Altbaerlis Glühweinbraten
ein schönes Adventsessen| 1000 g | Rinderbraten |
| ½ Liter | Wein, (Glühwein) |
| 2 | Zwiebel(n) |
| Salz | |
| 1 Prise | Thymian |
| 2 EL | Preiselbeeren |
| 150 ml | süße Sahne (Obers) |
| Pfeffer, ganz | |
| Piment, ganz | |
| Wacholderbeeren | |
| Rosmarin | |
| Lorbeerblätter | |
| Öl |
Zubereitung
Salz, Pfeffer, Piment, Wacholder, Rosmarin, Lorbeer und Thymian in einem Mörser fein zermahlen und damit das Fleisch einreiben (man kann auch Wildgewürz verwenden).
Das Fleisch in etwas Öl anbraten und dann den Glühwein und die Zwiebeln zugeben. Etwa 1,5 - 2 Stunden bei kleiner Hitze weiterschmoren lassen.
Zum Schluss 1-2 EL Preiselbeeren zugeben und die Sauce dann noch mit etwas Salz und Sahne abschmecken.
Das Fleisch in etwas Öl anbraten und dann den Glühwein und die Zwiebeln zugeben. Etwa 1,5 - 2 Stunden bei kleiner Hitze weiterschmoren lassen.
Zum Schluss 1-2 EL Preiselbeeren zugeben und die Sauce dann noch mit etwas Salz und Sahne abschmecken.
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Kommentare anderer Nutzer
07.12.2008 12:25
25.12.2008 18:25
*****perfekte Sterne für dieses geniale Rezept!
Den Braten gab es als Hauptgang an Heilig Abend, und alle waren restlos begeistert!!!
Danke fürs Rezept!
LG birgit
Den Braten gab es als Hauptgang an Heilig Abend, und alle waren restlos begeistert!!!
Danke fürs Rezept!
LG birgit
25.12.2008 20:12
redfever
sagt:
sagt: 19.01.2009 16:34
Haben das Rezept bei einem Dinnerhopping gekocht und es ist super angekommen!! Das haben wir uns direkt gespeichert und werden es definitiv wieder kochen!! Echt super lecker!!
19.01.2009 17:45
hello redfever
danke für die Bewertung freut mich das euer Dinnerhoppung gelungen ist
lg. Gerhard
danke für die Bewertung freut mich das euer Dinnerhoppung gelungen ist
lg. Gerhard
fotobaer70
sagt:
sagt: 16.08.2009 16:11
Wirklich ein super-leckeres Rezept.
Auch wenn wir nicht wirklich Advent haben, nach meinem ersten (missglückten) Versuch habe ich es letzte Woche noch einmal versucht, und es war perfekt! Fleisch wunderbar zart, und die Soße ein Gedicht. Ich habe noch noch ein wenig Knollensellerie hinzugefügt.
Den Braten wird es im Winter sicherlich öfters geben.
Bild ist auch unterwegs.
LG,
Dirk
Auch wenn wir nicht wirklich Advent haben, nach meinem ersten (missglückten) Versuch habe ich es letzte Woche noch einmal versucht, und es war perfekt! Fleisch wunderbar zart, und die Soße ein Gedicht. Ich habe noch noch ein wenig Knollensellerie hinzugefügt.
Den Braten wird es im Winter sicherlich öfters geben.
Bild ist auch unterwegs.
LG,
Dirk
17.08.2009 21:29
hello Dirk
danke für die tolle Bewertung
freut mich das dir das Rezept gefällt
bin schon auf das Foto neugierig
lg. Gerhard
danke für die tolle Bewertung
freut mich das dir das Rezept gefällt
bin schon auf das Foto neugierig
lg. Gerhard
Marquise
sagt:
sagt: 17.11.2009 23:00
Hallo Gerhard
Auf der Suche nach einem passenden Rezept für meinen Rinderbraten bin ich auf dieses hier gestossen. Klingt sehr lecker und passt grad auch zur Jahreszeit. Kannst du mir sagen, in welchem Verhältnis ich die Gewürze in Etwa mischen muss? Ich habe alles da, aber keine Idee, wieviel wovon ich nehmen soll.
