Mini - Tartes mit Kürbiscreme

nettes Amuse gueule, läßt sich vorbereiten
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Zutaten

250 g Mehl
160 g Butter, kalte
Ei(er)
1 Prise Salz und Zucker
1 EL Milch
300 g Kürbisfleisch
1/2  Zwiebel(n)
Knoblauchzehe(n)
3 EL Olivenöl
2 EL Butter
  Salz, Pfeffer
4 EL Parmesan, geriebenen
16 Blätter Salbei, frische
50 g Parmaschinken
  Öl, zum Frittieren
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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 45 Min. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: keine Angabe

Für das Rezept wird nur die Hälfte des Teiges gebraucht, andere Hälfte einfrieren.

Am besten benutzt man zur Herstellung der Törtchen ein muffinblechähnliches Spezialblech mit flacheren Mulden. Gibt es mittlerweile auch aus Silikon. Möglich ist natürlich auch ein normales Muffinblech (da gehen die Törtchen nur schlechter raus) oder halt 12 einzelne Tartelett-Förmchen.

Für den Mürbeteig die Zutaten bis Milch schnell in der Küchenmaschine zusammenkneten, von Hand noch ein wenig glatter kneten, in Frischhaltefolie wickeln und 1 Stunde in den Kühlschrank legen.

Das Kürbisfleisch klein würfeln, Zwiebel und Knoblauch fein hacken. 2 EL Olivenöl und 2 EL Butter zusammen erhitzen, Kürbis, Salz und Pfeffer zugeben. Kurz mit Deckel garen, dann den Deckel wieder wegnehmen und garen, bis der Kürbis weich ist. Gut rühren, brennt leicht an. Die komplette sich bildende Flüssigkeit sollte am Ende verdampft sein.
Topf vom Herd nehmen, Kürbis abkühlen lassen und dann fein pürieren. Den letzten EL Olivenöl zugeben, Parmesan unterrühren, mit Salz und Pfeffer herzhaft abschmecken. Das Püree sollte sehr cremig sein, eventuell kann auch noch etwas Butter zugegeben werden.

Hälfte des Teigs dünn ausrollen (andere Hälfte einfrieren), entsprechend der Muldengröße ausstechen, in die evtl. ausgefetteten und bemehlten Mulden geben und 15 Min. bei 170° backen. Völlig auf einem Gitter abkühlen lassen, dann mit der Kürbiscreme (mit Hilfe eines Spritzbeutels oder eines TK-Beutels mit abgeschnittener Spitze geht das ganz einfach) füllen.

Salbeiblätter im heißen Öl schnell frittieren und in jedes Törtchen ein krosses Salbeiblatt stecken.
Den Parmaschinken halbieren und zu kleinen Röllchen drehen, diese ebenfalls in die Kürbismasse stecken. Eventuell noch einmal überpfeffern und als Amuse gueule servieren.
Beim Frittieren aufpassen, dass der Salbei nicht zu dunkel wird!

Die zweite Teighälfte kann man 6 Monate ohne Weiteres im Tiefkühler bevorraten, man kann auch ähnliche Weise wie oben beschrieben kleine Quiche Lorraines oder Zwiebelküchlein herstellen, Spinat mit Garnele schmeckt auch hervorragend.

Kommentare anderer Nutzer


Stiermädchen

12.09.2009 15:11 Uhr

Hallo
ich habe das Rezeot heute ausprobiert. Da nicht alle meine Gäste Salbeifans sind, habe ich den weggelassen. Und um noch etwas fruchtige Note reinzubringen, habe ich noch einen zhalben Apfel mit zur Creme gemacht (also auch mitgegart) und etwas Chili.
Sehr lecker! Wiurd es wieder geben.

Danke

Stiermädchen

25.09.2009 15:44 Uhr

Hallo

Da ch noch eine zwite Creme zubereitet habe, hatte ich etws über. Ich habe die masse am nächsten Tag mit etwas Gemüsebrühe getreckt, nch Parmesan zugegeben und wir hatten eine wunderbare Kürbiscremesuppe!

LG

kikaschatz

13.12.2009 13:49 Uhr

Hallo,
vielen Dank für das schöne Rezept!! Für uns und unsere Gäste war es wirklich ein amuse gueule.

Liebe Grüße und noch einen schönen dritten Advent wünscht

kikaschatz

Schulz-Margrander

19.11.2011 12:17 Uhr

Gestern haben wir die Tartes als kleine Vorspreise ausprobiert - alle waren begeistert, ein absoluter Hammer! Besonders die frittierten Salbeiblätter waren raffiniert.
Als Pfeffer habe ich weißen Pfeffer genommen, zudem habe ich noch einen Hauch Muskatnuss in die Kürbismasse gerieben.
Das Rezept lässt sich super vorbereiten. Das gibt es sicher öfter!

TantePü

14.10.2012 12:20 Uhr

Kann man die Teigteilchen 1 - 2 Tage eher backen, die Füllung 1 Tag eher vorbereiten und dann erst am Tag der Party alles füllen? Hat da jemand Erfahrung?

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