Brot und Brötchen schleifen
für 1 kleines Brot und vier Brötchen| 500 g | Mehl (z.B. Typ 550) |
| 300 ml | Wasser, lauwarm |
| 9 g | Salz |
| 30 g | Hefe |
Zubereitung
Hefe etwas klein bröseln und in eine Schüssel geben, Salz Wasser und Mehl dazu geben. Alles miteinander vermengen und zu einem Teig verkneten, bis dieser elastisch ist.
30 Minuten abgedeckt an einem warmen Ort (ca. 25 Grad) ruhen lassen.
Teig auf einer mit Mehl bestreuten Arbeitsplatte nochmal kurz mit den Handballen durchkneten. Den Teig in zwei Hälften teilen, das eine Teilstück mit der Teigkarte in vier kleine Stücke schneiden.
Nun Brot und Brötchen „schleifen“, also formen. Dafür die vier kleinen Teigbälle mit den Händen in einer kreisenden Bewegung über die Arbeitsplatte rollen, bis an der Oberfläche eine Spannung entsteht, an der Unterseite ist durch die drehende Bewegung eine Art Spirale entstanden.
Die zweite große Teighälfte nun zu einem Brot formen und mit der gespannten Oberfläche nach unten in ein Gärkörbchen oder eine Kastenform geben und wieder 30 Minuten abgedeckt an einem warmen Ort gehen lassen.
Den Brotteig nach der halben Stunde auf ein Backblech stürzen, die Brötchen einschneiden.
Den Ofen auf 220 Grad vorheizen und anschließend die Brötchen ca. 20, das Brot ca. 30 Minuten bei 200°C Ober- / Unterhitze goldgelb backen.
Danach mit einem Tuch bedeckt auf einem Gitter ausdampfen lassen.
Guten Appetit!
30 Minuten abgedeckt an einem warmen Ort (ca. 25 Grad) ruhen lassen.
Teig auf einer mit Mehl bestreuten Arbeitsplatte nochmal kurz mit den Handballen durchkneten. Den Teig in zwei Hälften teilen, das eine Teilstück mit der Teigkarte in vier kleine Stücke schneiden.
Nun Brot und Brötchen „schleifen“, also formen. Dafür die vier kleinen Teigbälle mit den Händen in einer kreisenden Bewegung über die Arbeitsplatte rollen, bis an der Oberfläche eine Spannung entsteht, an der Unterseite ist durch die drehende Bewegung eine Art Spirale entstanden.
Die zweite große Teighälfte nun zu einem Brot formen und mit der gespannten Oberfläche nach unten in ein Gärkörbchen oder eine Kastenform geben und wieder 30 Minuten abgedeckt an einem warmen Ort gehen lassen.
Den Brotteig nach der halben Stunde auf ein Backblech stürzen, die Brötchen einschneiden.
Den Ofen auf 220 Grad vorheizen und anschließend die Brötchen ca. 20, das Brot ca. 30 Minuten bei 200°C Ober- / Unterhitze goldgelb backen.
Danach mit einem Tuch bedeckt auf einem Gitter ausdampfen lassen.
Guten Appetit!
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Kommentare anderer Nutzer
fauchi86
sagt:
sagt: 19.04.2010 01:04
05.04.2008 13:23
Hilfreicher Kommentar:
Hallo,
Ich habe mir gestern das Video angeschaut und heute Brötchen gemacht. Sie sind das erste mal so super locker und mit weicher Krume geworden, wie ich mir das vorstelle!!!
Allerdings habe ich den Hefeteig mit Trockenhefe gemacht und kalt über Nacht im Kühlschrank geführt.
Vielen, vielen Dank für diese wirklich tolle Anleitung!!!!!!!!
LG
Roswitha
Ich habe mir gestern das Video angeschaut und heute Brötchen gemacht. Sie sind das erste mal so super locker und mit weicher Krume geworden, wie ich mir das vorstelle!!!
Allerdings habe ich den Hefeteig mit Trockenhefe gemacht und kalt über Nacht im Kühlschrank geführt.
Vielen, vielen Dank für diese wirklich tolle Anleitung!!!!!!!!
LG
Roswitha
Conny32
sagt:
sagt: 05.04.2008 18:11
Vielen Dank,
habe gesehen, probiert und festgestellt, dass ich es vorher zu verbissen gesehen habe.
Sind SUPER geworden.
LG Conny
habe gesehen, probiert und festgestellt, dass ich es vorher zu verbissen gesehen habe.
Sind SUPER geworden.
LG Conny
Metja
sagt:
sagt: 10.04.2008 14:11
Ich habe die Brötchen heute Morgen das erste Mal nach der Videoanleitung gebacken. Sie sind einfach traumhaft geworden. Noch viel besser als beim Bäcker.
Nun wollte ich es eben mal mit Mehl Typ 1050 probieren. Die Brötchen sehen zwar super aus und haben auch eine tolle Kruste, aber sie sind nicht so gut aufgegangen.
Ist das bei Mehl mit höherer Typenzahl normal, oder kann ich da noch was anders machen, damit sie genauso schön wie mit hellem Mehl werden?
Normalerweise ernähren wir uns nämlich komplett vollwertig, d.h. mit Brot aus reinem Vollkornmehl. Daher würde ich die Brötchen nach Möglichkeit auch gerne aus solchem backen.
Es wäre toll, wenn da jemand Rat wüsste...
Nun wollte ich es eben mal mit Mehl Typ 1050 probieren. Die Brötchen sehen zwar super aus und haben auch eine tolle Kruste, aber sie sind nicht so gut aufgegangen.
Ist das bei Mehl mit höherer Typenzahl normal, oder kann ich da noch was anders machen, damit sie genauso schön wie mit hellem Mehl werden?
Normalerweise ernähren wir uns nämlich komplett vollwertig, d.h. mit Brot aus reinem Vollkornmehl. Daher würde ich die Brötchen nach Möglichkeit auch gerne aus solchem backen.
