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Fränkischer Schweinebraten mit dunkler Brotsoße

die leckerste Schweinebratensoße der Welt!

Zutaten

2 kg Schweinebraten
Zwiebel(n)
Möhre(n)
750 ml Gemüsebrühe
500 ml Bier, dunkles
4 Stück Brot, z. B Landbrot oder Graubrot, altbacken, die Endstücke
 evtl. Salz und Pfeffer
 evtl. Paprikapulver
  Gewürzmischung (Bratengewürzsalz)
  Kümmel, ganz oder gemahlen
Portionen

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 45 Min. / Schwierigkeitsgrad: normal / Brennwert p. P.: keine Angabe

Zuerst würze ich den Braten mit Bratengewürzsalz (falls nicht vorhanden, einfach mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver) ringsherum kräftig ein. Sollte ich ein Stück Braten mit Kruste haben (z. B. ein Stück Schulter), dann muss die Schwarte noch eingeritzt werden. Das geht wunderbar mit einem scharfen Teppichmesser.

Danach muss ich leider die Zwiebeln klein schneiden. Mit einem scharfen Messer und etwas Tempo kommt man dabei auch ums Heulen herum! Die Möhren schäle ich und schneide sie in größere Stücke. Den Backofen heize ich schon mal auf gute 200 Grad vor.

Jetzt brate ich den Braten auf dem Herd in einem größeren Bräter ringsherum schön knusprig an (Vorsicht - die Gewürze brennen leicht an! Rechtzeitig wenden!). Wenn ich damit halb fertig bin, gebe ich die Zwiebeln und die Möhrenstücke außen herum und brate sie mit an. Wichtig: Der Bräunungsgrad der Zwiebeln und des Bratens bestimmt letztendlich Aroma und Aussehen der Soße! Ganz zum Schluss noch reichlich Kümmel darübergeben und die Brotstücke mit herumdrapieren.

Ist alles soweit schön knusprig angebraten, stelle ich den Bräter in die Röhre und lasse ihn dort erst mal ca eine halbe Stunde, bis die Zwiebeln richtig braun sind. Danach die Temperatur im Ofen auf 180 Grad reduzieren.

In der Zwischenzeit bereite ich die Brühe vor. Ich mische ab und zu mal (Instant-) Gemüsebrühe mit Fleischbrühe - das ist besonders aromatisch. Dann beginne ich nach und nach, die Soße aufzugießen: Das Bier hinzugeben und die Brühe. Darauf achten, dass das Brot schön mit Brühe bedeckt ist - es muss weich werden und zerkochen bis zum Schluss!

Mit einem Bratenthermometer überwache ich den Braten dann die nächsten Stunden. Erfahrungsgemäß dauert ein ordentlicher 2-Kilo-Braten so um die 3 - 3,5 Stunden. Geduld ist angesagt und rechtzeitiges Vorbereiten!

Ist das Fleisch gar, nehme ich es aus dem Bräter und lasse es auf einem Schneidbrett ruhen. In der Zwischenzeit entferne ich auch die Möhren aus der Soße und püriere die ganze Soße mit dem Pürierstab. Durch das Brot wird sie auch herrlich dickflüssig und bekommt im Idealfall eine dunkle Färbung - etwa wie Nuss-Nugat-Creme.

Dazu serviere ich Kartoffelklöße und Salat.

Kommentare anderer Nutzer


NadjaE

24.08.2008 20:50 Uhr

Habe heute das Rezept gekocht! War echt super!

Dazu gab es Wirsing und Serviette-Kloß.

stella29

22.01.2009 13:31 Uhr

absolut lecker ! Habe es am WE gemacht und die Soße war einfach ganz lecker ! ich liebe dickere Sossen und das war genau richtig ! Nur muss ich mit dem Bier aufpassen das der Soßengeschmack nicht zu herb wird... Das gibts nun öfter so.. vielen Dank für das tolle Rezept. Gruss aus Franken :-)

DerKüchensklave

23.01.2009 11:08 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Ein kleiner Tipp zum Bier:
Es sollte möglichst kein Pils oder ein anderes, eher herbes (bitteres) Bier verwendet werden, da sonst die Soße auch zum Bitterwerden neigt. Ich empfehle das klassische "Landbier", das es in Bayern/Franken verstärkt gibt. Auch ein sehr dunkles Bier mit hohem Malzgehalt halte ich persönlich für nicht 100%ig geeignet.

