Sonntags - Kachelbrot nach Omas Art
1 Kilo-Laib-Brot ohne Kneten| 600 g | Mehl, (Typ 550 oder 405) und etwas zum Bearbeiten |
| ¼ Würfel | Hefe, (10,5g; oder knapp ½ TL Trockenhefe) |
| 1 Prise | Zucker |
| 2 TL | Meersalz |
| 1 EL | Essig, (guter Weißweinessig) |
| 480 ml | Wasser, kalt (oder Buttermilch oder Molke) |
| n. B. | Weizenschrot, -vollkornmehl oder -kleie für die Form |
Zubereitung
Mehl in große Schüssel geben, in der Mitte eine Mulde machen und Hefe, Salz und Zucker, mit wenig Wasser auflösen und verrühren. Übriges Wasser (mit Rührlöffel oder Knethaken) unterschlagen. Der Teig hat jetzt eine Konsistenz wie Spätzleteig und ist sehr klebrig. Mit Teller oder Plastikfolie abgedeckt mindestens 12 Stunden, besser 16-18, bei kühler Zimmertemperatur (max. 22°) gehen lassen. (Ich bereite den Teig am Vorabend fürs Abendessen, oder am Vortag mittags für Wochenendbrunch oder -frühstück).
2-3 Stunden vor der Mahlzeit die Arbeitsfläche mehlen, den jetzt blasigen, kräftig-säuerlich riechenden Teig mittels Teigkarte oder Gummischaber auf die Arbeitsfläche befördern. Oben gleichmäßig mit Mehl bestreuen. Mit der bemehlten Teigkarte den auseinander fließenden Teig mehrfach von außen nach innen falten, bis eine Kugel entsteht. Nur eben so viel Mehl verwenden, dass der Teig nicht an der Karte klebt.
Gesäuberte, trockene Schüssel mit einem Backtuch (Leinen oder Baumwolle) auslegen, Tuch bemehlen. Ebenfalls mit Mehl oder Schrot bestreute Teigkugel mit dem Schluss (Naht) nach unten hineingeben, nochmals mit Weizenschrot, -vollkornmehl oder -kleie bestreuen, Tuch darüber zusammenfalten. Wieder 2 (bis 3 Stunden) gehen lassen.
Backofen mit einer ofenfesten 4-Liter-Form auf der 2. Schiene auf 220-230° Umluft, 240° Ober|Unterhitze, Gas auf höchster Stufe, vorheizen. Nach 10-15 min. die heiße Form vorsichtig herausnehmen, den Teig aus dem Tuch sofort umgekehrt hineingleiten lassen (Naht kommt nach oben). Evtl. kurz rütteln, dass sich der Teig gleichmäßig verteilt; sofort mit geschlossenem Deckel in den heißen Ofen schieben.
Nach 30 min. Deckel abnehmen, etwa weitere 20-25 min. (je nach gewünschter Bräunung) braun und rösch backen. Auf ein Gitter stürzen und abkühlen lassen.
2-3 Stunden vor der Mahlzeit die Arbeitsfläche mehlen, den jetzt blasigen, kräftig-säuerlich riechenden Teig mittels Teigkarte oder Gummischaber auf die Arbeitsfläche befördern. Oben gleichmäßig mit Mehl bestreuen. Mit der bemehlten Teigkarte den auseinander fließenden Teig mehrfach von außen nach innen falten, bis eine Kugel entsteht. Nur eben so viel Mehl verwenden, dass der Teig nicht an der Karte klebt.
Gesäuberte, trockene Schüssel mit einem Backtuch (Leinen oder Baumwolle) auslegen, Tuch bemehlen. Ebenfalls mit Mehl oder Schrot bestreute Teigkugel mit dem Schluss (Naht) nach unten hineingeben, nochmals mit Weizenschrot, -vollkornmehl oder -kleie bestreuen, Tuch darüber zusammenfalten. Wieder 2 (bis 3 Stunden) gehen lassen.