Es wäre toll, wenn da jemand Rat wüsste...
halo-ashausen
sagt:
sagt: 14.04.2008 11:59
Arkos
sagt:
sagt: 15.04.2008 13:48
Hilfreiche Antwort:
Wenn Vollkornmehl benutzt wird, dann muss mehr Flüssigkeit genommen werden.
Das kann bis zu 25% mehr sein. Ausprobieren.
Vollkornmehl hat übrigens keine Typenbezeichnung.
Richtiges Vollkornmehl kann man auch nur zuhause selber herstellen, da im gekauften der Keimling nicht vorhanden ist.
Das kann bis zu 25% mehr sein. Ausprobieren.
Vollkornmehl hat übrigens keine Typenbezeichnung.
Richtiges Vollkornmehl kann man auch nur zuhause selber herstellen, da im gekauften der Keimling nicht vorhanden ist.
earli
sagt:
sagt: 07.10.2011 11:24
Das reicht nicht ganz. Vollkornmehl hat mehr Mineralien, was gesund ist, aber die Backeigenschaften von Vollkornmehl sind schlecht.
Vollkornbrotteig ist wie Kuchenteig, eine dickflüssige Masse, die man in eine Form gibt. So wie Weißbrot wird Vollkornbrot nie!
Die Type ist übrigens die Ausmahlung, das heißt, wie lange das Korn in der Mühle war. Niedrige Type heißt, das Korn war nur kurz in der Mühle und nur das reine Mehl aus dem Kern genommen. Der Rest ist dann Hühnerfutter. Bei Vollkornmehl wird hingegen komplett gemahlen und genommen. Deshalb der Name.
Es gibt natürlich noch weitere Qualitätsunterschiede abhängig von der Ernte usw., aber das sprengt den Rahmen.
Vollkornbrotteig ist wie Kuchenteig, eine dickflüssige Masse, die man in eine Form gibt. So wie Weißbrot wird Vollkornbrot nie!
Die Type ist übrigens die Ausmahlung, das heißt, wie lange das Korn in der Mühle war. Niedrige Type heißt, das Korn war nur kurz in der Mühle und nur das reine Mehl aus dem Kern genommen. Der Rest ist dann Hühnerfutter. Bei Vollkornmehl wird hingegen komplett gemahlen und genommen. Deshalb der Name.
Es gibt natürlich noch weitere Qualitätsunterschiede abhängig von der Ernte usw., aber das sprengt den Rahmen.
Tini1985
sagt:
sagt: 13.04.2008 13:57
Hilfreicher Kommentar:
Ich habe mir ebenfalls das Video angeschaut, viel Neues gelernt und ausprobiert. Zwar backe ich öfters Brötchen selbst, aber so richtig gut waren die nie.
Nach der Anleitung habe ich aus der Teigmenge acht Brötchen "geschliffen". Ich habe allerdings einen ganzen Hefewürfel genommen und eine Prise Zucker zum Gehen zugesetzt. Den Hinweis, dass man 2% der Mehlmenge Salz hinzufügen muss, fand ich gut. Der Teig ging sehr schön auf und hatte eine prima Konsistenz. Mir war neu, dass man nur mit den Handballen kneten soll und den Teig dabei nicht wendet. Doch was ich bisher überhaupt nicht kannte ist das Schleifen. Die Oberflächenspannung, die man den Brötchen auf diese Weise gibt, trägt zu einer so schönen, glatten Kruste bei, wie sie mir bisher nie gelungen ist. Auch das Ausdampfen unter einem Tuch war mir neu. Ich habe die Brötchen vor dem Backen, während des Backens und nachdem ich sie frisch aus dem Ofen nahm mit Wasser besprüht und habe zusätzlich beim Backen noch ein Schüsselchen mit Wasser in den Ofen gestellt. Nächstes mal werde ich sie allerdings 25min bei 220°C O/U backen, damit das Reslutat noch etwas goldbrauner aussieht.
Die Brötchen wurden von den Essern wirklich hoch gelobt! Sie sind sehr, sehr gut - besser als die meisten Bäcker-Brötchen! Unsere Brötchen werde ich jetzt sehr häufig so machen - vielleicht mal als Variante mit Vollkorn- oder Dinkelmehl, mit Körnern drin oder drauf und in verschiedenen Formen. Übrigens gibt es ein tolles Muster, wenn man statt des Einschneidens einen Apfelspaltenschneider auf die Brötchen drückt.
Vielen, vielen Dank für solch ein klasse Rezept!!!
Nach der Anleitung habe ich aus der Teigmenge acht Brötchen "geschliffen". Ich habe allerdings einen ganzen Hefewürfel genommen und eine Prise Zucker zum Gehen zugesetzt. Den Hinweis, dass man 2% der Mehlmenge Salz hinzufügen muss, fand ich gut. Der Teig ging sehr schön auf und hatte eine prima Konsistenz. Mir war neu, dass man nur mit den Handballen kneten soll und den Teig dabei nicht wendet. Doch was ich bisher überhaupt nicht kannte ist das Schleifen. Die Oberflächenspannung, die man den Brötchen auf diese Weise gibt, trägt zu einer so schönen, glatten Kruste bei, wie sie mir bisher nie gelungen ist. Auch das Ausdampfen unter einem Tuch war mir neu. Ich habe die Brötchen vor dem Backen, während des Backens und nachdem ich sie frisch aus dem Ofen nahm mit Wasser besprüht und habe zusätzlich beim Backen noch ein Schüsselchen mit Wasser in den Ofen gestellt. Nächstes mal werde ich sie allerdings 25min bei 220°C O/U backen, damit das Reslutat noch etwas goldbrauner aussieht.
