Knusprige Gänsekeulen mit Bratäpfeln

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Zutaten

Möhre(n)
Lorbeerblätter
1 EL Pfeffer - Körner
Gewürznelken
Zwiebel(n)
Keule(n) (Gänsekeulen)
1 Zweig/e Rosmarin
6 kleine Äpfel
2 EL Speisestärke
  Salz und Pfeffer
4 Liter Wasser
Portionen

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 45 Min. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: ca. 656 kcal

Möhren schälen, waschen und vierteln. Zwiebeln schälen und halbieren. Beides in einem sehr großen Topf mit 3 - 4 l Wasser, Gewürzen und 1 EL Salz aufkochen. Keulen waschen und zugedeckt darin ca. 45 Min. köcheln. Gänsekeulen herausnehmen, trockentupfen und auf die Fettfangschale legen. Fond aufbewahren.

Keulen mit Pfeffer würzen, Rosmarin waschen, abzupfen und dazwischen legen. Ca. 200 ml Gänsefond angießen. Alles im heißen Ofen (E-Herd 200, Umluft 175 Grad, Gas Stufe 3) ca. 1 Stunde braten. Äpfel waschen und nach etwa 30 Minuten mit zu den Keulen setzen.

Übrigen Fond durchsieben, 1 1/2 l abmessen, entfetten und aufkochen. Bei starker Hitze ca. 30 Minuten auf die Hälfte reduzieren. Keulen 10 Minuten vor Ende der Bratzeit mit kaltem Salzwasser bestreichen und bei höchster Temperatur knusprig braten, anschließend mit den Bratäpfeln anrichten und warm stellen.

Bratensatz mit eingekochtem Gänsefond lösen, durchsieben, entfetten und erneut aufkochen. Soßenfond mit der Stärke binden und abschmecken. Dazu schmecken Klöße und Rotkohl sehr gut.

Kommentare anderer Nutzer


Karina L.

22.12.2007 11:31 Uhr

22.12.2007
Hallo Riddel (Rätsel?),

Dein Rezept mit dem Vorgaren im Salzwasser klingt fabelhaft. Ich werde es überübermorgen (1. Weihnachtstag) ausprobieren und dann kommentieren. Ich habe auch sechs Keulen. Dazu gibt's Iglo-Apfelrotkohl und Semmelnknödeln (Hans Moser). Bis dann!

Karina L.

Riddel

23.12.2007 11:16 Uhr

Hallo Karina,

gutes Gelingen und guten Appetit wünscht

Riddel!

Dragomirovsky

22.12.2010 23:11 Uhr

Hallo Karina,

Nicht Hans Moser! Karl Valentin! ;-)

Gutes Gelingen - wir machen dasselbe rezept. Mal schauen...

Karina L.

26.12.2007 22:25 Uhr

Hallo Riddell,

das Essen war sensationell, die Bratäpfel der I-Tüpfel, kleinere Bosköppe, die ich mit dem Apfelstecher ausgekernt hatte. Die Schale war geplatzt und das weiche weiße Fruchtfleisch quoll hervor. Ein Genuss!
Nur die Uroma (95) hatte leichte Beschwerden mit den Keulen. Beim nächsten Mal schneiden wir das Fleisch klein für sie. Auch die Soße war herrlich. Ich hatte gefrorene Kastanien unter die Keulen in die Garschale gelegt, die sich in der Soße dann sehr wohl fühlten und gut schmeckten.Der Fond trug dazu bei, dass die Soße nicht zu knapp wurde.
Wir freuen uns schon auf nächstes Jahr Weihnachten. Dann werde ich das Rezept mit Gänsebrust ausprobieren.
Danke für das Rezept, Riddell! Woher hast Du es?

Gruß Karina

Lubu

13.01.2008 07:15 Uhr

Hallo Riddel,
habe nach Freischaltung dieses Rezeptes sofort mich an dieses spezielle Rezept gewagt mit hervorragendem Endergebnis...danke dafür!!