Backofen mit einer ofenfesten 4-Liter-Form auf der 2. Schiene auf 220-230° Umluft, 240° Ober|Unterhitze, Gas auf höchster Stufe, vorheizen. Nach 10-15 min. die heiße Form vorsichtig herausnehmen, den Teig aus dem Tuch sofort umgekehrt hineingleiten lassen (Naht kommt nach oben). Evtl. kurz rütteln, dass sich der Teig gleichmäßig verteilt; sofort mit geschlossenem Deckel in den heißen Ofen schieben.
Nach 30 min. Deckel abnehmen, etwa weitere 20-25 min. (je nach gewünschter Bräunung) braun und rösch backen. Auf ein Gitter stürzen und abkühlen lassen.
Kommentare anderer Nutzer
Pietra22
sagt:
sagt: 29.01.2008 00:34
Hallo lukasmama,
klasse, dass es Dir auch so gut schmeckt. Zu Deinen Fragen:
Im Untertitel habe ich geschrieben: "Brot ohne Kneten", und der Teig wird die ganze Zeit nicht geknetet! Zuerst nur verrührt oder geschlagen (wie Spätzlesteig, mit Rührlöffel oder Knethaken), nach dem 1. Gehen nur mittels Teigkarte oder Gummischaber mehrfach von außen nach innen falten, möglichst nicht anfassen, denn er klebt tüchtig.
Vollkornmehl habe ich schon etwas dazu getan, aber höchstens 200g, es war / ist der "weiße Sonntagslaib", das feine, nicht alltägliche Brot.
Die Poren sollen sehr groß werden, ich habe schon Fotos geladen, in meinem aktuellen Backfotoalbum kannst Du jetzt schon den Anschnitt sehen, bei Oma waren 'die Löcher' noch größer.
Die Gehzeit ist nicht so empfindlich, bei der 1. variert es bei mir zwischen 12 und 16 Stunden, bei der 2. zwischen 1½ und 2½, je nach Tageszeit und wenn ich gerade in der Küche vorbeikomme.
Liebe Grüße von Pietra
klasse, dass es Dir auch so gut schmeckt. Zu Deinen Fragen:
Im Untertitel habe ich geschrieben: "Brot ohne Kneten", und der Teig wird die ganze Zeit nicht geknetet! Zuerst nur verrührt oder geschlagen (wie Spätzlesteig, mit Rührlöffel oder Knethaken), nach dem 1. Gehen nur mittels Teigkarte oder Gummischaber mehrfach von außen nach innen falten, möglichst nicht anfassen, denn er klebt tüchtig.
Vollkornmehl habe ich schon etwas dazu getan, aber höchstens 200g, es war / ist der "weiße Sonntagslaib", das feine, nicht alltägliche Brot.
Die Poren sollen sehr groß werden, ich habe schon Fotos geladen, in meinem aktuellen Backfotoalbum kannst Du jetzt schon den Anschnitt sehen, bei Oma waren 'die Löcher' noch größer.
Die Gehzeit ist nicht so empfindlich, bei der 1. variert es bei mir zwischen 12 und 16 Stunden, bei der 2. zwischen 1½ und 2½, je nach Tageszeit und wenn ich gerade in der Küche vorbeikomme.
Liebe Grüße von Pietra
Pietra22
sagt:
sagt: 15.02.2008 00:07
AnnSchuma
sagt:
sagt: 14.02.2008 17:04
Hallo Pietra!
Seit ca. einem Jahr hat mich die Brot-und Brötchenbacksucht befallen. Die Ergebnisse sind ganz gut und werden immer besser. Aber dieses Brot ist sofort einfach nur superklasse geworden. Der weiche Teig ist vielleicht etwas ungewohnt, aber doch einfach zu händeln. Es sah aus wie auf deinem Bild und schmeckte einfach ..... sehr lecker!
