Fruchtiger Rotkohl mit Portwein

als Beilage zu Wild und Geflügel
  •   perfekt!
  •   sehr gut
  •   gut
  •   geht so
  •   schlecht
  •   sehr schlecht

Jetzt einloggen und
dieses Bild bewerten!
  • Vielen Dank für Ihre Bewertung!
  • Sie haben dieses Bild bereits bewertet!

Zutaten

1,2 kg Rotkohl, geputzt und in feine Streifen geschnitten
Zitrone(n)
  Salz und Pfeffer aus der Mühle
50 g Zucker
1/4 Liter Wein, rot, trocken, kräftig
 etwas Essig (Rotweinessig)
1/4 Liter Portwein
100 g Schmalz (Gänseschmalz)
Zwiebel(n), fein gewürfelt
30 g Honig (Akazienhonig)
Orange(n), ausgepresst
100 g Preiselbeeren
Apfel
Portionen Auf meine Einkaufsliste

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 20 Min. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: keine Angabe

Den Rotkohl leicht salzen, mit dem Saft einer Zitrone beträufeln und gut durchmischen. Dadurch wird er schön rot.

Den Zucker bei nicht zu starker Hitze goldgelb karamellisieren lassen und mit Essig, Rotwein und Portwein ablöschen. Das Gänseschmalz zufügen, die Flüssigkeit etwas einkochen lassen und die Zwiebelwürfel hineingeben. Mit Salz, Pfeffer und Honig würzen und die Flüssigkeit erneut einkochen lassen.

Orangensaft, Rotkohl, Preiselbeeren und den Apfel zufügen und alles zugedeckt bei mittlerer Hitze weich dünsten, das dauert 40 - 60 Minuten, hängt vom Rotkohl ab. Dabei öfter umrühren und immer wieder probieren ob der Rotkohl schon gar ist, zum Schluss noch einmal abschmecken.

Den Rotkohl vor dem Servieren noch neben dem Herd ein paar Minuten nachziehen lassen.

Kommentare anderer Nutzer


carrara

11.12.2008 12:25 Uhr

Habe mal ein wenig variiert:

den Apfel beim Kochen weggelassen und die Preiselbeeren durch Heidelbeeren ersetzt. Letztere kamen nach etwa 20 min Kochzeit zum Rotkohl.
Am Schluss habe ich Birnenkompott zugegeben.

Auch das ist eine sehr leckere Kombination.

Übrigens, statt Preiselbeeren schmeckt auch selbstgekochtes Cranberry-Kompott im Rotkohl.

LG Carrara

curly64

31.10.2009 20:25 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo carrara,
ich habe den Rotkohl heute zubereitet. Er ist einfach köstlich. Statt der Preiselbeeren habe ich Cranberrykompott nach einem Rezept aus der DB zugegeben. Da ich keinen Rotweinessig mehr im Haus hatte, habe ich Himbeeressig zugegeben, das unterstreicht die fruchtige Note nochmal.
Danke für das schöne Rezept und LG
curly

tramdriver

04.11.2009 20:46 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo carrara,
dieses wunderbare Rezept ist ein kulinarischer Genuss, die Farbe ist ein Hingucker.
Wir hatten kein Gänseschmalz, dafür aber gerade fertig gestellten Entenfond.
Die obere Fettschicht haben wir vorsichtig abgeschöpft und als Gänseschmalzersatz genommen.

LG
Driver

carrara

04.11.2009 21:12 Uhr

Hallo Driver,

das freut mich ja, dass es euch so gut gemundet hat.

Bislang bin ich noch nicht auf die Idee gekommen, Entenfett zu verwenden, obwohl es natürlich bei diversen Zubereitungen immer wieder anfällt.

Danke für die Anregung.
LG Carrara

seichou

28.12.2009 11:29 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Diesen Rotkohl habe ich dieses jahr zu Weihnachten serviert (habe noch 4 Nelken beim Kochen zugegeben) und er ist rundherum auf Begeisterung gestoßen.

Die Zutaten harmonieren sehr gut miteinander, so dass das Endprodukt einfach nur fein und lecker ist!

Wird es ganz, ganz sicher demnächst wieder geben.

