Reginas Pute



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Zutaten für Portionen

2,6 kg Pute, junge
½ Bund Beifuß
Apfel
Zwiebel(n)
  Salz und Pfeffer
1 ¾ Liter Wasser
20 g Butter, flüssig
3 EL Mehl oder Soßenbinder, für die Soße
  Gewürze, (für die Soße)
  Paprikapulver
 evtl. Wein, rot

Zubereitung

Es ist egal ob frische oder tiefgefrorene Pute, hier kann alles gerne verwendet werden.

Pute waschen (innen sowie außen) und gründlich trocken tupfen.
Falls Innereien vorhanden, diese entfernen und anderswo weiterverwenden.

Innen sowie außen mit Salz, Pfeffer und Paprika würzen und alles ordentlich einmassieren.

Apfel vierteln und vom Kerngehäuse befreien und in grobe Stücke zerkleinern.
Zwiebel von der Schale befreien und wie den Apfel grob zerkleinern.

Zuerst den Beifuß in die Pute geben und dann die Apfel- sowie Zwiebelstücke.
Ist die Pute fertig gefüllt, diese mit Rouladennadeln verschließen oder zunähen.

Pute nun in eine Fettpfanne geben (auf dem Rücken liegend) und diese dann mit 1 Liter Wasser befüllen.
Pute nun in den auf 200°C vorgeheizten Ofen geben und wie folgt verfahren:

- Ofen nach 10 Minuten auf 180°C Ober/Unterhitze runter schalten
-> Pute 30 Minuten bei dieser Temperatur braten lassen

- Ofen nun auf 160°C Ober/Unterhitze runter schalten und die Pute auf die Brustseite legen
-> Pute 60 Minuten bei dieser Temperatur braten
--> hier die Pute nach 20 Minuten mit dem Sud in der die Pute liegt übergießen; nach weiteren 20 Minuten die Pute mit 10g der flüssigen Butter bepinseln

-Ofen nun auf 140°C Ober/Unterhitze runter schalten und die Pute wieder auf die Rückenseite legen
-> Pute 80 Minuten bei dieser Temperatur braten
--> hier die Pute 2x nach jeweils 30 Minuten mit dem Sud, in der die Pute liegt übergießen; nach weiteren 20 Minuten die Pute mit den restlichen 10g der flüssigen Butter bepinseln

- als letztes den Ofen auf 200°C Ober/Unterhitze hoch schalten und die Pute 20 Minuten knusprig und goldgelb braten; diese aus der Fettpfanne rausnehmen und auf ein Bratenrost setzen
-> die restlichen 250ml Wasser mit gut 1-2 TL Salz vermischen und über die Pute gießen; so wird die Haut knuspriger

Nach Ende der Backzeit den Ofen ausschalten und die Pute 15 Minuten darin ruhen lassen.
Die Fettpfanne herausnehmen und aus dem Sud eine Soße kochen.
Hier entweder 3 EL Mehl oder 3 EL dunklen Soßenbinder hinein geben, damit die Soße fein sämig wird. Nach Belieben die Füllung hineingeben.
Nun nach Belieben und Geschmack würzen.
(Ich verwende gerne Salz, Pfeffer, Paprika und etwas Zimt für den weihnachtlichen Geschmack, Lorbeerblätter und Piment)
Gerne kann als besondere Verfeinerung Rotwein hineingegeben werden, das gibt eine gewisse Würze; wir mögen es aber nicht so sehr daher lassen wir den Rotwein weg.)

Pute nun aus dem Ofen nehmen und tranchieren bzw. zerteilen.
Die Füllung herausnehmen und wenn man es mag, in die Soße geben.
Wer mag, kann sie nun so servieren oder die Stücke nochmals kurz in der Soße ziehen lassen (hier ist die Haut der Pute dann aber nicht mehr so knusprig).

Pute nun mit Rotkraut und Klößen servieren.
Auch am nächsten Tag schmeckt sie sehr gut, in meinen Augen fast noch besser.

Durch die lange Garzeit und durch die niedrigen Temperaturen wird die Pute besonders saftig und schonend gegart.
Insgesamt brät die Pute gute 215 Minuten, also mehr als gute 3,5 Stunden.
Arbeitszeit: ca. 1 Std. 30 Min.
Schwierigkeitsgrad: pfiffig
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 07.01.08
Rezept-Statistiken: 177.586 (634)* gelesen
863 (0)* gespeichert
16.569 (52)* gedruckt
235 (0)* verschickt
* nur in diesem Monat
Verfasser:

Seelenschein  Sternekoch


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8.268 Beiträge (ø4,4/Tag)
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Kommentare anderer Nutzer

axel-42 Sternekoch sagt:  
08.01.2008 16:57
Hi Seelenschein

Dein Rezept liest sich Gut,da Ich es aber noch nicht ausprobiert habe,gebe ich NOCH keine Bewertung ab(Ich will Ja nicht schwindeln )
Zu den Zutaten hätte Ich allerdings eine Frage:?