Mein Problem war nur, ich hatte keine Keramikform mit Deckel. Ich habe meinen Gußeisenbräter benutzt, und das klappte prima. Am Samstag wird der Teig wieder angesetzt. Diesmal versuche ich mal halb 550 Weizenmehl mit 1050 Weizenmehl.
LG Ann
Seit ca. einem Jahr hat mich die Brot-und Brötchenbacksucht befallen. Die Ergebnisse sind ganz gut und werden immer besser. Aber dieses Brot ist sofort einfach nur superklasse geworden. Der weiche Teig ist vielleicht etwas ungewohnt, aber doch einfach zu händeln. Es sah aus wie auf deinem Bild und schmeckte einfach ..... sehr lecker!
Mein Problem war nur, ich hatte keine Keramikform mit Deckel. Ich habe meinen Gußeisenbräter benutzt, und das klappte prima. Am Samstag wird der Teig wieder angesetzt. Diesmal versuche ich mal halb 550 Weizenmehl mit 1050 Weizenmehl.
LG Ann
Pietra22
sagt:
sagt: 15.02.2008 00:06
Hilfreiche Antwort:
Hallo Ann,
ich backe es auch in der (beschichteten) Bratenkachel (Bräter), das hatte ich unter der letzten Zutat noch angegeben:
"ofenfeste 4-Liter-Form mit Deckel: Bräter, Topf, Kasserolle, Römertopf, Auflaufform aus Gußeisen, Jenaer Glas oder Keramik."
Gehörte wohl nicht zu den Zutaten ;-), wurde weggelassen.
Du hast also eine gute Wahl getroffen, doch es geht alles Ofenfeste mit Deckel, notfalls auch ohne, mit doppelter dicker Alufolie gut verpackt.
Freut mich, dass es Dir auch so gut schmeckt und bedanke mich für den lieben Kommentare & die Sterndl,
liebe Grüßle von Pietra
ich backe es auch in der (beschichteten) Bratenkachel (Bräter), das hatte ich unter der letzten Zutat noch angegeben:
"ofenfeste 4-Liter-Form mit Deckel: Bräter, Topf, Kasserolle, Römertopf, Auflaufform aus Gußeisen, Jenaer Glas oder Keramik."
Gehörte wohl nicht zu den Zutaten ;-), wurde weggelassen.
Du hast also eine gute Wahl getroffen, doch es geht alles Ofenfeste mit Deckel, notfalls auch ohne, mit doppelter dicker Alufolie gut verpackt.
Freut mich, dass es Dir auch so gut schmeckt und bedanke mich für den lieben Kommentare & die Sterndl,
liebe Grüßle von Pietra
AnnSchuma
sagt:
sagt: 20.02.2008 16:27
So,
am Sonntag gab es wieder das Kachelbrot. Allerdings mußte ich eine andere Mischung verwenden, da ich kein 1050 Weizenmehl mehr hatte. Ich habe also 250 gr Roggenmehl 1150 benutzt, der Rest war dann 550 Weizenmehl. Dennoch ist das Brot wunderbar aufgegangen, wenn logischerweise nicht ganz so hoch wie im Originalrezept.
Es hat auch geschmeckt und wir bleiben dran am Kachelbrot.
LG Ann
am Sonntag gab es wieder das Kachelbrot. Allerdings mußte ich eine andere Mischung verwenden, da ich kein 1050 Weizenmehl mehr hatte. Ich habe also 250 gr Roggenmehl 1150 benutzt, der Rest war dann 550 Weizenmehl. Dennoch ist das Brot wunderbar aufgegangen, wenn logischerweise nicht ganz so hoch wie im Originalrezept.
Es hat auch geschmeckt und wir bleiben dran am Kachelbrot.