Habe übrigens das Schweineschmalz durch einen sehr großzügigen Schuss Olivenöl und einen kleinen Schlag Butter ersetzt (bin Vegetarier) und das hat wunderbar gepasst.

carrara

28.12.2009 11:41 Uhr

Hallo Seichou,

es freut mich, dass der Rotkohl bei euch auch so gut ankam.

Da Butter bei dir kein Problem darstellt, könntest du auch Butterschmalz nehmen ---- aber Olivenöl geht natürlich immer.

LG Carrara

seichou

28.12.2009 11:49 Uhr

Ja, Butterschmalz wäre auch sicher super gewesen, leider war aber keines da. Da musste ich ein wenig improvisieren :)

Das Olivenöl hat aber auch gut gepasst.

kerry65

05.01.2010 21:29 Uhr

Hallo,

da ich im Moment reichlich Preiselbeeren und Portwein sowie Gänseschmalz zur Verfügung habe, meine Frage:

Könnte man auch gleich eine größere Menge zubereiten und das fertige Blaukraut dann einkochen, oder wird das dann zu weich...?

Klingt nämlich lecker...!!!

LG Kerry

carrara

05.01.2010 22:52 Uhr

Hallo Kerry,

ich wollte das schon x-mal probieren, aber bislang habe ich doch immer Päckchen für den Gefrierschrank gepackt ---- das klappt hervorragend.

Probieren würde ich es aber wirklich erst einmal nur mit einem einzelnen Glas; denn der Rotkohl (Blaukraut würde ich es nicht nennen, denn es ist auf Grund der Zubereitung wirklich grell pink-rot) ist so schön knackig, dass ich das ungern verderben würde.

Tut mir Leid, dass ich dir keinen Erfahrungswert liefern kann.

LG Carrara

Christkint

21.10.2010 11:09 Uhr

Hallo Carrara,

da wollte ich ein richtig edles Menü für meinen Freund zaubern - Schweinefilet, Rotweinsauce, Semmelknödel und eben dein Rotkohl - aber das war dann doch für einen relativen Kochanfänger wie mich etwas viel auf einmal gewollt: Deinen Rotkohl habe ich anbrennen lassen... Und trotzdem: Das was ich retten konnte war sehr lecker :)
Ich werde das Rezept auf jeden Fall noch einmal kochen. Sehr empfehlenswert. Danke für das Rezept!

Liebe Grüße
Christine

carrara

21.10.2010 11:43 Uhr

Oh, das ist ja schade.

Kleiner Tipp für die Zukunft:
der Rotkohl lässt sich wunderbar aufwärmen und auch einfrieren.
D. h. ich bereite immer eine recht große Menge zu und friere sie portionsweise ein.

Somit ist es kein Problem, wenn man hinterher noch andere Speisen parallel kocht, eben schnell die gewünschten Portionen aufzuwärmen.

LG Carrara
und viel Erfolg beim nächsten Mal.

gabriela1964

19.12.2010 11:26 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo,
das Rezept ist einfach genial!!!!! Meine Familie war total begeistert.
Ich habe noch eine Zimtstange und 3 Nelken mit gekocht.

Vielen Dank für das Rezept.
Gabriela

carrara

19.12.2010 12:04 Uhr

Schönen Dank Gabriela für den Kommentar und die Bewertung.

Die Idee mit Zimt und Nelken gefällt mir sehr gut, weil es dem Rezept dann noch eine leichte weihnachtliche Note gibt.

Liebe Grüße
Carrara

sugar8801

01.01.2011 19:52 Uhr

Guten Abend - zum Neujahr gab es Gans - der Rotkohl war perferkt.
Die Preiselbeeren hab ich weggelassen, da die keiner hier mag.
Aber trotzdem lecker fruchtig.

Und nicht erschrecken, wenn man den Zucker ablöscht ;-)
Lieben Gruss
Yve

carrara

03.01.2011 20:13 Uhr

Hallo Yve,

Danke für das Lob und die Bewertung.

Ja, der Tipp ist sicherlich besonders für Leute, die wenig Erfahrung mit Karamell haben, wichtig.
Ich lösche grundsätzlich so ab, dass die Dunstwolke nach hinten abzieht und nicht zu mir.

