Yorkshire - Pudding

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Zutaten

200 g Mehl
Ei(er)
1/2 Liter Milch
3 EL Butter oder Schweineschmalz
1 TL Salz
Portionen Auf meine Einkaufsliste

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 30 Min. / Schwierigkeitsgrad: simpel / Kalorien p. P.: keine Angabe

Das Ei verquirlen und die Butter zerlassen.
Mehl, Ei, Salz und Milch zu einem Teig verarbeiten und 1 Stunde kaltstellen.
Die zerlassene Butter in 12 kleine Pastetenförmchen (oder eine flache Auflaufform) geben und diese für 5 Min. in den auf 210°C vorgeheizten Ofen stellen.
Nun den Teig in die Förmchen füllen und 10-15 Min. backen, bis der Pudding aufgeht und eine goldbraune Farbe bekommt.
Passt ausgezeichnet zu Roastbeef mit Petersilienkartoffeln.
Tipp: Der Pudding kann auch gemeinsam mit dem Roastbeef im Ofen gegart werden, dann einfach im Ofen unter das Fleisch schieben und die Garzeit anpassen. So bekommt er ein besonderes Aroma.

Kommentare anderer Nutzer


animalia

21.10.2003 16:48 Uhr

Prima! Endlich habe ich wieder ein Yorkshire-Rezept! Hatte meins nämlich verlegt!!! Danke!
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nessaja1

26.01.2004 22:32 Uhr

Ist eine Errinnerung an meine Mutter! Sie hat das früher oft gemacht! Werds sicher bald machen! Danke für die Idee!
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HeikeA

09.03.2004 16:30 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hi Ronomu
ich liebe Yorkshires! Mein Schwiegervater macht die besten, leicht und locker und von ihm habe ich es gelernt *g* Wenn wir "Family Dinners" haben schlagen wir uns drum.

Ein Tipp zum Nachmachen, wenn man keine Pastetenfoermchen hat geht es sehr gut mit Muffinsformen. Das hat auch den Vorteil, dass man es sehr schnell in den Ofen schieben kann und dadurch kaum Hitze verliert.

Anstelle von Butter oder Schmalz kann man auch Sonnenblumenoel gebrauchen.
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Andrea_L

19.07.2004 23:29 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Ist das nicht sogar in England ein Muß, daß man Yorkshire-Pudding und Roastbeef zusammen im Backofen gart?
Aber wie auch immer, ein super Rezept!!!
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Bond008

18.09.2013 17:28 Uhr

JA, ist ein Muss hier in Yorkshire! Schmeckt dadurch viiiiel besser.
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cadfael1956

02.01.2005 18:29 Uhr

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In der Auflaufform reichten 15 min Garzeit nicht aus. Ca 30-45 min Garzeit bis der komplette Teig kross ist
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Eingeschränkte Kommentare

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Die neusten Kommentare:


Susele

29.07.2014 10:35 Uhr

OK, ich frag jetzt doch weil ich mir einfach dieses "unter das Fleisch"-schieben nicht vorstellen kann.
Ich habe noch nie Yorkshire-Pudding gegessen sondern nur davon in einem Buch gelesen (weil es der Kommissar immer so gern ißt) und mich deshalb dafür interessiert.

Wie wird der Pudding also gebacken?
In einer Auflaufform und wo ist dann das Fleisch? Liegt das auf dem Pudding oder auf einem Rost darüber?

Sorry, ist vielleicht ne dumme Frage aber ich begreif's grad nicht..

Gruß
Susele
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attilali

09.11.2014 20:16 Uhr

Heute habe ich die Yorkshire Puddings gemacht. Ich brauch da aber mal den einen oder anderen Tipp.
Die Puddings sind wunderbar aufgegangen und sahen so toll aus. Als ich sie dann aber aus dem Ofen nahm, konnte ich dabei zusehen wie sie zusammenfielen. Gibt es da einen Trick, damit die Yorkshire Puddings etwas formstabiler sind?
Dann habe ich sie kaum aus den Förmchen bekommen, obwohl ich die wirklich gut eingefettet hatte. Das Rumgezerre hat den Zustand der Puddings natürlich auch nicht gerade verbessert. Jetzt habe ich in anderen Kommentaren schon gelesen, dass die gefetteten Förmchen erst im Ofen aufgeheizt werden müssen, ehe der Teig hinein kommt. Ist das, das ganze Geheimnis oder muss ich da noch etwas anderes beachten?
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Pepper3

18.04.2015 15:30 Uhr

Vielen Dank für das Rezept!
Es hat wunderbar geklappt und sehr gut geschmeckt!
Ich hatte den Yorkshire-Pudding im Rahmen eines Krimi-Dinners das in London spielt,
dazu Hähnchenbrust in einer Sherrymarinade.
Perfekt!!!

LG von Pepper 3.
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ully56

17.12.2015 18:48 Uhr

Jaaa, auch ich finde dieses Rezept perfekt, wenn denn man/Frau beachtet, dass die Form (ich nahm eine Muffinsform!) vor dem Befüllen entweder mit Fett oder Sonnenblumenöl kurz und mit hoher Temperatur erhitzt wird.

Servus aus München

Ully
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funkapotente

27.01.2016 19:06 Uhr

1A !

Dachte erst,ohh das ist zu flüssig,das wird nix.Falsch gedacht.Die Kollegen gehen dermaßen auf im Ofen,und man kann es sich schön anschauen wie sie empor steigen.Wenn sie dann nachher zusammenfallen entsteht die Mulde und die wahre 'Schönheit' ;-)

Traumhaft.Wir hatten's als Hauptspeise zum testen.Nächstes mal richtig mit Roastbeef.Besonders wichtig war mir natürlich die Sauce.Die sollte so gut werden,dass man sie trinken möchte.Wurde sie dann auch.Eine echte Top-Beilage,auch zu vielen anderen Gerichten.Kommt ins feste Repertoire.Freuen uns aufs nächste mal..
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