Heute mache ich die Keulen erneut und ich freue mich schon darauf.
Werde dieses Mal fotografieren, weil mich kein Besuch mal daran hindert.

LG Burgi

zuzuki

26.02.2008 13:58 Uhr

Durch das Garen im Salzwasser hat sich das Fleisch wie von selbst vom Knochen gelöst. Es war ganz köstlich!
Ich habe die Keulen allerdings ca. 80 min im Ofen lassen müssen, damit sie schön kross waren. Aber hängt vermutlich vom Herd ab.

Super Kompliment von meinem Mann, dessen Mutter Weihnachten traditionell immer Gänsekeule kocht: Er meinte, ihm wäre es lieber, ich würde es kochen! Besser geht´s nicht!

Lubu

20.04.2008 13:15 Uhr

Hallo,
erneut machte ich diese Keulen, aber mit anderer Beilage.
Dieses Mal hab ich Serviettenknödel und gedünstetes Weisskraut (Kohl) dazu serviert, wie immer hervorragend.

Kann aber nur 1x bewerten...********** Sterne dafür.

LG Burgi

Taps62

03.11.2008 10:32 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo,
ich habe gestern die Gänsekeulen nach deiner Art gemacht. Super lecker. Anstelle des Bratapfels habe ich Apfelstücke, die in Calvados eingelegt waren, in die Soße getan. Die habe ich dann vor dem Servieren püriert und dadurch entstand eine cremige Soße fast so als hätte ich da Sahne rein gegeben. Es war echt lecker und durch das Koche der Gänsekeulen werden die nicht so trocken im Backofen. Einfach klasse. Danke für dein Rezept.
LG
Taps

Rapawo

10.11.2008 19:03 Uhr

Herzlichen Dank für dieses tolle Rezept!!! Absolut Narrensicher, die Gänsekeulen waren super zart, und zerfielen auf der Gabel..... die Familie war restlos begeistert und wir haben alle viel mehr gegessen als wir eigentlich wollten!! (Welch ein Glück, das ich etwas mehr gemacht hatte!!!)

Ich kann dieses Rezept nur empfehlen und bei uns ist das nächste Gänseessen schon geplant!!

Liebe Grüße
Gabi

Pitti511

05.12.2008 21:30 Uhr

Hört sich echt lecker an. Aber ich hab mal ne bescheidene Frage, wie entfettet man denn den Fond???
Werde das Rezept wohl Weihanchten ausprobieren. Mir läuft schon jetzt das Wasser im Mund zusammen.

Riddel

07.12.2008 10:22 Uhr

Hallo Pitti,

ich habe hierfür ein besonderes Kännchen, worin sich das Fett absetzt und man den Fond dann abgießen kann. Man kann es auch mit einer Kelle vorsichtig abschöpfen.

LG Riddel

marsinger

09.12.2008 19:45 Uhr

Hallo Riddel,

das klingt ja sehr gut, aber bei mir klappts nicht: Meinst Du mit "ca. 200 ml Fond aufs Fettfangblech geben" das Blech komplett mit Fond bedecken? Mein Ofen(blech) ist zwar normal groß, 200ml bedecken es abder nicht, Fett spritzt aus den Keulen aufs heiße Blech und verbrennt mit ziemlich heftiger, schwarzer Rauchentwicklung schon nach den esrten Minuten war das ganze Treppenhaus verqualmt. Was mache ich falsch?
PS: Die Zubereitungszeit von 45min. ist etwas irreführend wenn man ein schnelles Gericht sucht wenn schon Gäste da sind. 45min. weich kochen + 1 Stunde im Ofen + die Schnibbelei dauern schon etwas länger als 45min...

Riddel

14.12.2008 10:17 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo marsinger,

bin leider erst heute dazu gekommen auf den Kommentar zu antworten. Bei mit hat\'s bisher bei der Zubereitung noch nie gequalmt, das meiste Fett bleibt beim Kochen der Keulen im Fond zurück. Vielleicht ist es ratsam das ganze Blech zu bedecken und die Keulen außerdem von Zeit zu Zeit damit zu begießen.

