Eierlikör

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Zutaten

1/2 Liter Milch
1/2 Liter Rahm
300 g Zucker
10  Ei(er), davon das Eigelb
Vanilleschote(n)
1/4 Liter Rum, 80%
1/4 Liter Weinbrand
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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 30 Min. / Schwierigkeitsgrad: simpel / Kalorien p. P.: keine Angabe

Milch, Rahm, Zucker & Vanillestange erhitzen, die Dotter einsprudeln. Temperatur 10 min. halten, ca. auf 70° abkühlen und den Alkohol dazugeben.

Kommentare anderer Nutzer


stuttgartpaul

07.06.2004 13:44 Uhr

Klasse, vielen Dank! Endlich mal ein Rezept, bei dem die Eier nicht roh verarbeitet werden.

Moppedfritze1

07.02.2005 16:28 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Leider weiß ich nicht was mit einsprudeln gemeint ist.Kann ich da mal einen Tipp bekommen?

Bisonbraut

08.12.2008 14:38 Uhr

Hi Moppedfritze!
Ich wollte selbiges wissen und habe festgestellt, dass mit \"Einsprudeln\" von Eiern auf einigen österreichischen Kochseiten das Hinzufügen von gequirltem Ei in eine kochende Flüssigkeit gemeint ist.

Also viel Erfolg und cheers ;-)

gudrunsela

05.10.2005 21:03 Uhr

War einfach zu machen. Tolles Rezept!
Danke
gudrun

alphaht

03.12.2005 22:58 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo,
der Eierlikör ist echt zu empfehlen. Habe ihn gestern gemacht, nachdem ich 18 Eigelb von meinen Lebkuchenhäusern übrig hatte.
Ich habe dazu 1 Liter Milch, 4 Becher (200g) Sahne und 400 g Puderzucker verwendet.
Als Alkohol habe ich weißen Rum verwendet, in dem Fall 2 Flaschen á 0.7 Liter. Vanilleschote hatte ich keine, also hab ich die weggelassen.
Heute hab ich ihn gekühlt probiert - einfach lecker! Und man bekommt, anders als bei anderen Rezepten, eine ganze Menge Likör raus.

Schöne Adventszeit!
Wolfgang

angelique1960

08.12.2005 22:41 Uhr

Hallo!
Genau das richtige Rezept für mich , denn ich möchte zu Weihnachten Eierpunsch machen.Allerdings werde ich wie Wolfgang weißen Rum statt Weinbrand nehmen, da ich Weinbrand absolut nicht mag.

LG Helga

Ganovin

01.12.2006 11:57 Uhr

Hallo Slamjack,

meinst du mit Rahm "Sahne"?
Würde Dein Rezept gerne mal ausprobieren bin mir allerdings bei Rahm etwas unsicher.

Und zum zweiten, muß man das Ei durch ein Sieb drücken? Habe dies jetzt schon öffters gehört.

Danke schon mal.

LG Ganovin

Cha-Cha

21.03.2008 14:10 Uhr

Ist sehr gut geworden!
Allerdings haben wir statt Rum und Weinbrand zu je 250ml, reinen Alkohol zu 250ml und Weinbrand zu 200ml verwendet.
Weil man das Eigelb laut diesem Rezept ja nicht schlagen muss, haben wir den Eierlikör später auch noch gefiltert, da sich ein paar wenige Eiweißbröckchen gebildet hatten (trotz ausgiebigen Rührens).
Trotzdem ein gutes und empfehlenswertes Rezeot zum Selber-Alkohol-Panschen!
Gruß von cha cha

Eispfoetchen

19.08.2008 13:08 Uhr

Könnte bitte nochmal jemand einen Tipp geben was mit "einsprudeln" gemeint ist? Würde das Rezept nämlich gern ausprobieren... danke! =)