Viele Grüsse
Marquise
Auf der Suche nach einem passenden Rezept für meinen Rinderbraten bin ich auf dieses hier gestossen. Klingt sehr lecker und passt grad auch zur Jahreszeit. Kannst du mir sagen, in welchem Verhältnis ich die Gewürze in Etwa mischen muss? Ich habe alles da, aber keine Idee, wieviel wovon ich nehmen soll.
Viele Grüsse
Marquise
19.11.2009 18:29
Marquise
sagt:
sagt: 20.11.2009 00:18
Hilfreicher Kommentar:
Hallo Gerhard
Der Glühweinbraten hat sehr gut geschmeckt. Ich habe einen Schulterbraten vom Alprind genommen und diesen mit einer gekauften Würzmischung für Wild eingerieben. Nach dem Anbraten habe ich das Fleisch 2 Std. bei 150 Grad im Ofen geschmort - es ist butterweich geworden. Für die Sauce habe ich etwas mehr Preiselbeeren genommen und sie mit einem Schuss Balsamico abgerundet. Ein sehr leckeres Rezept - sehr zu empfehlen. Dazu gab es Kartoffelpüree und Rosenkohl. Fotos sind unterwegs.
Viele Grüsse
Marquise
Der Glühweinbraten hat sehr gut geschmeckt. Ich habe einen Schulterbraten vom Alprind genommen und diesen mit einer gekauften Würzmischung für Wild eingerieben. Nach dem Anbraten habe ich das Fleisch 2 Std. bei 150 Grad im Ofen geschmort - es ist butterweich geworden. Für die Sauce habe ich etwas mehr Preiselbeeren genommen und sie mit einem Schuss Balsamico abgerundet. Ein sehr leckeres Rezept - sehr zu empfehlen. Dazu gab es Kartoffelpüree und Rosenkohl. Fotos sind unterwegs.
Viele Grüsse
Marquise
09.12.2009 23:06
Nona1603
sagt:
sagt: 26.11.2009 12:24
Hallo!
Das Rezept hört sich wirklich super an, will es an Heilig Abend machen. Ich bin allerdings die ganze Zeit am hin und her überlegen, welche Beilage gut dazu passen würde.... Knödel ist mir zu langweilig, die haben wir jedes Jahr... Habt ihr eine Idee? Gerne auch etwas ausgefalleneres!
Das Rezept hört sich wirklich super an, will es an Heilig Abend machen. Ich bin allerdings die ganze Zeit am hin und her überlegen, welche Beilage gut dazu passen würde.... Knödel ist mir zu langweilig, die haben wir jedes Jahr... Habt ihr eine Idee? Gerne auch etwas ausgefalleneres!
26.11.2009 18:22
07.12.2009 16:56
08.12.2009 11:31
Hilfreiche Antwort:
Hi Nona
ich könnte mir auch Kräuterbuchteln (Buchteln =Ofennudeln/Rohrnudeln).Einen herzhaften Hefeteig mit Thymian und Rosmarin würzen,davon Buchteln formen,mit Eigelb/Milchgemisch bestreichen und mit etwas gehacktem Thymian und Rosmarin bestreuen und nach einer weiteren Gehzeit goldbraun Backen
Lässt sich auch gut vorbereiten
lg Chiara
ich könnte mir auch Kräuterbuchteln (Buchteln =Ofennudeln/Rohrnudeln).Einen herzhaften Hefeteig mit Thymian und Rosmarin würzen,davon Buchteln formen,mit Eigelb/Milchgemisch bestreichen und mit etwas gehacktem Thymian und Rosmarin bestreuen und nach einer weiteren Gehzeit goldbraun Backen
Lässt sich auch gut vorbereiten
lg Chiara
BineH
sagt:
sagt: 07.12.2009 12:41
Hallo zusammen,
muss es unbedingt Glühwein sein oder geht auch "normaler" Rotwein?
