Scheiterhaufen
süße Hauptmahlzeit oder Nachspeise| 7 | Brötchen, altbacken |
| 1 Liter | Milch |
| 7 | Ei(er) |
| 150 g | Zucker |
| 150 g | Haselnüsse, gemahlen |
| 50 g | Haselnüsse, ganze Kerne |
| 1 kg | Äpfel, leicht säuerliche |
| 1 Msp. | Vanille, echte |
| 70 g | Butter |
| etwas | Zimt |
| 1 | Zitrone(n), davon den Saft |
Zubereitung
Altbackene Brötchen in gut fingerdicke Scheiben schneiden. In einer Schüssel Milch, Zucker und Eier tüchtig cremig schlagen. Die gemahlenen Haselnüsse unterheben. Die Äpfel schälen, Kernhaus entfernen und in Scheiben schneiden. Erst mit Zitronensaft, dann mit Zucker und Zimt bestäuben.
Die Brötchen solange in die Milchmasse tunken, bis sie weich, aber noch in Form sind. Anschließend in eine gebutterte Auflaufform schichten. Aufpassen, nicht in der Tunke liegenlassen. Abwechselnd Äpfel und Brötchenscheiben schichten. Die letzte Schicht sollte eine Brötchenschicht sein. Die ganzen Haselnüsse drüberstreuen. Dem Ganzen mit Butterflöckchen die Krone aufsetzen. Sollte von der Milchmasse noch etwas übrig sein, einfach drüberleeren. Keine Angst, da schwimmt Nichts...
Im vorgeheizten Backofen, bei ca. 175 Grad für etwa 45 Minuten backen. Die oberste Schicht wird sehr knusprig und sollte hellbraun sein. Vor dem Servieren leicht mit Zimt bestäuben. Schmeckt am allerbesten frisch aus dem Ofen.
Die Menge reicht als Hauptmahlzeit für 4 Personen, als Nachtisch für 8 Personen.
Die Brötchen solange in die Milchmasse tunken, bis sie weich, aber noch in Form sind. Anschließend in eine gebutterte Auflaufform schichten. Aufpassen, nicht in der Tunke liegenlassen. Abwechselnd Äpfel und Brötchenscheiben schichten. Die letzte Schicht sollte eine Brötchenschicht sein. Die ganzen Haselnüsse drüberstreuen. Dem Ganzen mit Butterflöckchen die Krone aufsetzen. Sollte von der Milchmasse noch etwas übrig sein, einfach drüberleeren. Keine Angst, da schwimmt Nichts...
Im vorgeheizten Backofen, bei ca. 175 Grad für etwa 45 Minuten backen. Die oberste Schicht wird sehr knusprig und sollte hellbraun sein. Vor dem Servieren leicht mit Zimt bestäuben. Schmeckt am allerbesten frisch aus dem Ofen.
Die Menge reicht als Hauptmahlzeit für 4 Personen, als Nachtisch für 8 Personen.
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Kommentare anderer Nutzer
j_lau
sagt:
sagt: 13.02.2009 10:35
Hallo,
könnte man das Rezept wohl auch mit Zwieback machen? Ich suche gerade nach einem süßen Hauptgericht für den heutigen Abend und habe keine altbackenen Brötchen, aber Zwieback da.
Viele Grüße, Jana
könnte man das Rezept wohl auch mit Zwieback machen? Ich suche gerade nach einem süßen Hauptgericht für den heutigen Abend und habe keine altbackenen Brötchen, aber Zwieback da.
Viele Grüße, Jana
schnuggel1980
sagt:
sagt: 14.02.2009 16:06
Wapiti
sagt:
sagt: 20.02.2009 09:58
Im Schwäbischen kennt man dieses Rezept als "Ofenschluper".
Sehr lecker :-)
Sehr lecker :-)
Wapiti
sagt:
sagt: 20.02.2009 09:59
B0B85
sagt:
sagt: 20.02.2009 10:40
maypenlay
sagt:
sagt: 20.02.2009 10:21
Oh menno .... das hat meine Mutter (so in den 1950ern) immer gemacht.... und jetzt hab ich endlich das Rezept wieder....
