezept für die Füllung vergessen, Dir zu sagen, daß natürlich je nach Konsistenz 1 oder 2 eingeweichte Brötchen mit in die Füllung hineingerührt werden müssen, damit alles zusammenhält.

Ausprobieren. Bis dann mein

fine

06.12.2001 11:02 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

die gans (immerhin 5,4 kg) war absolut suuuuuper, außen knusprig, innen weich und zart - ein Traum!! Nie mehr kommt mir eine andere Zubereitungsart in den Ofen. Meine Güte, was hatte ich vorher schon für zähe Vögel... das kann nun nicht mehr passieren.
matti, hiermit gebe ich Dir 2 Millionen Kochmützen!

tomaseckardt

27.12.2009 08:47 Uhr

Also Leute, ich verdanke dem chekoch-Forum schon manche gute Anregung, aber jetzt muß ich doch mal fragen, wie man Eure Garzeit-Angaben verstehen soll. Da stimmt einfach was nicht.

Ich habe gestern eine 4,7-kg-Biogans in Anlehnung an dieses und ein anderes, ähnliches Rezept gemacht. Die Füllung bestand aus den beigelegten Innereien, extra gekaufter Gänseleber, Semmelbröseln, Ei, Beifuß, Thymian. Die Gans ging kurz vor 11.00 h in den Ofen und sollte nach Euren Angaben um 19.00 h fertig sein.

Pustekuchen! Die Brust war am Knochen noch blutig, ebenso lief aus der Füllung noch rote Flüssigkeit. Ich mußte nochmals hochschalten und fast eine weitere Stunde bei 190° Umluft braten, damit der Vogel halbwegs durch war.

Geschmacklich war das Essen hervorragend, aber jetzt muß ich mich doch fragen, ob bei Euren Garzeiten eher die Uhr oder eher die Phantasie im Vordergrund steht?

gbauernschmitt

28.12.2009 12:27 Uhr

Guten Rutsch tomeseckardt,
Biogänse brauchen ca. 25% länger, wenn ich mich nicht irre.
Vorgestern bis gestern hatte ich auch eine gemacht und ich laß meine grundsätzlich immer ca. ne Stunde länger drin. Sowas stört die Gans nicht.
Ich hab diesesmal nur Salz u. Pfeffer verwendet und nicht gefüllt, dafür wurde meine Soße etwas geändert. Ein Traum aber wegen ausbleibender Gäste blieb nochwas von der Gans übrig. Wird heute vernichtet, evtl als Gröstl? nach Mattiart wenn ich´s noch finde:)
Guten rutsch euch allen

gbauernschmitt

28.12.2009 12:44 Uhr

´tschuldigung war von Ingwer der Tipp.
Tiroler Groestl als Luxusvariante.

Teufelsbraten14051948

28.12.2011 11:50 Uhr

Hi,Fine
dieses Reept ist auch super, so wie du mit der Ganz machst, kannst du auch mit anderen Geflügel z.b. einer grossen Ente(Erplel) die Enten Männer sind nun mal schwerer.
Ein guter Boskop, eine Hand voll Rosinen- in "Weinbrand" eingelegt, gemischt mit den Kräutern ist ebenso super. Die Garzeit ist etwas kürzer,
die garprobe (Schenckel drehen) zeigt an wann der Vogel fetig ist.
Gruß Giesa

grooney

14.12.2001 11:31 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Also für den der keine Maronen mag würde ich in Butter
angeröstete Kartoffeln vorschlagen. Das macht
sich sehr gut mit Majoran aber auch mit
Rosmarin.

grooney

14.12.2001 11:32 Uhr

... ganz vergessen,
ich freue mich auch schon - bei uns gibt's
diese Supergans am 1.Feiertag ...

matti

14.12.2001 19:39 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

bevor ich es jetzt noch 20 mal einzeln schreibe:

die gans kommt auf die fettpfanne des backofens...nicht in den bräter....und es kommt kein wasser dazu!
und der fond wird entfettet...veredelt und ergibt eine gute bis hervorzügliche sosse....