Mein Göge mag keinen Glühwein.
VG
BineH
muss es unbedingt Glühwein sein oder geht auch "normaler" Rotwein?
Mein Göge mag keinen Glühwein.
VG
BineH
07.12.2009 15:10
manfr
sagt:
sagt: 14.12.2009 15:37
Hilfreiche Antwort:
Hallo!
Was bitte ist hier überhaußt mit "Glühwein" gemeint? Etwa das billige stark gesüßte Zeug, das man in Tetrapacks kaufen kann?
Nach den angegebenen Gewürzen (vielleicht noch ein Stückchen von der Zimtstange und zwei Nelken dazu) kann man getrost einen ganz normalen, ordentlichen Rotwein nehmen. Dann ist das Ganze immer noch ein "Glühweinbraten".
Gruß, Manfred
Was bitte ist hier überhaußt mit "Glühwein" gemeint? Etwa das billige stark gesüßte Zeug, das man in Tetrapacks kaufen kann?
Nach den angegebenen Gewürzen (vielleicht noch ein Stückchen von der Zimtstange und zwei Nelken dazu) kann man getrost einen ganz normalen, ordentlichen Rotwein nehmen. Dann ist das Ganze immer noch ein "Glühweinbraten".
Gruß, Manfred
19.12.2011 16:52
19.12.2011 19:36
07.12.2009 16:58
Hallo Gerhard,
was für ein Stück Rinderbraten, von welchem Stück, empfiehlst du für dieses Rezept?
Danke für deine Antwort, Kochschlumpfine
was für ein Stück Rinderbraten, von welchem Stück, empfiehlst du für dieses Rezept?
Danke für deine Antwort, Kochschlumpfine
07.12.2009 22:24
Hilfreicher Kommentar:
hello Kochschlumpfine
ich verwende es vom Schwanzstück , Kugel, oder Keule!
lg. gerhard
ich verwende es vom Schwanzstück , Kugel, oder Keule!
lg. gerhard
dreichert1
sagt:
sagt: 08.12.2009 11:47
sei gegrüßt geht es auch mit schweinebraten mögen rind nicht zu gerne
08.12.2009 13:11
kopsel
sagt:
sagt: 12.12.2009 12:10
Hallöle,
ach, wie ist das lecker! Ich hatte grad "Ladehemmung" bei den Beilagen (Knödel zerfallen). Also gab es Baguette dazu. Ist trotzdem einfach super. Man möchte den Teller ablecken; nur die gute Kinderstube hält uns davon ab.
LG, Ulla
ach, wie ist das lecker! Ich hatte grad "Ladehemmung" bei den Beilagen (Knödel zerfallen). Also gab es Baguette dazu. Ist trotzdem einfach super. Man möchte den Teller ablecken; nur die gute Kinderstube hält uns davon ab.
LG, Ulla
muddl007
sagt:
sagt: 12.12.2009 15:49
Hallo
kann man zu diesen Gericht auch Hirsch oder Reh nehmen?
LG Gudrun
kann man zu diesen Gericht auch Hirsch oder Reh nehmen?
LG Gudrun
zueckerchen1972
sagt:
sagt: 12.12.2009 16:35
Hab es zwar noch nie probiert da meine Männer kein Wild mögen aber dieses Rezept scheint mir super geeignet für Wild. Also ich würds risikeren und vielleicht erzählst du uns ja wie es geworden ist?