Freut mich, wenn's Euch schmeckt! :-)
Viel Spaß weiterhin beim Schweinebratenkochen! :-)

Benser

06.06.2010 10:41 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Woaaah! Was für ein Braten, was für eine Soße!
Habe mich heute extra bei Chefkoch angemeldet, nur um mal diesen Kommentar loszuwerden!
Den Braten habe ich vor ein paar Wochen mal ausprobiert, alle waren begeistert! Meine Frau hat sich sofort dieses Essen zu ihrem Geburtstag gewünscht, und das ist heute! Also um 7 raus, und kochen! Hu, die Vorfreude!
Dazu gibt's Kartoffelklöße, grüne Bohnen und Rosenkohl!
Das Schöne am Kochen ist ja, daß man (fast) alles nach gusto variieren kann: bei mir kommen noch Lauch, Knoblauch und Sellerie mit in die Soße, dazu ein wenig Kräuter der Provence und Chili. Schön bei diesem Rezept ist auch, daß das Gemüse am Ende nicht ausgesiebt, sondern püriert und mit zur Soße verarbeitet wird. Das habe ich nämlich noch nie übers Herz gebracht, die guten Zutaten wegzuwerfen nachdem sie ihr Bestes zum guten Geschmack beigetragen haben.
Also, nochmal: Super Rezept! Unbedingt nachahmenswert!
Und ich hoffe, "DerKüchensklave" nimmt mir nicht übel, daß ich sein Rezept so frei verändere! ;)

DerKüchensklave

07.06.2010 08:51 Uhr

Im Gegenteil! Deine Modifikationen sind sehr anregend!
Es freut mich sehr wenn es schmeckt! :-)
Grüße vom Küchensklaven

lilabilby

16.08.2010 12:17 Uhr

Hammerleckere Soße, supereinfach und auch optisch ein Leckerbissen. Wirklich die beste Soße auf chefkoch, vielen Dank!
lilabilby

smarti29

09.11.2010 13:05 Uhr

Hallo,

war auf der Suche nach einem Essen für Heiligabend und finde dieser Braten hört sich super lecker an. Kann man den denn auch einen Tag vorher zubereiten, sodass ich mich an dem Festtag ganz den Gästen widmen kann?

Und welches Bier kann man alternativ zum Landbier verwenden, komme aus dem Rheinland und habe da noch nie von gehört?! Ganz normales Altbier? Das ist eine dunkle, obergärige Sorte.

LG
smarti

DerKüchensklave

09.11.2010 15:16 Uhr

Hallo Smarti!
Mein Schweinebraten wird Weihnachtsessen .... ich freue mich sehr ... :-)
Den Braten kann man wunderbar einen Tag vorher vorbereiten! Beim Aufwärmen möglichst nicht ewig lange Kochen lassen, sonst könnte das Fleisch trocken werden. Ich empfehle ihn nach dem Kochen in Scheiben zu schneiden und mit Soße bedeckt im Topf zu lassen. So wärmt sich das Fleisch gleichmäßig auf und es bleibt saftig!
Zur Biersorte: Eine Dunkle Sorte ist nie verkehrt! Möglichst aber kein Schwarzbier (das wäre zumindest mir zu intensiv), und auch ein herbes Pils ist nicht so gut geeignet, da es die Soße etwas bitter macht.
Ein (fränkisches) Landbier lässt sich eventuell so beschreiben: Nicht zu viel Hopfen, eher etwas malzig. Nicht herb aber auch nicht süß - das, was man landläufig als "süffig" bezeichnen würde ... :-)
Bei der Biersorte gilt aber generell denke ich: Versuch macht kluch ... Altbier klingt doch super - klappt bestimmt!
Grüße vom Küchensklaven

elnapo

22.11.2010 18:55 Uhr

Tolles Rezept!!
Bräter mit oder one Deckel in den Ofen??

gruss elnapo

DerKüchensklave

23.11.2010 14:44 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Danke fürs Lob!
Der Bräter kommt ohne Deckel in den Backofen. Ich drehe den Braten ein, zwei Mal um, während er in der Röhre ist und übergieße ihn regelmäßig mit Soße, so kann er nicht austrocknen oder zu schwarz werden.
Grüße vom Küchensklaven

Gartenfan63

19.12.2010 14:21 Uhr

Danke für das tolle Rezept, meine Familie war begeistert...Mir ist die Soße durch zu große Brotkanten zu dick geworden, habe mir mit 1 Becher süßer Sahne geholfen - optimal. Besonders lecker der Geschmack nach Brot, anders als gewohnt bei Schweinebratensoße, aber gut. Muss ich bestimmt mal wieder machen.

smarti29

24.01.2011 17:39 Uhr

Ganz vergessen ein Weihnachts- Feedback zu geben.
Es waren wirklich alle ganz begeister. Bei der Bierfrage habe ich mich für ein Hefeweizen entschieden, sehr gut ;-)

LG
smarti

Katiee

16.02.2011 08:49 Uhr

Habe das Rezept schon einige Male ausprobiert und ich muss sagen, echt lecker!!

