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Zwetschgenknödel aus Kartoffeln

reicht für ca. 28 Stück

Zutaten

1 1/2 kg Kartoffel(n)
500 g Mehl
Ei(er)
1 TL Salz
 etwas Muskat
500 g Pflaumen (Zwetschgen)
 n. B. Zucker, gewürfelter
Portionen

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 1 Std. / Schwierigkeitsgrad: normal / Brennwert p. P.: keine Angabe

Aus den Kartoffeln Pellkartoffeln bereiten. Noch heiß pellen und durch eine Kartoffelpresse drücken (Stampfer geht auch, ist aber langwieriger). Die Kartoffelmasse auskühlen lassen.

In der Zwischenzeit die Zwetschgen waschen, zur Hälfte einschneiden und die Kerne entfernen.

Das Mehl, die Eier, Salz und Muskat zu der Kartoffelmasse geben und alles gut verkneten. Evtl. noch Mehl zufügen, damit die Masse nicht ganz so arg klebt.

Die Zwetschgen mit je einem Stück Würfelzucker füllen. Mit einem Esslöffel portionsweise Kartoffelteig abstechen und zu einer Kugel formen. Die gefüllte Zwetschge in die Kugel drücken und den Teig gut um die Zwetschge herumdrücken. Direkt ins siedende Salzwasser gleiten lassen. Die Klöße im siedenden Wasser ca. 15 Minuten gar ziehen lassen.
Tipp: Da der Teig sehr klebt, gelingen die Klöße am besten, wenn nach jedem Kloß die Hände mit reichlich Wasser nass gemacht werden.

Zum Servieren mit Bröselbutter (Butter mit Paniermehl) und Zimt und Zucker bestreuen.

Zur besseren Planung: Die Masse ergibt ca. 28 Klöße!

Tipp: Ich friere die Klöße auch ein und erwärme sie nach dem Auftauen für etwa 10 Minuten in siedendem Salzwasser.

Kommentare anderer Nutzer


masu

14.10.2009 18:04 Uhr

So mache ich meine Zwetschkenknödel auch. Funktioniert am besten mit mehlig kochenden Kartoffeln, da klebt der Teig nicht.

LG
Masu

Sandybaby

15.10.2009 09:00 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo,

ich habe die Kartoffeln letztens mit Schale für 1 Stunde im Ofen gegart und danach gepellt.
Dadurch ziehen sie beim Kochen kein Wasser und der Teig klebt auch nicht ;-)
LG
Sandra

kochbärle

05.08.2010 21:52 Uhr

Hallo, das ist das zweite Zwetschgenknödelrezept, dass ich ausprobiert habe (allerdings ohne Muskat!) und: dabei bleib ich - schmeckt wie bei Oma früher! Habe den Kartoffelteig mittags vorbereitet und bis abends in den Kühlschrank gestellt. Als meine Eltern da waren, habe ich kurz die Knödel geformt (waren aber nur 20 Stück!), ohne Kleben, ohne Verfallen - super, vielen Dank, das gibts in Zukunft öfters. Ach ja - bei uns gibt es dazu immer in Butter angeröstete Weißbrotwürfel, die dann über die Knödel (über die ich noch etwas Kochwasser giese) in einer Schüssel angerichtet werden.

rastasheep

04.09.2012 21:42 Uhr

Hallo!

Habe gerade das Rezept ausprobiert und möchte, neben ein paar Sternchen, einen Kommentar da lassen:

Ich hab's, aus Ermangelung einer Presse, mit dem Stampfer gemacht und empfehle das niemandem. Ich hab sicherlich 20 Minuten gebraucht, bis die Stückchen im Teig akzeptabel, aber immer noch da waren. Aufgrund der fortgeschrittenen Stunde beließ ich es dabei (was es irgendwie körnig machte...). Also: lieber mit der Presse! ;-)
Der Teig ließ sich ganz gut formen und schön um die Zwetschgen drücken.
Geschmeckt hat's mir und meinem GöGa ziemlich gut, ich hätte mir den Teig noch süßer gewünscht, aber sonst, lecker!

Danke für das Rezept!

LG,
Rasta

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