Die Brötchen wurden von den Essern wirklich hoch gelobt! Sie sind sehr, sehr gut - besser als die meisten Bäcker-Brötchen! Unsere Brötchen werde ich jetzt sehr häufig so machen - vielleicht mal als Variante mit Vollkorn- oder Dinkelmehl, mit Körnern drin oder drauf und in verschiedenen Formen. Übrigens gibt es ein tolles Muster, wenn man statt des Einschneidens einen Apfelspaltenschneider auf die Brötchen drückt.
Vielen, vielen Dank für solch ein klasse Rezept!!!
N8clubba
sagt:
sagt: 18.04.2008 19:09
Also hammer wirklich so einfach und simple... Hat direkt geklappt und obwohl is es mit dembacken nicht so habe :-)
Danke
Danke
Tobias86
sagt:
sagt: 22.04.2008 18:20
Hallo,
habe mal eine frage, wie ist das mit dem einschneiden. Im Video macht es die Frau ja erst nach dem aufgehen der Brötchen, ist es nicht besser es vorher zu machen?
mfg
Tobias
habe mal eine frage, wie ist das mit dem einschneiden. Im Video macht es die Frau ja erst nach dem aufgehen der Brötchen, ist es nicht besser es vorher zu machen?
mfg
Tobias
22.04.2008 20:42
Also ich kenn es auch nur so, dass man es nach dem Aufgehen macht (mache es selber auch so); ich denke, wenn man es vorher macht, dann "verwächst" es sich wieder.
Tobias86
sagt:
sagt: 23.04.2008 11:28
Also danke erstmal, hatte gestern die Brötchen gemacht und habe sie vorher vor dem Aufgehen eingeschnitten, werde beim nächsten mal nachher machen.
Aber, die Brötchen sind sehr gut geworden, bin mit dem Ergebnis zufrieden und was dazu gelernt habe ich auch noch. Sehr gutes Rezept.
Aber, die Brötchen sind sehr gut geworden, bin mit dem Ergebnis zufrieden und was dazu gelernt habe ich auch noch. Sehr gutes Rezept.
connyhsk
sagt:
sagt: 26.04.2008 10:39
Hallo Ich habe es schon mehrmals gemacht, ein mal wie im Video und habe es im Brotbackautomart gemacht . das ist das richige Brot für meine Tochter ,da sie keine Eier und Milch darf . Backe ich einmal in der Woche . Danke schön
dasclaudi
sagt:
sagt: 28.04.2008 10:34
Huhu, ich hab da mal ne Frage,
kann man den Teig auch schon einen Tag vorher zubereiten und über Nacht im Kühlschrank lassen ? Wie macht man das dann mit dem gehen lassen ? Vor dem Kühlschrank, nach dem Kühlschrank ??
Liebe Grüße
Claudi
kann man den Teig auch schon einen Tag vorher zubereiten und über Nacht im Kühlschrank lassen ? Wie macht man das dann mit dem gehen lassen ? Vor dem Kühlschrank, nach dem Kühlschrank ??
Liebe Grüße
Claudi
Basso
sagt:
sagt: 28.04.2008 11:27
Hallo,
habe Ihr Rezept nach Anleitung nachvollzogen. Die Kruste und und die Kosistens waren gut, jedoch sind die Brötchen die ich jeweils mit 70 gr. abgewogen habe nicht so aufgegangen wie die vom Bäcker.
Ich muß noch dazusagen, dass ich 50 gr., 1050 Mehl beigefügt habe.
Vieleicht können sie mir einen Rat geben.
habe Ihr Rezept nach Anleitung nachvollzogen. Die Kruste und und die Kosistens waren gut, jedoch sind die Brötchen die ich jeweils mit 70 gr. abgewogen habe nicht so aufgegangen wie die vom Bäcker.
Ich muß noch dazusagen, dass ich 50 gr., 1050 Mehl beigefügt habe.
Vieleicht können sie mir einen Rat geben.
Amy2912
sagt:
sagt: 02.05.2008 12:08
Hallo! Eine Frage: Sind die Brötchen eher wie die beim Bäcker, also mit vielen Lufteinschlüssen, oder eher wie die von Penny zB. also fest und "schwer"?
hotsandi
sagt:
sagt: 01.06.2008 18:51
Dessert-Leidenschaft
sagt:
sagt: 03.05.2008 12:31
Hilfreicher Kommentar:
Habe sie heute auch mal ausprobiert... War mein erster Versuch mit Brötchen zu hause... Habe, wie im Forum geraten die Teiglinge gestern soweit fertig gemacht und über Nacht dann kaltgestellt, um sie heute abzubacken...
Nachdem ich 3 Jahre in einer Bäckerei gearbeitet habe, kann ich die Brötchen nicht ganz objektiv bewerten und versuch mal einen hinter-den-Kulissen-Vergleich zu geben, falls es den ein oder anderen interessiert...
Beim formen hat der Teig eine sehr schöne Konsistenz, die denen der Bäckerbrötchen sehr ähnlich ist... Ich würde also behaupten, dass der Teig dem vom Bäcker dahingehend sehr nahe kommt...
Auch bildet sich die haut ganz genau so, wie ich es von der Arbeit gewohnt war, was zu einer sehr schön knusprigen Krume führt...
Einzig der Glanz fehlt mir bei der Optik. Obwohl ich eine Schale Wasser mit in den ofen getan habe, sind sie sehr "matt" geblieben.
Und was meinen persönlichen Geschmack angeht, so ist der Hefe-Geschmack auch ein bisschen too much (Kann das am 405er Mehl liegen?)...
Habe 2 stück mit Käse überbacken gemacht und da passte dieser Geschmack eigentlich sehr gut...
werde meine Käsebrötchen vermutlich nur noch auf diese Weise machen, als normale frühstücksbrötchen haben sie jedoch zuviel Eigengeschmack...
