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| 200 g | Ziegenfrischkäse |
| 1 Schuss | Sahne |
| 2 EL | Pinienkerne |
| 3 Tropfen | Ahornsirup |
| 1 | Knoblauchzehe(n) |
| 400 g | Steckrübe(n) |
| 200 g | Kartoffel(n) |
| 1 | Zwiebel(n) |
| 1 | Ei(er) |
| 2 EL | Mehl |
| 2 EL | Butterschmalz |
Arbeitszeit: ca. 30 Min. / Schwierigkeitsgrad: normal / Brennwert p. P.: keine Angabe
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Hallo Piet,Hilfreicher Kommentar:
Die Steckrübe heißt auch Erdkohlrabi,Hilfreicher Kommentar:
Na Wahnsinn, da kommt doch die gute alte Steckrübe wieder zu Ehren. Ich bin ein ganz altes Semester und denke mit Grausen an die wunderbaren Zeiten wo es zum Frühstück, zum Mittag und zum Abendbrot nichts gab als Steckrüben. Roh, gekocht, geraspelt etc. Natürlich ohne Fett, Knofi, Pinienkerne und all die guten Sachen.Einfach in Wasser gekocht mit wenig Salz weil auch das rar war. Bis zum Erbrechen. Nein, Spaß beiseite , Heute ist es wieder mal was anderes, muß man mögen, schmeckt ziemlich ungewöhnlich , etwas derb, man sollte immer Karotten mit verarbeiten. Und gerade billig sind sie auch nicht. Aber nehmt die gelben, die hellen schmecken nicht.Hilfreicher Kommentar:
Also bei uns nennt man Steckrüben auch Kohlrüben. Vielleicht kennst Du sie unter diesem Namen.Hilfreicher Kommentar:
Ich mache diese "Rösti" fast genauso, nur mit Süßkartoffeln statt Steckrüben. Eine delikate Variante -- vor allem wenn man die Steckrüben nicht bekommt. Hier in Irland ist sie auch schwer zu kriegen.Hilfreicher Kommentar:
Was passiert eigentlich, wenn ich die Kartoffeln weglasse und nur die Rüben verwende? Bindet das dann auch noch?Hilfreicher Kommentar:
So, wir sind gerade mit dem essen fertig. Ich habe eine französische Steckrübe gekauft und die auch roh probiert. Vom Geschmack ist sie etwas süßer. In den Teig habe ich noch zusätzlich etwas Knoblauch getan. Es war oberlecker. Für den Dip habe ich Ziegenfrischkäse mit Kräutern genommen.Hilfreicher Kommentar:
Ich habe heute das Rezept variiert, indem ich keine einfachen Bratlinge gemacht sondern die Steckrüben-Masse als Mantel für mein Rotbarschfilet genommen habe. Das Ganze dann auf frisch blanchiertem Blattspinat mit Knoblauch, Pfeffer, Salz, Muskat, einem Schuß Weißwein und ein paar von den Pinienkernen gebettet und mit dem Dip dazu ... Mjam!Eigenen Kommentar abgeben
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Piet-Piet
13.01.2008 22:20 Uhr