Serbische Pita ala brenny
Das Rezept habe ich von meiner serbischen Tante, mit etwas Übung einfach zu machen| 10 Tasse/n | Mehl |
| 1 TL | Salz |
| n. B. | Wasser |
| 400 g | Feta-Käse oder anderen weißen Käse |
| 3 | Ei(er) |
| Öl | |
| evtl. | Kräuter |
| evtl. | Gewürze |
Zubereitung
Das Wasser muss im Winter warm und im Sommer kalt sein. Der Käse muss sich gut zerkrümeln lassen.
Mehl und etwas Wasser in eine Schüssel geben und Wasser solange zugeben, bis ein elastischer Teig entsteht. Der Teig ist fertig, wenn er nicht mehr klebt. Den Teig dann nochmal richtig fest durchkneten, wie Brot. Anschließend wird er dann in 10 gleichmäßige Stücke geteilt (Größe einer Semmel) und nochmal geknetet.
Teiglinge oben und unten bemehlen und auf Tellergröße auswalken. Dabei werden sie immer im Kreis gedreht um eine schöne Runde Form zu bekommen. Ich benutze für dieses Rezept auch kein Nudelholz sondern einen langen Holzstiel, denn das Nudelholz reicht für die Größe nicht aus. Anschließend auf ein Geschirrtuch legen und abdecken und ca. 15 Min. ruhen lassen. Inzwischen ein Leintuch auf einem Tisch ausbreiten und die Füllung vorbereiten.
Dafür den Feta klein bröseln und dann die Eier dazugeben. Wer möchte, kann diese Masse natürlich noch mit Kräutern, Paprika, Pfeffer etc. würzen. Die Füllung ist klumpig, aber das ist so gewollt. Auch kann die Menge vom Käse nach Belieben geändert werden.
Meine Tante stellt den eigentlichen Käse selbst her, aber als Alternative benutze ich hier Feta. Man kann Pita natürlich auch mit Süßem z.B. Kürbis oder Äpfeln zubereiten.
Den ausgewellten Teigling zieht man jetzt über die Fäuste kreisförmig auseinander bis er in der Mitte deutlich dünner wird. Dann wird er auf das Leintuch gegeben und der Teig rundherum auseinander gezogen. Gezogen wird er solange, bis man durch den Teig durch Zeitung lesen kann. Den dicken Rand schneidet man einfach weg und kann ihn dann natürlich auch wiederverwenden. Der Teig wird jetzt mit ganz dünnen Ölbahnen überzogen. Anschließend legt man mit Hilfe des Leintuches eine Hälfte der Teigplatte über die Andere. Jetzt wird nochmal geölt. Auf den Teig kommt jetzt tröpfchenweise verteilt etwas von der Masse.
Mit Hilfe des Leintuchs formt man den Teig jetzt von beiden Seiten zu einer Rolle. Die Rolle einschlagen und zu einer Schnecke formen (man kann sie auch nur gerollt einlegen). Eine große Auflaufform einölen und die Schnecke reinlegen. Pita mit etwas Öl beträufeln. In meine Auflaufform passen 3 Pita. Jetzt wird sie im Ofen gebacken. Nacheinander die restlichen Pita backen. Während des Backvorgangs die Pita 1 mal mit Wasser besprenkeln, am leichtesten geht das mit einer Blumenspritze. Die Pita wird dadurch nicht trocken aber trotzdem knusprig.
Pita wird mit den Händen gegessen und dazu reicht man bei uns Naturjoghurt, Buttermilch oder Dickmilch.
180°C und ca. 20 Minuten (wenn sie goldbraun wird, ist sie normal fertig, jeder Ofen ist anders)
Mehl und etwas Wasser in eine Schüssel geben und Wasser solange zugeben, bis ein elastischer Teig entsteht. Der Teig ist fertig, wenn er nicht mehr klebt. Den Teig dann nochmal richtig fest durchkneten, wie Brot. Anschließend wird er dann in 10 gleichmäßige Stücke geteilt (Größe einer Semmel) und nochmal geknetet.
Teiglinge oben und unten bemehlen und auf Tellergröße auswalken. Dabei werden sie immer im Kreis gedreht um eine schöne Runde Form zu bekommen. Ich benutze für dieses Rezept auch kein Nudelholz sondern einen langen Holzstiel, denn das Nudelholz reicht für die Größe nicht aus. Anschließend auf ein Geschirrtuch legen und abdecken und ca. 15 Min. ruhen lassen. Inzwischen ein Leintuch auf einem Tisch ausbreiten und die Füllung vorbereiten.
Dafür den Feta klein bröseln und dann die Eier dazugeben. Wer möchte, kann diese Masse natürlich noch mit Kräutern, Paprika, Pfeffer etc. würzen. Die Füllung ist klumpig, aber das ist so gewollt. Auch kann die Menge vom Käse nach Belieben geändert werden.
Meine Tante stellt den eigentlichen Käse selbst her, aber als Alternative benutze ich hier Feta. Man kann Pita natürlich auch mit Süßem z.B. Kürbis oder Äpfeln zubereiten.
Den ausgewellten Teigling zieht man jetzt über die Fäuste kreisförmig auseinander bis er in der Mitte deutlich dünner wird. Dann wird er auf das Leintuch gegeben und der Teig rundherum auseinander gezogen. Gezogen wird er solange, bis man durch den Teig durch Zeitung lesen kann. Den dicken Rand schneidet man einfach weg und kann ihn dann natürlich auch wiederverwenden. Der Teig wird jetzt mit ganz dünnen Ölbahnen überzogen. Anschließend legt man mit Hilfe des Leintuches eine Hälfte der Teigplatte über die Andere. Jetzt wird nochmal geölt. Auf den Teig kommt jetzt tröpfchenweise verteilt etwas von der Masse.
Mit Hilfe des Leintuchs formt man den Teig jetzt von beiden Seiten zu einer Rolle. Die Rolle einschlagen und zu einer Schnecke formen (man kann sie auch nur gerollt einlegen). Eine große Auflaufform einölen und die Schnecke reinlegen. Pita mit etwas Öl beträufeln. In meine Auflaufform passen 3 Pita. Jetzt wird sie im Ofen gebacken. Nacheinander die restlichen Pita backen. Während des Backvorgangs die Pita 1 mal mit Wasser besprenkeln, am leichtesten geht das mit einer Blumenspritze. Die Pita wird dadurch nicht trocken aber trotzdem knusprig.
Pita wird mit den Händen gegessen und dazu reicht man bei uns Naturjoghurt, Buttermilch oder Dickmilch.
180°C und ca. 20 Minuten (wenn sie goldbraun wird, ist sie normal fertig, jeder Ofen ist anders)
Kommentare anderer Nutzer
brenny
sagt:
sagt: 12.03.2008 21:53
brenny
sagt:
sagt: 20.03.2008 20:30
genziland
sagt:
sagt: 19.12.2011 18:28
uns schmeckt es immer super z.B.Rindfleisch belegt.
so machen es unsere Freunde aus Jugoslavien.
so machen es unsere Freunde aus Jugoslavien.
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Sehr lecker, auch mit fertigem Yufkateig! Wir mögen Pita mit Feta, ähnliche Rezepte kennen und mögen wir auch aus Griechenland.
Liebe Grüße, Letta
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