15.12.2001 10:40 Uhr

Da ich schon viele Gänse gebraten und noch mehr gegessen habe, habt ihr mich mit diesem außergewöhnlichen Rezept und den positiven Kommentaren richtig neugierig gemacht. Ich werde morgen um 4 Uhr aufstehen und mich mit Freude an die Arbeit machen (Gottseidank ist im Premiere Boxen).

16.12.2001 00:11 Uhr

Gestern haben wir das Rezept ausprobiert, heute an Freunde in Kanada weitergegeben.
Einfach großartig.
Die armen Gänse.
Jetzt haben sie keine Change mehr zu entkommen und das nicht nur zur Weihnachtszeit, nein auch bei jeder anderen Gelegenheit.

bogi

16.12.2001 10:48 Uhr

Die Arbeit hat sich gelohnt, einfach super!!!!!!

18.12.2001 08:31 Uhr

Ich noch einmal - hallo Matti !
Ich weiß nicht, ob Du meine Nachricht von eben bekommen hast !
Ich hab da noch mal zwei (ich hoffe, nicht zuviele) Fragen:
Muß die Gans erst mit der Brustseite gebraten werden oder erst der Rücken ?
Nimmst Du zum Braten und Garten Ober- und Unterhitze oder Umluft ?
Und mit der Soße stehe ich im Moment auch noch auf Kriegsfuß. Wenn Du kein Wasser in die Fettpfanne einfüllst, wie kriege ich dann meine Soße ?
Vielen lieben Dank für eine kurze Nachricht !
Grüße aus München
Moni

22.12.2001 13:01 Uhr

Hallo,

Ich werde zu Weihnachten die Gans aus probieren.
Meine Letzte war ein Flop, nach 4 Stunden braten bei 200 Grad war sie hart.
Wenn ich das Rezept lese und eure Komentare läuft mir das Wasser im Mund zusammmen.
Zwei Fragen hätte ich aber noch:
1. Muß ich die Gans auch unterhalb der Keulen einstechen damit das Fett rausläuft?
2. Wenn sie gar ist muß ich da noch mal Oberhitze zugeben zum bräunen ?
3. Ich habe jetzt eine 6,2 kg Gans (wir sind alle verfressen)
reicht da die Schmorzeit von 7 Stunden ?

Bitte antwortet mir, ich habe nur noch einen Tag Zeit.

Gruß Ronny

matti

22.12.2001 22:55 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

bei 6,2 kg sind 7 stunden zu knapp...rechne mit 9..
einstechen musst du nicht.... und am ende sollte sie braun sein...wir brauchen keinen hitzeschub am ende.

Gaby

24.12.2001 14:51 Uhr

Hallo matti,

trotz aller Bedenken meinerseits ist die Gans super geworden. Mein Göga hätte am liebsten die Haut für sich alleine gehabt. Leider kam ich bei meinen drei Männern nicht mit der Füllung an. Aber das lässt sich beim nächsten Mal ja ändern.
Bedanke mich auch für die vielen Tips von Dir zu diesem Thema in den Foren.

Gruß Gaby

HaWei

25.12.2001 12:04 Uhr

Hilfe an Alle.

Wie kann ich in meinem Gasherd 80 °C konstant einstellen ? Thermostat fängt erst bei 120 °C an,
Backofen hat dann aber schon eine Temperatur
von ca. 140 °C.

Frohe Festtage wünscht
Hartmut

matti

25.12.2001 19:56 Uhr

da hast du aber einen mistherd....tipps kann ich dir dafür nicht geben......schade...
matti

garlic

26.12.2001 08:28 Uhr

Ich habe eine Niedrigtemperatur - Pute gemacht. Sie war butterzart und köstlich. Die gibt es jetzt jedes Jahr zu Weihnachten.
Danke Matti für das Rezept.

