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Zutaten

1 kg Kartoffel(n), fest kochend
4 große Ei(er) . sehr frisch
300 ml Öl (Rapsöl)
1 TL Senf, scharf
2 EL Balsamico, weiß
1 Prise(n) Zucker
Gewürzgurke(n)
  Pfeffer, frisch gemahlen
100 g Schmand
  Salz
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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 30 Min. Ruhezeit: ca. 12 Std. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: keine Angabe

Zunächst die Kartoffeln schälen, in Würfel schneiden und in Salzwasser kochen. Diese dann abgießen und abkühlen lassen. Zwei der Eier hart kochen, abschrecken und erkalten lassen. Die Gurken vierteln und in Würfel schneiden. Die Gurken zuvor auf ihre Bissfestigkeit überprüfen. Sie sollten schön knackig sein.

Für die Mayonnaise müssen alle Zutaten die gleiche Temperatur haben. Die verbliebenen Eier in einen hohen Becher geben, den Senf, Salz, Essig, Zucker und den Pfeffer dazugeben. Dann das Öl aufgießen. In dem Becher sollten nun ca. 420 ml Flüssigkeit sein. Nehmen Sie nun einen Mixstab und stellen ihn in den Becher. Sofort nach dem Einschalten auf höchster Stufe bildet sich vom Boden herauf die Mayonnaise. Solange weiter mixen, bis sich alles Öl vermischt hat. Nach dem Mixen heben Sie den Schmand darunter.

Wenn Sie die Mayonnaise abschmecken, sollte sie etwas versalzen und zu sauer sein. Wenn der Kartoffelsalat im Kühlschrank gezogen hat (am besten 12 Stunden) wird die Säure und das Salz von den Kartoffeln aufgenommen und der Salat bekommt den richtigen Geschmack

Vierteln oder sechsteln Sie die beiden hartgekochten Eier und vermengen Sie sie mit den Kartoffeln und den Gurkenstückchen. Geben sie nun die Mayonnaise darüber und rühren gut durch. Jetzt abgedeckt in den Kühlschrank, am besten ins untere Fach (nicht Gemüsefach) weil es dort am kältesten ist.

Sie werden sich wohl fragen, wo die Zwiebeln sind. Ich gebe keine rein. Die Zwiebel ist ein wunderbares Gemüse aber dies ist ein Kartoffelsalat und wird allein getragen vom säuerlichen Geschmack des Essigs und der Gurken. Ich empfinde hier Zwiebeln ehr als störend. Das Gleiche gilt auch für die Abart, Fleischwurstwürfel hineinzugeben. Aber es ist natürlich wie mit vielen anderen Dingen: Erlaubt ist was gefällt.

Noch eine Kleinigkeit zum Essig: Sie sollten wirklich darauf achten, dass sie hier ein hochwertiges Produkt nehmen. Der ist zwar etwas (manche sogar richtig) teurer. Da er aber meist nur in geringen Mengen gebraucht wird, fällt das nicht so ins Gewicht.