LG Carrara

JD20140708

07.11.2011 21:47 Uhr

Hej

Das mit dem "Kopf wegziehen beim Zucker ablöschen" habe ich mir vorgestern leider zu spät zu Herzen genommen..........:(

Naja, selber schuld.:)


Den Rotkohl haben wir zu mehren CK-lern bei einem kleinen feinen Kochevent aus einem 2,4Kg Rotkohl zubereitet, als Beilage zu Gänsekeulen und Semmelknödelsouffle.

Wunderbar!


Aus logistischen Gründen musste der Rotkohl in einem großen Topf bei leiser Hitze wesentlich länger als geplant auf einem Holzofen vor sich hinsimmern, was ihm durchaus gut getan hat.



Gruß Bernd

carrara

08.11.2011 14:15 Uhr

Hallo Bernd,

danke für deinen Kommentar und die Bewertung.

Falls ich mal wieder ein Karamell-Rezept einstelle, werde ich ganz dick ins Rezept schreiben, dass man von vorne ablöscht und vorher selbst zurückweicht.
Evtl. ist die Reaktion aber auch so heftig ausgefallen, weil du für die große Menge ja vermutlich auch ne ziemlich dicke Karamellschicht hattest.

Hauptsache es hat gut geschmeckt.

Schön, dass du mal ausprobiert hast, den Rotkohl warmzuhalten und dass er es schadlos überstanden hat.
Das ist sicherlich für viele ein guter Tipp.

LG Carrara

Janne-1

11.11.2011 16:10 Uhr

Hallo Carrara,
ich habe Dein Rezept in meinem Kochkurs machen lassen - ALLE waren total begeistert. ENDLICH mal ein Rezept ohne die sonst so oft genommenen Nelken und Lorbeerblätter. Selbst mein Mann - eigentlich ein "Fleischpfanzerl und Carnivore" hat vom Rotkohl 3 x nachgenommen. Bin gerade dabei den Kohl für heute abend zur Entenkeule vorzubereiten.
Glückwunsch zu diesem Rezept!
Liebe Grüße
Janne-1

carrara

11.11.2011 19:38 Uhr

Ganz lieben Dank Janne,

es freut mich riesig, dass das Rezept auch im Kurs so gut ankam.
Ich bin eigentlich ein totaler Lorbeerfan ---- aber bei Rotkohl muss der gar nicht sein.

Deine Balsamico-Idee kann ich mir auch sehr gut vorstellen.

LG Carrara

Janne-1

11.11.2011 17:52 Uhr

Ich habe in Ermangelung von Rotweinessig Balsamico genommen---- Das Rezept ist ein GEDICHT

Kochelke

21.11.2011 11:11 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo, bei uns gab es den Rotkohl am Samstag für 10 Personen und leider ist nichts übrig geblieben. Ich habe Himbeeressig genommen, eine halbe Zimtstange mitgegart und in meinem Gänseschmalz war ein Hauch Sternanis - das hat weihnachtlich und fruchtig geschmeckt. Mache ich gleich nochmal und friere ihn für Weihnachten ein.
Lecker!!!

carrara

24.11.2011 11:42 Uhr

Hallo Kockelke,

danke für deinen Kommentar und die Bewertung.

Die Anis-Idee gefällt mir sehr gut.
Ich nehme mal an, man erzielt den gleichen Effekt, wenn man etwas Sternanis gleich nach dem Gänseschmalz zugibt.
Das werde ich gerne auch einmal probieren.

LG Carrara

javanne321

30.11.2011 14:14 Uhr

Hallo

Bisher war ich ja mit 'meinem' Rotkohl Rezept sehr glücklich. Dann habe ich diesen probiert: Ein Traum!!!

Das fängt mit der appetitlichen Farbe an, der fruchtig-süsse-würzige Geschmack dazu, einfach nur ein umwerfendes Geschmackserlebnis.

Ich habe mir dirkt zwei kleine Köpfe Rotkohl nach diesem Rezept eingekocht ....

Gruss Javanne

carrara

30.11.2011 22:37 Uhr

Hallo Javanne,

schönen Dank für den Kommentar und die Bewertung.
Es freut mich immer wieder, wie gut dieses Rezept ankommt.