Nachdem ich 3 Jahre in einer Bäckerei gearbeitet habe, kann ich die Brötchen nicht ganz objektiv bewerten und versuch mal einen hinter-den-Kulissen-Vergleich zu geben, falls es den ein oder anderen interessiert...
Beim formen hat der Teig eine sehr schöne Konsistenz, die denen der Bäckerbrötchen sehr ähnlich ist... Ich würde also behaupten, dass der Teig dem vom Bäcker dahingehend sehr nahe kommt...
Auch bildet sich die haut ganz genau so, wie ich es von der Arbeit gewohnt war, was zu einer sehr schön knusprigen Krume führt...
Einzig der Glanz fehlt mir bei der Optik. Obwohl ich eine Schale Wasser mit in den ofen getan habe, sind sie sehr "matt" geblieben.
Und was meinen persönlichen Geschmack angeht, so ist der Hefe-Geschmack auch ein bisschen too much (Kann das am 405er Mehl liegen?)...
Habe 2 stück mit Käse überbacken gemacht und da passte dieser Geschmack eigentlich sehr gut...
werde meine Käsebrötchen vermutlich nur noch auf diese Weise machen, als normale frühstücksbrötchen haben sie jedoch zuviel Eigengeschmack...
Peterda
sagt:
sagt: 22.09.2011 08:45
Narlos
sagt:
sagt: 14.05.2008 17:30
Hallo!
Ich habe die Brötchen und das Brot vorher erst auspropiert und es schmeckt echt lecker aber die Brötchen sind anstatt in die Höhe in die Breite aufgegangen. Allerdings habe ich Dinkel- und Dinkelvollkornmehl verwendet.
Hat jemand einen Tipp für mich?
LG
Ich habe die Brötchen und das Brot vorher erst auspropiert und es schmeckt echt lecker aber die Brötchen sind anstatt in die Höhe in die Breite aufgegangen. Allerdings habe ich Dinkel- und Dinkelvollkornmehl verwendet.
Hat jemand einen Tipp für mich?
LG
hotsandi
sagt:
sagt: 01.06.2008 18:54
Habe die Brötchen mit Trockenhefe gebacken und beim Backen ein Gefäß mit Wasser dazu gestellt.
Sind prima gelungen. Die wird es jetzt öfter geben.
Sind prima gelungen. Die wird es jetzt öfter geben.
Muschel77
sagt:
sagt: 04.06.2008 16:24
Hallo,
Vielen lieben Dank für dieses tolle Rezept und die tolle Anleitung! Jetzt hab auch ich endlich verstanden wie man Brötchen "schleift". Brötchen und Brot sind toll aufgegangen und auch geschmacklich bin ich begeistert. Habe alles bei 220 Grad gebacken und zwischendurch ab und zu mit Wasser eingesprüht.
Tausend Dank, ganz liebe Grüße, Muschel
Vielen lieben Dank für dieses tolle Rezept und die tolle Anleitung! Jetzt hab auch ich endlich verstanden wie man Brötchen "schleift". Brötchen und Brot sind toll aufgegangen und auch geschmacklich bin ich begeistert. Habe alles bei 220 Grad gebacken und zwischendurch ab und zu mit Wasser eingesprüht.
Tausend Dank, ganz liebe Grüße, Muschel
marcg99
sagt:
sagt: 15.06.2008 22:30
Hallo,
ich hätte mal eine Frage bezüglich des Brotes. Ich habe leider in meiner Studentenwohnung nur einen E-Herd mit möglicher Oberhitze. Würde das Brot auch mit dem E-Herd oder der Oberhitze gelingen, oder kann ich es dann besser direkt sein lassen?
Vielen Dank
Marc
ich hätte mal eine Frage bezüglich des Brotes. Ich habe leider in meiner Studentenwohnung nur einen E-Herd mit möglicher Oberhitze. Würde das Brot auch mit dem E-Herd oder der Oberhitze gelingen, oder kann ich es dann besser direkt sein lassen?
Vielen Dank
Marc
lili26
sagt:
sagt: 16.06.2008 12:36
Hallo Marc!
Ich selbst habe es noch nie nur mit Oberhitze probiert (macht man ja selten, wenn man beides zur Verfügung hat ;o)), aber ich könnte mir vorstellen, dass du das Brot evtl. zwischendurch auf dem Backblech wenden musst, damit auch die untere Seite Hitze abbekommt. Ich denke, die Garzeit wird dadurch insgesamt länger - vielleicht hat ja schon jemand Erfahrungen gemacht, der dir eine genaue Zeitangabe geben kann!
Viele Grüße,
Mandy Scheffel / chefkoch.de
Ich selbst habe es noch nie nur mit Oberhitze probiert (macht man ja selten, wenn man beides zur Verfügung hat ;o)), aber ich könnte mir vorstellen, dass du das Brot evtl. zwischendurch auf dem Backblech wenden musst, damit auch die untere Seite Hitze abbekommt. Ich denke, die Garzeit wird dadurch insgesamt länger - vielleicht hat ja schon jemand Erfahrungen gemacht, der dir eine genaue Zeitangabe geben kann!
Viele Grüße,
Mandy Scheffel / chefkoch.de
sternchen_sophia
sagt:
sagt: 09.07.2008 17:39
Mmmh, da ich ein richtiger brötchenfan bin, hab ich schon länger nach einem leckeren brötchenrezept gesucht und es endlich gefunden:D..die brötchen sind ooberlecker;D
ich hab noch ein schälchen wasser in den ofen mit reingestellt, dann waren die brötchen auch noch schön glänzend, und knusprig waren sie sowieso.
unbedingt mal ausprobieren!!
lg sophia.
ich hab noch ein schälchen wasser in den ofen mit reingestellt, dann waren die brötchen auch noch schön glänzend, und knusprig waren sie sowieso.
unbedingt mal ausprobieren!!
lg sophia.
DieJaki
sagt:
sagt: 03.08.2008 12:31
Oh, wie lecker!!!
