Omas Lebkuchen

besonders aromatisch, ist sofort weich
  •   perfekt!
  •   sehr gut
  •   gut
  •   geht so
  •   schlecht
  •   sehr schlecht

Jetzt einloggen und
dieses Bild bewerten!
  • Vielen Dank für Ihre Bewertung!
  • Sie haben dieses Bild bereits bewertet!
Drucken In mein Kochbuch

Zutaten

500 g Mehl, (Roggenvollkornmehl)
300 g Mehl, (Dinkelvollkornmehl)
400 g Zucker, braun ( Bio)-Rohrzucker
12 EL Honig
4 große Ei(er)
90 g Butter
2 TL Natron
20 g Lebkuchengewürz
1 TL Zimt, (nach Wunsch ein wenig mehr)
1 TL Nelkenpulver
Zitrone(n) Bio-, abgeriebene Schale
20 g Kakaopulver, (ungesüßt)
100 g Orangeat, fein gehackt
60 g Zitronat, fein gehackt
100 g Rosinen, fein gehackt
140 g Haselnüsse, fein gehackt
  Zum Bestreichen:
Eigelb, mit 3 EL Milch vermengen
  Mandel(n), geschälte
Portionen Auf meine Einkaufsliste

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 40 Min. Ruhezeit: ca. 8 Std. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: keine Angabe

Den Honig mit dem Zucker bei kleiner Flamme unter Rühren leicht erwärmen.
Das Mehl, die Gewürze und alle anderen trockenen Zutaten in einer großen Schüssel gut vermischen, den erwärmten Honig mit dem Zucker, die weiche Butter und die 4 Eier nach und nach einarbeiten.
Ich mache das mit meiner Kenwood Major – das geht sehr gut mit dem Knethaken. Früher hab ich mit der Hand geknetet, das ist schon ein wenig anstrengend – es wird ein sehr fester, brauner Teig.
Wenn alles gut verknetet ist, dann formt man den Teig zu einem länglichen „Striezel“ und gibt ihn in einen größeren Gefriersack. Dann lässt man ihn ÜBER NACHT auf einem kühlen Platz rasten.
(Nicht im Kühlschrank, ich lege in immer aufs Fensterbrett in einem fast nicht geheizten Zimmer).

Am nächsten Tag dann einen größeren Teil vom Teig nehmen - nochmal gut durchkneten und ca. 5 mm dick ausrollen.
Das Backrohr auf 175 Grad Heißluft vorheizen.
Mit Lebkuchen-Ausstechern die Formen ausstechen, auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben - mit Dotter-Milch Gemisch bestreichen, mit einer Mandel belegen und dann ca. 13 Min. backen.
Zum Auskühlen auf ein Gitter legen – dann in einer Dose bzw. einem Tupperbehälter aufbewahren.
Die Lebkuchen sind nach ein, zwei Tagen weich zum Essen – besser sind sie aber schon, wenn sie länger (1-2 Wochen) gelagert sind.

Kommentare anderer Nutzer


Christine_R

21.11.2007 13:48 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hier noch ein Hinweis zu meinem Rezept:

Dieser Lebkuchen kann auch NUR mit Roggenmehl (also ohne Dinkelmehl) gebacken werden.
Wer es sehr süß liebt, kann die Lebkuchen nach dem Backen auch mit Rumglasur etc. glasieren und dann verzieren.
Auch möchte ich noch erwähnen, daß man Aranzini, Zitronat und Rosinen sowie die Haselnüsse auch mittelfein hacken kann.
Man spürt dann beim Essen noch kleine "Stückchen" davon - dieser Geschmack ist auch sehr gut.
Aber das ist alles eine persönliche Entscheidung.

Gutes Gelingen und liebe Grüße
Christine
Kommentar hilfreich?

Kuchen2001

02.12.2014 18:28 Uhr

Hallo
Ich muss echt sagen das Rezept ist ein Knaller
ich habe es sofort nochmal gemacht !!!
Ich habe stad der Eier Ei Ersatz genommen(Bio-laden)
Viele Weihnachtliche Grüße
Kuchen 2001
Kommentar hilfreich?

stoll75

26.11.2007 08:45 Uhr

Hallo Christine,

auf der Suche nach einem Lebkuchen-Rezepte bin ich hier bei Deinem gelandet.