Hast du richtig eingekocht oder heiß in TwistOff-Gläser abgefüllt?
Bislang hat mir immer der Mut gefehlt, richtig einzukochen, weil ich Angst um den \'Biss\' habe. Deshalb friere ich meist portionsweise ein.

Ich habe auch schon heiß abgefüllt, aber immer nur in Mengen, die ich in absehbarer Zeit verbrauchen möchte, obwohl Heiß-Abfüllung bei Rotkohl normalerweise unproblematisch ist und auch eine längere Lagerung durchaus denkbar wäre.

Über genauere Angaben würde ich mich freuen.

LG Carrara

javanne321

30.11.2011 22:49 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo Carrara

Ich habe die Gläser nach dem heiß einfüllen noch mal eine Stunde eingekocht.

Bei meinem ersten Rotkohleinkochversuch hatte ich auch Sorge, das der beim Einkochen matschig wird und habe den Kohl sehr knackig eingefüllt.
Pustekuchen, der kam fast genauso knackig wieder aus dem Glas und musste vor dem Servieren noch eine gute halbe Stunde köcheln ....
Seitdem koche ich Rotkohl immer bis zu dem Punkt, wie ich ihn gerne habe.
Ich lasse nur den Apfel komplett weg und schnibbel den erst beim Aufwärmen in ganz feinen Scheiben hinein.

Gruss Javanne

carrara

01.12.2011 08:46 Uhr

Herzlichen Dank Javanne,

dann war meine Sorge ja unberechtigt. und ich werde es ab sofort genauso machen.

Dieser Rotkohl ist auch ein gern gesehenes Mitbringsel, wenn man zum Gänseessen eingeladen ist und da finde ich hübsch verpackte Gläser wesentlich dekorativer als Gefrierdosen.

LG Carrara

Urmelina7

13.12.2011 06:49 Uhr

Der beste Rotkohl, den ich je gemacht habe!

Auch mit Butterschmalz sehr sehr lecker, da ich Schmalz nicht mag.

Einfach ein tolles Rezept, vielen Dank fürs Einstellen!

elisheba77

16.12.2011 22:45 Uhr

Sehr lecker... und die Farbe!!! Ein Traum!!

Danke für das tolle Rezept!!

Liebe Grüße,

Elisheba

SpätzlemitSosse

20.12.2011 19:27 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

5 Sterne!!!

Einfach genial!


Bin nicht unbedingt eine Leuchte hinter dem Herd, aber das hat super funktioniert, hab es schon vorgekocht so muss ich es an Weihnachten nur auftauen und aufwärmen, das wird mein Stammrezept!!!

fruchtzwerg_1990

18.11.2013 13:53 Uhr

Hallo,

ich würde den Rotkohl auch gerne für Weihnachten vorbereiten und dann einfrieren.
Wird er denn während des auftauen nicht etwas matschig o.ä.?
Einfach stehen lassen und dann im Topf nocheinmal aufkochen?



LG*

DarkWizzard

22.12.2011 15:51 Uhr

Hallo Carrara,

habe dieses Rezept letztes Jahr schon gemacht und es ist bei allen sehr gut angekommen.
Da das Rezept so gut ist hab ich es in den festen Weihnachtsablauf integriert ^^.

Also SUPER GENIAL.....

in diesem Sinne 5 Sterne
LG
DarkWizzard

carrara

22.12.2011 17:52 Uhr

Mal einen ganz lieben Dank an alle, die in den letzten Tagen dieses Rezept in ihr 'Rotkohl-Repertoire' aufgenommen haben und dann so lieb kommentiert und auch entsprechend bewertet haben.

LG Carrara

hershel

24.12.2011 02:36 Uhr

Hallo Carrara!