Was die Zubereitungszeit betrifft, so ist bei der Rezepteingabe die reine Arbeitszeit gefragt. Ich hoffe, ich konnte Dir ein wenig weiterhelfen. Bei mir gab es bisher keinerlei Probleme mit dem Rezept.

LG Riddel

marsinger

16.12.2008 22:56 Uhr

Hallo Riddel,

danke für die Antwort! Das habe ich als neu-User auch erst jetzt gemerkt, dass das nicht die Schuld der Rezept-Spender ist dass die Zubereitungszeit so verwirrdend ist (weil man beim lesen ja nicht sieht, was bei der Eingabe genau gefordert wird). Jedenfalls: Die Keule wurde SUPER!!!! Und zwar gleich so super, daß ich das ganze nochmal gemacht habe und auch noch mit GänseBRUST ausprobiert habe, was ebenfalls fanz wunderbar wurde. Erst schaudert einen, das edle Stück u.U. beim Köcheln um seinen Saft zu bringen, aber Gans hat anscheinend echt genug davon. Blech ganz mit Flüssigkeit bedecken war dann auch immer die Lösung gegen den Qualm, liegt wohl auch an älterem Ofenmodell.

Danke nochmal!! marsinger

c-j-fritz

12.12.2008 22:41 Uhr

Hallo!
wollte mal fragen, ob mir jemand sagen kann, wie sich das rezept verändert, wenn man entenkeulen nimmt.
danke schonmal
lg

Riddel

14.12.2008 10:22 Uhr

Hallo c-j-fritz,

ich denke, mit Entenkeulen müßte es ähnlich gehen - vielleicht sind die Garzeiten nicht so lang, weil sie etwas kleiner sind. Evtl. zwischendurch eine Garprobe machen.

LG Riddel

Nightice

21.12.2008 15:54 Uhr

Superleckere Art Gänsekeulen zuzubereiten!
Hatte zwar ein wenig Mühe den Fond zu entfetten, aber es lohnt sich. Durch den eingekochten Fond wird nämlich die Sauce zu einem einmaligen Geschmackserlebnis. :-)
Habe mich von Taps62 inspirieren lassen, und die Sauce mit pürierten Apfelstückchen statt Speisestärke 'angedickt'.
Denke darüber nach, mir ein Fettkännchen anzuschaffen, vielleicht wird's dann etwas weniger mühselig. ;-)

Riddel

21.12.2008 19:08 Uhr

Hallo Nightice,

vielen Dank für Deinen positiven Kommentar, freut mich, daß das Rezept Anklang gefunden hat.
So ein Fettkännchen ist wirklich sehr praktisch - ich möchte meins nicht mehr missen!

LG Riddel

roldi

24.12.2008 10:34 Uhr

Ich bin Koch-Neuling und will meine Familie mit dem Rezept am zweiten Weihnachtstag beglücken. Beim Durchlesen des Rezeptes ist mir noch etwas unklar. Hoffentlich kann mir noch jemand helfen! Bei den Zutaten steht 1 El Pfefferkörner und in der Zubereitung steht dann Keulen mit Pfeffer würzen. Geht das denn mit ganzen Pfefferkörnern oder muss ich den El Pfefferkörner dann in den Mühle mahlen und über die Keulen streuen??

lg Roldi

Riddel

24.12.2008 11:27 Uhr

Hallo roldi,

die ganzen Pfefferkörner sind für\'s Kochwasser bestimmt, der (bereits gemahlene für die Keulen mit dem Salz). Ich hoffe, ich konnte helfen!

Gutes Gelingen u.