DANKE!!!!!
DANKE!!!!!
Sternenkinderplay
sagt:
sagt: 20.02.2009 10:21
Wenn man das mit Zwieback macht wieviel braucht man den davon?
Chrifa
sagt:
sagt: 20.02.2009 11:48
renatita
sagt:
sagt: 20.02.2009 10:32
Hilfreicher Kommentar:
noch besser schmeckt uns der Scheiterhaufen mit altbackenem Hefegebäck wie Brioche, Hefezopf o.ä. Da diese Teile schon süß sind, muss man natürlich den Zucker entsprechend reduzieren.
intoni51
sagt:
sagt: 21.02.2009 10:22
Hilfreicher Kommentar:
Kenne das Rezept aus meiner Kinder- und Jugendzeit (in den 50ern, 60ern) ohne Nüsse, dafür mit Rosinen , die zwischen die Äpfel gestreut werden.
Auch meine Familie liebt diesen Scheiterhaufen. Allerdings nehme ich für die Eiermilch nur das Eigelb, vom Eiweiß mache ich Eischnee und gebe den so ca. 10 Min. vor Ende der Garzeit darüber. Bis der Auflauf goldgelb ist. Schmeckt uns so am besten.
Auch meine Familie liebt diesen Scheiterhaufen. Allerdings nehme ich für die Eiermilch nur das Eigelb, vom Eiweiß mache ich Eischnee und gebe den so ca. 10 Min. vor Ende der Garzeit darüber. Bis der Auflauf goldgelb ist. Schmeckt uns so am besten.
21.02.2009 10:49
Hallo Doris,
kann ich den Scheiterhaufen auch Tags zuvor zubereiten und kalt am nächsten Tag als Nachspeise anbieten.
Das Rezept gefällt mir und möchte es für mehere Personen ,danke Dir
LG Hildegard
kann ich den Scheiterhaufen auch Tags zuvor zubereiten und kalt am nächsten Tag als Nachspeise anbieten.
Das Rezept gefällt mir und möchte es für mehere Personen ,danke Dir
LG Hildegard
power61
sagt:
sagt: 21.02.2009 12:11
Kann man doch bestimmt auch mit Mandeln machen?
Gruß Sabine
Gruß Sabine
kopsel
sagt:
sagt: 21.02.2009 14:27
Liebe Sabine: mit Mandeln geht das ganz hervorragend, ich denke, es ist sogar noch ein wenig "feiner".
Liebe Hildegard: Wirklich gut schmeckt es uns nur frisch und warm; wir haben aber auch schon mal Reste in der Mikrowelle wieder erwärmt und noch neue Vanillesoße drübergegeben. Geht auch.
LG, Ulla
Liebe Hildegard: Wirklich gut schmeckt es uns nur frisch und warm; wir haben aber auch schon mal Reste in der Mikrowelle wieder erwärmt und noch neue Vanillesoße drübergegeben. Geht auch.
LG, Ulla
schrotti1
sagt:
sagt: 23.02.2009 15:11
ich mach beim scheiterhaufen nach der halben backzeit noch eine große schneehaube drauf, das schmeckt köstlich
lg aus österreich
lg aus österreich
schrotti1
sagt:
sagt: 23.02.2009 15:13
llumlluna
sagt:
sagt: 23.02.2009 20:23
Liebe Dorys,
vielen Dank für dein Rezept. Meine Grossmutter machte immer Scheiterhaufen zu Familienessen und war durch meine ganze Kindheit hindurch ein absolutes Highlight. Meine Grossmutter ist leider verstorben noch bevor ich mich für kochen so richtig interessierte. Jetzt habe ich dein Rezept nachgekocht. Nur die Nüsse habe ich weg gelassen und es schmeckte wie früher. Du hast mir mit diesem Rezept ein Stück meiner Kindheit wieder gegeben.