Die Brötchen werden wirklich super! Es war mein erster Versuch und es hat alles super geklappt, das Schleifen und Backen! Und formschön sind sie auch geworden! Ein echter Leckerbissen!
Hier auch noch mal an alle, die wie ich keinen E-Herd, sondern nur einen (steinalten) Gasherd haben, der natürlich nur von unten heizt:
Ich hab ein bisschen über Stufe 3 vorgeheizt und bei Stufe 3 (das sind so ca. 200-180°) gebacken; die Brötchen genau 20 und das Brot etwas länger als 30 Minuten. Die Unterseite ist bei beiden, wie zu erwarten, etwas krosser geworden, da ja die Hitze immer von untern kam, aber dennoch nicht zu hart.
Alles in allem, sind sie gut durchgebacken und auch schön goldig anzusehen!
Fazit: Ihr müsst euch also keinen neuen Herd kaufen, um diese Brötchen zu backen! ;o)
Und noch ein Tipp für alle Feinschmecker: Auf das frisch gebackene Brötchen Président "la Motte"-Butter streichen - (eine Butter mit groben Salzkörnchen, die einfach umwerfend schmeckt!!!) - da kann man sich jede weitere Beilage sparen! Einfach zu köstlich!
Vielen Dank für das Rezept!
Und an alle die es noch machen wollen - lasst es euch schmecken!
Die Jaki
Die Brötchen werden wirklich super! Es war mein erster Versuch und es hat alles super geklappt, das Schleifen und Backen! Und formschön sind sie auch geworden! Ein echter Leckerbissen!
Hier auch noch mal an alle, die wie ich keinen E-Herd, sondern nur einen (steinalten) Gasherd haben, der natürlich nur von unten heizt:
Ich hab ein bisschen über Stufe 3 vorgeheizt und bei Stufe 3 (das sind so ca. 200-180°) gebacken; die Brötchen genau 20 und das Brot etwas länger als 30 Minuten. Die Unterseite ist bei beiden, wie zu erwarten, etwas krosser geworden, da ja die Hitze immer von untern kam, aber dennoch nicht zu hart.
Alles in allem, sind sie gut durchgebacken und auch schön goldig anzusehen!
Fazit: Ihr müsst euch also keinen neuen Herd kaufen, um diese Brötchen zu backen! ;o)
Und noch ein Tipp für alle Feinschmecker: Auf das frisch gebackene Brötchen Président "la Motte"-Butter streichen - (eine Butter mit groben Salzkörnchen, die einfach umwerfend schmeckt!!!) - da kann man sich jede weitere Beilage sparen! Einfach zu köstlich!
Vielen Dank für das Rezept!
Und an alle die es noch machen wollen - lasst es euch schmecken!
Die Jaki
07.08.2008 00:17
Also das mit dem Salz war für mich neu. Meine Mutter hat mir immer eingebleut, dass pures Salz nie mit purer Hefe zusammenkommen soll.
Nun noch mmeine Frage:
In welche Schiene des Backofens sollen Brot und Brötchren denn hinein? Oben-Unten-Mitte?
LG von Mickyjenny
Nun noch mmeine Frage:
In welche Schiene des Backofens sollen Brot und Brötchren denn hinein? Oben-Unten-Mitte?
LG von Mickyjenny
Kerstin02
sagt:
sagt: 05.09.2008 20:35
darkii
sagt:
sagt: 21.08.2008 14:53
Einfach aber genial! :-)
Haben wir die Tage gemacht und es war echt klasse!!
Wird es sicherlich öfters mal geben
lg
Haben wir die Tage gemacht und es war echt klasse!!
Wird es sicherlich öfters mal geben
lg
10.09.2008 20:54
Habe neulich die Brötchen und das Brot gebacken. Es wunderbar geklappt auch das Schleifen, das ja recht anschaulich erklärt wurde.
LG Riddel
LG Riddel
TinaTorte
sagt:
sagt: 02.10.2008 12:33
Die Brötchen sind gerade im Ofen und ich freu mich schon, wenn ich sie endlich rausholen kann.
Das schleifen hat prima geklappt und der Teig ist super hochgegangen, einfach total fluffig.
Rezept ist gespeichert und wird jetzt immer und immer wieder nachgebacken und geschliffen. :-)
Vielen Dank dafür!
Das schleifen hat prima geklappt und der Teig ist super hochgegangen, einfach total fluffig.
Rezept ist gespeichert und wird jetzt immer und immer wieder nachgebacken und geschliffen. :-)
Vielen Dank dafür!
Lalelupse
sagt:
sagt: 15.10.2008 13:13
Ich hab die Brötchen heute auch zum ersten Mal gebacken und es hat auf Anhieb geklappt. Vom Aussehen her erinnern sie mich eher an Ciabatta Brot, geschmacklich an normale Semmeln. Gute Kombi :)
Das mit dem Schleifen muss ich allerdings noch ein bischen üben... hat nich so gut funktioniert :/
Nächstes Mal variiere ich mal ein bischen mit den Zutaten, anderes Mehl und n paar Körner sind sicher auch sehr lecker.
Lg
Das mit dem Schleifen muss ich allerdings noch ein bischen üben... hat nich so gut funktioniert :/
Nächstes Mal variiere ich mal ein bischen mit den Zutaten, anderes Mehl und n paar Körner sind sicher auch sehr lecker.
Lg
Kironi
sagt:
sagt: 25.10.2008 13:21
Hallo,
habe gestern die Brötchen gebacken. Die ganze Familie meinte, daß nun wirklich keiner mehr extra früh aufstehen und zum Bäcker gehen müßte. Gelingen schnell und schmecken super!
Nur müßte man sie noch etwas lockerer kriegen.