LG Riddel

Emmi540

25.12.2008 17:40 Uhr

Hallo Riddel,
bin, nein, sind total begeistert von Deinem Rezept und meine Gänsekeulen. :-)

Freu mich, das ich endlich ein einfaches, aber geschmacklich superleckeres Rezept gefunden habe. Das Fleisch war sehr lecker, herrlich weich und dann diese Soße................ Einfach köstlich, ohne nachwürzen, das hatte ich noch nie und ich habe schon einige Gänsekeulen gebraten. Und dann diese Bratäpfel dazu......herrlich.
Nochmals ein ganz herzliches Danke schön, auch im Namen meiner Gäste.
Frohe Weihnachten und liebe Grüße Emmi 540

cybercopbln

25.12.2008 20:29 Uhr

Hallo,

ersteinmal vielen Dank für das tolle Rezept. Ich habe allerdings die Soße ein wenig mit Calvados und Balsamico verfeinert. Ansonsten absolut perfekt und es blieb genug Gänsefond übrig für die nächsten Kochorgien.

Vielen Dank für dieses einfache aber absolut PERFEKTE Rezept

Frohe Weihnachten

Internette Grüße

Marko

golfergirl

26.12.2008 21:18 Uhr

Danke, Riddel, für dieses tolle Rezept. Es war ein Genuß und ziemlich einfach zuzubereiten. Habe die Soße mit etwas Rotwein verfeinert und statt Rosmarin doch den "gänsetypischen" Beifuß genommen. Wie unsere sehr verwöhnten Gästen sagten: "A Traum!"

Das Fleisch war so weich und zart und die Haut so knusprig, alle waren begeistert.

Frohe Weihnachten, golfergirl

jienniasy

26.12.2008 21:23 Uhr

Hallo Riddel,

diese Gänsekeulen waren wirklich erstklassig!

Ich habe sie mit Beifuss zubereitet, und auch etwas Majoran dazu getan ...

Superlecker!

Danke für das schöne Rezept!

lg
Jienniasy

Spatzel43

01.01.2009 15:11 Uhr

Hallo Riddel,
hab dein Rezept am 2. Weihnachtstag ausprobiert. Es war unkompliziert, butterweich und sehr lecker. Hab ich bestimmt nicht das letzte Mal so gemacht. Danke für das tolle Rezept.
Liebe Grüsse Spatzel

macagnino

03.01.2009 15:08 Uhr

Hallo zusammen,

wir haben das Rezept am 1. Weihnachtsfeiertag ausprobiert und waren auch sehr begeistert. Wir haben die Keulen schon einen Tag vorher vorgekocht damit es etwas entspannter war und es hat super geklappt. Das Fleisch war weich und überhaupt nicht trocken.

Dazu gab es Rotkohl und Knödel.

Sehr lecker und Danke für das Rezept.

LG
Nina

Maja6381

03.01.2009 17:31 Uhr

Hallo Riddel..

1000 Dank für dieses Rezept. Meine Schwiegereltern in Spe waren sooo begeistert, dass sie fast nicht genug bekommen konnten. Auch wir waren hin und weg, wie schnell und einfach doch diese Zubereitung ist. Auch die Bratäpfel, die so schön zerfallen sind, waren wunderbar und haben zudem super die Sosse abgebunden.
Schwiegermama hat schon fast den ganzen Gänsefond (entfettet) mit dem Löffel aus der Schüssel gelöffelt. ;o)

Nochmals vielen vielen Dank!

Achja, dazu gab es Rotkohl und Knödel.

Viele Grüße
Michaela

zecki

04.01.2009 17:00 Uhr

Hallo Riddel,"
wenn du schreibst," zum Schluß bei höchster Temperatur knusprig braten", machst du dann Ober/Unterhitze aus und stellst auf Grill?
Die Frage interessiert mich, habe die Keulen gerade im Kochtopf..
Grüsse
von
zecki

Riddel

06.01.2009 21:43 Uhr

Hallo Zecki, bin leider jetzt erst dazu gekommen mein Postfach zu lesen. Mit höchster Temperatur ist einfch 250 Grad gemeint, jedenfalls mache ich es immer so. Ich hoffe Deine Keulen sind trotzdem gelungen.