Beifuß??kann man das mit etwas anderem ersetzen?
Wenn nicht!wo bekommt man das/den?

liebe Grüße

axel

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Seelenschein  Sternekoch sagt:  
09.01.2008 12:54
Man sollte auch nie einfach so bewerten ;)

Also ich gebe zu ich habe den Weggelassen.
Mir schmeckt es ohne auch gut.

Zur Weihnachtszeit findet man den bereits getrockneten Beifuß immer beim Gemüse bzw. im Gemüsebereich.
Weiß nicht ob es ihn regulär auch immer gibt!

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Ably Kartoffelschäler sagt:  
14.11.2009 12:24
Beifuß kaufe ich immer bei Kaisers.
Da gibt es den in so kleinen Tüten im Gewürzregal :)

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Smile6726 Tellerwäscher sagt:  
10.11.2008 20:36
Hilfreicher Kommentar:

Hallo zuerst,
ich habe gestern das Rezept ausprobiert, das Essen war gelungen. Musste noch etwa einen zusätzlichen Liter an Wasser in die Fettpfanne geben und hatte den Eindruck, dass die Pute (3 kg) schon nach knapp 3 Stunden fertig war. Kann aber auch am Gasherd liegen. Tatsächlich schmeckt es beim zweiten Mal wärmen (schön auseinandergenommen und portioniert aufgetischt) fast noch besser. (Beilagen Blaukraut und selbstgemachte Semmelknödel)
Also ein doppelter Genuss ! Famile war zufrieden und die Mägen voll. :o)
Ein Bild vor dem Verzehr habe ich auch hochgeladen.
Weiter so :)
Grüsse
Smile 6726

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archie1379 Küchenjunge sagt:  
19.12.2008 14:48
Hallo!

Ich habe Dein Rezept als Festtagsbraten für den 2. WFT ausgesucht. Ich habe aber noch nie Pute gemacht, naja, irgendwann ist immer das erste mal.

So, nun zu meiner Frage, ich habe eine Pute, die ist gut 1 ilo schwerer als die in Deinem Rezept angegeben, verlängert sich jetzt die Zeit im Ofen?

Ach ja, als Beilage gibt es Rotkohl und selbstgemachte Kartoffelklöße.

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Seelenschein  Sternekoch sagt:  
19.12.2008 19:34
Ja die Zeit verlängert sich etwas, um ca. 45-60 Minuten.
Müssten man testen, aber ich glaube meine Pute war auch schwerer und es klappte perfekt!

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Ably Kartoffelschäler sagt:  
25.12.2008 21:23
Hallo Seelenschein,
ich fand dein Rezept schon vom Lesen sehr ansprechend.
Ich habe dieses Jahr das erste Mal ein Weihnachtsessen gemacht (bin ja junge 21) ...
Da wir zu Zweit keine ganze Pute essen hätten können, haben wir eine Putenkeule mit 2,2 kg geholt.

Dein Rezept hat auch super auf die Keule gepasst.

War super lecker... Die Putenkeule soll es während des Jahres wohl nochmal geben ... Mein Freund war total begeistert ^^

LG Ably

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Juumi Tellerwäscher sagt:  
26.12.2008 18:18
Hilfreicher Kommentar:

Super-Rezept!
Ich habe schon oft Pute zubereitet und bisher ist mir noch keine so gut gelungen.
Da ich einen Umluftherd habe, war ich gespannt, wieviel Zeit ich brauche und wie es mit den Temperaturen ist. Deshalb habe ich immer etwas weniger an Temperatur genommen und auch die Zeit verkürzt - die Soße war echt super!