Der Rotkohl schmurgelt jetzt seit einer Stunde....und eben hab ich probiert und war begeistert!!!!
Allerdings fand ich es noch nicht ganz rund und sogar ein klein bißchen zu fruchtig.....also hab ich doch 2 frische Lorbeerblättchen mit rein getan.
Statt Preiselbeeren hab ich ein kürzlich hergestelltes Cranberrychutney genommen.....
Ich find es gut, daß es keinerlei Nebengewürze wie Nelken (kann ich persönlich gar nicht leiden) und Zimt oder Anis dabei gibt- so kann man der Sauce noch einen prominenteren Platz einräumen ;)
Nachher werd ich ihn nur noch aufwärmen und in meiner Sauce zur Gans werden sich (außer Nelken...ja) Zimt und Anis finden....
Ich bin begeistert und freu mich schon drauf.....

Lieber Gruß und frohe Weihnachten von

Mina.............

.........die hofft, daß die 2 Lorbeerblättchen nicht geschadet haben, sondern eine gute Idee waren ^^

carrara

24.12.2011 10:01 Uhr

Danke Mina -- für Kommentar und Bewertung.

Die Lorbeerblättchen haben ganz sicher nicht geschadet wenn sie deinem persönlichen Geschmack gemäß zum Rotkohl einfach dazu gehören.

Ich selbst komme bei diesem Rotkohl aber wirklich ohne alle \'typischen\' Rotkohlgewürze aus.
Cranberrycompott habe ich schon des öfteren verwendet --- Chutney aber noch nicht --- obwohl ich schon oft mit dem Gedanken gespielt habe, mal Pflaumenchutney zuzugeben.

Kürzlich habe ich ein selbstgekochtes Preiselbeer-Quitten-Kompott verwendet ---- auch das harmonierte sehr gut.

LG Carrara

kruemelmutti

26.12.2011 11:36 Uhr

Ich hab das Rezept zu geschmorten Kaninchen gemacht.
Hab alles so gemacht bis auf den portwein, da hatte ich keinen im Haus, hab dafür etwas mehr vom "normalen" Wein genommen. Hab den Rotkohl schon gestern gemacht, so konnte er schön durchziehen über NAcht.
Und ich muss sagen, echt lecker.

kruemelmutti

Mariechen0906

07.02.2012 19:29 Uhr

ein Wort: WELTKLASSE

( eigentlich hasse ich Rotkraut )

jockhe

08.04.2012 17:32 Uhr

Sehr gut, dazu gabs selbst erlegtes Wild und Semmelknödel. 5 Sterne von mir.

HobbySchlemmerin

11.08.2012 10:17 Uhr

Dein Rezept ist einfach lecker!

Die fruchtige Note passt wunderbar zu deinem leckeren Rotkraut!

Dazu Burgunderbraten, Klöße oder goldbraun gebratene Schupfnudeln!
Der Geschmack ist fruchtig - saftig - frisch und dazu die Aromen vom Rotkraut! Es passt alles zusammen!

Ich füge an Weihnachten zu einem krossen Entenbraten noch etwas Zimt dazu!

Silphion

18.11.2012 14:02 Uhr

ein sehr feines ausgewogenes Rezept; ich hatte befürchtet es würde zu säuerlich, aber dem war nicht so.

longlash

29.11.2012 22:09 Uhr

muss man Akazienhonig nehmen oder kann es auch Blüten- oder Rapshonig sein?

carrara

30.11.2012 09:04 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

nein, das ist reine Geschmackssache, welchen Honig man nimmt.

Als ich das Rezept eingestellt habe, habe ich gerne Akazienhonig genommen --- inzwischen habe ich mit unterschiedlichsten Honigsorten experimentiert.

LG Carrara

Coriel

15.12.2012 12:23 Uhr

Ein sehr leckeres Rezept. Für einen Anfänger wie mich eine wirkliche Herausforderung. Ist aber trotzdem gut gelungen. Das Karamellisieren muss ich definitiv noch üben. Danke für das Rezept.

carrara

15.12.2012 16:42 Uhr

Schönen Dank für deinen Kommentar.

Für das Karamellisieren kann ich dir einen kleinen Tipp geben.
Es gibt hier in der Datenbank ein Rezept für \'Lebkuchenparfait mit Gewürzorangen\'. Wenn du dieses Rezept aufrufst, kanns du sehen, dass es dazu auch ein Video gibt.
Dann überspringst du die ersten 10 min mit dem Parfait und siehst, wie die Sache mit den Orangen geht, genauer gesagt, wie man den Zucker karamellisiert und ablöscht.

