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Altbaerlis Glühweinbraten

ein schönes Adventsessen

Zutaten

1000 g Rinderbraten
1/2 Liter Wein, (Glühwein)
Zwiebel(n)
  Salz
1 Prise Thymian
2 EL Preiselbeeren
150 ml süße Sahne (Obers)
  Pfeffer, ganz
  Piment, ganz
  Wacholderbeeren
  Rosmarin
  Lorbeerblätter
  Öl
Portionen

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 35 Min. / Schwierigkeitsgrad: normal / Brennwert p. P.: keine Angabe

Salz, Pfeffer, Piment, Wacholder, Rosmarin, Lorbeer und Thymian in einem Mörser fein zermahlen und damit das Fleisch einreiben (man kann auch Wildgewürz verwenden).
Das Fleisch in etwas Öl anbraten und dann den Glühwein und die Zwiebeln zugeben. Etwa 1,5 - 2 Stunden bei kleiner Hitze weiterschmoren lassen.
Zum Schluss 1-2 EL Preiselbeeren zugeben und die Sauce dann noch mit etwas Salz und Sahne abschmecken.

Kommentare anderer Nutzer


OrangeKatze

07.12.2008 10:41 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo,

am Wochenende hatten wir Deinen Glühweinbraten.
Er ist sehr lecker geworden, sehr weihnachtlich. Den Glühwein konnte man rausschmecken,
aber dezent. Erinnerte mich etwas an meinen geliebten Sauerbraten, aber halt in
weihnachtlich. Die Soße war sehr lecker. Den mache ich bestimmt wieder.

Liebe Grüsse
OrangeKatze

altbaerli

07.12.2008 12:25 Uhr

hello OrangeKatze

danke für die Bewertung
freut mich wenn euch das Gericht geschmeckt hat

schöne Adventszeit

lg. Gerhard

Birgit1980

25.12.2008 18:25 Uhr

*****perfekte Sterne für dieses geniale Rezept!
Den Braten gab es als Hauptgang an Heilig Abend, und alle waren restlos begeistert!!!
Danke fürs Rezept!
LG birgit

altbaerli

25.12.2008 20:12 Uhr

hello birgit

danke für die *****

freut mich wenn es zu Heiliger Abend ein Festmahl für euch war!

lg. Gerhard

redfever

19.01.2009 16:34 Uhr

Haben das Rezept bei einem Dinnerhopping gekocht und es ist super angekommen!! Das haben wir uns direkt gespeichert und werden es definitiv wieder kochen!! Echt super lecker!!

altbaerli

19.01.2009 17:45 Uhr

hello redfever

danke für die Bewertung freut mich das euer Dinnerhoppung gelungen ist

lg. Gerhard

fotobaer70

16.08.2009 16:11 Uhr

Wirklich ein super-leckeres Rezept.
Auch wenn wir nicht wirklich Advent haben, nach meinem ersten (missglückten) Versuch habe ich es letzte Woche noch einmal versucht, und es war perfekt! Fleisch wunderbar zart, und die Soße ein Gedicht. Ich habe noch noch ein wenig Knollensellerie hinzugefügt.
Den Braten wird es im Winter sicherlich öfters geben.
Bild ist auch unterwegs.
LG,
Dirk

altbaerli

17.08.2009 21:29 Uhr

hello Dirk

danke für die tolle Bewertung
freut mich das dir das Rezept gefällt

bin schon auf das Foto neugierig

lg. Gerhard

Marquise

17.11.2009 23:00 Uhr

Hallo Gerhard

Auf der Suche nach einem passenden Rezept für meinen Rinderbraten bin ich auf dieses hier gestossen. Klingt sehr lecker und passt grad auch zur Jahreszeit. Kannst du mir sagen, in welchem Verhältnis ich die Gewürze in Etwa mischen muss? Ich habe alles da, aber keine Idee, wieviel wovon ich nehmen soll.

Viele Grüsse
Marquise

altbaerli

19.11.2009 18:29 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

hello Marquise

mache ich immer nach Gefühl

denke von jeden Gewürz so 1 Kaffeeloffel'chen müßte passen

Pfeffer etwas weniger

gutes Gelingen

lg.Gerhard

Marquise

20.11.2009 00:18 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo Gerhard

Der Glühweinbraten hat sehr gut geschmeckt. Ich habe einen Schulterbraten vom Alprind genommen und diesen mit einer gekauften Würzmischung für Wild eingerieben. Nach dem Anbraten habe ich das Fleisch 2 Std. bei 150 Grad im Ofen geschmort - es ist butterweich geworden. Für die Sauce habe ich etwas mehr Preiselbeeren genommen und sie mit einem Schuss Balsamico abgerundet. Ein sehr leckeres Rezept - sehr zu empfehlen. Dazu gab es Kartoffelpüree und Rosenkohl. Fotos sind unterwegs.