LG Riddel

Arti_Schocke

10.01.2009 20:48 Uhr

Geniale Idee die Keulen vorzukochen!
Ich hab noch nie so gute Keulen gemacht. Habe mich exakt an die Temperaturen und Zeiten gehalten und das Ergebnis war fantastisch. Kleiner Tipp: ich hab der Brühe noch ein Glas Gänsefond beim kochen hinzugefügt dadurch hat die Soße ein tolles Aroma.

Riddel

11.01.2009 13:23 Uhr

Hallo Arti_Schocke,

herzlichen Dank für den freundlichen Kommentar und die Pünktchen, schön daß die Keulen so gut gelungen sind. Die Zugabe von Gänsefond aus dem Glas ist bestimmt eine gute Abwandlung.

LG Riddel

Leuchtlein

19.12.2012 23:48 Uhr

Hallo zusammen! Möchte das Rezept jetzt auch ausprobieren, mein erstes Mal das ich Gans oder zumindest einen Teil davon mache :-)
Hab eine Frage wenn ich ein Glas Gänsefond hinzufüge wie Arti_schocke angegeben hat muss ich das anrechnen sprich entsprechend weniger Wasser nehmen? Bestimmt oder?

Danke vorab für die Hilfe.

Viele Grüße
Leuchtlein

LarissaL

25.01.2009 09:25 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Ich habe diese Garmethode mit einer Gänsebrust von 1100g ausprobiert.
Die Garzeiten habe ich etwas verlängert:
1 Std. im Sud geköchelt und dann 1,5 Std bei 200° bei O/U-Hitze im Ofen.

Ergebnis: Sehr zartes Fleisch und sehr knusprige Haut (wie frittiert).

Vielen Dank für diese Idee!

LG
Lara

Suse70

01.02.2009 21:49 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo,

tolles Rezept. Ich habe die Keulen ein paar Stunden vorher gegart, abkühlen lassen und dann ganz entspannt im Ofen zubereitet. Der besondere Vorteil war, dass der Fond ebenfalls abkühlen konnte und dadurch ganz einfach zu entfetten war.
Ich habe die Äpfel klein geschnitten und in der Soße pürriert. Die Keulen waren außen so knusprig wie ich sie noch nie hinbekommen habe und innen sehr schön zart.

begeisterte Grüße
Suse

galibema

05.12.2009 00:02 Uhr

Hallo Riddel,

noch nie habe ich so zarte und knusprige Gänsekeulen gegessen.
Dieses Rezept ist der Oberhammer,zumal es gelingsicher und ausgesprochen lecker ist.

Klasse und vielen Dank !

LG galibema

Riddel

05.12.2009 09:53 Uhr

Hallo galibema, vielen Dank für das positive Feedback und die Sternchen.

Es freut mich sehr, daß mein Rezept gut angekommen ist.

LG Riddel

galibema

05.12.2009 23:59 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Ich muß noch anfügen,dass ich die Keulen schon 1 Tag vorher gekocht habe.

Also kann man diese Gänsekeulen zu Weihnachten wunderbar vorbereiten und braucht sie nur noch zu braten.

Dieses Rezept gehört zu meinen Lieblingsrezepten!

Ich bin voll des Lobes und kann meiner Begeisterung nicht mehr Ausdruck geben.

Mehr Lobhudelei gibt es nicht,grins !

LG galibema

weidibu

07.12.2009 09:09 Uhr

Fünf ***** auch von mir!
Die Zubereitung war unkompliziert und das Ergebniss war Klasse!
Ich habe mich genau an das Rezept gehalten und die Gänsekeulen war Perfekt!(innen saftig und aussen knusprig!)