LG Ann
Pietra22
sagt:
sagt: 22.02.2008 19:53
Hallo Ann,
das ist interessant, da werde ichs auch mal mit halb Roggen versuchen. Ein Brot mit viel Roggenanteil hab ich auch im Programm (ergibt 3 à 900g), vllt. interessierts Dich: http://www.chefkoch.de/userrezepte/6f65773bbfd004bf22447b4ba49ad90d,8,0/kochrezept.html
Ist, ohne Nüsse, unser 'alltäglich' Lieblingsbrot, weil es auch das Einfrieren so prima verträgt u. sehr schnell geht.
Liebe Grüßle von Pietra
das ist interessant, da werde ichs auch mal mit halb Roggen versuchen. Ein Brot mit viel Roggenanteil hab ich auch im Programm (ergibt 3 à 900g), vllt. interessierts Dich: http://www.chefkoch.de/userrezepte/6f65773bbfd004bf22447b4ba49ad90d,8,0/kochrezept.html
Ist, ohne Nüsse, unser 'alltäglich' Lieblingsbrot, weil es auch das Einfrieren so prima verträgt u. sehr schnell geht.
Liebe Grüßle von Pietra
CheErnestoRafael
sagt:
sagt: 22.02.2008 00:27
Hallo Pietra,
es ist wirklich klasse geworden, besonders die Kruste! Wir haben gestern am Abend fast die Hälfte verputzt und nach dem Frühstück heute hat es nur für 2 belegte Brote zum Mitnehmen gereicht. Trotz der irre langen Gehzeit kaum Arbeit. Wirds sicher wieder geben!
Grüßche Che
es ist wirklich klasse geworden, besonders die Kruste! Wir haben gestern am Abend fast die Hälfte verputzt und nach dem Frühstück heute hat es nur für 2 belegte Brote zum Mitnehmen gereicht. Trotz der irre langen Gehzeit kaum Arbeit. Wirds sicher wieder geben!
Grüßche Che
Pietra22
sagt:
sagt: 22.02.2008 19:47
DiscoSpice7
sagt:
sagt: 11.03.2008 19:28
Hallo Pietra,
ich möchte gerne das Brot in einem von innen glasierten Römertopf backen. Nur weiß ich net, wie ich dies handhaben soll - weil der Römertopf doch in den k a l t e n Ofen muß. Hast Du, oder jemand anderes Erfahrung damit? Für eine Antwort bin ich sehr dankbar.
Liebe Grüße von einer etwas ratlosen Biggi...
ich möchte gerne das Brot in einem von innen glasierten Römertopf backen. Nur weiß ich net, wie ich dies handhaben soll - weil der Römertopf doch in den k a l t e n Ofen muß. Hast Du, oder jemand anderes Erfahrung damit? Für eine Antwort bin ich sehr dankbar.
Liebe Grüße von einer etwas ratlosen Biggi...
Pietra22
sagt:
sagt: 11.03.2008 22:13
Hallo Biggi,
da bin ich jetzt auch etwas ratlos, meinen Römertopf verwende ich sehr selten. Ich nehme an, wenn er gewässert ist, verträgt er das Aufwärmen. Doch bevor Du den Römertopf riskierst, findest Du doch sicher irgendeinen passenden Kochtopf oder eien Jenaer Glasschüssel? Ich hab schwere, (antihaft)beschichtete Töpfe u. Pfannen (sowohl von Berndes als auch no-name), in denen ich auch gern backe, z.B. Reindling oder Tarte Tatin (in der CK-DB). Omas gusseiserne "Kacheln" haben leider wie sie das Zeitliche gesegnet, daher hab ich bei Neukauf darauf geachtet, dass Griffe / Deckel ofentauglich oder abnehmbar (Klicksystem) sind.
Falls Du doch keinen passenden Bräter hast, könntest Du den Römertopf mit kochendem Wasser füllen und damit erhitzen, es geht ja nur darum, dass das Gefäß möglichst heiß ist.
Bin gespannt auf Deine Ergebnisse, berichtest?