Hab allerdings noch eine Frage: Wenn ich den Braten in den Offen stelle, soll ich da einen Deckel auf den Bräter tun? Oder offen lassen? Verändert sich dann die Bratzeit mit Deckel?

Das letzte Mal hatte ich keinen Deckel drauf und der Braten war etwas trocken....

Danke!!

DerKüchensklave

16.02.2011 12:25 Uhr

Hallo Katiee!
Hmmm ... der Braten sollte eigentlich nicht austrocknen. Ich mache da nie einen Deckel drauf.
Ich achte immer darauf dass das Bratenfleisch etwas mit Fett durchwachsen ist - das ist eigentlich immer ein Garant für einen saftigen Braten.
Außerdem sollte er wirklich in der Soße schwimmen. Lieber einen kleineren Bräter nehmen, so dass der Soßenfüllstand automatisch höher ist. Dann natürlich den Braten mehrmals wenden (alle 20-30 min.) und ihn ab und an mit Soße übergießen.
Gutes Gelingen vom Küchensklaven

Katiee

16.02.2011 12:49 Uhr

So werde ich das am Sonntag ausprobieren. Vielen Dank für deine Antwort!!

DerKüchensklave

16.02.2011 15:06 Uhr

Noch ein kleiner Tipp:
Ich hatte jetzt schon zweimal einen Spanferkel-Rollbraten auf diese Art zubereitet. Extrem lecker und wahnsinnig (!) saftig! Der ist zwar insgesamt etwas fetter, aber das grobe Fett lässt sich ja nach dem Kochen wegschnippeln.
Gekauft habe ich ihn übrigens in der Metro - sollte aber auch jeder gute Metzger hinbekommen.

LiliunReQuiem

23.04.2011 18:57 Uhr

Hallo,

kann ich auch an Stelle des dunklen Biers ein Malzbier (Malztrunk) verwenden???

LG
Kai

DerKüchensklave

24.04.2011 12:32 Uhr

Ich habe das ehrlich gesagt noch nicht ausprobiert ... Wenn der Malztrunk nicht zu süß ist, könnte das aber auch klappen. Eventuell das Malzbier etwas verdünnen ...
Grüße und Frohe Ostern vom Küchensklaven

Hanuschi

10.11.2011 08:14 Uhr

Danke für das tolle Rezept. Meine Familie und ich waren gestern echt begeistert. ICh habe die Karotten und die Zwiebeln einfach mit püriert. Schmeckt wunderbar würzig.

Gruß Hanuschi

joycook

24.12.2011 10:35 Uhr

Habe das Rezept erstmals als Weihnachtsbraten für 16 Pers. (4 kg ausgelöstes Kotlettstück, in 4 Teilstücken) ausprobiert. In der Tat problemlose Zubereitung und superlecker!!! Allerdings habe ich die Möhren - wie ich das auch bei anderen Soßen mache - mitpüriert. Auch mit Malzbier: Soße ist top!

GHruß & schöne Festtage
joycook

victoriakredel

23.01.2012 20:13 Uhr

Ich glaub das war mit Abstand die leckerste Bratensoße die ich seit langem gegessen habe...Der Braten kam bei uns aber nur bei 150 Grad rein, hatten ein kleines Stück und das wird sonst schnell zäh. Dazu gabs Semmelknödel :)
Die Kruste haben wir nochmal extra bei 200 Grad gegrillt...lecker°!

dreamsnail

19.02.2012 21:25 Uhr

Danke für's Rezept, der Braten war ausgezeichnet.
Von uns *****

L.G. Dreamsnail

DietmarBrach

03.04.2012 16:45 Uhr

Wunderschönes Rezept. Als Bier habe ich dunkles Weizenbier verwendet. Habe mich ansonsten exakt an das Rezept gehalten, auch die Mischung von Fleisch und Gemüsebrühe. PERFEKT

Shantaram

08.04.2012 11:06 Uhr

Ich habe den Braten nun zum zweiten Mal gemacht und es ist ein wirklich superleckeres Rezept! Vielen Dank!