Alice26

28.12.2008 13:29 Uhr

Hallo,

habe schon sehr vielem Eierliköre selbst gemacht. Dieser hat uns leider nicht wirklich geschmeckt und war uns zu stark(was definitiv mein Fehler war, denn man kann's ja auch erstmal mit weniger probieren und nachher mehr rein geben, wenn's denn sein sollte). Filtern mussten wir ihn auch ziemlich, da wir uns entweder mit dem Erhitzen zu blöd gestellt haben oder ..? . Ich fand es auch etwas umständlich und langwierig im Vergleich zu meinen bisherigen Rezepten. Schade. Vielleicht haben wir ja auch irgendwas falsch gemacht!? :-(

singwhenyourecooking

06.01.2009 10:10 Uhr

Der Likör ist echt super! Beim ertsen Versuch hab ich das ganze aber zu heiß werden lassen und die "Suppe" ist geronnen... Seit dem koche ich das Ganze nur einmal auf und nehm es dann vom Herd- klappt auch! Ich habe den Likör jetzt zu Weihnachten verschenkt und er ist bei allen sehr gut angekommen! Zu der Haltbarkeit: Ich habe ihn vor ca. 4 Wochen zubereitet und er schmeckt immer noch!

hab455

27.01.2009 12:44 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Ich habe diesen Eierlikör einmal gemacht und muss ihn seitdem zu jeder Feier
für meine Bekannten und Freunde machen, weil sie ihn so lieben.

Kleiner Tipp: Wenn die Eier einmal gerinnen, rette ich den Likör, indem ich ihn
in die Saftkanne der Küchenmaschine gebe und lange schlagen lasse.
Das geronnene Ei verflüssigt sich wieder. Anschließend erhitze ich den Ansatz
noch einmal vorsichtig und verdicke ihn mit etwas Gelatine. Man schmeckt keinen
Unterschied und es wäre ja auch zu schade, etwas von diesem Likör wegzuschütten.

Achja, statt 80% Rum nehme ich immer 60% Rum: schmeckt besser und wird nicht
so stark!

Gruß Bernd

lucy2208

23.11.2009 14:36 Uhr

Hallo,

Habe gestern den Eierlikör gemacht.Muß sagen er schmeckt sehr gut.Werde ihn öfters machen,denn er ist eigendlich schnell gemacht und wenn man keinen Eierlikör im Haus hat,hat man zumindest die Zutaten im Haus.Habe ein Bild runtergeladen.

LG Lucy

Jos_Hagen

23.12.2009 17:59 Uhr

Guten Tag.

Ich will nun nicht zu viel Eierstich in den Rum gießen, aber ein paar warnende Worte zu diesem Rezept sollen doch schnell geschrieben sein.

Das "Einstrudeln" des Eigelbs erfordert offensichtlich etwas genauere Angaben zur Temperatur der aufnehmenden Flüssigkeit oder eine gute Portion Fortune auf Seiten des Kochs.

Mir jedenfalls fehlten diese Angaben zur Temperatur, und das nötige Glück hatte ich offensichtlich auch nicht.
Das Ergebnis war eine, sich um den Mixer wickelnde 1cm dicke Patina aus Eierstich. Der Rest-"Eierlikör" widerstand jedem Versuch nachträglich noch eine gewisse Homogenität herzustellen. Grobes Sieben, feines Sieben und das Durchseihen durch ein Küchentuch brachten nur kurz die Hoffnung auf ein Gelingen zurück. Ein paar Minuten abgefüllt in der Flasche genügten, und der Eierlikör trennte sich von seinen Eiern, die er über sich schwimmen ließ. Lecker.

Fazit: Es mag sein, dass es machen gleich gelingt. Ich rate jedem, der zweifelt, zunächst eine kleine Portion zuzubereiten und nicht wie ich, eine halbe Flasche Rum und eine halbe Flaschen guten Schottischen Whiskys zusammen mit 10 Bio Eiern und dem Rest des Rezepts in den Ausguss zu schütten.

