Das echte Wiener Schnitzel
| 600 g | Kalbsschnitzel |
| 2 | Ei(er) |
| Salz | |
| Mehl | |
| Semmelbrösel | |
| Butterschmalz |
Zubereitung
Kalbfleisch in Schnitzel portionieren, die Ränder leicht einschneiden und klopfen. nach dem Klopfen soll die stärke mindestens 6 mm betragen.
Eier mit einer Gabel verschlagen, Schnitzel im Mehl wenden, durch die Eiermasse ziehen und danach in Semmelbröseln wenden. Leicht andrücken und überschüssige Brösel vorsichtig abschütteln.
Schnitzel in reichlich heißem Fett von beiden Seiten (je Seite ca. 5 Min.) schön braun braten, salzen.
Eier mit einer Gabel verschlagen, Schnitzel im Mehl wenden, durch die Eiermasse ziehen und danach in Semmelbröseln wenden. Leicht andrücken und überschüssige Brösel vorsichtig abschütteln.
Schnitzel in reichlich heißem Fett von beiden Seiten (je Seite ca. 5 Min.) schön braun braten, salzen.
| Tweet |
Kommentare anderer Nutzer
Nora
sagt:
sagt: 16.01.2003 00:11
Ich salze das Fleisch nie, sondern nur die Eier, denen ich noch etwas Kräuter zufüge. Auch versuche ich, die Schnitzeln schon so dünn zu schneiden, dass ich sie nicht zu klopfen brauche. Schneide sie nur etwas ein und drücke die Brösel sehr fest nieder.
Diese werden schwimmend in Schweineschmalz herausgebacken, ist typisch für die Wiener.
Das Kalbsschnitzel gibt es meist nur in teurere Restaurationen, der Wirt, das Beisl, bietet fast nur Schweineschnitzel an. Auch in den Supermarktrestaurationen gibt es Riesenschweineschnitzel, allerdings aus dem Fritter, aber durchaus bekömmlich und der dazu angebotene Kartoffelsalat ist schon Hausfrauenart.
Pommes finde ich allerdings nicht richtig dazu und ist für die Wr. Küche untypisch.
Da wir aber schon Schnitzelhäuser, Schnitzelhütten und auch die Fleischer bieten Schnitzel mit Kartoffelsalat und Schnitzelsemmeln
an und die Jugend nur Pommes dazu will, hat sich das eben auch schon eingebürgert. ;-)
Der Wiener isst halt am liebsten ein Schnitzel oder einen Schweinsbraten. ;-)
Diese werden schwimmend in Schweineschmalz herausgebacken, ist typisch für die Wiener.
Das Kalbsschnitzel gibt es meist nur in teurere Restaurationen, der Wirt, das Beisl, bietet fast nur Schweineschnitzel an. Auch in den Supermarktrestaurationen gibt es Riesenschweineschnitzel, allerdings aus dem Fritter, aber durchaus bekömmlich und der dazu angebotene Kartoffelsalat ist schon Hausfrauenart.
Pommes finde ich allerdings nicht richtig dazu und ist für die Wr. Küche untypisch.
Da wir aber schon Schnitzelhäuser, Schnitzelhütten und auch die Fleischer bieten Schnitzel mit Kartoffelsalat und Schnitzelsemmeln
an und die Jugend nur Pommes dazu will, hat sich das eben auch schon eingebürgert. ;-)
Der Wiener isst halt am liebsten ein Schnitzel oder einen Schweinsbraten. ;-)
koegiheli
sagt:
sagt: 08.03.2003 11:18
Hilfreicher Kommentar:
Ich gebe immer eine Prise Salz zum Ei
und am besten werden sie schwimmend im Schweineschmalz
und am besten werden sie schwimmend im Schweineschmalz
14.05.2003 09:48
und so richtig schön knusprig wird es, wenn man es kurz nach dem Anbraten immer mit dem heißen Fett beträufelt.
Mike
Mike
grooney
sagt:
sagt: 17.09.2003 00:55
Man glaubt es kaum : die Brösel darf man auf KEINEN Fall fest andrücken, das ist ja gerade der Clou ! Die Pannade soll locker aufgehen und goldgelb leuchten. Im Übrigen wurde das "Wiener" Schnitzel NICHT in Wien erfunden - bitte einmal recherchieren !!
MichaelCS
sagt:
sagt: 26.11.2003 18:56
Hmmm ich denke über das "echte" läßt sich trefflich diskutieren. Butter ? Butterschmalz ? weisser Pfeffer ?
Für mich ist klar nur Salz und Pfeffer, keine Kräuter oder gar Paprika- und k e i n e Semmelbrösel..... .