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schmitti26778 Tellerwäscher sagt:  
27.12.2008 11:52
Also ich muss sagen,das Rezept war 1A.Es hat alles so gepasst wie es hier aufgeschrieben war,und es hat allen geschmeckt.Auch die lange Garzeit von über 3,5 Stunden hatte wirklich viel ausgemacht,und das Fleisch viel dann quasi vom Knochen,wirklich topp.
Also für das nächste Jahr unbedingt wieder anmerken

Danke nochmal

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Vera999 Tellerwäscher sagt:  
27.12.2008 14:17
Allerliebste Seelenschein,
am 1. Weihnachtstag bereiteten wir nach Deinem Rezept unsere 5,5 kg schwere Pute zu. Wir sind genau nach Deinem Zeitplan vorgegangen. Die 20-30-minütigen Wartezeiten verkürzten wir uns in der Küche mit "Mensch, ärgere Dich nicht". Dazu gab's ein "Ächtele" Trollinger und Plätzchen. Meine Tochter (23) und ich waren in allerbester Festtagsbratenlaune.
Die Sauce würzten mit einer großen Messerspitze Zimt und 1/4 l Trollinger. So wurde sie zum "Gedicht". - Unsere 7-köpfige Festtagsrunde hat den super gelungenen Putenbratenhoch gelobt! Als Beilagen gab es Semmelknödel und Blaukraut.

Liebe Grüße sendet
Vera

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Der-kleine-Koch Kaltmamsell sagt:  
11.04.2009 17:39
Hast du das Huhn selber geschlachtet?

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Seelenschein  Sternekoch sagt:  
11.04.2009 17:41
Das ist kein Huhn sondern eine Pute und nein bestimmt nicht!
Gibt es doch überall zu kaufen zw. kann man sich direkt vom Züchter schlachten lassen!

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Ostera Küchenjunge sagt:  
20.12.2009 13:33
Hallo, ich hab da mal eine Frage:
oben steht was von 1,75 Liter Wasser, aber im Rezept schreibst du nur was von insgesamt (1 Liter + 250 ml) = 1,250 Liter
Oder über seh ich da was???
Die Pute ist übrigens grade im Ofen, gefüllt mit Salbei, Basilikum, Thymian, Apfel und Zwiebel. Bin mal gespannt...
Schöne Feiertage noch.

Ostera

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Seelenschein  Sternekoch sagt:  
22.12.2009 10:48
Stimmt es sollte 1,25Liter heißen und nicht 1,75Liter!

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SEBSIMO Tellerwäscher sagt:  
22.12.2009 08:56
Hallo zusammen, ich will heiligabend dein rezept ausprobieren und habe eine frage. Meine Pute ist doppelt so schwer wie deine, soll ich dann die zwischenzeiten die du angegeben hast auch verdoppeln?

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Seelenschein  Sternekoch sagt:  
22.12.2009 10:47
Hey würde die temperatur etwas drosseln und die zeit rund verdoppeln!

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Sonja171 Tellerwäscher sagt:  
23.12.2009 15:19
Hallo in die Runde!
Werde mich morgen (erneut) an dem Rezept probieren, allerdings diesmal mit 2 Puten á 3,5 Kilo gleichzeitig im Ofen. Muss hier auch die Zeit verdoppelt werden?
Danke und schon mal frohe Weihnachten

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25.12.2009 13:18
Ich finde dein Rezept voll ober geil! Wollte mich mal bedanken, da ich sie jetzt das zweite Jahr machen.

Keep on bangin`

Abadoom in der Küche

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Finchen2607 Tellerwäscher sagt:  
28.12.2009 08:42
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Hallo!! Also ich habe dieses Jahr meine allererste Pute gemacht! Und dank deinem tollen Rezept ist es ein voller Erfolg geworden!! Der ganzen Familie hat es sehr gut geschmeckt!!

Vielen Dank, für diese genaue Beschreibung der Zubereitung! Das hat mir sehr geholfen!

Es war suuupper lecker!!

Die 3,5 Stunden reichen auch für einen 5kg Puter vollkommen.

LG

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Sanne011 Küchenjunge sagt:  
02.01.2010 09:21
na das war ja einfach und lecker.
wir hatten das liebe tierchen 4 stunden im ofen und es war zart, saftig und lecker.
danke für das rezept
gruss sanne

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blackvampire1 Tellerwäscher sagt:  
06.01.2010 20:06
Gab´s zu Weihnachten, ein herrliches Rezept das riesitge Begeisterung ausgelöst hat;-) DANKE

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Sabse1306 Tellerwäscher sagt:  
14.01.2010 12:52
Hilfreicher Kommentar:

