Apfel - Schweinebraten mit Zimt und Nelken gewürzt



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Zutaten für Portionen

1 kg Schweinenacken
  Salz
20 g Butter
  Pfeffer, schwarzer
60 g Butterschmalz
Zwiebel(n)
Äpfel, (Boskop)
1 Prise Zimt
1 Prise Nelkenpulver

Zubereitung

Das Fleisch säubern, trocken tupfen und mit Salz und Pfeffer einreiben.

Das Butterschmalz in einem Bräter erhitzen und das Fleisch darin von allen Seiten anbraten. Etwas heißes Wasser dazugeben. Im geschlossenen Topf ca. 90 Minuten bei mittlerer Hitze schmoren, dabei immer wieder mit Bratenfond übergießen.

Zwiebeln in Ringe schneiden und die Äpfel schälen, entkernen und vierteln.

10 Minuten vor Ende der Bratzeit die Zwiebelnd und Äpfel zum Braten geben. Zimt und Nelken dazugeben.

Den Braten herausnehmen und warm stellen.

Butter zum Bratenfond geben und die Zwiebeln und Äpfel goldbraun werden lassen.
Braten in Scheiben schneiden und mit Zwiebeln und Äpfeln anrichten.

Als Beilage empfehle ich Salzkartoffeln
Arbeitszeit: ca. 35 Min.
Schwierigkeitsgrad: normal
Brennwert p. P.: keine Angabe
Freischaltung: 27.11.07
Rezept-Statistiken: 7.137 (54)* gelesen
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Verfasser:

Lindasgaby Hendlgriller


Mitglied seit 27.12.2003
4 Beiträge (ø0/Tag)


Kommentare anderer Nutzer

Ivonne2808 Tellerwäscher sagt:  
16.03.2008 13:30
Beim ersten Mal nachkochen war ich etwas skeptisch, aber wir fanden es dann richtig lecker. Heute gibts deinen Schweinebraten wieder, gehört jetzt zu unseren Lieblingsschweinebratenrezepten.

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piccolomaxi Chefkoch sagt:  
07.12.2008 13:20
Hallo,

ich habe Dein Rezept gestern nachgekocht, da ich die Grundidee interessant finde. Ich habe es dann aber doch abgewandelt. Ich habe das Fleisch rundherum angebraten, aus dem Bräter genommen und dann - entgegen Deiner Angabe - sowohl die Zwiebeln als auch die Äpfel (ungeschält, in Spalten geschnitten) ebenfalls in dem Bratensatz angebraten. Dann habe ich das Fleisch wieder dazu gegeben, Wasser und Apfelsaft (in etwa zu gleichen Teilen) angegossen, drei Nelken, ein Lorbeerblatt und einen Hauch Zimt zugegeben und alles zusammen im Ofen schmoren lassen. Das Ergebnis war ein Gedicht! Dazu habe ich Rotkraut und Kartoffelpüree gemacht. Ich finde, Püree hat mehr Pfiff als Salzkartoffeln und hat das Gericht wunderbar abgerundet.

So, wie Du die Zubereitung der Äpfel und Zwiebeln beschreibst, mache ich sie z. B. zu Leber (natürlich ohne Zimt und Nelke, dafür aber mit Majoran). Ich finde, der Braten gewinnt eindeutig durch das frühzeitige Zugeben der Äpfel und Zwiebeln sowie der Gewürze.

Vielleicht eine Anregung?

LG piccolomaxi

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Laby Smutje sagt:  
10.12.2008 17:15
Hallo,

habe den Braten gestern so gemacht wie Piccolomaxi. Mit dem Unterschied, daß Weißwein in die Soße kam anstelle von Apfelsaft. Dazu gab es Klöße. War recht gut.

Laby

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piccolomaxi Chefkoch sagt:  
20.12.2008 11:42
Hallo Laby,

"recht gut"? Ich fand ihn SEHR lecker! ;-)

In welchem Verhältnis hast Du Wein zu Wasser genommen?

Liebe Grüße
piccolomaxi

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Laby Smutje sagt:  
22.12.2008 18:13
Hallo piccolomaxi

das Verhältnis von Wein zu Brühe war etwa 1:1.

Gaaanz liebe Grüße und schöne Weihnachten,

Laby

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Pepper3  Smutje sagt:  
09.10.2011 20:33
Ein super Rezept!!
Habe die Äpfel auch so wie von Piccolomaaxi beschreiben gleich angebraten und mit Weißwein abgelöscht; dazu Klösse und Blaukraut;
das perfekte Herbstessen!!!

LG Pepper

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perlenrösle Kartoffelschäler sagt:  
27.11.2011 14:37
Hat uns sehr gut geschmeckt.

Habe die Zwiebeln und die Äpfel auch nach dem Fleisch mit angebraten.
Anschließend mit Brühe aufgegossen und in den Backofen gestellt.
Nach 90 Minuten noch mit etwas Wein und einen Schuss Sahne verfeinert.

Es gab Kartoffelbrei und Rotkohl dazu.

Hmmmmmmmm, lecker!

Grüße
perlenrösle

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