Viele Grüsse
Marquise

altbaerli

09.12.2009 23:06 Uhr

hello

danke für die schönen Fotos

lg. Gerhard

Nona1603

26.11.2009 12:24 Uhr

Hallo!
Das Rezept hört sich wirklich super an, will es an Heilig Abend machen. Ich bin allerdings die ganze Zeit am hin und her überlegen, welche Beilage gut dazu passen würde.... Knödel ist mir zu langweilig, die haben wir jedes Jahr... Habt ihr eine Idee? Gerne auch etwas ausgefalleneres!

altbaerli

26.11.2009 18:22 Uhr

hello Nona

also wir machen gerne Serviettenknödel dazu!

du kannst ja auch Spätzle dazu kochen

lg. Gerhard

kochschlumpfine

07.12.2009 16:56 Uhr

Hallo Nona,

wie wäre es mit Herzoginkartoffeln?


LG Kochschlumpfine

chiara

08.12.2009 11:31 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hi Nona

ich könnte mir auch Kräuterbuchteln (Buchteln =Ofennudeln/Rohrnudeln).Einen herzhaften Hefeteig mit Thymian und Rosmarin würzen,davon Buchteln formen,mit Eigelb/Milchgemisch bestreichen und mit etwas gehacktem Thymian und Rosmarin bestreuen und nach einer weiteren Gehzeit goldbraun Backen
Lässt sich auch gut vorbereiten

lg Chiara

maggie03

02.11.2012 17:42 Uhr

Hallo Chiara,
Kräuterbuchteln klingt lecker, hab ich aber noch nie gehört. Sind die wie Rohrnudlen, also trocken, mit Kräutern? Wie machst Du die dann? Im Backrohr ist ja der Rinderbraten.
Würde mich über eine Antwort freuen, weil ja bald wieder die Braten-Zeit losgeht.
Liebe Grüße
maggie03

BineH

07.12.2009 12:41 Uhr

Hallo zusammen,
muss es unbedingt Glühwein sein oder geht auch "normaler" Rotwein?
Mein Göge mag keinen Glühwein.

VG
BineH

altbaerli

07.12.2009 15:10 Uhr

hello Bine

geht auch Rotwein

grüßli Gerhard

manfr

14.12.2009 15:37 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo!
Was bitte ist hier überhaußt mit "Glühwein" gemeint? Etwa das billige stark gesüßte Zeug, das man in Tetrapacks kaufen kann?
Nach den angegebenen Gewürzen (vielleicht noch ein Stückchen von der Zimtstange und zwei Nelken dazu) kann man getrost einen ganz normalen, ordentlichen Rotwein nehmen. Dann ist das Ganze immer noch ein "Glühweinbraten".
Gruß, Manfred

Robert_3

19.12.2011 16:52 Uhr

Hallo Manfred,
Du kannst ja den Glühwein auch selber herstellen, dann ist der Billig-Tetrapack-Glühwein erledigt.
Grüße,
Robert

altbaerli

19.12.2011 19:36 Uhr

geht auch aber dann ist es kein Glühweinbraten

lg. Gerhard

Robert_3

21.12.2011 22:43 Uhr

Wieso????????????????????????

kochschlumpfine

07.12.2009 16:58 Uhr

Hallo Gerhard,

was für ein Stück Rinderbraten, von welchem Stück, empfiehlst du für dieses Rezept?


Danke für deine Antwort, Kochschlumpfine

altbaerli

07.12.2009 22:24 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

hello Kochschlumpfine

ich verwende es vom Schwanzstück , Kugel, oder Keule!

lg. gerhard

dreichert1

08.12.2009 11:47 Uhr

sei gegrüßt geht es auch mit schweinebraten mögen rind nicht zu gerne

altbaerli

08.12.2009 13:11 Uhr

probiere es einfach mal aus
bin neugierig wie es schmeckt!

lg. Gerhard

kopsel

12.12.2009 12:10 Uhr

Hallöle,
ach, wie ist das lecker! Ich hatte grad "Ladehemmung" bei den Beilagen (Knödel zerfallen). Also gab es Baguette dazu. Ist trotzdem einfach super. Man möchte den Teller ablecken; nur die gute Kinderstube hält uns davon ab.
LG, Ulla

muddl007

12.12.2009 15:49 Uhr

Hallo

kann man zu diesen Gericht auch Hirsch oder Reh nehmen?