LGvPietra
da bin ich jetzt auch etwas ratlos, meinen Römertopf verwende ich sehr selten. Ich nehme an, wenn er gewässert ist, verträgt er das Aufwärmen. Doch bevor Du den Römertopf riskierst, findest Du doch sicher irgendeinen passenden Kochtopf oder eien Jenaer Glasschüssel? Ich hab schwere, (antihaft)beschichtete Töpfe u. Pfannen (sowohl von Berndes als auch no-name), in denen ich auch gern backe, z.B. Reindling oder Tarte Tatin (in der CK-DB). Omas gusseiserne "Kacheln" haben leider wie sie das Zeitliche gesegnet, daher hab ich bei Neukauf darauf geachtet, dass Griffe / Deckel ofentauglich oder abnehmbar (Klicksystem) sind.
Falls Du doch keinen passenden Bräter hast, könntest Du den Römertopf mit kochendem Wasser füllen und damit erhitzen, es geht ja nur darum, dass das Gefäß möglichst heiß ist.
Bin gespannt auf Deine Ergebnisse, berichtest?
LGvPietra
Pietra22
sagt:
sagt: 10.01.2009 10:28
DiscoSpice7
sagt:
sagt: 01.06.2008 17:14
Hi Pietra,
so - nach langer Zeit melde ich mich nochmal. Habe das Brot in der Zwischenzeit schon oft gebacken, mal mit Buttermich, mal mit Molke oder nur mit Wasser. Aber am besten hat es uns mit Buttermilch/Molke geschmeckt. Habe gerade wieder eins im Kühlschrank stehen.
Ach ja, ich habe es noch net im Römertopf gebacken. Ich habe mir eine runde dreiviertelpfünder Form von Kaiser gekauft, mit einem alten Pfannendeckel abgedeckt und das Ergebnis sieht genauso aus wie auf dem Foto. *Ganzstolzichbin* Ich bin nämlich sonst net so ne´gute Bäckerin!!! Beim Kochen gelingt mir eigentlich alles, aber backen....
Ich wünsche Dir noch einen schönen, sonnigen und erholsamen Restsonntag....
Liebe Grüße von der Biggi
so - nach langer Zeit melde ich mich nochmal. Habe das Brot in der Zwischenzeit schon oft gebacken, mal mit Buttermich, mal mit Molke oder nur mit Wasser. Aber am besten hat es uns mit Buttermilch/Molke geschmeckt. Habe gerade wieder eins im Kühlschrank stehen.
Ach ja, ich habe es noch net im Römertopf gebacken. Ich habe mir eine runde dreiviertelpfünder Form von Kaiser gekauft, mit einem alten Pfannendeckel abgedeckt und das Ergebnis sieht genauso aus wie auf dem Foto. *Ganzstolzichbin* Ich bin nämlich sonst net so ne´gute Bäckerin!!! Beim Kochen gelingt mir eigentlich alles, aber backen....
Ich wünsche Dir noch einen schönen, sonnigen und erholsamen Restsonntag....
Liebe Grüße von der Biggi
Pietra22
sagt:
sagt: 02.06.2008 00:15
cremona
sagt:
sagt: 23.08.2008 22:39
Hilfreicher Kommentar:
Tolles Rezept !
Kleiner Tip: ein Wok mit Deckel eignet sich auch hervorragend für diese Art der Brotherstellung.
Ich backe seit einigen Jahren sogenannte no knead breads (Brote ohne Kneten) in einem Wok
und habe recht gute Erfahrungen hiermit gemacht.
Cremona
Kleiner Tip: ein Wok mit Deckel eignet sich auch hervorragend für diese Art der Brotherstellung.
Ich backe seit einigen Jahren sogenannte no knead breads (Brote ohne Kneten) in einem Wok
und habe recht gute Erfahrungen hiermit gemacht.
Cremona
Pietra22
sagt:
sagt: 25.08.2008 13:21
Hallo Cremona,
vielen Dank für Dein Interesse, den guten Tipp & die Sterndl.
