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Glasierter Rosenkohl

Zutaten

500 g Rosenkohl, frischer
Zwiebel(n)
2 EL Butter
250 ml Brühe
2 EL Zucker
Portionen

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 20 Min. / Schwierigkeitsgrad: normal / Brennwert p. P.: keine Angabe

Frischen Rosenkohl putzen und halbieren( ein Einritzen des Strunkes ist hier nicht nötig). Die Zwiebeln schälen und fein hacken.

Butter erhitzen und die Zwiebeln glasig anbraten, den halbierten Rosenkohl dazugeben und anbraten bis einige der Röschen beginnen zu bräunen. Mit der Brühe ablöschen. Leicht köcheln lassen, bis die Brühe eingekocht ist. Mit Zucker bestreuen und glasieren.

Kommentare anderer Nutzer


Elsch1

15.11.2008 17:23 Uhr

Tolles Rezept - so kannte ich Rosenkohl noch nicht. :)
Zubereitung ist einfach und der Zucker gibt dem Ganzen das gewisse Etwas.
Werde ich auf jeden Fall wieder machen !

lindenkind

27.11.2008 03:43 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Genial! Dazu eventuell noch Mandelhobel, hmmm :)

Obelixine

07.11.2010 18:36 Uhr

Mensch, super Rezept - so habe ich ihn auch noch nicht gemacht.
Ging alles weg und wird es deshalb bestimmt wieder geben.
Vielen lieb Dank dafür. Im Gegenzug ein paar Fotots, mal sehen ob sie genommen werden.
Liebe Grüße Obelixine

dee-101

31.12.2010 12:03 Uhr

Hallo Zusammen,

bei dem Rezept wird auch jeder "Nicht-Rosenkohl-Esser" begeistert sein. Wirklich sehr einfach und sehr gelungen. Da ich kleine Köpfe hatte, habe ich sie nicht halbiert - find ich schöner.

So zubereitet ist er bei Allen wirklich gut angekommen.

Danke für das schöne Rezept.

Grüßle
Astrid

Lalaithwen

26.11.2011 13:24 Uhr

Huhu,

ich habe leider etwas zuviel Brühe verwendet, und so einen halbwegs glasierten Rosenkohlbrei gekocht. Der dafür aber total super schmeckt. Der nächste Versuch wird hoffentlich etwas knackiger, und dann auch dem Rosenkohlverweigerer dieses Haushalts mal zum Kosten gegeben. :-D

LG,
Laith

Hiwi5

19.02.2012 15:37 Uhr

Hallo,

einfach genial!!!!
Leckerrrrrrrrrrrrrrrrrr


LG
Hiwi

fleckenkalb

29.10.2012 15:44 Uhr

danke fürs Rezept. Ich hab mehr als 1/2 kg Kohlsprossen gehabt, und genau 250 ml Brühe. Irgendwie wars trotzdem zuviel und es blieb suppig. Weiter einkochen ging nicht, die Sprosserl waren schon am Auflösen. Braun wurden sie auch nicht.
In dieses Nasse wollten wir dann keinen Zucker reinstreuen, der wär abgesoffen *g* Also hab ich die Brühe rausgeleert und für eine extra Bechamelsosse verwendet, war auch gut (zum Fleisch dazu...). Meine Tochter hat sich die Kohlsprossen geschnappt und extra in einer Pfanne regulär glasiert, so mit Zucker schmelzen, Butter dazu usw. wie sie das in der Schule gelernt hat.
Geschmeckt hats letztendlich recht gut, auch wenn wir uns fragen, ob ihr anderen den Zucker tatsächlich drüberstreut und umrührt und das glasieren so funktioniert (wenn alles schwimmt). Irgendwas hamma falsch gemacht :-) Danke trotzdem. War jedenfalls eine tolle Anregung, die Kohlsprossen mal anders zu machen. LG fleckenkalb

jerryanna

07.11.2012 11:59 Uhr

Hallo fleckenkalb,
ich kann mir das Problem mit der Menge der Brühe nicht erklären. Ich mache dieses Rezept immer mit 1/4 l Brühe. Den Rosenkohl bereite ich in meiner größten Pfanne zu und die Röschen sind auch nicht vollständig von Brühe bedeckt. Natürlich verdunstet die Flüssigkeit bei größerer Fläche dann auch wesentlich schneller . Möglicherweise habt ihr einen kleineren Topf benutzt. Vielleicht war es das ja . Aber wenn ihr mit weniger Flüssigkeit klar kommt ist es ja auch kein Problem beim nächsten Mal entsprechend weniger Brühe zu nehmen. ;) LG

powermutti

04.11.2012 20:42 Uhr

Wow, ich mochte Rosenkohl nie so recht, aber nach diesem Rezept wird es Rosenkohl bei uns öfter geben.

Als Eingeborene Süddeutschlands bin ich es auch nicht gewohnt, Zucker an Gemüse zu geben. Aber gerade der Zucker gibt dem Gemüse das gewisse Etwas.

Einzige Kritik:

Zum Glück habe ich vorher gelesen, dass die Flüssigkeitsmenge zu reichlich ist. Ich habe viel weniger angegossen (ca. 120 ml) und der Rosenkohl war perfekt und keinesfalls zu weich oder totgekocht.

jerryanna

07.11.2012 12:06 Uhr

Hallo powermutti,
lies mal meine Antwort bezüglich der Flüssigkeitsmenge an "fleckenkalb".

Das Rezept stammt übrigens aus einer Sendung des BR die ich vor Jahren mal gesehen habe. Dort hat eine ältere bayrische :)) Bäuerin dieses Rezept vorgekocht. Es war ein Tipp zur Arbeitserleichterung - der Strunk braucht nicht entfernt zu werden, der Kohl aber dank des Zuckers nicht bitter.

monalisa64

11.12.2012 13:58 Uhr

Hallo

kann man auch gefrorenen Rosenkohl nehmen?

jerryanna

17.12.2012 12:11 Uhr

Das habe ich noch nicht probiert, aber warum nicht. Probier es doch einfach mal aus ;)

monalisa64

22.12.2012 14:07 Uhr

Ok werde dann mal berichten wie das geworden ist!
Danke

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