LG Gudrun

zueckerchen1972

12.12.2009 16:35 Uhr

Hab es zwar noch nie probiert da meine Männer kein Wild mögen aber dieses Rezept scheint mir super geeignet für Wild. Also ich würds risikeren und vielleicht erzählst du uns ja wie es geworden ist?

Ich selber werde den Braten am 4. Advent zum Mittagessen machen und freu mich jetzt schon drauf ;o)

altbaerli

13.12.2009 13:11 Uhr

Wild kannst auf jeden Fall auch nehmen

lg. Gerhard

altbaerli

13.12.2009 13:13 Uhr

hello Ulla

freud mich wenns euch super geschmeckt hat

lg. Gerhard

schnuffelstern

13.12.2009 15:12 Uhr

Hallo!

Gericht hört sich super an. Hast du schon als Gulschgericht ausprobiert???

LG
Nicole

altbaerli

13.12.2009 20:18 Uhr

hello Nicole

nein habe ich nicht, werde ich auch nicht

denn bei Gulasch soll ja gleich viel Zwiebel wie Flrisch rein

ist doch ein ganz anderes Gericht

lg. Gerhard

noxchen

14.12.2009 01:46 Uhr

Hallo,

Ist auf bild 3 und bild 4 der gleiche braten zu sehen? Wenn ja zuviel garverlust ;)

Was für ein stück vom Rind hast du genommen? Hesse? Bug?

Marquise

25.12.2009 18:46 Uhr

Hallo noxchen

Ich habe heute zufälligerweise deinen Kommentar zu meinen Fotos gelesen und möchte ihn nicht unbeantwortet lassen. Klar ist es derselbe Braten allerdings in 2 verschiedenen Töpfen. Ich brate Fleisch grundsätzlich in der Chromstahlbratpfanne an und gebe es dann zum Schmoren in den Gusseisentopf, der ist halt etwas grösser als die Bratpfanne. Wie ich in meinem Kommentar weiter oben bereits geschrieben hatte, war es ein Braten aus der Schulter.

Viele Grüsse
Marquise

Happiness

14.12.2009 11:58 Uhr

war sehr gut!

hatte einen kleinen Rinderbraten von ca. 700g. Leider hab ich kein Piment und keinen Rosmarin bekommen, habe aber noch eine zermörserte Nelke reingegeben.


Dazu Semmelknödel und Rosenkohl.

lg, Evi

Segelbähr

14.12.2009 15:05 Uhr

Oh das war lekker!!

Passt schön in die Vorweihnachtszeit.

schnappipapi

15.12.2009 09:16 Uhr

Das war ein "etwas anderer" Sonntagsbraten!

Ich muss zugeben, dass es nicht auf meiner Geschmackslinie lag. Doch meinen drei anderen Familienmitgliedern hat es dagegen super gut geschmeckt.

Beim Essen haben wir abgestimmt und kamen im Schnitt auf 4,5 Sterne. Die kann man(n) natürlich nicht vergeben. Deshalb wurde aufgerundet :-)

altbaerli

15.12.2009 19:10 Uhr

freud mich wenn es den Familienmitgliedern geschmeckt hat

und für die 5*

lg. Gerhard

sabse64

15.12.2009 14:01 Uhr

Hallo,

ich habe den Braten am Sonntag zur Probe gekocht, es soll ihn an Weihnachten nochmal geben.
Das Fleisch war schön zart und die Soße superlecker. Wir hatten Spätzle und Rotkraut dazu.
Probe war also ein voller Erfolg. Von mir ganz klare 5*.

Grüßle Sabine

sabse64

15.12.2009 14:03 Uhr

Verflixt, jetzt bin ich auf die 4* gekommen, sollen aber wirklich mind. 5* sein !!!

Gruß Sabine

altbaerli

15.12.2009 19:11 Uhr

hallöchen Sabine

danke für das tolle Feedback

Weihnachten kann also kommen

lg. Gerhard

kattekind

15.12.2009 20:44 Uhr

Hi Gerhard!

Ich habe heute abend deinen Braten gemacht. LECKER!

Wenn man bedenkt, dass ich keinen Alkohol trinke und entsprechend auch den Geschmack von (Glüh-)Wein nicht mag / kenne ... Aber es war super lecker und einfach (mein erster Braten).

Ich habe die Preiselbeeren durch Himbeer-Chili-Essig ersetzt und die Sauce leicht angedickt. Dazu gab es Rotkohl, Klöße und für mich Steckrübenpü. Absolut super! Vielen Dank für das geniale Rezept!!!

Ciao
kattekind

JuliaH.