LG Carrara

la_fleur_sauvage

16.12.2012 14:55 Uhr

Ich fand den Rotkohl super lecker - obwohl ich eigentlich keine Rotkohl mag. Bin etwas allergisch auf Essigsäure, und mir ist ganz schnell was zu sauer - Rotkohl eigentlich immer.

Habe hier nur ganz wenig Balsamico-Essig genommen, und fand ihn super! Nur eine kleine Änderung habe ich vorgenommen. Hatte kein Gänseschmalz da, und mir ist das auch insgesamt zu fettig. Habe also nur 5 g Butterschmalz zum Anschwitzen genommen. Das reicht locker, ist viel kalorienärmer und das Rotkraut schmeck super.

Grüße von la_fleur_sauvage

carrara

16.12.2012 16:58 Uhr

Danke für deinen netten Kommentar und die Bewertung.

Ja, ich habe den Rotkohl auch schon gelegentlich mit Butterschmalz zubereitet, obwohl ich - so einmal im Jahr - ein Portion mit Gänseschmalz zubereite. Ein großer Unterschied besteht da ganz sicher nicht, da eben auch viele andere Geschmackskomponenten zusammenkommen, aber für mich gehört es halt dazu.
Der Rotkohl schmeckt auch ohne tierische Fette sehr gut.

LG Carrara

danax

23.12.2012 22:08 Uhr

Vielen Dank für das tolle Rezept!

Ich habe es heute zu Gans und Klößen gemacht, statt Rotwein hatte ich Glühwein genommen wegen der weihnachtlichen Note, sonst alles streng nach Rezept.
Ich mag selbst normal nicht gerne Rotkohl und hab das meiste davon gegessen, ebenso meine Mutter, die jetzt nach 45 Jahren auf dein Rezept umschwenkt!!!!

FROHE WEIHNACHTEN!

carrara

24.12.2012 08:25 Uhr

vielen Dank für deinen Kommentar und die Bewertung --
und natürlich für die Anregung mit dem Glühwein.
Das kann ich mir zu einem Weihnachtsmenü auch sehr gut vorstellen.

Auch dir frohe Weihnachten!

Carrara

Setsuna-Chan

27.12.2012 11:54 Uhr

Dieses leckere Rezept gab es bei uns am 4. Adventssonntag zusammen mit Rinderbraten und Semmelknödeln und allen hat es super geschmeckt.
Da wir allerdings das Blaukraut nicht zu "beschwipst" mögen, habe ich 1/4 l Wein udn 1/4l Wasser genommen, hat auch sehr lecker geschmeckt.

Vielen Dank und viele Grüße
Simone

Eingeschränkte Kommentare

Dieses Rezept hat viele Kommentare. Es werden nur die ersten 30 und die neusten 10 angezeigt.

Alle Kommentare anzeigen

Die neusten Kommentare:


odessaa

18.12.2013 12:59 Uhr

Ein super leckeres Rezept.
Habe es jetzt schon mehrmals gekocht. Und jeder war begeistert (auch meine verwöhnten Männer).
Werde den Rotkohl dieses Jahr zu Weihnachten zur Entenkeule anbieten.
Freue mich schon darauf.
Deshalb gibt es von mir volle 5 Sterne.. :)

Thymiane

21.12.2013 11:52 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Habt ihr diesen Rotkohl schon mal mit einer Vanillestange gekocht? Er ist ein Gedicht und während des Kochens probiere ich so oft, dass ich immer aufpassen muss, noch etwas übrig zu lassen. ;-) Versucht's ruhig, Ihr werdet begeistert sein.

Schönen vierten Advent
Thymiane

carrara

21.12.2013 12:05 Uhr

nein, das habe ich noch nicht gemacht --- ich finde die Idee aber toll.

Lässt du die Stange die ganze Zeit mit garen?

LG Carrara

Thymiane

21.12.2013 12:47 Uhr

Ja, das Mark kratze ich heraus, mische es unter den Kohl und die Stange lege ich hinzu. Alles gart so lange, bis der Kohl weich ist. Wirklich ein Traum. Werde ich nie mehr anders machen.