Ein Wok mit Deckel ist sicher auch prima geeignet, ich habe keinen, doch alles, was gut vorzuheizen ist, kommt in Frage. Und da findet sich sicher etwas universell Nutzbares in jedem Haushalt, sonst halt beim nächsten Topfkauf auf ofentaugliche Griffe und Deckel achten, die kann man immer mal zweckentfremden, auch für Kuchen.
Grüßle von Pietra
vielen Dank für Dein Interesse, den guten Tipp & die Sterndl.
Ein Wok mit Deckel ist sicher auch prima geeignet, ich habe keinen, doch alles, was gut vorzuheizen ist, kommt in Frage. Und da findet sich sicher etwas universell Nutzbares in jedem Haushalt, sonst halt beim nächsten Topfkauf auf ofentaugliche Griffe und Deckel achten, die kann man immer mal zweckentfremden, auch für Kuchen.
Grüßle von Pietra
AncientTia
sagt:
sagt: 29.11.2008 20:03
In den Zutaten steht Essig - kommt der auch ganz am Anfang mit dazu?
Gruß von der leicht verwirrten Tia ;)
Gruß von der leicht verwirrten Tia ;)
Pietra22
sagt:
sagt: 29.11.2008 20:14
AncientTia
sagt:
sagt: 29.11.2008 23:32
14.12.2008 18:42
Hilfreicher Kommentar:
Das war sehr lecker! Gestern abend hatte ich den Teig angerührt und heute abend wurde das Brot angeschnitten: Es hat große Poren, ist locker und saftig. Ich hatte es im Römertopf gebacken, in den kalten Backofen geschoben und die Backzeit entsprechend verlängert - hat super geklappt und wird mit Sicherheit wiedeholt.
LG Riddel
LG Riddel
Pietra22
sagt:
sagt: 10.01.2009 10:27
turbo-lenta
sagt:
sagt: 31.08.2009 09:15
Hallo,
den Römertopf kann man doch einfach im Backofen mit aufheizen, das ist doch kein Problem, mich würde interessieren, ob ihr ihn wässert, da ich damit schon schlechte Erfahrungen gemacht habe.....
LG
Lenta
den Römertopf kann man doch einfach im Backofen mit aufheizen, das ist doch kein Problem, mich würde interessieren, ob ihr ihn wässert, da ich damit schon schlechte Erfahrungen gemacht habe.....
LG
Lenta
Pietra22
sagt:
sagt: 05.09.2009 17:12
10.01.2010 06:47
Hallo!
Also, ich habe auch einen (nicht oft genutzten) Römertopf. Aber der muss, bevor man ihn in den kalten Backofen gibt, gut gewässert sein, sonst macht´s Plong! und er ist hinüber! So, wie Pietra schon geschrieben hat.
Die Idee ist aber nicht schlecht, das Brot darin zu machen. Ich werde es mal ausprobieren und dann berichten. BIn auf das Ergebnis sehr gespannt!
LG
dat Euka
Also, ich habe auch einen (nicht oft genutzten) Römertopf. Aber der muss, bevor man ihn in den kalten Backofen gibt, gut gewässert sein, sonst macht´s Plong! und er ist hinüber! So, wie Pietra schon geschrieben hat.
Die Idee ist aber nicht schlecht, das Brot darin zu machen. Ich werde es mal ausprobieren und dann berichten. BIn auf das Ergebnis sehr gespannt!
LG
dat Euka
Pietra22
sagt:
sagt: 03.02.2010 14:44
turbo-lenta
sagt:
sagt: 03.02.2010 13:02
Hallo Pietra,
habe gerade den Teig zusammengerührt.
Habe Kefir genommen (500g) musste dann aber noch so 120-130g Wasser zugeben.
Den Essig habe ich wegen dem Kefir weggelassen, bei der Zubereitung taucht er sowieso nicht mehr auf.
