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| 6 EL | Essig |
| 6 EL | Zucker |
| 1 TL | Salz |
| 2 EL | Tomatenmark |
| 2 EL | Sojasauce |
| 2 TL | Öl (Sesamöl) |
| 2 EL | Speisestärke |
| 1 Dose | Ananas in Scheiben |
| 1 | Paprikaschote(n), grün |
Arbeitszeit: ca. 30 Min. / Schwierigkeitsgrad: simpel / Brennwert p. P.: keine Angabe
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Nein, die Ananas verkocht nicht. Daher würde ich die Stücke so groß schneiden, wie es Dir selbst angenehm ist. Ich habe immer die Ringe in 0,5 bis 1 cm dicke Streiffen geschnitten und die Paprika auch in etwa 1 x 1 cm groß, damit man noch was zu beißen hat. Wie beim guten Chinesen eben auch.Hilfreicher Kommentar:
Heute gemacht, hatte aber leider weder Sojasauce noch Paprika.Hilfreicher Kommentar:
Oh sorry! Also als Hinweis. Oben bitte nicht mehr als eine Portion eingeben, nur weil es mehr als eine Person ist!!!Hilfreicher Kommentar:
Ich habe immer so eine mittlere Dose genommen. Es gibt inzwischen drei Größen, glaube ich. Es hängt aber vor allem davon ab, wieviel Ananas man in der Soße mag. Ich finde es halt immer doof, wenn da nur ein winziges Stückchen Ananas und ein Streifen Paprika in der Soße schwimmt. Am wichtigsten ist, dass man nicht die Ananas in Stücken nimmt. Das sind häufig zu große Stücke und manchmal sind da auch holzige Teile dran. Das ist nicht so appetitlich.Hilfreicher Kommentar:
Habe die Sauce gestern zu Gebratenen Nudeln gemacht.Hilfreicher Kommentar:
Wieder mal ein wirklich gutes Rezept, da einfach und lecker. Ich habe auch noch gelbe Paprika reingetan - so wegen der Farbe. Und noch eine Prise fein gemahlenen Pfeffer - für eine leichte Schärfe. Wichtig scheint mir noch, dass man einen Essig ohne starken Eigengeschmack verwendet - also Chinaessig oder Malzessig oder allenfalls Apfelessig. Mit dem Sesamöl muss man aufpassen - das kann dann sehr schnell zu viel des Guten sein - lieber weglassen oder mal einen Tropfen reintun und dort vor dem Umrühren probieren... Und zur Vereinfachung: Die Stärke kann man von anbeginn im Ananassaft mit etwas Wasser verrühren und gleich beigeben. Es gibt nichts was aufgrund der Säure ausflocken könnte (wie bei Milch oder Sahne). Und strecken lässt sich die Sauce auch mit Orangen- oder Multifruchtsaft - je nach Geschmack. Ein wirklich tolles Rezept, das auch als Grundrezept bestens verwendet werden kann. Danke!Hilfreicher Kommentar:
Haben das Rezept heute nachgekocht. Am Anfang war ich relativ skeptisch - ich habe normales Öl genommen und auch den empfohlenen Essig durch Rosé-Essig ausgetauscht.Hilfreicher Kommentar:
Das habe ich noch nie ausprobiert. Aber ich gehe davon aus, dass es dem Geschmack keinen Abbruch tut, wenn die Soße über Nacht durchzieht. Mit dem Erwärmen in der Mikrowelle wäre ich vorsichtig bei der Temperatur. Lieber bei geringer Wattzahl erwärmen und mehrmals zwischendurch umrühren. Ich finde immer, dass Soßen, die irgendwie auf Tomaten basieren, in der Mikrowelle immer leicht am Rand anbacken, wenn man sie zu schnell heiß machen will.Hilfreicher Kommentar:
4 Sterne. Schmeckt wirklich sehr lecker. Habe dafür hellen Balsamico-Essig verwendet (habe keinen anderen mehr gehabt) und 2 TL Sonneblumenöl.Dieses Rezept hat viele Kommentare. Es werden nur die ersten 30 und die neusten 10 angezeigt.
Alle Kommentare anzeigenHilfreicher Kommentar:
Am besten einen nicht zu kräftigen Essig, z.B. Apfelessig. 7-Kräuter-Essig oder weißen Balsamico habe ich auch schon genommen, aber dann muss man aufpassen, dass es nicht zu sauer wird. Ich selbst behalte wirklich immer den Ananassaft auf der Soße zurück, um zum Schluss damit noch mal die Süße und die Konsistenz der Soße abzustimmen.Eigenen Kommentar abgeben
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Chantal238
05.02.2009 20:05 Uhr