Eine kurze Frage habe ich jedoch:

In Deinem Rezept liest es sich so, als ob Du den Braten ( und die Zwiebeln + Karotten) ohne Fett o.ä. anbraten würdest. Ist das so?

Bisher habe ich den Braten immer mit Bratenfett angebraten, weil ich nicht wusste, ob der Braten und die Gewürze ansonsten sofort anbrennen.

Einen lieben Gruß aus Nürnberg und schöne Osterfeiertage.....

DerKüchensklave

08.04.2012 23:38 Uhr

Hallo Shantaram!

Nach einigen Jahren der Praxis mit diesem Schweinebraten habe ich mir inzwischen angewöhnt, den Braten ringsherum im Bräter oben auf dem Herd mit etwas Pflanzenöl anzubraten. Nach etwa der Hälfte des Anbratens gebe ich auch die Zwiebeln hinzu, bis diese schon recht schön braun sind, dann das ganze zusammen mit den Möhren in den vorgeheizten Backofen (ca. 200 Grad), Bier und Brühe aufgießen und das Brot hinzu. Anschließend wende ich den Braten nur noch alle 30-45 Minuten. Nach Fleischthermometer ist der Braten dann nach ca. 3 Std. (ca. 2,5 Kg Fleisch) fertig.

Viele Grüße vom Küchensklaven

Patzi

25.06.2012 23:26 Uhr

Auch wenns ja eigentlich -zumindest bei uns- im Sommer nie Braten gibt, haben wir das eher kühlere Wetter genutzt, da mir dieses Rezept den Mund wässrig gemacht hat. Und wir wurden nicht enttäuscht. Stehe mit Saucen generell auf Kriegsfuß und bin dann immer froh, wenn ich wieder ne Sauce beherrsche und auf ein Päckchen weniger verzichten kann. Leider ist man da aber schnell am Ende des Saucenhorizonts. Und gerade bei Braten variiere ich eigentlich schon gerne den Saucengeschmack. So kam mir diese Bier-Brot-Sauce gerade recht. Mit dem Schwein selber hatte ich leider Pech, da wir uns kurzentschlossen für den Braten entschieden hatten, blieb leider nurmehr der Supermarkt übrig, über die Qualität brauchen wir da glaube ich nicht zu diskutieren. Ich denke aber, das Rezept hat da noch einiges rausgerissen!

Die Sauce aber...die war super! Was uns am Braten selbst zu viel Kümmelgeschmack war, war in der Sauce genau richtig (werde daher das nächste Mal darauf achten, den Kümmel vielleicht erst nach einiger Zeit in die Sauce zu geben). Beim Bier hatte ich erst die Befürchtung, dass alles nach Bier schmeckt, dem war aber mitnichten so, es war genau richtig! Ich hatte ein Märzen-Bier.
Den Braten bzw. die Sauce gibts definitiv wieder! Danke dafür!

dmagi

10.07.2012 11:33 Uhr

Einfach LECKER ! Vielen Dank für das Rezept :)
VG, dmagi

Kathrin_1981

14.07.2012 21:12 Uhr

Muss mich auch mal zu Wort melden, ich habe zwar schon des Öfteren einen Schweinbraten gemacht, war aber auf der Suche nach was ganz speziellen, bzgl der Soße. Also hab ich mir gleich mal dieses rezept ausgedruckt. Der Braten brät noch. Ich brate im allgemeinenen sämtliche Sonntagsbraten am Samstagabend vor, also Fleisch mit Zwiebeln, Möhren etc. der Rest kommt am Sonntag, so ist der BRaten schon mal schön durchgezogen.
Ich werde mich auch, als zugezogene Bayern üblich, ein dunkles Weizen fürn den Braten verwenden, drückt die dauemn, ich werde morgen berichten.
LG
Kathrin

MamavonLaura

12.08.2012 12:23 Uhr

Nachdem mein Mann mich seit Tagen nervt, dass er soooo einen Heißhunger auf Schweinebraten hat, dachte ich mir, warum nicht selber machen. Als Franken, kam für uns nur dieses Rezept in Frage. :-) Und es war eine gute Entscheidung. Der Braten ist zwar noch im Ofen und dauert noch aber alleine die Soße ist ein Gedicht.

silencecry6886

02.10.2012 17:40 Uhr

Ich frage mich gerade nur, was an diesem Braten besonders "fränkisch" sein soll. Das ist schlicht und einfach ein Schweinebraten und bis dato ist mir in 25 Jahren hier noch kein Schweinebraten mit Brotsauce untergekommen - Biersaucen gibt es (gerade in Brauereigaststätten) schon mal, aber Brot bisher noch nicht.