Hallo, habe unsere Weihnachtspute dieses Jahr nach diesem Rezept gemacht und muss sagen die war echt perfekt. Nur die Zeitangabe ist von der einzelnen Pute und deren Fleisch abhängig. Ich hatte eine 3,8 Kg Baby-Pute, hatte die Zeit entsprechend umgerechnet, musste dann aber schnell feststellen, dass die Pute trotz höheren Gewichts nicht länger als hier im Rezept angegeben in den Ofen musste. Hilfreich war mir ein Bratthermometer, dass ich in die dickste Stelle im Schenkel gesteckt habe und wo die Kerntemperatur nicht über ca. 75°C, bzw. beim letzten hochschalten zum goldgelb braten 90°C nicht übersteigen sollte. Vielen Dank für das leckere Rezept, die nächste Weihnachtspute wird garantiert nach dem gleichen Rezept zubereitet ;)
LG Sabrina

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daystar86 Tellerwäscher sagt:  
15.12.2010 12:58
also ich habe eine 2,4 kg Pute letztes we damit gemacht und die war echt suuuuper klasse. hab nur die zeit um 30 min. verkürzt.

werde nach diesem Rezept an Weihnachten noch mal eine Pute mache dann mit 7 Kg und einer anderen Füllung- hoffe ne stunde länger reicht dann.

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PaMaNi Tellerwäscher sagt:  
17.12.2010 12:07
Hmm das hört sich aber gut an...und vor allem einfach =)
Werde dieses Jahr meine erste Pute machen...nach diesem Rezept.
Werde dann man berichten wie es gelaufen ist =))

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zaehnchen01 Tellerwäscher sagt:  
25.12.2010 11:42
Danke für das tolle Rezept, war gestern in unsem Weihnachtsmenü und ist super angekommen. Ist schon in meinem Rezeptbuch gelandet, und da kommen wirklich nur gute Rezepte rein. Die Pute war wirklich saftig, sogar das Brustfleisch. Trotz der vielen Arbeitsschritte hat sie doch kaum Arbeit gemacht.


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haloboy89 Tellerwäscher sagt:  
25.12.2010 11:47
so bin gerade an der Pute. nun hab ich en problem ich muss die garzeit unterbrechen und weiter aufm Herd garen. ist das ok und wenn ja wie verlängert sich die garzeit oder verläöngert sie sich überhautp?

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lgmghg Tellerwäscher sagt:  
25.12.2010 17:51
hallo,
habe da mal eine frage.
ist ein liter flüssigkeit nicht zuviel ?
habe die pute seid 2 stunden im backofen, und die flüssigkeit wird gar nicht weniger. wird die pute denn auch von unten dann knusprig ?


Danke schön im voraus

Margot

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Cardetoblanco Kaltmamsell sagt:  
26.12.2010 09:27
Wir hatten gestern die leckere Pute! Es war ein 5,2kg schweres Exemplar und sie war ca. 4 Stunden im Ofen. Ich habe genau nach Deinem Rezept gekocht und sie war wirklich lecker! Bild habe ich auch eingestellt.

Der Rest wird heute Mittag verputzt und ich freu mich schon drauf!

Mein mann hat aus dem Hals und den Innereien eine super Soße gezaubert so das alle gestern rundherum zufrieden waren.

Wir hatten als Beilage Rotkohl, Kartoffeln und Kroketten!

lg Sandra

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susewallender Tellerwäscher sagt:  
26.12.2010 12:15
Ich habe das erstemal Pute gemacht und hatte ganz schön bammel. Nach dem Rezept hat es super geklappt, sie war einfach perfekt.
Die ganze Familie war da und fand sie sehr lecker.
Vielen, vielen Dank

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Sarbian Tellerwäscher sagt:  
28.12.2010 10:46
Klasse Rezept ! Machen wir nächstes Jahr wieder!!!
Ich kanns nur empfehlen!!

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Röstbrätli Tellerwäscher sagt:  
13.03.2011 15:09
Ich hatte mit diesem Rezept meine "Erstaufführung",also noch nie vorher selbst gemacht.Ergebnis,im Vergleich mit Mutters Pute,die auch sehr lecker ist,steht diese in nix nach!!!Allerdings sind in unserer Familie die Puten mit Gehacktes(mit zwiebeln,salz und Pfeffer angemacht) gefüllt.

Fazit: SEHR GUT!!!!
Danke

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Röstbrätli Tellerwäscher sagt:  
27.08.2011 13:03
Heute gibt es sie mal wieder,diesmal 4600g.
grüsse

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Erika-05 Tellerwäscher sagt:  
24.09.2011 17:55
Hallo

ich habe schon oft Pute gemacht, aber noch nie war sie so lecker und saftig wie mit deinem Rezept. Danke

Gruß Erika

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dana_d Tellerwäscher sagt:  
06.10.2011 12:16
Hallo,

das Rezept klingt wirklich interessant! Aber ich habe dazu eine Frage, wenn ich die Pute im Bräter mache, dann mit Deckel oder lieber ohne?
Oder nur die letzten 20min ohne Deckel, damit es schön kross wird?