LG Thymiane

carrara

22.12.2013 10:14 Uhr

Meine Neugier war doch recht groß. Da ich gestern Kaninchen auf dem Plan hatte, habe ich mich kurzerhand entschlossen, dazu Rotkohl zu servieren.
Ich koche immer meinen Wintervorrat im Herbst und friere ihn portionsweise ein. Also habe ich gestern für zwei Portionen ne halbe Stange Vanille beim Aufwärmen dazugegeben.

Das nächste Mal nehme ich sicher weniger, aber es schmeckte wirklich sehr gut. Ich werde das also so beibehalten - den Rotkohl ganz normal für die Saison kochen und wenn mir der Sinn danach steht, beim Aufwärmen Vanille dazugeben.

Danke für den Tipp.

LG Carrara

Thymiane

22.12.2013 11:08 Uhr

Eine halbe Stange für zwei Portionen ist wirklich zuviel des Guten. Man kann es mit Gewürzen auch übertreiben. ;-) Ich nehme eine ganze für einen großen Kopf. Das reicht massig.

Dein "Danke für den Tipp" gebe ich gern an meine Schwester weiter. Die hat mich darauf gebracht. Bei ihrem früheren Arbeitgeber wurde zu Weihnachten in der Kantine der Rotkohl immer mit Vanille gekocht. Seitdem macht sie's genau so. Hat sie mir aber erst vor kurzem verraten. So einfach sind die kleinen Freuden!

LG
Thymiane

carrara

22.12.2013 11:40 Uhr

Die halbe Stange habe ich nur deshalb genommen, weil sie erstens gerade übrig war und zweitens nicht mitgekocht wurde, sondern nur für die kurze Aufwärmzeit im Rotkohl war.

Trotzdem würde ne Viertelstange gut reichen - obwohl das ganze nicht überaromatisiert war. Wie gesagt, es schmeckte sehr gut.

LG Carrara

Olefin

27.12.2013 00:52 Uhr

Ein sehr guter Rotkohl. Die Wein- und Fruchtbeigaben geben eine tolle Note. Ich finde jedoch nicht, dass man Gänseschmalz braucht, es tut auch pflanzliches Öl, bzw gewürztes pflanzliches Schmalz.

Schoko-Junky

29.12.2013 22:20 Uhr

Diesen Rotkohl gab es bei mir am 2. Weihnachtsfeiertag als Beilage zu Altbaerlis Glühweinbraten. Zuerst hatte ich etwas Bedenken da es evtl. zu einem Rotwein-Overload kommen könnte (meine Bude roch beim Kochen auch wie ne Winzerei), aber beides hat super zusammen gepasst!

Es war meine Rotkohl-Premiere und alles hat super funktioniert - sogar das karamellisieren, vor dem ich etwas Respekt hatte! Da ich keinen Rotweinessig zur Hand hatte, habe ich Balsamico genommen, aber das kam auch super raus. Allerdings hab ich dennoch ne ordentliche Ladung Zucker und Honig gebraucht um den typischen süß-sauren Geschmack zu erreichen, aber ich schätze, das ist normal. Außerdem habe ich noch mit Gemüsebrühe (Instant) gewürzt, da mir der Wein mit Salz und Pfeffer alleine zu lasch war.

Dennoch von mir volle 5 Sterne! Meine Familie war begeistert und selbst ohne Gewürze wie Nelken hat der Rotkohl irgendwie weihnachtlich geschmeckt - liegt bestimmt am Portwein :)

Werde ich sicher wieder machen!

LG
Junkie

carrara

13.02.2014 21:12 Uhr

Hallo Schoko-Junky,

wie ich deinem Profil entnehme, bist du ne \'Süße\'.
Die \'ordentliche Ladung Zucker und Honig\' könntest du reduzieren, wenn du den Zucker von Anfang an nicht zu stark karamellisieren würdest. Dann bliebe genug Süße übrig.

Aber es ist halt Geschmackssache. Ich selbst bin absolut keine Suße und achte beim Karamellisieren darauf, dass wirklich der gesamte Zucker als Karamellschicht im Topf vorliegt bevor abgelöscht wird.

