Kalbshaxenscheiben mit eingelegten Rosinen
Ossobuco balsamico con uva| 150 g | Zwiebel(n) |
| 2 | Knoblauch |
| 200 g | Möhre(n) |
| 200 g | Staudensellerie |
| 30 g | Rosinen |
| 3 EL | Aceto balsamico |
| 4 | Haxe(n) (Kalbshaxenscheiben à 400g) |
| Salz und Pfeffer | |
| 4 EL | Öl (Olivenöl) |
| 200 ml | Wein, rot |
| 550 ml | Kalbsfond (Fertigprodukt) |
| 1 Zweig/e | Thymian |
| 1 Zweig/e | Rosmarin |
| 1 Bund | Petersilie, glatte |
Zubereitung
Zwiebeln und Knoblauch schälen und fein würfeln. Die Möhren schälen, Sellerie putzen und beides im ½ cm große Würfel schneiden. Die Rosinen in Aceto balsamico einweichen.
Die Kalbshaxenscheiben salzen und pfeffern und in einem Bräter in Olivenöl von beiden Seiten anbraten. Aus dem Bräter nehmen und zur Seite legen. Das Gemüse (ohne Rosinen) anbraten, mit dem Rotwein ablöschen und etwas einkochen lassen. Den Kalbsfond, Thymian und Rosmarin zugeben und aufkochen lassen. Die Kalbshaxenscheiben wieder zugeben und im vorgeheizten Backofen bei 180 °C 2 ½ Stunden schmoren lassen. Das Fleisch nach der Hälfte der Garzeit wenden, die Rosinen mit dem Aceto balsamico zugeben und während des Schmorens mehrmals mit der Bratflüssigkeit begießen. Die Petersilie von den Stengeln zupfen, fein hacken und kurz vor dem Servieren über die Ossobucci streuen.
Dazu passt ein gemischter Blattsalat und Weißbrot, oder, falls keine Vorspeise serviert wird, in Butter geschwenkte Nudeln.
Die Kalbshaxenscheiben salzen und pfeffern und in einem Bräter in Olivenöl von beiden Seiten anbraten. Aus dem Bräter nehmen und zur Seite legen. Das Gemüse (ohne Rosinen) anbraten, mit dem Rotwein ablöschen und etwas einkochen lassen. Den Kalbsfond, Thymian und Rosmarin zugeben und aufkochen lassen. Die Kalbshaxenscheiben wieder zugeben und im vorgeheizten Backofen bei 180 °C 2 ½ Stunden schmoren lassen. Das Fleisch nach der Hälfte der Garzeit wenden, die Rosinen mit dem Aceto balsamico zugeben und während des Schmorens mehrmals mit der Bratflüssigkeit begießen. Die Petersilie von den Stengeln zupfen, fein hacken und kurz vor dem Servieren über die Ossobucci streuen.
Dazu passt ein gemischter Blattsalat und Weißbrot, oder, falls keine Vorspeise serviert wird, in Butter geschwenkte Nudeln.
Kommentare anderer Nutzer
27.11.2006 11:03
Sehr leckeres Gericht! Ich kann mich Koelkast nur vollständig anschließen....
Ich bin genau nach Rezept vorgegangen, die Flüssigkeitsmengen waren völlig ausreichend, allerdings habe auch ich die Kräutermenge verdoppelt.
Nachwürzen mußte ich gar nichts mehr - und dieser herrliche Duft in der Küche....
Volle 5 Sterne wert!!!!!! Vielen Dank für dieses Rezept!!!!
Gruß Maxi
Ich bin genau nach Rezept vorgegangen, die Flüssigkeitsmengen waren völlig ausreichend, allerdings habe auch ich die Kräutermenge verdoppelt.
Nachwürzen mußte ich gar nichts mehr - und dieser herrliche Duft in der Küche....
Volle 5 Sterne wert!!!!!! Vielen Dank für dieses Rezept!!!!
Gruß Maxi
24.06.2007 19:54
Liebe Sivi,
vielen Dank für dieses super tolle Rezept. Ich habe mich an die Anleitung gehalten und es war einfach toll.
Liebe Grüße Petterson
vielen Dank für dieses super tolle Rezept. Ich habe mich an die Anleitung gehalten und es war einfach toll.