Ich selber werde den Braten am 4. Advent zum Mittagessen machen und freu mich jetzt schon drauf ;o)
Ich selber werde den Braten am 4. Advent zum Mittagessen machen und freu mich jetzt schon drauf ;o)
13.12.2009 13:11
13.12.2009 13:13
hello Ulla
freud mich wenns euch super geschmeckt hat
lg. Gerhard
freud mich wenns euch super geschmeckt hat
lg. Gerhard
schnuffelstern
sagt:
sagt: 13.12.2009 15:12
Hallo!
Gericht hört sich super an. Hast du schon als Gulschgericht ausprobiert???
LG
Nicole
Gericht hört sich super an. Hast du schon als Gulschgericht ausprobiert???
LG
Nicole
13.12.2009 20:18
hello Nicole
nein habe ich nicht, werde ich auch nicht
denn bei Gulasch soll ja gleich viel Zwiebel wie Flrisch rein
ist doch ein ganz anderes Gericht
lg. Gerhard
nein habe ich nicht, werde ich auch nicht
denn bei Gulasch soll ja gleich viel Zwiebel wie Flrisch rein
ist doch ein ganz anderes Gericht
lg. Gerhard
noxchen
sagt:
sagt: 14.12.2009 01:46
Hallo,
Ist auf bild 3 und bild 4 der gleiche braten zu sehen? Wenn ja zuviel garverlust ;)
Was für ein stück vom Rind hast du genommen? Hesse? Bug?
Ist auf bild 3 und bild 4 der gleiche braten zu sehen? Wenn ja zuviel garverlust ;)
Was für ein stück vom Rind hast du genommen? Hesse? Bug?
Marquise
sagt:
sagt: 25.12.2009 18:46
Hallo noxchen
Ich habe heute zufälligerweise deinen Kommentar zu meinen Fotos gelesen und möchte ihn nicht unbeantwortet lassen. Klar ist es derselbe Braten allerdings in 2 verschiedenen Töpfen. Ich brate Fleisch grundsätzlich in der Chromstahlbratpfanne an und gebe es dann zum Schmoren in den Gusseisentopf, der ist halt etwas grösser als die Bratpfanne. Wie ich in meinem Kommentar weiter oben bereits geschrieben hatte, war es ein Braten aus der Schulter.
Viele Grüsse
Marquise
Ich habe heute zufälligerweise deinen Kommentar zu meinen Fotos gelesen und möchte ihn nicht unbeantwortet lassen. Klar ist es derselbe Braten allerdings in 2 verschiedenen Töpfen. Ich brate Fleisch grundsätzlich in der Chromstahlbratpfanne an und gebe es dann zum Schmoren in den Gusseisentopf, der ist halt etwas grösser als die Bratpfanne. Wie ich in meinem Kommentar weiter oben bereits geschrieben hatte, war es ein Braten aus der Schulter.
Viele Grüsse
Marquise
14.12.2009 11:58
war sehr gut!
hatte einen kleinen Rinderbraten von ca. 700g. Leider hab ich kein Piment und keinen Rosmarin bekommen, habe aber noch eine zermörserte Nelke reingegeben.
Dazu Semmelknödel und Rosenkohl.
lg, Evi
hatte einen kleinen Rinderbraten von ca. 700g. Leider hab ich kein Piment und keinen Rosmarin bekommen, habe aber noch eine zermörserte Nelke reingegeben.
Dazu Semmelknödel und Rosenkohl.
lg, Evi
Segelbähr
sagt:
sagt: 14.12.2009 15:05
Oh das war lekker!!
Passt schön in die Vorweihnachtszeit.
Passt schön in die Vorweihnachtszeit.
15.12.2009 09:16
Das war ein "etwas anderer" Sonntagsbraten!
Ich muss zugeben, dass es nicht auf meiner Geschmackslinie lag. Doch meinen drei anderen Familienmitgliedern hat es dagegen super gut geschmeckt.