Du schreibst, "2-3 Stunden vor der Mahlzeit", dann soll man ihn aber noch 2-3 Stunden gehen lassen und backen und dann noch abkühlen, dann gibts das Brot dann aber erst zur nächsten Mahlzeit, oder? ;-)
LG
Lenta
habe gerade den Teig zusammengerührt.
Habe Kefir genommen (500g) musste dann aber noch so 120-130g Wasser zugeben.
Den Essig habe ich wegen dem Kefir weggelassen, bei der Zubereitung taucht er sowieso nicht mehr auf.
Du schreibst, "2-3 Stunden vor der Mahlzeit", dann soll man ihn aber noch 2-3 Stunden gehen lassen und backen und dann noch abkühlen, dann gibts das Brot dann aber erst zur nächsten Mahlzeit, oder? ;-)
LG
Lenta
Pietra22
sagt:
sagt: 03.02.2010 14:44
turbo-lenta
sagt:
sagt: 04.02.2010 20:04
Hallo Pietra,
habe heute dein Brot gebacken, hat alles gut geklappt, ist ja alles sehr gut beschrieben. Heraus kam ein großporiges, weiches Brot mit dünner, knuspriger Kruste.
Danke für das Rezept
Lenta
habe heute dein Brot gebacken, hat alles gut geklappt, ist ja alles sehr gut beschrieben. Heraus kam ein großporiges, weiches Brot mit dünner, knuspriger Kruste.
Danke für das Rezept
Lenta
Hardi1
sagt:
sagt: 04.02.2010 22:37
Hervorragend, selbst für Anfänger. Der Hinweis mit der bemehlten Teigkarte ist besonders hilfreich, habe nach kurzem Fluchen noch mal nachgelesen. Diese kleinen Tricks machen halt die erfahrene Bäckerin aus. LG Hardi
17.02.2010 19:34
hallo!
nun habe ich mir für heute das brot vorgenommen und gebacken, habe es allerdings nicht im bräter oder sonstigen gemacht, weil ich es auf die "normale" art ausprobieren wollte. alles lief gut, bis ich das brot aus der gut gebutterten und bemehlten form nehmen wollte. aber das ging nicht, weil es festhing/klebte...
das ende vom lied...ähm, brot war, dass wir den oberen teil abholzen mussten, um den unteren teil aus der form zu bekommen...
naja, dass ist dann die doppelt-gemoppelt- variante des brotes...
ich bin mir nicht sicher, ob es falsch war, nicht einen bräter oder so zu verwenden...?! ich schau mal zweifelnd auf mein halbiertes werk und hoffe auf einen guten geschmack.
lg dat euka
nun habe ich mir für heute das brot vorgenommen und gebacken, habe es allerdings nicht im bräter oder sonstigen gemacht, weil ich es auf die "normale" art ausprobieren wollte. alles lief gut, bis ich das brot aus der gut gebutterten und bemehlten form nehmen wollte. aber das ging nicht, weil es festhing/klebte...
das ende vom lied...ähm, brot war, dass wir den oberen teil abholzen mussten, um den unteren teil aus der form zu bekommen...
naja, dass ist dann die doppelt-gemoppelt- variante des brotes...
ich bin mir nicht sicher, ob es falsch war, nicht einen bräter oder so zu verwenden...?! ich schau mal zweifelnd auf mein halbiertes werk und hoffe auf einen guten geschmack.
lg dat euka
jajujö
sagt:
sagt: 14.05.2010 18:28
Hallo,
ich habe das Brot in ähnlicher Weise auch schon oft gebacken. Wenn man keinen Topf mit Deckel oder eine entsprechende Keramikform hat, geht es auch eine mit Backpapier ausgelegte (wegen des Anklebens) Kastenform zu nehmen. Als Deckel benutze ich dann Alufolie, die ich etwas um den oberen Rand herumbördele und nach den ersten 20 Minuten Backzeit bei 240° abnehme. Das klappt ganz hervorragend.