Mein Tip - und soweit ich weiss die Originalversion: Frisches Weissbrot/Baguette gerieben oder noch besser gezupft. Schon ein Aufwand aber das Ergebnis ist einfach super.
Für mich ist klar nur Salz und Pfeffer, keine Kräuter oder gar Paprika- und k e i n e Semmelbrösel..... .
Mein Tip - und soweit ich weiss die Originalversion: Frisches Weissbrot/Baguette gerieben oder noch besser gezupft. Schon ein Aufwand aber das Ergebnis ist einfach super.
maxmex78
sagt:
sagt: 19.01.2008 18:13
Freak
sagt:
sagt: 13.11.2009 01:25
fag0r
sagt:
sagt: 29.03.2004 16:33
Hilfreicher Kommentar:
Beim "Echten":
- Die Panade wird NICHT gewürzt! (Weder Ei noch die Bröseln)
- Die Panade wird auch NICHT festgedrückt! Sie soll sich ja vom Fleisch lösen (die 'berühmten' Wellen schlagen).
- An das Fleisch kommt KEIN Salz, höchstens etwas Pfeffer!
- Butterschmalz eignet sich am besten, da es nicht so schnell verbrennt (wie zB Butter). Oliven Öl oder andere aromatische (pflanzen) Öle sind ein absolutes No-no!
Beim Braten immer schön mit Butterschmalz überschwenken und das ganzen nicht zu heiß (aber auch nicht zu kalt) halten...
Nachher einfach nur etwas Zitrone drüber und nach Gusto salzen.
- Die Panade wird NICHT gewürzt! (Weder Ei noch die Bröseln)
- Die Panade wird auch NICHT festgedrückt! Sie soll sich ja vom Fleisch lösen (die 'berühmten' Wellen schlagen).
- An das Fleisch kommt KEIN Salz, höchstens etwas Pfeffer!
- Butterschmalz eignet sich am besten, da es nicht so schnell verbrennt (wie zB Butter). Oliven Öl oder andere aromatische (pflanzen) Öle sind ein absolutes No-no!
Beim Braten immer schön mit Butterschmalz überschwenken und das ganzen nicht zu heiß (aber auch nicht zu kalt) halten...
Nachher einfach nur etwas Zitrone drüber und nach Gusto salzen.
freddi
sagt:
sagt: 01.06.2004 21:40
hallo,
wenn du unter die eimasse noch sahne machst , wird die kruste
schön locker.
freddi
wenn du unter die eimasse noch sahne machst , wird die kruste
schön locker.
freddi
tirolerin16
sagt:
sagt: 09.07.2004 12:20
Hilfreicher Kommentar:
Hi,
ich habe KEINE einwende zum Rezept und zur Zubereitung.
So wurde auch mir beigebracht, wie ein "Wiener Schnitzel" gemacht wird. Nicht nur in Wien auch in Tirol.
Dazu kann man allerlei servieren wie z.B. Speckkartoffelsalat, grünen Salat, Gurkensalat, Bohnensalat oder auch Pommes, wers mag!
Die hauptsache ist es schmeckt und macht satt.
Gruß
tirolerin (E.)
ich habe KEINE einwende zum Rezept und zur Zubereitung.
So wurde auch mir beigebracht, wie ein "Wiener Schnitzel" gemacht wird. Nicht nur in Wien auch in Tirol.
Dazu kann man allerlei servieren wie z.B. Speckkartoffelsalat, grünen Salat, Gurkensalat, Bohnensalat oder auch Pommes, wers mag!
Die hauptsache ist es schmeckt und macht satt.
Gruß
tirolerin (E.)
schweigereisen
sagt:
sagt: 29.08.2004 17:09
Hilfreicher Kommentar:
Hallo, an alle !!!!!!
Das Schnitzel sollte man leicht plattieren am besten funktioniert das mit einer Pfanne (natürlich das schnitzel mit klarsichtsfolie abdecken ).
Ein wenig salz darüber kann nie schaden.
Danach in mehl, ei und etwas gröberen geriebenen brösel wenden und leicht andrücken.
Im ca. 175 grad heißem Butterschmalz goldbraun herausbacken.
Die Pfanne des öfteren leicht schwenken damit das Schnitzel aufsouffliert ( Wellen schlägt ).
Guten Appetit wünsche ich Euch
Das Schnitzel sollte man leicht plattieren am besten funktioniert das mit einer Pfanne (natürlich das schnitzel mit klarsichtsfolie abdecken ).
Ein wenig salz darüber kann nie schaden.
Danach in mehl, ei und etwas gröberen geriebenen brösel wenden und leicht andrücken.
Im ca. 175 grad heißem Butterschmalz goldbraun herausbacken.
Die Pfanne des öfteren leicht schwenken damit das Schnitzel aufsouffliert ( Wellen schlägt ).