Beim Essen haben wir abgestimmt und kamen im Schnitt auf 4,5 Sterne. Die kann man(n) natürlich nicht vergeben. Deshalb wurde aufgerundet :-)
Ich muss zugeben, dass es nicht auf meiner Geschmackslinie lag. Doch meinen drei anderen Familienmitgliedern hat es dagegen super gut geschmeckt.
Beim Essen haben wir abgestimmt und kamen im Schnitt auf 4,5 Sterne. Die kann man(n) natürlich nicht vergeben. Deshalb wurde aufgerundet :-)
15.12.2009 19:10
sabse64
sagt:
sagt: 15.12.2009 14:01
Hallo,
ich habe den Braten am Sonntag zur Probe gekocht, es soll ihn an Weihnachten nochmal geben.
Das Fleisch war schön zart und die Soße superlecker. Wir hatten Spätzle und Rotkraut dazu.
Probe war also ein voller Erfolg. Von mir ganz klare 5*.
Grüßle Sabine
ich habe den Braten am Sonntag zur Probe gekocht, es soll ihn an Weihnachten nochmal geben.
Das Fleisch war schön zart und die Soße superlecker. Wir hatten Spätzle und Rotkraut dazu.
Probe war also ein voller Erfolg. Von mir ganz klare 5*.
Grüßle Sabine
sabse64
sagt:
sagt: 15.12.2009 14:03
Verflixt, jetzt bin ich auf die 4* gekommen, sollen aber wirklich mind. 5* sein !!!
Gruß Sabine
Gruß Sabine
15.12.2009 19:11
hallöchen Sabine
danke für das tolle Feedback
Weihnachten kann also kommen
lg. Gerhard
danke für das tolle Feedback
Weihnachten kann also kommen
lg. Gerhard
15.12.2009 20:44
Hi Gerhard!
Ich habe heute abend deinen Braten gemacht. LECKER!
Wenn man bedenkt, dass ich keinen Alkohol trinke und entsprechend auch den Geschmack von (Glüh-)Wein nicht mag / kenne ... Aber es war super lecker und einfach (mein erster Braten).
Ich habe die Preiselbeeren durch Himbeer-Chili-Essig ersetzt und die Sauce leicht angedickt. Dazu gab es Rotkohl, Klöße und für mich Steckrübenpü. Absolut super! Vielen Dank für das geniale Rezept!!!
Ciao
kattekind
Ich habe heute abend deinen Braten gemacht. LECKER!
Wenn man bedenkt, dass ich keinen Alkohol trinke und entsprechend auch den Geschmack von (Glüh-)Wein nicht mag / kenne ... Aber es war super lecker und einfach (mein erster Braten).
Ich habe die Preiselbeeren durch Himbeer-Chili-Essig ersetzt und die Sauce leicht angedickt. Dazu gab es Rotkohl, Klöße und für mich Steckrübenpü. Absolut super! Vielen Dank für das geniale Rezept!!!
Ciao
kattekind
JuliaH.
sagt:
sagt: 16.12.2009 08:02
Hilfreicher Kommentar:
Hallo Gerhard,
5 Sterne auch von uns!
Das Fleisch war so zart, dass mein Mann sich gar nicht beruhigen konnte... Bei mir war ein 1,5 kg-Stück für 2,5 Stunden bei 170 Grad Ober- und Unterhitze im Ofen, dann hat man seine Ruhe!
Vielleicht werde ich beim nächsten Mal keine Sahne verwenden, damit das Sösschen schön dunkel bleibt. Ich habe die Gewürze (inkl. frischem Rosmarin) übrigens in der Zauberstab-Mühle vermahlen - das war eine Geruchsexplosion, die allein schon eine Offenbarung war. Toll!
Gruß, Julia
5 Sterne auch von uns!
Das Fleisch war so zart, dass mein Mann sich gar nicht beruhigen konnte... Bei mir war ein 1,5 kg-Stück für 2,5 Stunden bei 170 Grad Ober- und Unterhitze im Ofen, dann hat man seine Ruhe!
