Ausgebackene Salbeiblätter

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Zutaten

24 Blätter Salbei
125 g Mehl
125 ml Weizenbier
Ei(er)
1 EL Öl
  Salz
Zitrone(n)
  Öl oder Fett zum Frittieren
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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 15 Min. / Schwierigkeitsgrad: simpel / Kalorien p. P.: keine Angabe

Ei trennen. Aus Mehl, Bier, Eigelb, Öl und einer Priese Salz einen glatten Teig rühren.
Eiweiß steif schlagen und unter den Bierteig heben.

Die Salbeiblätter durch den Bierteig ziehen und in 160 Grad heißem Fett schwimmend goldbraun ausbacken. Auf Küchenpapier abtropfen lassen und mit etwas Zitronensaft beträufelt noch lauwarm servieren.

Als kleiner Snack zwischendurch oder als "Gruß aus der Küche" vorneweg.

Kommentare anderer Nutzer


stitch

05.03.2003 01:57 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hörte sich sehr interessant an, ich war mir nur nict sicher, ob es es auch gut schmecken würde - und das tat es. durch das heiße ausbacken reduziert sich der Geschmack der Salbei-Blätter auf ein sehr schön pur zu genießendes Maß. Der sanfte Geschmack kommt, um mich des Wein-Vokabulars zu bedienen, schön weich im Angang und bleibt angenehm lange, ohne bitter oder aufdringlich zu werden. Ich kann dazu einen Viña Extríssima (weiß, recht trocken) bei 10° C empfehlen.
Man war beeindruckt, keine Frage. Unbedingt für verwöhnte zu empfehlen, die man mit Sushi-Häppchen bicht mehr hinter dem Ofen hervorlocken kann.
Kommentar hilfreich?

xxwho

18.03.2003 14:05 Uhr

In der Schweiz heisst dieses Gericht "Salbei-Müüsli" und wird zum Schluss statt mit Zitronensaft beträufelt in Zimtzucker gewendet!
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Rietta

29.09.2003 17:45 Uhr

Muß es unbedingt Weizenbier sein, kann man es auch durch etwas anderes ersetzen? Was bewirkt das Weizenbier?
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Nearlyheadlessnick

25.10.2003 10:18 Uhr

@Rietta
Weizenbier ist nicht so bitter, wie anderes Bier. Sicher könnte man auch ein mildes, helles Lagerbier nehmen.
Wenn es Dir darum geht, das Bier überhaupt zu ersetzen, dann bin ich ratlos, in einen Bierteig gehört halt auch Bier.
Kommentar hilfreich?

Cuocoloco

04.01.2016 11:15 Uhr

aber auch Malzbier, dass kaum Alkohol enthält, tut keinen Schaden, das Aroma harmoniert durchaus mit dem Salbei.
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karlschramm

17.01.2004 12:21 Uhr

naja
ich weis bei wen ich bin
das wird bestimmt in meiner privat datei landen
und wie man sehen kann ,
"man lernt nie aus "
und sowas finde ich natürlich super klasse und spitze
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Eingeschränkte Kommentare

Dieses Rezept hat viele Kommentare. Es werden nur die ersten 5 und die neusten 5 angezeigt.

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Die neusten Kommentare:


Felicitas151

24.05.2010 12:23 Uhr

Erstmal ist das ein tolles Rezept um zu viel Salbei zu verarbeiten, lecker zB mit etwas Frischkäse als kleine Vorspeise.

Der Teig schmeckt leckter, ähnlich wie Pfannekuchenteig.
Allerdings fand ich, dass der Salbei Geschmack zu wenig herausgekommen ist.
Vielleicht muss man die Blätter vorher ein menig andrücken oder anschneiden.
Ich werde das beim nächsten Mal ausprobieren.

lg Felicitas
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fatzi

30.06.2010 22:49 Uhr

Hallo,

Salbei als Tee trinke ich nur , wenn es mir ganz schlecht geht mit Grauen-auch wenns hilft.
Umso besser schmeckt mir Salbei nur einfach in Butter oder Olivenöl etwas angebraten und leicht gesalzen.
Salbei in Bierteig ist wieder etwas anderes und sehr lecker und was neues für mich. Zuviel kann ich davon nicht essen, aber wie schon vorgeschlagen als Beilage oder auf Frischkäse sehr empfehlenswert, zumal ich d.J.auch riesige Blätter an meiner neuen Pflanze habe.

Grüßle Gisela
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javanne321

25.02.2013 21:10 Uhr

Hallo

Ein toller Snack, der allen sehr gut geschmeckt hat.

Gruss Javanne
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Schnürzl

14.03.2013 09:50 Uhr

Super Rezept, schnell gemacht, ungemein dekorativ und auch noch lecker!!!
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garten-gerd

01.09.2015 17:05 Uhr

Hallo, Nick !

Deine frittierten Salbeiblätter haben hervorragend als sehr originelles i - Tüpfelchen zu meiner gestrigen Lammkeule gepaßt. Vielen Dank für diese geniale Beilage.

Liebe Grüße,

Gerd
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