16.12.2009 08:02 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo Gerhard,

5 Sterne auch von uns!
Das Fleisch war so zart, dass mein Mann sich gar nicht beruhigen konnte... Bei mir war ein 1,5 kg-Stück für 2,5 Stunden bei 170 Grad Ober- und Unterhitze im Ofen, dann hat man seine Ruhe!
Vielleicht werde ich beim nächsten Mal keine Sahne verwenden, damit das Sösschen schön dunkel bleibt. Ich habe die Gewürze (inkl. frischem Rosmarin) übrigens in der Zauberstab-Mühle vermahlen - das war eine Geruchsexplosion, die allein schon eine Offenbarung war. Toll!

Gruß, Julia

altbaerli

16.12.2009 20:39 Uhr

hello Julia

freud mich unheimlich wenn e euch soooo gut schmeckt

lg. Gerhard

Macey

16.12.2009 17:23 Uhr

Wir hatten den Braten heute als Testessen.

Zuerst war ich enttäuscht, denn der Braten (700 gramm) war nach dem Anbraten in der Pfanne und nach 2 Stunden und 150 Grad, Ober-, und Unterhitze, im Ofen in keinster Weise genießbar, da "zäh wie Schuhleder" :-( ... Desweiteren habe ich knapp 1 Liter Glühwein dafür benötigt.

Ich habe ihn am nächsten Tag nochmal 1 Stunde bei 160 Grad in den Ofen gepackt und nachgegart und siehe da: kau-, und eßbar und er wurde nun zum Weihnachtsessen auserkoren :-)

Dazu wird's bei uns Spätzle und Rotkraut geben, welches ich mit dem Glühwein aromatisiere.

Danke an den Rezeptegeber! :-)

Gruß,

Macey

altbaerli

16.12.2009 20:41 Uhr

hallo

also 150° sind doch etwas wenig ich würde auf jeden Fall 170° vorziehen

lg. Gerhard

manfr

22.12.2009 20:06 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo Kochfreunde!
Ich muss Altbaerli hier deutlich widersprechen. Alles, was über die Temperatur von 90 Grad hinausgeht, macht Fleisch zäh. Erst wenn es dann richtig "kaputtgekocht" ist, wird es wieder ein wenig mürber.
Eine alte Grundregel zum Braten von Fleisch besagt, dass das "Braten" ein Wettlauf zwischen Verbrennen und Genießbarmachen ist.
Da man heute aber die Temperatur genau einstellen und überwachen kann, empfiehlt sich folgende Zubereitung:
Erst kurz und scharf anbraten (wegen der gewünschten Röstaromen), dann langsam weitergaren (am besten mehrere Stunden) bis zur richtigen Kerntemperatur von 80 bis 90 Grad (je nach Fleischart, dafür gibt es Tabellen, zum Beispiel auf dem Fleischthermometer). - Wenn man ein größeres Fleischstück bei 80 Grad eingestellter Hitze über Nacht im E-Herd lässt, kann man nicht viel falsch machen.
Gruß, Manfred

Kochbaer1975

18.12.2009 07:26 Uhr

Ich habe mich entschlossen den Braten für die Family an weihnachten zu machen, nur bin ich am grübeln was für einen Wein ich dazu servieren sollte, kann mir jemand einen Tipp geben.

altbaerli

18.12.2009 22:26 Uhr

würde einen grünen Velrliner bevorzugen

grüßli Gerhard

elke-66

20.12.2009 15:04 Uhr

Ich hab den Braten heute ausprobiert und die ganze Familie war begeistert. Ich hatte 1kg Fleisch, es war 2 Stunden bei 170 Grad im Ofen und es war superzart. Die Soße hab ich am Schluss mit etwas Mehl angedickt, ansonsten hab ich mich genau an´s Rezept gehalten. Lecker!!!

Eingeschränkte Kommentare

Dieses Rezept hat viele Kommentare. Es werden nur die ersten 30 und die neusten 10 angezeigt.

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Die neusten Kommentare:


Jacky5017

13.01.2013 13:14 Uhr

Hallo,

wir hatten an Neujahr deinen Glühweinbraten, hatte einen süßlichen mit Amaretto-Geschmack genommen und es hat einfach herrlich geschmeckt.
Das Fleisch war schön zart und die Soße sehr lecker!
Allerdings nur für Leute die süßliche Soßen bei Herzhaftem mögen, weil das ist wie ich festgestellt habe nicht jedermanns Sache..