Vielen,vielen Dank für dieses Rezept!!!!!:o)

Biggi0510

11.12.2009 12:06 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Die Zubereitung mit dem Vorkochen ist super. Aber...was habe ich falsch gemacht? Ich hatte zwei aufgetaute Gänsekeulen 45 Min. leise köcheln lassen. Die Keulen waren aber bereits nach 30 Minuten im Backofen bei 200 Grad O/U-Hitze gar! Mußte mich dann mit den Kartoffeln usw. beeilen - grins. Lag es daran, das es nur zwei Gänsekeulen waren?

Gruß Biggi

Riddel

13.12.2009 15:03 Uhr

Hallo Biggi,

die Menge ist bestimmt nicht entscheidend - eher die Größe u. vielleicht auch die Qualität. Vielleicht waren es zwei besonders zarte Teilchen!

LG Riddel

Biggi0510

15.12.2009 18:02 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hab ich irgendwas überlesen? Folgender Tipp:

Die Gänsekeulen sollten noch tiefgefroren bzw. nur leicht aufgetaut sein. Sind die Keulen schon ein paar Stunden vorher aufgetaut, dann braucht man ca. 30 Minuten zum Kochen und ca. 45 Minuten zum Garen im Ofen.

Es hängt natürlich auch noch vom Gewicht der Keulen ab, wie lange diese zum Garen brauchen. Wenn die Kruste der Gänsekeulen richtig braun ist, dann ist sie fertig.

LG Biggi

Hisui

11.11.2013 19:10 Uhr

Hi,

ich habe bei mir gerade genau das gleiche beobachtet; keine Ahnung woran es liegt aber auch meine beiden Keulen waren schon nach 30 min im Ofen knusprig und gar.

Biggi0510

12.11.2013 08:42 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo Hisui,

im Rezept stand ja auch leider nicht, ob die Keulen gefroren oder aufgetaut gekocht werden, deshalb war es bei mir ja auch so, das die Keulen nach 30 Min. Bratzeit gar waren, weil ich es nicht besser wußte (habe die Keulen auftauen lassen und dann 45 Min. köcheln lassen, da reichte dann eine Bratzeit von 30 Minuten).

Ich hatte deshalb noch den o. g. Kommentar abgegeben (hatte ich irgendwo im Netz gefunden):

AUFGETAUTE Keulen ca. 30 Minuten köcheln, GEFRORENE bzw. NUR LEICHT ANGETAUTE Keulen ca. 45 Minuten köcheln, aber auch dann brauchen sie wohl nur ca. 45 Minuten Bratzeit.

LG Biggi

Klippschliefer

14.12.2009 22:20 Uhr

Ich habe mich nun extra für dieses Rezept registriert und direkt eine Frage von einer relativen Kochanfängerin: Ich möchte das Rezept an Heiligabend für 6 Personen zubereiten, habe allerdings keine Fettpfanne sondern nur ein normales Blech. Kann ich denn auch ein normales Blech verwenden, wenn ich regelmäßig Flüssigkeit nachgieße? Auch zweifle ich noch, ob ich 6 Keulen plus Äpfel auf das Blech bekomme (habe einen alten Gasofen, der etwas schmaler geschnitten ist).

Riddel

15.12.2009 21:24 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo Klippschliefer,

ich denke, mit einem normalen Blech müßte es auch klappen, mit der Flüssigkeitszugabe muß man dann aufpassen. Natürlich ist die Größe der Keulen, des Blechs und der Äpfel entscheidend!

Ich hoffe, ich konnte trotzdem etwas helfen!

LG und gutes Gelingen wünscht

Riddel

kalo65

15.12.2009 11:53 Uhr

Ein wirklich ausgezeichnetes Rezept, habe es am Wochenende vorsichtshalber erst mal mit Entenkeulen ausprobiert und kann es nur empfehlen! Bei uns gibt es zu Weihnachten dann diese Gänsekeulen, mir tropft schon der Zahn, wenn ich nur daran denke! Hihi!

rostock05

25.12.2009 14:55 Uhr

Also der Tipp mit dem vorkochen ist super,nächstes mal mach ich es auch am Abend vorher damit das entfetten einfacher ist.