vielen Dank für dein Rezept. Meine Grossmutter machte immer Scheiterhaufen zu Familienessen und war durch meine ganze Kindheit hindurch ein absolutes Highlight. Meine Grossmutter ist leider verstorben noch bevor ich mich für kochen so richtig interessierte. Jetzt habe ich dein Rezept nachgekocht. Nur die Nüsse habe ich weg gelassen und es schmeckte wie früher. Du hast mir mit diesem Rezept ein Stück meiner Kindheit wieder gegeben.
katschilibum
sagt:
sagt: 26.02.2009 09:08
Sehr lecker und gute Resteverwertung für ältere Brote/ Brötchen- hatte helles Zwiebelbrot und Brötchen- war lecker! Habe nur nicht ganz so viel Zucker genommen.
Vielen Dank für die Idee!
katschilibum
Vielen Dank für die Idee!
katschilibum
05.03.2009 01:57
Hallo,
wir hatten deinen Scheiterhaufen und er ist sehr lecker. Ich kenne so einen Auflauf nur ohne Nüsse und gerade das hatt mir bei deinem Rezept auch sehr gefallen. Durch die Zimtäpfel bekommt das ganze dann ein tolles Aroma.
Ein sehr schönes Rezept, Foto folgt.
Liebe Grüße
Pumpkin-Pie
wir hatten deinen Scheiterhaufen und er ist sehr lecker. Ich kenne so einen Auflauf nur ohne Nüsse und gerade das hatt mir bei deinem Rezept auch sehr gefallen. Durch die Zimtäpfel bekommt das ganze dann ein tolles Aroma.
Ein sehr schönes Rezept, Foto folgt.
Liebe Grüße
Pumpkin-Pie
katschilibum
sagt:
sagt: 16.03.2009 12:00
sehr leckere Resteverwertung.
Super Idee!
LG
katschilibum
Super Idee!
LG
katschilibum
lelailena
sagt:
sagt: 05.12.2009 16:01
Hallo Dorys,
das Rezept kannte ich bisher auch nur als "Ofenschlupfer", allerdings ohne Nüsse. Und die schmecken wirklich sensationell gut dazu. Danke für das tolle Rezept!
Lelailena
das Rezept kannte ich bisher auch nur als "Ofenschlupfer", allerdings ohne Nüsse. Und die schmecken wirklich sensationell gut dazu. Danke für das tolle Rezept!
Lelailena
sissi-oma
sagt:
sagt: 15.10.2010 15:38
endlich - das ist der geschmack von omas scheiterhaufen. vielen dank. habe nur noch etwas sultaninen dazugegeben und die ganzen haselnüsse weggelassen. ansonsten wie beschrieben. schmeckt ganz toll - eben wie früher.
lg - sissi-oma
lg - sissi-oma
Isabel65
sagt:
sagt: 08.12.2010 11:35
Ohh neee, wat lecker!
Vielen Dank!
Vielen Dank!
Dorys
sagt:
sagt: 08.12.2010 13:46
Was sehe ich da? Sooo schöne Fotos von euch. Ganz lieben Dank! Dorys.
28.06.2011 21:43
super lecker. habe schon lange nach einem rezept gesucht.
DANKE
DANKE
dasSchlingel
sagt:
sagt: 26.07.2011 19:39
Suuuuuper lecker! Danke für das tolle Rezept!
Gertrud-Heidemarie
sagt:
sagt: 20.10.2011 17:10
Das Rezept ist großartig, zum ersten mal ausprobiert und Begeisterung geerntet. Allerdings habe ich die Apfelspalten erst mit Butter, Zucker und Vanillezucker sowie etwas Zimt angebraten, sie sind dann etwas weicher. Außerdem habe ich der Milch-Ei-Mischung noch abgeriebene Orangenschale (bio) hinzugefügt und die Rosinen in Amarettolikör eingeweicht. Natürlich gehört auch Vanillesoße dazu. Gruß Gertrud-Heidemarie
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