Remoulade

ohne Milch und Ei - vegan !

Zutaten für Portionen

12 EL Öl (Sonnenblumenöl)
200 g Soja - Cuisine
½  Zitrone(n), Saft davon
3 EL Balsamico
1 TL Senf
Gewürzgurke(n)
½ Bund Dill (oder eine Packung Tiefkühl-Dill) - kann entfallen
  Salz und Pfeffer

Zubereitung

Die Gurken in Stücke schneiden, den Dill eventuell waschen und abzupfen, dann alle Zutaten bis auf das Öl in den Mixer geben. Kurz pürieren, dann langsam während des Mixens das Öl einträufeln. Anschließend die dickflüssige Mayonnaise umfüllen, mit Salz und Pfeffer abschmecken und servieren. Wichtig: Nicht die Gurken weglassen, da sie verdicken.
Arbeitszeit: ca. 15 Min.
Schwierigkeitsgrad: simpel
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 23.12.07
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Verfasser:

vegan-Gourmet Tellerwäscher


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Kommentare anderer Nutzer

wanderstern Tellerwäscher sagt:  
23.12.2008 14:08
Endlich eine wirklich leckere Remoulade wie aus dem Glas, aber billiger und schnell herzustellen.

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simi39 Smutje sagt:  
11.10.2010 17:25
Hilfreicher Kommentar:

Ich finde das Rezept sehr interessant. Mich würde interessieren wie lange die Remoulade haltbar ist wenn ich die in verschließbare Gläser abfülle.

lg simi

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vegan-Gourmet Tellerwäscher sagt:  
17.12.2011 12:39
Späte Antwort, zugegeben: Die Remoulade hält im Kühlschrank etwa eine Woche, konservieren durch luftdichtes Abschließen geht leider nicht.
LG

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eskobar2 Tellerwäscher sagt:  
16.12.2011 20:17
Sorry, aber ich habe die "Remoulade" akribisch nachgearbeitet und musste sie dann wegwerfen. Zum Ersten hat das emulgieren nicht wirklich funktioniert, die Konsistenz war kaum angedickt, zum Zweiten war das Zeug nur sauer, da hätte ich auch Essig trinken können. Ich mache vegane Remoulade auf der Grundlage von Seidentofu, das ergibt einen recht leckeren "Nachbau"- sobald ich das nächste Mal welche mache, werde ich das Rezept posten (ich koche meist nach Gefühl, ich müsste dann erst einmal die Mengenangaben erstellen).

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vegan-Gourmet Tellerwäscher sagt:  
17.12.2011 12:35
Was es da "akribisch nachzuarbeiten" gibt ist mir schleierhaft, denn das Rezept ist super einfach, und wenn man nicht den Senf weglässt, wird da auch nichts zu sauer. Außerdem wirft man Essen nicht einfach weg, sondern versucht erstmal, den Geschmack zu regulieren ( Du sagst ja selbst, Du kochst viel nach Gefühl...). Vielleicht hast Du saure Gurken statt Gewürzgurken genommen ? Die Konsistenz ist nicht ganz so dick wie Majonaise, aber völlig ausreichend für Dressings und als Dip z.B. für Pommes. Nur einen Mixer oder Pürierstab muss man schon haben, sonst kann es nicht gehen. Und wem die Konsistenz nicht dick genug ist, der nimmt ein paar Gurken mehr.
Die anderen hier hatten das Problem nicht. Komisch, oder ?

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eskobar2 Tellerwäscher sagt:  
10.01.2012 15:29
Man muss sich ja nicht gleich angegriffen fühlen, wenn jemand mal ne negative Kritik schreibt, aber ich gehe gern nochmal auf deine Antwort ein:
1. akribisch nacharbeiten heißt in diesem Fall, dass ich die Mengenangaben und Anweisungen genau beachtet habe- wollte damit nur klarstellen, dass ich nichts weggelassen, oder durch andere Zutaten ersetzt habe. Aber das ist ja eigentlich auch die Bedeutung von "akribisch nacharbeiten".
2. müsstest Du mir wirklich mal erklären, wie man mit Senf (Hauptgeschmacksnote : sauer) vermeiden sollte, dass Essen zu sauer wird. Versteh ich nicht. Die Begriffe "Gewürzgurke" und "saue Gurke" werden m. E. synonym verwendet- sagt auch wikipedia.
3. natürlich habe ich versucht, die Remoulade zu retten, aber auch der Einsatz von Zucker und Joghurt half nix- ich musste gegen meine Überzeugung "gutes" Essen wegwerfen.
Nichts für ungut, aber so wollte ich das echt nicht stehen lassen.

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Ela*Administrator - Chefkoch.de Team Chefkoch sagt:  
13.01.2012 07:16
Ich schlage vor, dass jeder weitere Schlagabtausch ab sofort per KM stattfindet.


Ela*
chefkoch.de

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tamara1985 Tellerwäscher sagt:  
16.01.2012 11:54
Danke für das tolle Rezept. Es schmeckt lecker und hat genau die richtige Konsistenz. Ich hab es bereits Freunden weitergegeben, die sich auch um eine ethische Lebensweise bemühen und Geld sparen wollen. Schmeckt auch lecker als Salat-Creme oder vermischt mit Soja-Yoghurt als American Dressing.
Schade, dass man so oft auf Agressionen stößt, wenn man andere, bewusst oder unbewusst, auf ihre Defizite hinweist.

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