Bierhähnchen auf monegassische Art
ganz großes Kino| 5 | Hähnchenbrustfilet |
| 2 Zweig/e | Thymian |
| 1 Liter | Bier |
| n. B. | Salbei |
| 10 Scheiben | Parmaschinken |
| 1 große | Gemüsezwiebel(n), gewürfelt |
| 200 g | Sahne |
| 100 ml | Wein, weiß |
| Salz | |
| Pfeffer | |
| Fett zum Braten | |
| etwas | Mehl zum Bestäuben |
| etwas | Saucenbinder, heller |
| 1,2 kg | Kartoffel(n) (bei Bedarf auch mehr) |
| n. B. | Rosmarin, frischer |
| etwas | Butter zum Braten |
| 750 g | Möhre(n) |
| 1 | Zwiebel(n), gewürfelte |
| 30 g | Butter |
| ½ TL | Zucker zum Braten |
| 250 ml | Fleischbrühe |
| Salz und Pfeffer | |
| Petersilie, gehackte |
Zubereitung
Für das Bierhähnchen die Hähnchenbrustfilets waschen und abtupfen. Mit Salz und Pfeffer einreiben. Das Bier in eine Schüssel gießen. Die Thymianblättchen von den Stielen abstreifen und mit einem breiten Messer grob hacken. Unter das Bier rühren und die gewürzten Hähnchenteile hineinlegen. Darauf achten, dass das Geflügel völlig mit Bier bedeckt ist. Anschließend mit einer Klarsichtfolie oder einem Deckel bedecken und 24 Stunden im Kühlschrank marinieren.
Danach die Geflügelteile aus der Marinade nehmen, abtropfen lassen und in einem Küchentuch trocken tupfen. Jeweils mit einem Salbeiblatt belegen und mit Parmaschinken umwickeln. Fett in einer Pfanne erhitzen, die Filets mit Mehl bestäuben und anbraten. Herausnehmen und in eine feuerfeste Form geben.
Die Zwiebel schälen und anbraten. Mit Weißwein ablöschen, etwas einkochen lassen und mit der Sahne angießen. Saucenbinder einrühren, kurz aufkochen lassen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Sauce über das Fleisch in die Form geben.
Im vorgeheizten Backofen bei 200°C alles etwa 20 Minuten garen.
Für die Rosmarinkartoffeln die Kartoffeln ungeschält in Wasser gar kochen. Hier empfiehlt sich das schon ein paar Stunden vorher zu machen, damit die Kartoffeln ausreichend fest werden. Man kann - je nach Schale - die Kartoffeln auch schälen. Danach abgießen, halbieren und in einer Pfanne mit Butter und Rosmarin braten.
Die Möhren unter fließendem Wasser gründlich abbürsten, wenn nötig schaben oder mit einem Sparschäler schälen. Junge Möhren und die kleinen, runden Karotten kann man im Ganzen garen; größere schneidet man in Scheiben, Stifte oder kleinere Würfel.
Die Zwiebel in der heißen Butter glasig braten. Zucker und Möhren darin 5 Minuten mitbraten. Etwas Fleischbrühe zugießen und mit Salz und Pfeffer würzen. Zugedeckt bei mäßiger Hitze in 20-30 Minuten weich dünsten. Bei Bedarf Fleischbrühe nachgießen. Mit Petersilie bestreuen.
Auf Tellern anrichten und heiß servieren.
Das Rezept ist hervorragend vorzubereiten und dann recht zügig auf den Tisch zu bringen, wenn die Gäste kommen.
Danach die Geflügelteile aus der Marinade nehmen, abtropfen lassen und in einem Küchentuch trocken tupfen. Jeweils mit einem Salbeiblatt belegen und mit Parmaschinken umwickeln. Fett in einer Pfanne erhitzen, die Filets mit Mehl bestäuben und anbraten. Herausnehmen und in eine feuerfeste Form geben.
Die Zwiebel schälen und anbraten. Mit Weißwein ablöschen, etwas einkochen lassen und mit der Sahne angießen. Saucenbinder einrühren, kurz aufkochen lassen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Sauce über das Fleisch in die Form geben.
Im vorgeheizten Backofen bei 200°C alles etwa 20 Minuten garen.
Für die Rosmarinkartoffeln die Kartoffeln ungeschält in Wasser gar kochen. Hier empfiehlt sich das schon ein paar Stunden vorher zu machen, damit die Kartoffeln ausreichend fest werden. Man kann - je nach Schale - die Kartoffeln auch schälen. Danach abgießen, halbieren und in einer Pfanne mit Butter und Rosmarin braten.
Die Möhren unter fließendem Wasser gründlich abbürsten, wenn nötig schaben oder mit einem Sparschäler schälen. Junge Möhren und die kleinen, runden Karotten kann man im Ganzen garen; größere schneidet man in Scheiben, Stifte oder kleinere Würfel.
Die Zwiebel in der heißen Butter glasig braten. Zucker und Möhren darin 5 Minuten mitbraten. Etwas Fleischbrühe zugießen und mit Salz und Pfeffer würzen. Zugedeckt bei mäßiger Hitze in 20-30 Minuten weich dünsten. Bei Bedarf Fleischbrühe nachgießen. Mit Petersilie bestreuen.
Auf Tellern anrichten und heiß servieren.
Das Rezept ist hervorragend vorzubereiten und dann recht zügig auf den Tisch zu bringen, wenn die Gäste kommen.
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