Auch hätten meine Keulen (die der Gans ;-)) ) etwas länger noch im Ofen gebraucht,was aber nicht am Rezept lag !!

Aber es war trotzdem sehr lecker,wir hatten Rotkohl und Knödel und als Nachtisch Weihnachtliche Mousse
au Chocolate !!

Werde es bald wieder machen! Danke für das Rezept !

Noch ruhige Weihnachtstage!
LG Rostock 05

Birgit-PB

26.12.2009 11:32 Uhr

Hallo,
meine Gänsekeulen brutzeln gerade im Ofen vor sich hin, sehen schon lecker aus! Jetzt weiss ich nicht, was ich mit der vielen Gänsebrühe machen soll. Ist eigentlich zu schade zum Wegschütten. Für die Soße brauche ich ja nicht so viel. Kann mir jemand einen Tipp geben?
Danke und noch einen schönen Feiertag!

Birgit

Riddel

27.12.2009 11:26 Uhr

Hallo Birgit,

wenn Du den Fond wie im Rezept beschrieben weiterverarbeitest und einkochen läßt,, hast Du reichlich leckere Soße. Allzu viel dürfte eignetlich nicht mehr übrig sein.

LG und guten Appetit

Riddel

weiwel

26.12.2009 23:08 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo,
habe eine Gänsebrust und 2 Keulen nach Deinem Rezept zubereitet. Es war ein Gedicht. Weihnachten könnte ruhig öfter sein.
Danke.
Sonnengruß vom weiwel

Eingeschränkte Kommentare

Dieses Rezept hat viele Kommentare. Es werden nur die ersten 30 und die neusten 10 angezeigt.

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Die neusten Kommentare:


hankyhh

09.12.2013 01:17 Uhr

Meine Schwiegermutter hat heute für uns die Gänsekeulen gekocht - die Haut kross, das Fleich saftig, super lecker! Dazu die Äpfel - ich liebe süss mit herzhaft!
Dazu gab es Rotkohl und Knödel.

Rezept ist gespeichert.

mellybruhn

16.12.2013 23:05 Uhr

Ich habe so ein gericht noch nie gemacht und ich muss einfach fragen, was die sosse angeht.ich köchel also die keulen in 4 l Wasser mit den Gewürzen.dann mache ich die keulen mit 200ml davon in den ofen.1, 5 liter davon koche ich 30 min ohne fett, welches sich oben absetzt, ein? Den rest "wasser" also was bei den keulen übrig bleibt, kippe ich zu meiner "Soße" nur ohne das fett.andicken, fertig?

Bleibt nach ner std noch Flüssigkeit nach von 200 ml?

krillemaus

17.12.2013 17:43 Uhr

Wenn keine ausreichende Flüssigkeit beim Einreduzieren bleibt, kann man gut mit einem Gläschen Weißwein auffüllen, oder sich mit Hitzeeinstellung des Herdes bzw. Dauer der Reduzierung zurückhalten.

krillemaus

17.12.2013 17:34 Uhr

Das ist ein prima Rezept, vor allem, wenn man zähe Vögel erwischt hat! Langes Braten im Backofen würde das Fleisch austrocknen, im Fond gegart bleibt das Fleisch auch bei langen Garzeiten saftig.
Ich habe nur mit Beifuß nach dem "Kochen" gewürzt, die Gänsekeulen auf einen Rost gelegt, darunter die Fettpfanne, in die ich geviertelte Äpfel und feingeschnittene Schalotten gegeben hatte. Zwischendurch immer wieder das Fleisch mit Fond begießen.
So werden die Keulen rundum knusprig, der Bratensaft beträufelt die Äpfel und Zwiebeln, was eine tolle Geschmacksharmonie der Soße bewirkt.
Danke für dieses Rezept!

molino1960

23.12.2013 10:54 Uhr

Vielen Dank für das super Rezept. Habe vor ein paar Tagen mit zwei Gänsekeulen Probe gekocht und sie sind wirklich sehr gut geworden - außen knusprig und innen ganz zart. Und die Kombination mit den Äpfeln (habe Boskoop genommen) war oberlecker. Allerdings habe ich keine Soße dazu gemacht.