Vielleicht werde ich beim nächsten Mal keine Sahne verwenden, damit das Sösschen schön dunkel bleibt. Ich habe die Gewürze (inkl. frischem Rosmarin) übrigens in der Zauberstab-Mühle vermahlen - das war eine Geruchsexplosion, die allein schon eine Offenbarung war. Toll!
Gruß, Julia
16.12.2009 20:39
Macey
sagt:
sagt: 16.12.2009 17:23
Wir hatten den Braten heute als Testessen.
Zuerst war ich enttäuscht, denn der Braten (700 gramm) war nach dem Anbraten in der Pfanne und nach 2 Stunden und 150 Grad, Ober-, und Unterhitze, im Ofen in keinster Weise genießbar, da "zäh wie Schuhleder" :-( ... Desweiteren habe ich knapp 1 Liter Glühwein dafür benötigt.
Ich habe ihn am nächsten Tag nochmal 1 Stunde bei 160 Grad in den Ofen gepackt und nachgegart und siehe da: kau-, und eßbar und er wurde nun zum Weihnachtsessen auserkoren :-)
Dazu wird's bei uns Spätzle und Rotkraut geben, welches ich mit dem Glühwein aromatisiere.
Danke an den Rezeptegeber! :-)
Gruß,
Macey
Zuerst war ich enttäuscht, denn der Braten (700 gramm) war nach dem Anbraten in der Pfanne und nach 2 Stunden und 150 Grad, Ober-, und Unterhitze, im Ofen in keinster Weise genießbar, da "zäh wie Schuhleder" :-( ... Desweiteren habe ich knapp 1 Liter Glühwein dafür benötigt.
Ich habe ihn am nächsten Tag nochmal 1 Stunde bei 160 Grad in den Ofen gepackt und nachgegart und siehe da: kau-, und eßbar und er wurde nun zum Weihnachtsessen auserkoren :-)
Dazu wird's bei uns Spätzle und Rotkraut geben, welches ich mit dem Glühwein aromatisiere.
Danke an den Rezeptegeber! :-)
Gruß,
Macey
16.12.2009 20:41
manfr
sagt:
sagt: 22.12.2009 20:06
Hilfreiche Antwort:
Hallo Kochfreunde!
Ich muss Altbaerli hier deutlich widersprechen. Alles, was über die Temperatur von 90 Grad hinausgeht, macht Fleisch zäh. Erst wenn es dann richtig "kaputtgekocht" ist, wird es wieder ein wenig mürber.
Eine alte Grundregel zum Braten von Fleisch besagt, dass das "Braten" ein Wettlauf zwischen Verbrennen und Genießbarmachen ist.
Da man heute aber die Temperatur genau einstellen und überwachen kann, empfiehlt sich folgende Zubereitung:
Erst kurz und scharf anbraten (wegen der gewünschten Röstaromen), dann langsam weitergaren (am besten mehrere Stunden) bis zur richtigen Kerntemperatur von 80 bis 90 Grad (je nach Fleischart, dafür gibt es Tabellen, zum Beispiel auf dem Fleischthermometer). - Wenn man ein größeres Fleischstück bei 80 Grad eingestellter Hitze über Nacht im E-Herd lässt, kann man nicht viel falsch machen.
Gruß, Manfred
Ich muss Altbaerli hier deutlich widersprechen. Alles, was über die Temperatur von 90 Grad hinausgeht, macht Fleisch zäh. Erst wenn es dann richtig "kaputtgekocht" ist, wird es wieder ein wenig mürber.
Eine alte Grundregel zum Braten von Fleisch besagt, dass das "Braten" ein Wettlauf zwischen Verbrennen und Genießbarmachen ist.