Die Zubereitung ist schon ein bisschen aufwendiger, vor allem auch etwas anstrengend, wenn man wie ich den Teig von Hand knetet...dafür ist das Ergebnis aber wirklich super lecker. Ich habe sie jetzt sicher in einer Blechdose im Keller verstaut und bin schon sehr gespannt, wie die Lebkuchen durchgezogen schmecken. Frisch aus dem Ofen war sie schon ein absoluter Hochgenuß.

Vielen Dank für das leckere Rezept
LG Simone
Kommentar hilfreich?

Christine_R

26.11.2007 09:00 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo Simone,
ich freu mich sehr, daß dir die Lebkuchen gut gelungen sind und schmecken werden sie sicher !
Ich hab gestern schon zum 2.mal den Teig gemacht und backe sie heute auch schon wieder!
Ich hab früher immer mit der Hand geknetet - am besten ist es, alle Zutaten in eine große Schüssel zu geben, den Honig mit dem Zucker warm zu machen und dann mit der weichen Butter, und den zimmerwarmen Eiern mit einem großen Kochlöffel unterzurühren so gut es geht.
(mit der KM und Knethaken gehts natürlich besser)
Erst dann gebe ich den Teig auf eine Silikonunterlage und knete alles mit den Händen nochmal gut zusammen.

Danke fürs Nachbacken und für deine gute Bewertung !

Liebe Grüße Christine
Kommentar hilfreich?

krümel54

07.12.2007 21:46 Uhr

Hallo, liebe Christine,

angelockt durch das wunderschöne Foto Deiner Lebkuchen, habe ich sie heut gebacken und ich muss sagen, schon rein optisch sind sie mir sehr gut gelungen und der Geschmack ist einfach jetzt schon seeehr gut. Denke, wenn sie noch ein paar Tage durchziehen werden sie einfach nur- SUPER- sein.

All denen ,die noch Zweifel haben sie nach zubacken, kann ich nur empfehlen... TUT ES !!!!!!!!

Vielen Dank für die Preisgabe dieses Rezeptes

LG Krümel54
Kommentar hilfreich?

Christine_R

07.12.2007 21:56 Uhr

Hallo Krümel54,

es ist für mich eine Freude zu lesen, daß auch dir die Lebkuchen so gut gelungen sind und auch dir sehr lecker schmecken !

Ich komme mit dem Backen gar nicht nach, so schnell sind die bei uns wieder aufgegessen - es ist aber auch mein "Lieblingsgebäck" in der Weihnachtszeit, darum backe ich sie auch so gerne.

Ich danke dir für diese super Bewertung deinen "begeisterten" Kommentar ! *kiss*
Liebe Grüße Christine
Kommentar hilfreich?

Herta

15.12.2007 10:32 Uhr

Hallo Christine,

hab gerade deinen Lebkuchenteig hergestellt.

Jetzt eine Frage: Du schreibst einen größeren Teil des Teiges nochmal durchkneten. Was ist mit dem restlichen Teig?

Gruß Herta
Kommentar hilfreich?

Christine_R

15.12.2007 11:47 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo Herta,
ich meinte damit, daß man ein größeres Stück vom Teig nimmt - so ca. 1/3 - und diesen dann durchknetet und ca. 5 mm dick auswellt und aussticht.
Nachher dann eben den Restteig natürlich auch so verarbeiten.
Man kann diese große Masse nicht auf einmal auswellen, darum habe ich es so geschrieben.
Ich hoffe, es ist jetzt klar für dich.

Ich wünsch dir gutes Gelingen und würde mich sehr freuen, noch vom Ergebnis zu hören !

Liebe Grüße Christine
Kommentar hilfreich?

Herta

15.12.2007 13:06 Uhr

Danke Christine!

So hab ich mir das auch vorgestellt. Werde morgen nach der Ruhe-und Backzeit berichten.

Gruß Herta
Kommentar hilfreich?

Herta

18.12.2007 07:19 Uhr

Danke für das Rezept!

Sitze gerade beim Frühstück und laß mir einen Lebkuchen schmecken.

Es gibt keine Verbesserungsvorschläge

Gruß Herta
Kommentar hilfreich?

Herta

10.01.2008 09:53 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo ChristineQ!

Wenn Lebkuchen übrig bleiben, kann man sie sehr gut als Sossenlebkuchen verwenden

Gruß Herta
Kommentar hilfreich?