Ich habe aus der Gesamtmenge 8 Stück gemacht (statt 1 Brot und 4 Brötchen). Ein fertiges Brötchen wiegt bei mir 90g. Habe vergleichsweise die vom Bäcker gewogen, die etwa die gleiche Größe haben, da wiegt eins 50g.
Liebe Grüße
Kironi
habe gestern die Brötchen gebacken. Die ganze Familie meinte, daß nun wirklich keiner mehr extra früh aufstehen und zum Bäcker gehen müßte. Gelingen schnell und schmecken super!
Nur müßte man sie noch etwas lockerer kriegen.
Ich habe aus der Gesamtmenge 8 Stück gemacht (statt 1 Brot und 4 Brötchen). Ein fertiges Brötchen wiegt bei mir 90g. Habe vergleichsweise die vom Bäcker gewogen, die etwa die gleiche Größe haben, da wiegt eins 50g.
Liebe Grüße
Kironi
minzschoki
sagt:
sagt: 26.10.2008 11:44
Meine brötchen sind durch das Schleifen viel besser geworden, das Wasser hat auch mitgesorgt, dass ich eine richtige "Krume" hatte- super :)
schnecki_fd
sagt:
sagt: 02.12.2008 19:41
Hilfreicher Kommentar:
Also ich backe Brötchen und Brot generell mit Umluft....hatte noch nie Probleme, bei keinem der Brötchen- und Brotsorten......leckeres Rezept :-)
melina0804
sagt:
sagt: 11.12.2008 21:38
Habe die Brötchen und das Brot heute gebacken. Wir waren alle total begeistert von dem Geschmack. Und die Zubereitung ist kinderleicht. Hatte noch Reste von Dinkel- und Vollkornmehl und habe somit diese verwendet. Einfach lecker...
Kironi
sagt:
sagt: 30.12.2008 19:35
Hilfreicher Kommentar:
Hallo,
ich habe die Brötchen jetzt seit meinem ersten Kommentar hier am 25.10. aller 3 Tage gebacken (so lange reichen sie bei uns, jeweils für den 2. und 3. Tag eingefroren) und konnte dabei genug experimentieren. Jetzt gelingen sie so, wie wir sie gern haben, und ich wollte mal genau berichten, wie ich sie jetzt mache. Scheinbar machen schon Kleinigkeiten einen Unterschied.
Ich verwende 12g Salz, so ist uns der Geschmack lieber.
- Teig 3-4 Minuten kneten (ich lese sonst immer, den soll man 10 Minuten kneten, habe aber festgestellt, daß er dann irgendwie "tot" ist)
- 30 Minuten zugedeckt ruhen lassen
- kurz durchkneten
- Brötchen schleifen (ich mach´ sie genau 70g schwer und bekomme 12 Stück aus der Menge)
- Brötchen oben einschneiden (ich mach´ das vor dem gehen, denn sonst verhindert die Oberflächenspannung vom Schleifen das Aufgehen)
- 20 Minuten im Ofen gehen lassen bei höchstens 40°C und ohne Umluft
- beim Herausholen sofort ein Tuch drüber legen, weitere 15 Minuten gehen lassen, so lange der Ofen aufheizt
- Ofen auf 220°C aufheizen, keine Umluft
- Brötchen mit Wasser bespritzen (Blumenspritze) und in den Ofen schieben
- zusätzlich eine Schüssel mit Wasser auf den Boden stellen, aus der ich einen "Schwapp" herauskippe auf den heißen Boden und dann sofort die Tür des Ofens schließe
- 25-30 Minuten Backen, zwischendurch ab und zu besprühen
- nach dem Herausholen abdampfen lassen (mit Tuch abdecken)
Wer es außen knuspriger mag, kann die letzten 2 Minuten Umluft einstellen. Aber dabei bleiben, sie werden dann sehr schnell braun.
Dies ist keine Anleitung, wie man die Brötchen backen muß, sondern nur meine Erfahrungen. Vielleicht nützen sie dem einen oder anderen etwas.
Ich werde auch gleich noch ein Foto hochladen, auf dem man sieht, daß die Brötchen von Bäckerbrötchen kaum zu unterscheiden sind und - allein durch das Besprühen - herrlich glänzen.
Ach ja, Mehl verwende ich beim Formen überhaupt nicht extra, der Teig läßt sich mit dem Teigschaber gut teilen und klebt auch nicht an den Händen.
Liebe Grüße
Kironi
ich habe die Brötchen jetzt seit meinem ersten Kommentar hier am 25.10. aller 3 Tage gebacken (so lange reichen sie bei uns, jeweils für den 2. und 3. Tag eingefroren) und konnte dabei genug experimentieren. Jetzt gelingen sie so, wie wir sie gern haben, und ich wollte mal genau berichten, wie ich sie jetzt mache. Scheinbar machen schon Kleinigkeiten einen Unterschied.
Ich verwende 12g Salz, so ist uns der Geschmack lieber.
- Teig 3-4 Minuten kneten (ich lese sonst immer, den soll man 10 Minuten kneten, habe aber festgestellt, daß er dann irgendwie "tot" ist)
- 30 Minuten zugedeckt ruhen lassen
- kurz durchkneten
- Brötchen schleifen (ich mach´ sie genau 70g schwer und bekomme 12 Stück aus der Menge)
- Brötchen oben einschneiden (ich mach´ das vor dem gehen, denn sonst verhindert die Oberflächenspannung vom Schleifen das Aufgehen)
- 20 Minuten im Ofen gehen lassen bei höchstens 40°C und ohne Umluft
- beim Herausholen sofort ein Tuch drüber legen, weitere 15 Minuten gehen lassen, so lange der Ofen aufheizt
- Ofen auf 220°C aufheizen, keine Umluft
- Brötchen mit Wasser bespritzen (Blumenspritze) und in den Ofen schieben
- zusätzlich eine Schüssel mit Wasser auf den Boden stellen, aus der ich einen "Schwapp" herauskippe auf den heißen Boden und dann sofort die Tür des Ofens schließe
- 25-30 Minuten Backen, zwischendurch ab und zu besprühen
- nach dem Herausholen abdampfen lassen (mit Tuch abdecken)
Wer es außen knuspriger mag, kann die letzten 2 Minuten Umluft einstellen. Aber dabei bleiben, sie werden dann sehr schnell braun.