Danke schonmal!

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Seelenschein  Sternekoch sagt:  
06.10.2011 12:19
Ich habe es auch noch nie mit dem Bräter gemacht, würde aber mit Deckel empfehlen und am Ende dann ohne!.

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mamamaufs Tellerwäscher sagt:  
13.11.2011 12:55
Wirklich soooooooooooooooooooooo lecker!!!

Die Pute war schön knusprig und die Sauce auch suuuupergut!
Wir hatten ein ganz kleines Exemplar (1,7 kg) und ich hatte sie deshalb nur ca. 2,5 Stunden drin, war perfekt!

Die Sauce habe ich mit Salz, Pfeffer, Paprika rosenscharf, Lorbeerblatt, Rotwein und Hühnerbrühe (Pulver) gewürzt. Die Füllung habe ich dann in einem Sieb mitköcheln lassen...

Danke fürs Rezept...gibts bald wieder!!!

LG mamamaufs

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bossbaer Tellerwäscher sagt:  
25.12.2011 20:33
Hallo! Ich habe heute das Rezept als Anregung genommen und war total begeistert. Da ich Pute das erste Mal gemacht habe, habe ich nach einem Rezept mit vielen Wertungspunkten geschaut und dieses gefunden.
Allerdings habe ich es ein wenig abgewandelt:
Meine "Füllung" bestand nur aus 2 Bio-Zitronen, die ich ein paarmal eingestochen habe, damit der Saft rausfliessen kann, einem Lorbeerblatt und viel Thymian. Dann habe ich die Beine zusammengebunden. In das Wasser habe ich noch Thymian, Lorbeerblatt und Rosmarin gelegt (war noch über von meinem Päckchen).
Ansonsten von der Zeit und den Abläufen her wie dieses Rezept gearbeitet. Ich muss sagen, alle waren total begeistert und die Pute war noch saftig! Respekt für dieses tolle Rezept!
Das war nicht die letzte Pute...Danke für das tolle Rezept.

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kochrettich Tellerwäscher sagt:  
25.12.2011 20:49
Ich wollte in diesem jahr erstmalig einen Puter machen, da mir die traditionellen Gänse zu Weihnachten einfach zu fettig sind. Um nicht auf die Nase zu fallen habe ich Ende November ein anderes Rezept für Pute ausprobiert, wobei sich das Ergebnis seinerzeit auch sehen lassen konnte.
Heute habe ich den Puter nach diesem Rezept gemacht, wobei der Vogel um einiges schwerer war und ich daher die Zeiten leicht verlängerte. Das Ergebnis: Lichter würde sagen "Ein Träumchen". Das Fleisch war sehr zart und überhaupt nicht trocken. Ganz ganz klasse.
Sofern der Vogel nächstes Jahr Weihnachten wieder auf den Tisch kommen sollte werde ich schon an die Füllung etwas Zimt geben, denn die Apfelstückchen erinnerten so schon fast an Bratäpfel.
Euch allen frohe Weihnachten....

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Ina_1982 Tellerwäscher sagt:  
26.12.2011 12:10
mein Mann und ich haben zum ersten Mal Pute gemacht (und des an Weihnachten :-)) - aber dank dieses Rezeptes, ist die Pute perfekt gelungen.

Wir haben es nur ein bißchen abgewandelt:
statt Wasser haben wir Brühe verwendet und ich hab die Pute ein paar Mal mit Honig bepinselt

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Mitzitrone Tellerwäscher sagt:  
26.12.2011 18:42
Hatte heute eine 5 kg Pute. Einfach jeden Backabschnitt zeitlich um ca. 1/3 verlängert und sonst streng nach Rezept gearbeitet. (liegt mir sonst nicht so :-)). Hast mich gerettet...war ein perfektes Schwiegermutteressen...
Vielen Dank!

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27.12.2011 16:29
Geschmeckt hat's! ABER, für die Bruststücke braucht man ganz schön viel Soße. ;-)

Jetzt haben wir noch ne halbe Pute da. Was könnte man noch daraus machen?? Würzfleisch is schon in Arbeit, aber so viel Fleisch braucht man da nun auch nicht.

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