LG
JaJuJö
ich habe das Brot in ähnlicher Weise auch schon oft gebacken. Wenn man keinen Topf mit Deckel oder eine entsprechende Keramikform hat, geht es auch eine mit Backpapier ausgelegte (wegen des Anklebens) Kastenform zu nehmen. Als Deckel benutze ich dann Alufolie, die ich etwas um den oberen Rand herumbördele und nach den ersten 20 Minuten Backzeit bei 240° abnehme. Das klappt ganz hervorragend.
LG
JaJuJö
JennyWE
sagt:
sagt: 08.07.2010 20:09
Hallo Pietra,
Ich hab das Brot heute gebacken und ich bin total begeistert von dem Ergebniss. Ich glaub ich werde nie wieder Brot kaufen :)
Vielen Dank für das tolle Rezept!
Lg Jenny
Ich hab das Brot heute gebacken und ich bin total begeistert von dem Ergebniss. Ich glaub ich werde nie wieder Brot kaufen :)
Vielen Dank für das tolle Rezept!
Lg Jenny
30.01.2011 08:29
Hallo Pietra,
jetzt sind die Bilder schon da und ich habe immer noch keinen Kommentar geschrieben.
Ich mache gerade eine kleine Testreihe für weiches, großporiges Vollkornbrot. Deshalb habe ich für dein Rezept 80% VK-Weizenmehl und 20% Weizen550 verwendet. Es ist sehr schön geworden, war auch gut zu bearbeiten, obwohl ich wegen des VK-Mehl gleich kühn die volle Wassermenge dran geschüttet habe. Ich könnte mir vorstellen, dass ich da bei hellem Mehl etwas vorsichtiger sein werde.
Die Kruste war, wie erwartet nicht sehr dick, aber knusprig, und das Brot hatte einen guten, milden Geschmack. Es eignet sich vorzüglich für süße Beläge zum Frühstück.
Vielen Dank, das Brot gibt es bestimmt mal wieder.
Ulrike
jetzt sind die Bilder schon da und ich habe immer noch keinen Kommentar geschrieben.
Ich mache gerade eine kleine Testreihe für weiches, großporiges Vollkornbrot. Deshalb habe ich für dein Rezept 80% VK-Weizenmehl und 20% Weizen550 verwendet. Es ist sehr schön geworden, war auch gut zu bearbeiten, obwohl ich wegen des VK-Mehl gleich kühn die volle Wassermenge dran geschüttet habe. Ich könnte mir vorstellen, dass ich da bei hellem Mehl etwas vorsichtiger sein werde.
Die Kruste war, wie erwartet nicht sehr dick, aber knusprig, und das Brot hatte einen guten, milden Geschmack. Es eignet sich vorzüglich für süße Beläge zum Frühstück.
Vielen Dank, das Brot gibt es bestimmt mal wieder.
Ulrike
Caramelliii
sagt:
sagt: 25.12.2011 21:52
Danke für das tolle Rezept, habe das Brot mit Roggen 500 im Vorteil und dann mit etwas VK-Mehl beim zweiten zusammenschlagen gebacken. Hat super geklappt und echt gut!
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es schmeckte wirklich köstlich. Es hatte eine unglaublich gute Kruste!!!! Allerdings bin ich im "Normal" Brot backen - also ohne BBA- nicht so firm...und so habe ich jetzt noch im Nachhinein ein paar Fragen.
Wird das Brot nach dem ersten Gehen noch mal geknetet?
Das zweite Gehen erfolgt auch im kalten Raum?
Hast du das schon mal mit Vollkornmehl versucht?
Die Porung empfand ich als sehr groß-habe ich es mit dem Gehenlassen übertrieben?
Hoffe, du kannst mir da etwas helfen.
Liebe Grüße
lukasmama
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