Dies ist keine Anleitung, wie man die Brötchen backen muß, sondern nur meine Erfahrungen. Vielleicht nützen sie dem einen oder anderen etwas.
Ich werde auch gleich noch ein Foto hochladen, auf dem man sieht, daß die Brötchen von Bäckerbrötchen kaum zu unterscheiden sind und - allein durch das Besprühen - herrlich glänzen.
Ach ja, Mehl verwende ich beim Formen überhaupt nicht extra, der Teig läßt sich mit dem Teigschaber gut teilen und klebt auch nicht an den Händen.
Liebe Grüße
Kironi
katschilibum
sagt:
sagt: 20.02.2009 21:25
Kironi
sagt:
sagt: 20.02.2009 22:57
katschilibum
sagt:
sagt: 21.02.2009 16:03
Eingeschränkte Kommentare
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Die neusten Kommentare:
Tanjax25
sagt:
sagt: 20.08.2011 13:49
Herzlichen Dank
Also ich habe es jetzt endlich geschafft mich hier zu regestrieren, nachdem ich schon unzählige rezepte ausprobiert habe, die einfach nur der absolute hammer waren.
Das Brot/ Brötchenrezept gehört absolut zu meinen Lieblingsrezepten hab ich auch gleich mal mit 5 Sternen bewertet.
Also ich habe es jetzt endlich geschafft mich hier zu regestrieren, nachdem ich schon unzählige rezepte ausprobiert habe, die einfach nur der absolute hammer waren.
Das Brot/ Brötchenrezept gehört absolut zu meinen Lieblingsrezepten hab ich auch gleich mal mit 5 Sternen bewertet.
kristina15
sagt:
sagt: 09.09.2011 17:25
Ebend probiert und für klasse markiert!!!
Das Brötchenrezept ist nun endlich der ausschlaggebene Grund, dass ich mich hier nach vielen Jahren nun endlich angemeldet habe...wurde ja auch Zeit!
Super "Brötchen" Rezept! Ein Geschmack aus meiner Kindheit!!!........... Musste ich mit 5* Sterne bewerten....danke,danke!!!
Auch die Videoanleitung was das Thema "Schleifen" angeht, einfach und Prima. Obwohl ich da noch üben sollte. Somit habe ich diese hauptsächlich in der Falttechnik geformt.Auch das abdecken mit einem Tuch nach dem backen...habe ich vorher nie gehört...prima...hat sich bewährt. Sie sind genial geworden, aber das Einschneiden der Brötchen gleich nach dem "schleifen"(Tipp von engel-07) ist nachvollziehbar...da sie sicher besser aufgehen werden. Werde ich gleich morgen ausprobieren....denn 11 Brötchen sind schnell verputzt! Was habe ich diesen lecker Brötchengeschmack vermißt!!! Endlich ein Rezept was nicht abhängig von irgendeiner >Mehltypenbezeichnung< ist. Hier in Norwegen gibt es nur 3 Sorten von Weizenmehl: gesiebtes Weizen-, feines- und grobes Weizenmehl.Ebenso das gleiche von Roggenmehl :-(
Da muss man wie so offt schon ideenreich sein, schließlich übe ich da schon einige Jahre.
Ich verfüge über eine "Dampffunktion" in meinem Herd (IKEA)....hilfreiche Erfindung...so muss ich nicht zusätzlich groß schwaden(wässern)...ideal für Hefespezialitäten...grins
So habe ich die Brötchen mit Dampf: 25 Min. bei knapp 220°c ausgebacken.
Supper Brötchen..die werden jetzt regelmäßig auf dem Tisch stehen!!!
Das Brötchenrezept ist nun endlich der ausschlaggebene Grund, dass ich mich hier nach vielen Jahren nun endlich angemeldet habe...wurde ja auch Zeit!
Super "Brötchen" Rezept! Ein Geschmack aus meiner Kindheit!!!........... Musste ich mit 5* Sterne bewerten....danke,danke!!!
Auch die Videoanleitung was das Thema "Schleifen" angeht, einfach und Prima. Obwohl ich da noch üben sollte. Somit habe ich diese hauptsächlich in der Falttechnik geformt.Auch das abdecken mit einem Tuch nach dem backen...habe ich vorher nie gehört...prima...hat sich bewährt. Sie sind genial geworden, aber das Einschneiden der Brötchen gleich nach dem "schleifen"(Tipp von engel-07) ist nachvollziehbar...da sie sicher besser aufgehen werden. Werde ich gleich morgen ausprobieren....denn 11 Brötchen sind schnell verputzt! Was habe ich diesen lecker Brötchengeschmack vermißt!!! Endlich ein Rezept was nicht abhängig von irgendeiner >Mehltypenbezeichnung< ist. Hier in Norwegen gibt es nur 3 Sorten von Weizenmehl: gesiebtes Weizen-, feines- und grobes Weizenmehl.Ebenso das gleiche von Roggenmehl :-(
Da muss man wie so offt schon ideenreich sein, schließlich übe ich da schon einige Jahre.
Ich verfüge über eine "Dampffunktion" in meinem Herd (IKEA)....hilfreiche Erfindung...so muss ich nicht zusätzlich groß schwaden(wässern)...ideal für Hefespezialitäten...grins
So habe ich die Brötchen mit Dampf: 25 Min. bei knapp 220°c ausgebacken.