Gruß Garlic

eggi

26.12.2001 11:22 Uhr

Habe dieses Jahr meine Gans mit Nidrigtemperatur zubereitet.
Es war supereinfach, wenig Arbeit, sie war sehr gut!
Habe dieses Rezept sofort übernommen.
Gruß Eggi!

Rosine

26.12.2001 18:56 Uhr

1000 Kochmützen an Matti. Sowohl Gans, als auch unsere "Probeente" am letzten Advent waren gans toll. Selbst sehr konservative, ältere Gäste waren begeistert. A.G. der Gäste habe ich die Füllung allerdings auf Apfel und Maronen beschränkt, statt viel Thymian nahm ich ein wenig Majoran....
hätte nie gedacht, daß ein Federvieh so zart, saftig und knusprig sein kann
Rosine

URichardt

08.01.2010 12:31 Uhr

Hallo, hast Du tatsächlich eine Ente nach gleicher Methode gemacht? Bei uns sind Neujahr die Gänse ausverkauft:=(... Also gibts auch Ente. Hab nur 2 à 2kg bekommen. Was glaubst Du, wie lange die in den Ofen müssen? Hast Du auch die Rotwein Calvados Sosse gemacht oder 'frei Schnauze'? Danke für die Tipps, Ulli

matti

26.12.2001 19:23 Uhr

danke für die blumen.. dei fülle muss eben immer auf den eigenen geschmack abstimmen.... ich mag auch eine ganz einfache semmelknödelfülle gern.

pieps

26.12.2001 22:35 Uhr

Wir haben auch eine Niedrigtemperatur-Pute gemacht und ich kann mich dem überschwenglichem Lob nicht so ganz anschliessen. Das Fleisch war wirklich ausgezeichnet, die Füllung war -sorry- überhaupt nicht nach unserem Geschmack (viel zu viel Thymian in dem Rezept!) und die Arbeit war die gleiche wie im Römertopf, wo das Fleisch genauso gelingt. Unser Fazit: Sicher nicht schlecht, aber der Aufwand (die ganze Nacht im Ofen!) ist im Römertopf bei gleichem Ergebnis wesentlich geringer!
Entschuldige, matti, war aber unsere ehrliche Meinung. Hat ja auch nicht jeder den gleichen Geschmack.

Teufelsbraten14051948

28.12.2011 12:03 Uhr

Hi, pips
mit den Gewürzen musst du natürlich vorsichtig umgehen, getrocknet sind oft kräftiger solange sie noch frisch eingetütet sind. Frische Gewürze sind manchmal dagegen feiner im AROMA.

Maronen sind auch nicht unser fall, ich nehme gern Weissbrot, Boshoapfel, Rosinen eingelgt in etwas Weinbrand. bei Kräutern bin ich vorsichtig, ggf. nochmal nachwürzen, bevor ichden Vogel verschliesse.
Gruss Giesa

matti

27.12.2001 15:29 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

hi pieps... ich mag keine römertöpfe...leider .
aber:
ich habe auch nie ein rezept für pute irgendwo veröffentlicht... also:deine kritik ist bei mir falsch.
unsere fülle ist für eine gans bestimmt...steht auch deutlich im rezept. für eine pute würde ich auch sehr viel sanftere füllungen vorziehen. eine gans ist vom geschmack her eher ein wildvogel...und verträgt die "wild"füllung durchaus.
also...in zukunft ...bitte rezepte lesen... das hilft gans ungemein.