Wie dem auch sei; ich freue mich, dass deine Rotkohl-Premiere gut gelungen ist und danke für Kommentar und Bewertung.

Liebe Grüße Carrara

gandalf99

25.02.2014 08:53 Uhr

Der Portwein und der Orangensaft machen sich gut! Mangels Preiselbeeren hab ich schwarzes Johannisbeergelee genommen und den Orangensaft auch gleich über den Rotkohl gegeben. Hat wirklich auch sehr gut ausgeschaut.

Viele Grüße
Gandalf

courmet

27.04.2014 12:20 Uhr

Ein Traum !!!!
Der beste Rotkohl den ich jemals gegessen habe, und ich habe schon ein par Jahre auf dem Buckel. Ich hatte auch schon in vielen Sternerestaurants gegessen, doch immer schmeckte das Rotkohlgemüse etwas Weihnachtlich durch die Nelken oder den Zimt.
Doch Dein Rezept ist einfach genial. Danke. 5 Sterne.
Hatte mich exakt ein Deine Vorgaben gehalten, außer statt Rotweinessig habe ich Himbeeressig genommen,da ich diesen immer für meinen Salat brauche und im Hause habe.
Nach dem das Rotkraut fast fertig gegart war, habe ich den Deckel vom Topf genommen und bei voller Hitze das Kraut nochmals stark gekocht, bei häufigen umrühren, bis fast keine Flüssigkeit mehr vorhanden war. Der Rotkohl gewann so an Intensivität und ich hatte kaum noch Rotkohlbrühe die mit der Bratensoße verlaufen konnte

Liebe Grüße Peter

Ikarus126

28.06.2014 17:15 Uhr

Was soll ich hier noch schreiben....danke !

kochmuffel811

03.09.2014 13:54 Uhr

Irgendwas muss schief gelaufen sein, ich habe Ich bin aber alles gemacht wie es dasteht, aber es war irgendwie für subtilen Alkoholismus ;-) Auch habe ich festgestellt, dass ich den Schmalzgeschmack nicht mag. Aber ich bin überzeugt, dass es ein Gedicht wird, wenn ich Öl nehme und dann alles richtig mache!

carrara

03.09.2014 14:26 Uhr

oh, das ist schade.
Wenn ich es richtig in Erinnerung habe, bist du in all den Jahren, in denen das Rezept online ist, die erste, der es nicht gelingt.
Dass du den Geschmack von Gänseschmalz nicht magst, kannst du mit Butterschmalz oder Öl umgehen.
Aber die Tatsache, dass das alles zu spritig schmeckte (das soll es nicht und ist bei mir auch noch nie passiert), deutet darauf hin, dass du die Flüssigkeit nicht ausreichend eingekocht (reduziert) hast.
Alkohol verfliegt zwar beim Kochen nur teilweise und wenn du den Geschmack gar nicht magst, ist das Rezept sicher nicht ideal für dich, aber bei richtiger Zubereitung schlägt der Alkoholgeschmack hier wirklich nicht durch.

LG Carrara

Eigenen Kommentar abgeben

Um selbst Kommentare zu Rezepten abgeben zu können, müssen Sie sich bei Chefkoch.de registrieren. Wenn Sie schon registriert sind, müssen Sie sich mit Ihrem Benutzernamen und Passwort anmelden.

x Eigene Antworten abgeben

Um selbst Kommentare zu Rezepten abgeben zu können, müssen Sie sich bei Chefkoch.de registrieren. Wenn Sie schon registriert sind, müssen Sie sich mit Ihrem Benutzernamen und Passwort anmelden.

Teile mit, was heute auf den Tisch kommt

Teile auf der Chefkoch.de-Startseite und deinen Freunden bei Facebook, Google+ und Twitter mit, welches leckere Rezept du heute zubereitest.

Rezept auf Chefkoch.de teilen


Logge dich ein und teile den Chefkoch-Nutzern mit, dass dieses Rezept heute von dir zubereitet wird.

Zugangsdaten vergessen?

Noch nicht registriert?

Hier können Sie sich kostenlos registrieren.


Rezept in sozialen Netzwerken teilen

Magazine unserer Partner auf Chefkoch.de