Supper Brötchen..die werden jetzt regelmäßig auf dem Tisch stehen!!!
samtschnute
sagt:
sagt: 06.11.2011 09:27
Die Brötchen sind schlicht himmlisch!!! Gestern Abend den Teig angesetzt und über Nacht im Kühlschrank gehen lassen. Heute morgen habe ich meinen Backstein mit diesen Brötchen eingeweiht - meine Tochter hat beschlossen, ab sofort keine Bäckerbrötchen mehr zu essen ;-)!
Allerdings habe auch ich nur ein halbes Päckchen frische Hefe verwendet, wie oben schon gesagt, ist das vollkommen ausreichend.
Vielen Dank auch für das super Video, eine echte Bereicherung.
Allerdings habe auch ich nur ein halbes Päckchen frische Hefe verwendet, wie oben schon gesagt, ist das vollkommen ausreichend.
Vielen Dank auch für das super Video, eine echte Bereicherung.
Glanzlos
sagt:
sagt: 23.01.2012 09:40
Das ist ein super Grundrezept mit einer perfekten Anleitung.
Die Brötchen schmecken super und lassen
sich super variieren.
Mit diesem Rezept habe ich die ersten perfekten Brötchen
hinbekommen und die Experimentierlust wurde geweckt.
Andere Mehle, Körner dazu, mal ne Möhre, Gewürze....
das macht Spaß!
Die Brötchen schmecken super und lassen
sich super variieren.
Mit diesem Rezept habe ich die ersten perfekten Brötchen
hinbekommen und die Experimentierlust wurde geweckt.
Andere Mehle, Körner dazu, mal ne Möhre, Gewürze....
das macht Spaß!
Czerwiniki
sagt:
sagt: 25.01.2012 10:00
Super Rezept und die Videoanleitung einfach klasse für Einsteiger!
Ich hab die Brötchen am Sonntag gebacken und wir waren alle begeistert, kein vergleich zu den Brötchen die unsere Bäcker hier verkaufen!
Die gibts jetzt öfter!
LG
czerwiniki
Ich hab die Brötchen am Sonntag gebacken und wir waren alle begeistert, kein vergleich zu den Brötchen die unsere Bäcker hier verkaufen!
Die gibts jetzt öfter!
LG
czerwiniki
Volkertsdani
sagt:
sagt: 27.01.2012 14:10
Rezept wunderbar,
aber wirklich gut wirds erst mit einem Zaubersten von Pampered Chef
(Wie aus dem Steinbackofen)
Grüße
aber wirklich gut wirds erst mit einem Zaubersten von Pampered Chef
(Wie aus dem Steinbackofen)
Grüße
Maria4684
sagt:
sagt: 11.02.2012 17:01
Perfektes Rezept! die Brötchen sind so toll aufgegangen - sowohl beim Ruhen als auch beim Backen. Vielen Dank!!
Kaba4444
sagt:
sagt: 22.02.2012 17:26
Die Beschreibung ist einfach spitze. Jetzt gelingen auch mir die Brötchen. Ich hatte zuvor ein anderes Rezept, schmeckte zwar, aber die Technik fehlte. Jetzt mache ich die Brötchen nur noch nach diesem Rezept. Allerdings nehme ich auch nur einen halben Würfel Hefe (also 20 o. 21 gr.) und weil es uns dann immer noch ein wenig hefig schmeckt, mache ich noch einen Klecks Honig in den Teig. Die Brötchen schmecken so wie vom Bäcker ....
pollie1983
sagt:
sagt: 18.03.2012 22:08
Habe die Brötchen gerade für morgen früh gemacht und kam natürlich nicht drum herum gleich ein kleines zu naschen. Habe aus dem Teig acht Brötchen gemacht und sie sind geschmacklich wirklich klasse. Sehr schöne Konsistenz.
So frisch aus dem Ofen wie jetzt kommt da kein gekauftes Bäckerbrötchen ran ... wirklich klasse.
Werde ich in jedem Fall wieder machen. Dafür fünf Punkte und Fotos folgen!
So frisch aus dem Ofen wie jetzt kommt da kein gekauftes Bäckerbrötchen ran ... wirklich klasse.
Werde ich in jedem Fall wieder machen. Dafür fünf Punkte und Fotos folgen!
13.05.2012 10:04
Hallo
Hab die Brötchen gestern nach dem Video gebacken.
Waren frisch sehr gut. Im Geschmack klasse, weich im Teig und trotzdem knusprig. deshalb 5 Sterne.
Nur heut früh beim Aufbacken waren sie etwas fest im Teig. Hab ich da irgendwas verkehrt gemacht, oder gibt es da vieleicht einen Tip ?
Wäre Dankbar über ne Antwort.
Gruß Rucksack.
Hab die Brötchen gestern nach dem Video gebacken.
Waren frisch sehr gut. Im Geschmack klasse, weich im Teig und trotzdem knusprig. deshalb 5 Sterne.
Nur heut früh beim Aufbacken waren sie etwas fest im Teig. Hab ich da irgendwas verkehrt gemacht, oder gibt es da vieleicht einen Tip ?
Wäre Dankbar über ne Antwort.
Gruß Rucksack.
14.05.2012 09:45
Hallo Rucksack,
Schön, dass dir die Brötchen geschmeckt haben! Wenn du das nächste Mal noch Brötchen übrig hast, dann bewahr sie am besten in einer Tüte auf und benetze sie vor dem Aufbacken mit etwas Wasser. Dann werden sie außen schön knusprig und bleiben innen weich.
Viele Grüße
Katja Grüschow / chefkoch.de
Schön, dass dir die Brötchen geschmeckt haben! Wenn du das nächste Mal noch Brötchen übrig hast, dann bewahr sie am besten in einer Tüte auf und benetze sie vor dem Aufbacken mit etwas Wasser. Dann werden sie außen schön knusprig und bleiben innen weich.
Viele Grüße
Katja Grüschow / chefkoch.de
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Dickes Dankeschön..;-)
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