Jos Hagen

HeldvomErdbeerfeld

30.12.2009 23:40 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Die Angaben zur Temperatur sind wirklich sehr ungenau.
Man rührt die Eigelbe in die zuvor aufgekochte und wieder leicht abgekühlte Milchmischung und erhitzt alles zusammen eigentlich über einem Wasserbad unter ständigem Rühren bis kurz vor dem Siedepunkt. Dadurch verhindert man die Herstellung von Rührei.
Ab 70 Grad binden die Eier (was sie ja auch sollen), aber bei 90 Grad macht man Rühreier (was man ja nicht will).
Der erfahrene Mann am Herd kann das auch ohne Wasserbad auf der Flamme machen, weiß aber, dass die Ei-Milch-Mischung beim den ersten Blasen sofort in ein kaltes Gefäß umgefüllt werden muss.
Erst jetzt kommt der Weinbrand dazu.

P.S.: 200-240 g Zucker reichen völlig aus. Bei 300 g ist meine (Zahn)schmerzgrenze überschritten.

maggi2805

12.12.2010 18:37 Uhr

Die Milchmischung darf nicht mehr als 70 Grad sein sonst gerinnt das Ei.
Ab 69 Grad sterben alle Bakterien ab, wie Salmonellen. Ich habe mit einen Thermometer gearbeitet. Ist eine Spielerei aber es lohnt sich, und brauche keine Angst vor den rohen Eiern haben.
Aber der Eierlikör ist super gut!
LG
maggi

tina33

15.12.2010 18:55 Uhr

Hallo!!
Jetzt mach ich den Likör schon zum Dritten Mal, da wirds Zeit ihn endlich einmal zu bewerten.
Ich schlage den Likör immer über dem Wasserbad auf, damit nix flockt.
Schmeckt so toll, und noch besser wenn man ihn 1-2 Wochen ziehen läßt.
Prost Tina!

Küchenfee96

19.12.2010 00:12 Uhr

Hallo,

Danke für dieses lekerer Rezept. Hab dieses schon verzweifelt in meiner Blättersammlung gesucht und dann einen anderen gemacht (bähhh) Bin heilfroh dieses wieder gefunden zuhaben, da wir diesen Eierlikör letztes Jahr einfach nur genossen haben. Ist jetzt auch gleich abgespeichert worden ;-)

Frohe Weihnachten

LG Andrea

schmalfuss

27.02.2011 20:15 Uhr

eier sollte man zum verarbeiten von likör oder saucen grundsätzlich nicht
über 68 grad erhitzen ,denn ab 68,5 grad stock bzw.gerinnt das eiweiß im eigelb.
gutes gelingen.
schmalfuss

noan-mami

29.04.2011 07:53 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

also sowas leckeres hab ich noch net getrunken, mein fehler war grad glaub ich das ich halb acht in der früh den eierlikör gemacht habe und ich mir ja jetzt net die binde zu gießen kann...weia da wird mein mann aber net viel von abbekommen..:-))...5 sterne

Viniferia

26.06.2011 09:34 Uhr

Ich nehme für Eierlikör meist einen guten Doppelkorn, so wird der Ei-Vanillegeschmack nicht durch Rum oder Weinbrand überlagert. Wer Eierlikör auf Vorrat macht, dem empfehle ich den Besuch einer Geflügelfarm mit Hofverkauf. Dort gibt es tagesfrische Knickeier. Da kostet ein Tablett mit 30 Eiern dann nur 1-1,50€, weil die Eier natürlich nur sofort verkauft werden können.

LG

Vini

mondrin

28.01.2012 13:44 Uhr

Danke für das tolle leckere Rezept

Es hat auf anhib geklappt . Wir haben statts Weinbrand Doppelkorn genommen und in die Milch das Mark einer Vanilleschotte .

Lecker :-)

LG Mondrin

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