27.12.2001 20:13 Uhr

Auch wir haben das Rezept ausprobiert und sind restlos begeistert! Es wird die Gans nur noch so geben.
Wirbelwind

Andracz

29.12.2001 08:16 Uhr

Auch mit herkömmlicher Füllung war die Gans einfach
toll.
Die Ente des nächsten Tages mußte ich auf bitten von
Frau und Sohn ebenso zubereiten.
Jegliches Geflügel kommt bei uns nur noch nach diesem
Rezept auf den Tisch. Selbst verständlich muß die Gar-
zeit gewichtsabhängig variiert werden.

matti

29.12.2001 10:13 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

bei hähnchen ist das niedertemp.garen nicht so supertoll...zumindst nicht, wenn es ein schmorgericht ist.
in diesem falle würde ich 110°grad empfehlen, da wird der geschmack "schmoriger", es bleibt aber dennoch sehr zart und saftig.
gruss
matti

daymonia

02.01.2002 13:58 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Also ich habe unsere Weihnachtsgans auch nach diesem Rezept gemacht
und ich kann mich auch nicht so ganz dem Lob anschliessen.
Die Fuellung war superlecker, kam auch bei der ganzen Familie gut an
aber ansonsten war sie nicht besser als sonst. Ich muss auch sagen, dass bei
uns die Gaense eigentlich immer zart und saftig sind. Also beim naechsten mal
werde ich mir den ganzen Aufwand mit den sieben Stunden sparen und wieder
nach meinem alten Rezept kochen. Es ist aber auch extrem wichtig,
was man fuer eine Gans nimmt. Ich praeferiere ja zu den liebevoll handgezogenen
Gaensen vom Bauernhof.

D.

matti

04.01.2002 13:38 Uhr

da bist du der einzige mensch, den ich kenne, der noch nie eine trockene oder harte gans auf dem tisch hatte.
wir haben die erfahrung, dass geschmacklich eine supermarktgans von einer bauerngans nicht zu unterscheiden ist.

Eingeschränkte Kommentare

Dieses Rezept hat viele Kommentare. Es werden nur die ersten 30 und die neusten 10 angezeigt.

Alle Kommentare anzeigen

Die neusten Kommentare:


Lapwing

29.12.2012 19:13 Uhr

Also nachdem ich dieses Rezept (allerdings mit unserer Familienfüllung ('Äpfel, Zwiebel, Mandeln Brot) jetzt das 3. Jahr mache.
Einfach fantastisch, wenig Arbeit, toller Geschmack, saftig und einfach nur lecker.
Bie meinem AEG Umluftherd muss ich allerdings immer ca 90°C einstellen (kein Ofenthermometer).
Dieses Rezept hat meine Weihnachtskocherei sehr entspannt - kein Giessen, keine trockene, verbrannte oder sonstwie misslungene Gans mehr.
Danke

binacolada

29.12.2012 21:55 Uhr

Eine wirklich einfache und leckere Zubereitung für eine zuverlässig gute Gans!!! Dazu Breznknödl und Würzrotkohl-----PERFEKT!
Werde nur noch dieses Rezept für Gänsebraten benutzen!

LG und guten Rutsch ;-)

Latona25

31.12.2012 15:31 Uhr

Hallo,

nachdem es bei uns jahrelang den Wunsch gab einmal eine komplette Gans zu zubereiten haben wir uns diese Weihnachten an die Niedrigtemperatur Gans gewagt. Was soll ich sagen....knappe 35 Minuten Aufwand - Füllung aus Äpfeln,Maronen und Toastbrot sowie einer großen Zwiebel vorbereiten - hat die Gans knapp 9,5 Stunden im Backrohr verbracht. Am Ende mit Honig - Danke an einen der zahlosen Tester für den Tipp - eingepinselt und das Ergebniß war ATEMBERAUBEND lecker. Dazu Knödel und Rotkraut.

Besten Dank und *****

Latona25

Avelinde

05.01.2013 12:45 Uhr

Meine erste Weihnachtsgans und was soll ich sagen: Sie war perfekt. Super zart und lecker. Dazu gab es selbst gemachte Knödel und selbst gemachten Rotkohl.
Danke für das tolle Rezept und natürlich 5 Punkte!

Lieben Gruß
Avelinde

Küchenzauber23

19.01.2013 20:04 Uhr

Ich habe an Weihnachten meine Liebsten mit diesem Rezept verwöhnt, habe allerdings ein paar kleine Änderungen vorgenommen.