Da man heute aber die Temperatur genau einstellen und überwachen kann, empfiehlt sich folgende Zubereitung:
Erst kurz und scharf anbraten (wegen der gewünschten Röstaromen), dann langsam weitergaren (am besten mehrere Stunden) bis zur richtigen Kerntemperatur von 80 bis 90 Grad (je nach Fleischart, dafür gibt es Tabellen, zum Beispiel auf dem Fleischthermometer). - Wenn man ein größeres Fleischstück bei 80 Grad eingestellter Hitze über Nacht im E-Herd lässt, kann man nicht viel falsch machen.
Gruß, Manfred
Kochbaer1975
sagt:
sagt: 18.12.2009 07:26
Ich habe mich entschlossen den Braten für die Family an weihnachten zu machen, nur bin ich am grübeln was für einen Wein ich dazu servieren sollte, kann mir jemand einen Tipp geben.
18.12.2009 22:26
elke-66
sagt:
sagt: 20.12.2009 15:04
Ich hab den Braten heute ausprobiert und die ganze Familie war begeistert. Ich hatte 1kg Fleisch, es war 2 Stunden bei 170 Grad im Ofen und es war superzart. Die Soße hab ich am Schluss mit etwas Mehl angedickt, ansonsten hab ich mich genau an´s Rezept gehalten. Lecker!!!
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Die neusten Kommentare:
pepi1982
sagt:
sagt: 03.01.2012 22:25
Möchte das Rezept morgen ausprobieren --> da ich noch Anfänger bin was Bratenzubereitung betrifft, würde ich gerne genauer wissen bei welcher Hitze er die 1,5-2 Std. im Ofen bleiben mus!?
Fleisch ist -Rinderschmorbraten aus dem Bug- 1 KG
Danke derweil:)
MFG pepi
Fleisch ist -Rinderschmorbraten aus dem Bug- 1 KG
Danke derweil:)
MFG pepi
04.01.2012 13:22
Gourmetfee001
sagt:
sagt: 12.01.2012 14:27
Das Rezept ist wirklich sehr lecker! Und passt natürlich perfekt in den Advent! :-)
Leider war die Soße recht flüssig und das änderte sich auch nicht, nachdem wir die Zwiebeln durch ein sieb gedrückt hatten (wie beim gulasch üblich). Hat jemand einen guten Tipp für das nächste Mal?
Leider war die Soße recht flüssig und das änderte sich auch nicht, nachdem wir die Zwiebeln durch ein sieb gedrückt hatten (wie beim gulasch üblich). Hat jemand einen guten Tipp für das nächste Mal?
kikkilein
sagt:
sagt: 12.01.2012 20:26
Tausend Dank,
haben das Rezept zu Heiligabend gemacht. Absoulut hervorragend..
Haben allerdings kleine Abwandlung unternommen und statt komplett Glühwein, 3/5 Glühwein und 2/5 Wildfond von Lacroix genommen..
Schmeckte herrlich
haben das Rezept zu Heiligabend gemacht. Absoulut hervorragend..
Haben allerdings kleine Abwandlung unternommen und statt komplett Glühwein, 3/5 Glühwein und 2/5 Wildfond von Lacroix genommen..
Schmeckte herrlich
12.01.2012 20:45
gisa2804
sagt:
sagt: 14.01.2012 16:30
Boah, war das lecker! Habe allerdings mehr Zwiebeln genommen und mit angebraten. In Ermangelung von Preiselbeeren habe ich 1 Eßl. Waldfruchtmarmelade genommen.
Von mir 5 Sterne. Und die gebe ich wirklich sehr selten!
LG Gisa
Von mir 5 Sterne. Und die gebe ich wirklich sehr selten!
LG Gisa
14.01.2012 18:28
Hase20
sagt:
sagt: 16.01.2012 13:07
Hallöchen,
habe diesen Braten an Weihnachten gemacht. War super leckert. Habe nur etwas mehr Preiselbeeren und nen schuss Balsamiko reingetan. Dazu gabe es Rotkohl und Herzoginnenkartoffeln.