Nun geht es allerdings ans Weihnachtsessen für 10 Personen (Angst). Ich habe bereits drei Gänsebrüste vorgekocht und es sollen jetzt noch vier Keulen dazu kommen.

Dazu habe ich folgende Fragen: Kann ich den Sud von den Brüsten gleich noch für die Keulen verwenden oder sollte ich einen neuen aufsetzen? Wenn ja, bekomme ich dann auch noch genug Soße, denn meine Familie liebt viel Soße?

Vielen Dank im voraus für Eure Antworten und ein schönes Weihnachtsfest wünscht Euch

Gaby

Riddel

23.12.2013 11:15 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo Molino,

ich würde empfehlen beides zu vewenden: den Sud von den Brüsten und zur Sicherheit noch neuen ansetzen. Mein Rezept ist für 4 Personen ausgelegt, das könnte evtl. knapp werden.

LG und gutes Gelingen

Riddel

Piep7

23.12.2013 19:09 Uhr

Hallo,

das Rezept hört sich sehr gut an - morgen werde ich es ausprobieren. Kann mir jemand sagen, ob ich die Garzeit im Backofen auf 2 - 2,5 Std. verlängern kann (Weihnachtsmesse) und auf wie viel Grad ich die Temperatur entsprechend einstellen muss (100 Grad? mehr? weniger?) Vielen Dank vorab!
LG Piep7

Donald17

25.12.2013 14:20 Uhr

Tolles Essen. So gut sind mir die Gänsekeulen noch nie gelungen. Habe die Keulen einen Tag vorher gekocht und den Sud dann kalt werden lassen. So konnte man das Fett gut abschöpfen. Es blieb sogar noch etwas Sud übrig, den wir dann als Vorsuppe reichen konnten.

Schade dass ich nur 5 Sterne vergeben kann.
Danke für das Superrezept.

LG Donald17

Atilas

25.12.2013 21:22 Uhr

Gut und schnell vorzubereiten, am zweiten Tag lässt sich der Fond leicht entfetten. Ergibt einen relativ fettarmen Gänsebraten, der in Kombination mit den Bratäpfeln lecker schmeckt. Aus dem Fond kann man noch eine schmackhafte Soße zubereiten.

Mutti-Birgit

26.12.2013 16:33 Uhr

Hab schon viele Rezept ausprobiert......
aber das hier ist der *Knaller *...
so einfach hab ich es noch nie gehabt....
und es hat noch nie soooooooooo lecker geschmeckt

Danke für dieses Rezept

Vronis

28.12.2013 21:53 Uhr

Vielen Dank für dieses leckere Rezept. Ich muss zugeben, ich war echt skeptisch.... das vorab Kochen kannte ich so nicht aber, wie auch zuvor schon bewertet, das Fleisch wird gigantisch zart und lecker! Und zudem geht es vergleichbar schnell. Ich hatte es entsprechend dem Rezept gekoch und dann auf das Bleck gesetzt. Dann waren wir Eislaufen und ich habe es dann nach ca. 2 Stunden in den Ofen gesetzt zum Backen und muss sagen, es wurde perfekt. Auch die Idee mit den Bratäpfeln war super und oberlecker!
Wir werden es sich wieder nachkochen!

alphamaus

09.01.2014 17:53 Uhr

Hallo
Ich habe mit diesem Rezept meine allerersten Gänsekeulen überhaupt gemacht und das zu Weihnachten. Sie schmeckten einfach super! Das könnte unser neues Weihnachtsessen werden! Vielen, vielen Dank für dieses einfache, aber super leckere Rezept :)

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