Zunächst einmal muss ich zugeben, dass ich im Bezug auf Gänsebraten ein blutiger Anfänger war. Ich bin trotzdem das Risiko eingegangen (zur Not hatte ein paar TK-Pizzen im Gefrierfach :P) und habe also zwei Wochen vor Weihnachten eine Gans bei unserem ortsansässigen Metzger bestellt.
Stolze 14,90€ pro Kilo, bei 6kg war es ein teurer Spass :) aber gleich vorweg: es hat sich gelohnt!

Die Zubereitung habe ich etwaa abgewandelt. Zunächst habe ich die Gans gewaschen und anschliessend von innen mit Pfeffer und Salz ausgerieben. Danach habe ich als erstes einen ganzen Apfel in die Gans geschoben. Danach habe ich vorgekochte Maronen (eingeschweisst) hineingestopft bis fast nichts mehr geht. Als Abschluss habe eine ganze Zwiebel hineingestopft und damit den "Bobbes" verschlossen :) dann habe ich der Gans den Hintern zugenäht und ab in den Backofen geschoben. Temparaturen habe ich so gelassen wie oben im Rezept beschrieben. Allerdings habe ich die Gans direkt in die Fettpfanne gelegt und ein Suppengrün drumherum gelegt. Nach 10 Stunden im Backofen habe ich das ausgebratene Fett und die Bratensosse gefiltert, sodass ich nur noch die Bratensauce hatte. Das weichgekochte Suppengemüse habe ich mit dazu gegeben und püriert.

Dazu gab es Klösse und Rotkraut - seeeehr lecker. Die Gans war sehr lecker und saftig! Leider ist meine Haut nicht so knusprig geworden...mal schauen woran das gelegen hat. Ich werde die Gans auf jeden Fall wieder machen.

experimentaleküche

27.01.2013 17:46 Uhr

Geht auch gut mit ente...lecker

Majestria

13.03.2013 15:56 Uhr

Hab das Rezept für meine Cousine und Kinder gemacht, allerdings mit Semmelknödelfüllung, einer dickeren Gans und am Ende mit einer Honig-Senf-Mischung, wie vorgeschlagen überkrustet. Super lecker!!

Meine Fettpfanne war etwas klein, daher ist nach der 1h Garzeit bei 220° leider übergelaufen... aber gut... is halt so. Nächstes Mal also früher abgießen.
Fleischsaft kam bei mir leider gar nicht raus. Ich nehme an das hängt stark von der Gans ab. Also gabs Fond mit etwas Gänsefett, Suppengemüse durchpüriert... war auch lecker :)

Hundfreund2

02.05.2013 17:31 Uhr

Besser beschreiben und zubereiten kann man es nicht.

Ich gare schon viele Jahre Gänse, Puten und co. mit NT in verschiedenen Varationen. Deine ist absolut gelingsicher.

LG. Hundfreund

anette21

12.05.2013 19:48 Uhr

Ich habe heute meine erste Gans gebraten und mich genau an das Rezept gehalten. Es ist gelingsicher, nicht so arbeitsaufwendig und hat einen rießen Eindruck auf Mutter und Schwiegermutter am Muttertag gemacht, Super, das verdient 5 Sterne!!

AnLen

14.05.2013 22:09 Uhr

Ich habe eine Pute nach diesem Rezept gemacht - es ist nichts übrig geblieben, alle waren begeistert!
Sehr lecker!!!

Eigenen Kommentar abgeben

Um selbst Kommentare zu Rezepten abgeben zu können, müssen Sie sich bei Chefkoch.de registrieren. Wenn Sie schon registriert sind, müssen Sie sich mit Ihrem Benutzernamen und Passwort anmelden.

x Eigene Antworten abgeben

Um selbst Kommentare zu Rezepten abgeben zu können, müssen Sie sich bei Chefkoch.de registrieren. Wenn Sie schon registriert sind, müssen Sie sich mit Ihrem Benutzernamen und Passwort anmelden.

Magazine unserer Partner auf Chefkoch.de