Es waren alle super begeistert. Ist nicht schwer zu machen, dafür aber sau lecker.
lg Hase20
habe diesen Braten an Weihnachten gemacht. War super leckert. Habe nur etwas mehr Preiselbeeren und nen schuss Balsamiko reingetan. Dazu gabe es Rotkohl und Herzoginnenkartoffeln.
Es waren alle super begeistert. Ist nicht schwer zu machen, dafür aber sau lecker.
lg Hase20
16.01.2012 13:09
rudica
sagt:
sagt: 17.01.2012 12:02
Hallo,
den Braten hab ich am zweiten Weihnachtsfeiertag gemacht.
Hab bei der Soße nur die Preiselbeeren weggelassen, da ich die nicht mag, war aber trotzdem total lecker...
Gibt es auf jeden Fall mal wieder!!!
LG
den Braten hab ich am zweiten Weihnachtsfeiertag gemacht.
Hab bei der Soße nur die Preiselbeeren weggelassen, da ich die nicht mag, war aber trotzdem total lecker...
Gibt es auf jeden Fall mal wieder!!!
LG
17.01.2012 17:59
matoba
sagt:
sagt: 06.02.2012 17:29
Bei uns gabs den Glühweinbraten an Heiligabend.
Die ganze Familie war begeistert! Sehr,sehr lecker-
Vielen Dank für das tolle Rezept.
Liebe Grüße
Matoba
Die ganze Familie war begeistert! Sehr,sehr lecker-
Vielen Dank für das tolle Rezept.
Liebe Grüße
Matoba
06.02.2012 18:59
14.02.2012 18:58
Hallo Gerhard, schon lange wollte ich deinen Glühweinbraten ausprobieren - heute war es endlich soweit. Anfangs etwas kritisch, ob die Einfachheit des Rezeptes wirklich halten kann, was die Sterne versprechen, muss ich sagen, ich bin begeistert. Schon beim Mörsern der Gewürze stieg ein angenehmer Geruch in die Nase. Dann entstand trotz der wenigen Zutaten während der Garzeit eine feine Sauce, die kaum mehr nachbessern brauchte. Was soll man da schon hergeben? 5* - what else !
LG Lavendula_
LG Lavendula_
15.02.2012 19:56
sonnig0815
sagt:
sagt: 24.02.2012 19:30
Pfiffig, einfach, und geschmacklich echt der HIT! Meine Mama hatte so einen Braten vor Jahren einmal an Weihnachten gemacht und seitdem war das Rezept verschütt... bis ich es hier in geänderter Form nochmal gefunden habe. Ich mach es allerdings lieber im Backofen, dann wird mir das Fleisch zarter. Vielen Dank!
25.02.2012 17:29
01.04.2012 10:27
Hallo, auch wenn der Advent längst vorbei ist...das Wetter ist adventlich und ich hatte noch eine Flasche Glühwein im Schrank. Also habe ich gestern das Rezept nachgekocht und muss sagen: Sehr lecker!!
Es gab karamelisierte Möhren und Serviettenknödel dazu und alle haben kräftig zugelangt. Kommentar von Göga: Das musst Du aber öfter mal machen!!
Vielen Dank für das Rezept
LG
Yanik
Es gab karamelisierte Möhren und Serviettenknödel dazu und alle haben kräftig zugelangt. Kommentar von Göga: Das musst Du aber öfter mal machen!!
Vielen Dank für das Rezept
LG
Yanik
02.04.2012 21:51
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am Wochenende hatten wir Deinen Glühweinbraten.
Er ist sehr lecker geworden, sehr weihnachtlich. Den Glühwein konnte man rausschmecken,
aber dezent. Erinnerte mich etwas an meinen geliebten Sauerbraten, aber halt in
weihnachtlich. Die Soße war sehr lecker. Den mache ich bestimmt wieder.
Liebe Grüsse
OrangeKatze
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