Jedenfalls uns hats geschmeckt und deswegen 5 Sterne!
Einfach eine feine Sache zur Weihnachtszeit!

lg Jacky

altbaerli

14.01.2013 18:47 Uhr

ja Amarettogeschmack ist nicht jedermann Sache
freut mich aber das es euch geschmeckt hat

lg. gerhard

bine32

16.01.2013 12:22 Uhr

Hallo,
ich habe den Braten vor einigen Wochen das erstemal gemacht und wir waren begeistert. Kommentar meines Mannes: jetzt schmeckt dein Sauerbraten so wie der von meiner Oma. Ich hatte allerdings keinen süßen Glühwein genommen, sondern einen der eher wie herber Rotwein nur eben mit den Glühwein gewürzen schmeckt, war für mich die Glühwein eigentlich gar nicht mag die richtige Wahl. So jetzt geh ich einkaufen, heute abend kommen meine Eltern zum essen und da soll es den leckeren Braten wieder geben.
Liebe Grüße
Sabine

silli175

22.01.2013 13:22 Uhr

Volle Punktzahl!!
Hat uns wahnsinnig lecker geschmeckt!
Da wir kein Rind mögen haben wir das ganze mit Schweinebraten gemacht.

altbaerli

23.01.2013 16:07 Uhr

auch eine tolle variante

lg. gerhard

Robert_3

22.01.2013 16:08 Uhr

Hallo altbaerli,
kurz und bündig: Leicht und fein!
Allerdings habe ich was verändert:
habe ein selber hergestelltes Wildgewürz. Den Braten erst nach dem anbraten damit eingerieben, damit die Gewürze nicht verbrennen.
Zum Glühwein habe ich noch 100 ml Portwein ergänzt.
Dazu gab´s: Meine Spätzle http://www.chefkoch.de/rezepte/1983271321626444/Champagner-Topfen-Spaetzle.html und ein Blaukraut.
Die Zubereitung erfolgte dann weiter im Holzofen.
Manchen wir definitiv wieder!
Grüße,
Robert

altbaerli

23.01.2013 16:08 Uhr

freut mich wenns auch dir geschmeckt hat

lg. gerhard

sushidiva

30.01.2013 15:29 Uhr

Leider war meinem Mann die Soße zu süß - aber das ist ja Geschmackssache . Ich fand sie lecker. Werde den Braten das nächste Mal mit "normalem" Rotwein ausprobieren.

LG
sushidiva

altbaerli

30.01.2013 18:45 Uhr

denke mal dein Glühwein ist etwas zu süß gewesen
aber mit Rotwein schmeckts sicher auch gut

lg. gerhard

RamonaMark

19.02.2013 14:48 Uhr

Hallo,

danke für das tolle Rezept ! Hab den Glühweinbraten jetzt schon zweimal gemacht und ich muss sagen :

EINFACH NUR LECKER !!!!

DANKE !!!

lg

altbaerli

19.02.2013 17:46 Uhr

super wenn euch der Braten schmeckt

lg. gerhard

xela1971

21.02.2013 22:16 Uhr

hallo.
hab das rezept schon länger und öfter probiert,war jedesmal
suuuuper!

lg.alex

altbaerli

22.02.2013 10:48 Uhr

freut mich das es schmeckt

lg. gerhard

Rangias

11.03.2013 10:04 Uhr

Hallo,

das Rezepf fand ich ganz gut und ich konnte meine Glühweinreste vernichten. Ich muss aber sagen, mir hat der Kick gefehlt. Vielleicht lags daran, dass ich das ganze im Schnellkochtopf gemacht habe, aber eigendlich macht das nicht so viel aus. Ich werds aber nochmal tradiionell probieren.

Dazu habe ich Klöße und Rotkohl serviert.

Grüßle

altbaerli

11.03.2013 17:12 Uhr

danke für dein Feedback, vielleicht schmeckts ja beim nächsten mal besser

lg. Gerhard

jesst

15.03.2013 14:57 Uhr

Hallo!
Hat das denn auch schonmal jmd mit Schweine- oder Rinderfilet gemacht?

altbaerli

16.03.2013 11:48 Uhr

habe ich noch nicht aber warum nicht einfach mal ausprobieren

lg. Gerhard

Steffi1975

28.04.2013 09:09 Uhr

dieses Rezept ist bei mir aus der Vorweihnachtszeit nicht mehr wegzudenken. Hab es die letzten beiden Weihachten so zubereitet wie das Rezept es vorgibt und den Tipp mit dem Wildgewürz befolgt. Dazu Knödel und selbst gemachter Rotkohl. Einfach göttlich.
Vielen Dank und 5* von mir

altbaerli

28.04.2013 09:30 Uhr

wow 5*****, danke für das nette Feedback
lg. Gerhard

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