Christine_R

10.01.2008 10:03 Uhr

Hallo Herta,
danke für deinen guten Tipp !
Ich hoffe, die Lebkuchen haben dir gut geschmeckt .
Bei uns bleibt ja fast nichts über *lach* - ich 3mal die ganze Masse gebacken im Dezember.
Ich habe einen Gugelhupf eingestellt in mein Profil, da hab ich auch Lebkuchenbrösel dazugenommen -schmeckt super gut:

http://www.chefkoch.de/rezepte/943171199888736/Schokoladen-Mandel-Gugelhupf.html

Liebe Grüße aus Linz,
Christine
Kommentar hilfreich?

Eingeschränkte Kommentare

Dieses Rezept hat viele Kommentare. Es werden nur die ersten 5 und die neusten 5 angezeigt.

Alle Kommentare anzeigen

Die neusten Kommentare:


katitole

11.12.2015 08:39 Uhr

Letztes Jahr habe ich die Lebkuchen das erste Mal gebacken und war so begeistert, dass ich sie in meinen jährlichen Backplan aufgenommen habe. Eigentlich mag ich kein Orangeat und Zitronat aber hier stört es mich nicht. Ich hacke es allerdings zusammen mit den Rosinen und den Haselnüssen (ich verwende keine gemahlenen) in der Küchenmaschine ziemlich fein!

Der Teig eignet sich übrigens super zum backen mit Kindern weil er recht stabil ist und nicht so schnell reißt.

5⭐️ von mir!
Kommentar hilfreich?

Summerly2014

14.12.2015 22:52 Uhr

Danke für das tolle Rezept! Sehr leckere Lebkuchen! Ich habe den Teig 3 Tage ruhen lassen (nachdem ich in einer Fernsehsendung erfahren hatte, dass Lebkuchenteig z.T. 2-3 Jahre ruht!).
Kommentar hilfreich?

Dominici1982

18.12.2015 11:59 Uhr

Meine ersten Lebkuchen und gleich ein spitzen Rezept erwischt! Sehr lecker, vielen Dank!
Eine Frage hätt ich aber noch.
Ich konnte kein RoggenVOLLKORNmehl bekommen und habe daher Roggenmehl verwendet.
Was genau wird anders wenn ich diesmal Vollkornmehl nehme?
Schmeckt es anders, werden sie dadurch saftiger oder weicher???
Kommentar hilfreich?

Christine_R

20.12.2015 15:44 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo,

es macht sicher keinen großen Unterschied, ob du VOLLKORNmehl nimmst oder das "normale" Roggenmehl, das es überall zu kaufen gibt.

Was genau anders ist, kann ich dir leider nicht sagen, weil ich mein Getreide selber in der Getreidemühle mahle und daher immer Vollkornmehl habe.

Aber Bekannte von mir nehmen auch das normale Roggenmehl und der Lebkuchen schmeckt sehr gut, also gibt es da keinen besonderen Unterschied.

Danke fürs Nachbacken und die gute Bewertung,

LG Christine
Kommentar hilfreich?

Susele

24.12.2015 11:05 Uhr

Auch 2015 sind die Lebkuchen im Backofen. Da meine etwas dünner ausgestochen sind hole ich sie nach 11 Minuten raus.
Dieses Jahr halten sie sicher bis Weihnachten *g*, denn heute ist der 24.12. :-)
Kommentar hilfreich?

Summerly2014

26.12.2015 14:38 Uhr

Ich muss noch einmal einen Kommentar abgeben: Nie wieder wird es bei mir gekaufte Lebkuchen geben! Vor ca. 14 Tagen gebacken, werden sie von Tag zu Tag leckerer.
Nochmals ein großer Dank dafür, dass du dieses tolle Rezept zur Verfügung gestellt hast.
Kommentar hilfreich?

Eigenen Kommentar abgeben

Um selbst Kommentare abgeben zu können, müssen Sie sich bei Chefkoch.de registrieren.
Wenn Sie schon registriert sind, müssen Sie sich mit Ihrem Benutzernamen und Passwort anmelden.

x

Eigenen Kommentar abgeben

Um selbst Kommentare abgeben zu können, müssen Sie sich bei Chefkoch.de registrieren.
Wenn Sie schon registriert sind, müssen Sie sich mit Ihrem Benutzernamen und Passwort anmelden.

Magazine unserer Partner auf Chefkoch.de