Liebe Grüße Petterson
Marie38
sagt:
sagt: 25.12.2007 10:34
Liebe Sivi,
gestern gab es genau dieses Rezept als Weihnachtsessen. Besseres Osso Buco habe ich noch nie gegessen. Sogar mein Mann fragte von selbst, ob es noch eine zweite Portion gäbe.
Veränderungen? zwei Lorbeerblätter und die doppelte Menge THymian und Rosmarin.
Ansonsten perfekt und perfekt zart. Die Sauce war ausreichend und nachwürzen nicht nötig.
Herzlichen Gruß: Marie
gestern gab es genau dieses Rezept als Weihnachtsessen. Besseres Osso Buco habe ich noch nie gegessen. Sogar mein Mann fragte von selbst, ob es noch eine zweite Portion gäbe.
Veränderungen? zwei Lorbeerblätter und die doppelte Menge THymian und Rosmarin.
Ansonsten perfekt und perfekt zart. Die Sauce war ausreichend und nachwürzen nicht nötig.
Herzlichen Gruß: Marie
piccolomaxi
sagt:
sagt: 18.01.2009 11:35
Ich sage nur eins: Köstlich!
Ich habe, wie Koelkast und Marie, großzügig Wein und Kräuter (getrocknete) verwendet und zwei Lorbeerblätter mitgeschmort. Anstelle des Sellerie habe ich Zucchini genommen, weil ich keinen Sellerie mag. Das Fleisch war bereits nach 1,5 Stunden butterzart (so ist auch meine Erfahrung mit Osso Buco bisher gewesen).
Lob! Lob Lob!
Bild kommt. Vielen Dank für dieses schöne Rezept!
LG piccolomaxi
Ich habe, wie Koelkast und Marie, großzügig Wein und Kräuter (getrocknete) verwendet und zwei Lorbeerblätter mitgeschmort. Anstelle des Sellerie habe ich Zucchini genommen, weil ich keinen Sellerie mag. Das Fleisch war bereits nach 1,5 Stunden butterzart (so ist auch meine Erfahrung mit Osso Buco bisher gewesen).
Lob! Lob Lob!
Bild kommt. Vielen Dank für dieses schöne Rezept!
LG piccolomaxi
ckampfzwrg
sagt:
sagt: 19.02.2009 17:42
eine Frage: bleiben die Scheiben dabei zusammen, oder fallen sie auseinander? Ich suche nämlich ein Gericht, wo man die Scheiben auch als solche serviert....
Danke...
Danke...
19.02.2009 22:20
piccolomaxi
sagt:
sagt: 13.03.2011 12:25
Und nochmal: Mmmmmmmh!!!!!!
Muss ich mehr dazu sagen? ;-)
LG piccolomaxi
Muss ich mehr dazu sagen? ;-)
LG piccolomaxi
21.11.2011 10:36
Hallo Sivi ,
habe mich genau an die Anweisung gehalten .
Was soll ich sagen ......
SUUUUUPERLECKER .
Familie war restlos begeistert .
Rezept ist gespeichert .
Liebe Grüße ,
Spianata
habe mich genau an die Anweisung gehalten .
Was soll ich sagen ......
SUUUUUPERLECKER .
Familie war restlos begeistert .
Rezept ist gespeichert .
Liebe Grüße ,
Spianata
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dies ist ein völlig verkanntes Gericht, schmählich übersehen und diskriminiert.
Denn:
Meine ganze Küche duftet wie Toscana im Sommer, das Fleisch fällt vom Knochen, die Sauce hat diese schöne Mischung aus eingekochtem Fleischsaft, Rotwein und dieser Spur von süßlichem Balsamico....dazu Gnocchi und ein Gläschen Wein, was willst du mehr....,
Leute kocht dieses Gericht nach, es lohn sich....
Abgeändert hab ich eigentlich nichts, ich mußte nur mehr Flüssigkeit angießen, also ca. 400 ml Wein und 700-800 ml Fond. Das liegt aber an den Temperaturschwankungen meines Herdes, denke ich. Er kommt langsam in die Jahre. Und als Kräuterfan hab ich die Rosmarin- und Thymianmenge großzügig erhöht und 2 frische Lorbeerblätter mitschmoren lassen. An der Sauce mußte ich dann nichts mehr nachwürzen, die war genau richtig.
Sehr lecker, kommt in meine Sammlung
Koelkast
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