Bin daher gespannt, wies schmecken wird. Als "fränkisch" würde ich das aber trotzdem nicht bezeichnen. Da wäre ein Schäuferla wohl eher dazu prädestiniert als "fränkisch" zu gelten.

Viele Grüße ausm "Nermbercha Land"

Kessy418

03.10.2012 12:47 Uhr

Superleckere Sauce. Meine Eltern waren begeistert, der Braten hat geschmeckt und die Sauce erst recht. 5***** dafür.
Vielen Dank.
Liebe Grüsse aus Franken.
Kerstin

Woblitz

09.10.2012 05:03 Uhr

Kann mich nur anschließen, war sehr lecker. Musste vorher noch etwas schwitzen, weil ich kein dunkles Weizenbier bekam. Doch zum Glück fand ich einen Getränkeladen.

tinakawa

06.01.2013 17:53 Uhr

Würde gerne 7 Sterne vergeben wenn ich könnte....
Die Sauce ist einfach genial, hab Semmelknödel und Bayrisch Kraut dazu gemacht wird es so jetzt immer geben.
Liebe Grüsse Tina

NatalyRenk

16.02.2013 19:07 Uhr

was soll man dazu sagen.... genial! super lecker! danke für dieses tolle Rezept. 5* dafür!

LG

Check_it

18.02.2013 17:50 Uhr

Hammer lecker.... hab die Soße komplett püriert und dann mit Wasser/Flüssigkeit auf die gewünschte Konsistenz aufgefüllt.

Was übrig war eingefroren gibt es mal zu Schnitzel oder ähnlichem mit Nudeln/Kartoffeln/Reis als Blitzessen...

5* von mir und Göga
Liebe Grüße

mdörsch

24.02.2013 16:35 Uhr

hallo,
sehr lecker geworden, das fleisch zart und überhaupt nicht trocken, die soße durch das brot und einige mit gebratene und pürrierte möhren wunderbar in der konsistenz. wird es ganz sicher wieder geben.

danke fürs rezept lg

manuela

ingridv9220

08.04.2013 19:04 Uhr

Hallo,
hat es jemand schon mal mit schweinenacken probiert?

uko_99

18.04.2013 17:04 Uhr

leckeres Rezept, hatte allen gut geschmeckt,, Die Soße war ebenfalls super. Habs mit Kalbfond und Schwarzbier (Köstritzer) probiert. Zum abschmecken hab ich nur noch etwas Zucker benötigt.

Picolina1702

09.05.2013 16:29 Uhr

Vielen Dank, dank dem tollen Rezept habe ich von meiner Tochter das Kompliment bekommen "so gut wie es bei dir schmeckt könntest du eine Gastwirtschaft aufmacen" :)

mega lecker und einfach zuzubereiten!!!

Nouvellcusine

10.05.2013 15:48 Uhr

Hallo, ich habe das Rezept ausprobiert, es ist einfach überragend. Ich habe aber zum Anbraten ein gutes Butterschmalz verwendet. Oder wird es ohne Fett angebraten?

DerKüchensklave

10.05.2013 18:01 Uhr

Butterschmalz ist wunderbar! Gibt ein herrliches Aroma.
Ein Pflanzenöl tuts aber selbstverständlich auch!

Plumpy

20.05.2013 16:40 Uhr

Welche Kerntemperatur sollte der Braten denn erreichen?

DerKüchensklave

20.05.2013 17:30 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Auf meinem Fleischthermometer ist das Schweinderl bei 85° C aufgedruckt ... So 80-85° sind perfekt ... :-)
Grüße vom Küchensklaven

Plumpy

20.05.2013 19:09 Uhr

Danke für die sauschnelle (Ich bitte den Kalauer zu entschuldigen) Antwort!

norwegen2

03.06.2013 19:16 Uhr

In Ermangelung von Bier habe ich die Soße mit einer halben Flasche Braumeisters Limonade gemacht (Holunder). Das ist Limonade mit Malz und ob ihrs glaubt oder nicht die Soße war super. Zum Braten echt spitze.
Vielen Dank fürs Rezept sagt norwegen2

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