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Rollbraten

glutenfrei + eifrei + milchfrei

Zutaten

2 kg Rindfleisch, Rinderhals ( Nacken ) ca.
  Senf
1 Topf Estragon
8 Scheibe/n Schinken, (geräucherten Rinderschinken)
8 Körner Pfeffer, gemörsert
  Olivenöl
Zwiebel(n)
Knoblauchzehe(n)
Portionen

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 40 Min. / Schwierigkeitsgrad: simpel / Brennwert p. P.: keine Angabe

In den Rinderhals 1 oder 2 Taschen reinschneiden ( Fleischer ) lassen, Fett und Talg gut entfernen, Fleisch gut mit Senf einstreichen.
Klein gewiegten Estragon und Schinken auf die Fleischscheiben (Stücke) legen, abwechselnd Fleisch + Estragon mit Schinken aufeinander schichten, mit einer Kordel längs und quer umwickeln.
Im heißen Olivenöl von allen Seiten gut anbraten,
einige Knoblauchzehen aufschneiden und in den Rollbraten stecken.
Die restlichen Zehen mit der aufgeschnittenen Zwiebel auf das Fleisch legen sowie ein wenig Wasser dazu, dass der Boden des Bräters bedeckt ist, Deckel drauf und bei Mittelhitze 75-90 min braten.

Man kann das Fleisch nach dem Anbraten in dem Bräter auch mit 80°C einige Stunden ( mindestens 300 min ) schmoren lassen.

Kommentare anderer Nutzer


theblueone

13.05.2010 18:31 Uhr

Ich kenne mich da jetzt nicht so aus in der "klassischen Küche".
Das Fleisch muss doch gerollt werden bei einem Rollbraten? Ich habe es so verstanden, dass man hier 1-2 Taschen in ein größeres Stück schneidet und es dann mit Garn wieder verschließt.

Stellt man den Bräter in Ofen oder schmort man den Braten auf der Platte?

Ich schätze, dass mit dem langen Garen auf niederer Temperatur das Fleisch zärter wird? Lohnt sich das gegenüber der schnellen Methode?

Viele Grüße
René

Hans60

13.05.2010 21:15 Uhr

Hallo Rene

Du musst es mal so sehen, ich nehme nur Hälse von Rindern bis 24 mon, die sind nicht so riesig,
Rinderhals ist kein durchgehender Lappen, sondern sehr durchwachsen, wenn man Talg und das Fett, meist entfernt, nicht alles, entstehen große Leerräume, dadurch wird es schwierig, dies zu rollen, wie es bei einem „Klassischen Rinderrollbraten“ der Fall ist, und das Fleisch ist saftiger.

Also ich habe es schon im Bräter, im Backofen, aber auch in einem großen Kochtopf geschmort, bei dem längeren Garen, bleibt das Fleisch zart und saftig,
ob es sich lohnt? ausprobieren, manchmal so, manchmal möchte man mehr den Braten, das muss jeder für sich entscheiden.

Den Rinderhals kann man auch gut zum Kurzbraten, dann ist es auch von Vorteil diesen ein paar Stunden in Öl ( Olivenöl z. B. ) einlegen, mit oder ohne Gewürze.

Jedenfalls gutes Gelingen

Hans

theblueone

14.05.2010 18:38 Uhr

Danke. Ich denke, dass gibt es nächste Woche. Werde mal die Schwiegereltern einladen :)

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