Guten Appetit wünsche ich Euch
M4162
sagt:
sagt: 09.02.2005 22:11
Hallo!
M.E. ist es ein Frevel das getrocknete Paniermehl zu verwenden. Ein Kalbsschnitzel verdient die beste Ware.
Weißbrotkrume, fein zerrieben.
Die Eier werden mit Salz, weißem Pfeffer u n d dem Mehl verschlagen.
Dann kommen die Schnitzel in die Mehl-Ei-Mischung, und dann werden sie in den frischen Weißbrotkrumen leicht vergraben.
Dann wird feste mit der Faust auf das Fleisch gedrückt, gewendet, neue Krumen darüber, und nochmals feste drücken. Genau so wie Nora es sagt! De Krumen müssen fest in das Fleisch gedrückt werden. Die Kruste wellst sich nicht weil die Panade locker am Fleisch klebt. Sie wellt sich, weil es in ausreichend fett gebadet wird.
Wiener Schnitzel immer in sehr viel Fett braten. Eher frittieren als braten im herkömmlichen Sinn.
Butterschmalz, oder eine Mischung aus Schweineschmalz und Butterschmalz sind optimal.
Hohe Anbrattemperatur und sehr geringe Gartemperatur ergibt eine gewellte, goldgelbe Knusperkruste.
LG
Manuela
M.E. ist es ein Frevel das getrocknete Paniermehl zu verwenden. Ein Kalbsschnitzel verdient die beste Ware.
Weißbrotkrume, fein zerrieben.
Die Eier werden mit Salz, weißem Pfeffer u n d dem Mehl verschlagen.
Dann kommen die Schnitzel in die Mehl-Ei-Mischung, und dann werden sie in den frischen Weißbrotkrumen leicht vergraben.
Dann wird feste mit der Faust auf das Fleisch gedrückt, gewendet, neue Krumen darüber, und nochmals feste drücken. Genau so wie Nora es sagt! De Krumen müssen fest in das Fleisch gedrückt werden. Die Kruste wellst sich nicht weil die Panade locker am Fleisch klebt. Sie wellt sich, weil es in ausreichend fett gebadet wird.
Wiener Schnitzel immer in sehr viel Fett braten. Eher frittieren als braten im herkömmlichen Sinn.
Butterschmalz, oder eine Mischung aus Schweineschmalz und Butterschmalz sind optimal.
Hohe Anbrattemperatur und sehr geringe Gartemperatur ergibt eine gewellte, goldgelbe Knusperkruste.
LG
Manuela
feili
sagt:
sagt: 28.01.2008 00:50
Hilfreiche Antwort:
hallo,
sorry als echter wiener muss ich da wiedersprechen.
auf keinen fall!! mehl und eier verschlagen
immer mehl - danach eier - danach brösel
brösel auf keinen fall andrücken das macht dass das schnitzel platt wird.
beim "echten wiener schnitzel" wird nur salz verwendet.
die originalbeilage ist kartoffelsalat mit vogerlsalat gemischt
lg
feili
sorry als echter wiener muss ich da wiedersprechen.
auf keinen fall!! mehl und eier verschlagen
immer mehl - danach eier - danach brösel
brösel auf keinen fall andrücken das macht dass das schnitzel platt wird.
beim "echten wiener schnitzel" wird nur salz verwendet.
die originalbeilage ist kartoffelsalat mit vogerlsalat gemischt
lg
feili
gerwa1662
sagt:
sagt: 22.04.2005 00:28
Hilfreicher Kommentar:
Hallo zusammen,
die Panade wölbt sich ,weil sich das Fleisch beim garen zusammen zieht und das Schnitzel, schwimmend im Butterschmalz ,nicht durch das eigene Gewicht zusammen gedrückt wird.Butterschmalz ist übrigens für mich das wahre Bratfett ,hohe Temperatur und genialer Geschmack.
Wichtig ist noch ,das Schnitzel nach dem Braten auf Küchenkrepp etwas abtropfen zu lassen.Irgend ein Küchenguru hat mal gesagt,daß man sich auf ein Wiener Schnitzel draufsetzen können muß,ohne einen Fettfleck auf der Hose zu haben.Ist vielleicht übertrieben , aber nachvollziehbar.
Mir schmeckt es zur Zeit übrigens am besten mit Spargel.Ach so,Kalbfleisch muß es natürlich sein !!
Viele Grüße Gerd
die Panade wölbt sich ,weil sich das Fleisch beim garen zusammen zieht und das Schnitzel, schwimmend im Butterschmalz ,nicht durch das eigene Gewicht zusammen gedrückt wird.Butterschmalz ist übrigens für mich das wahre Bratfett ,hohe Temperatur und genialer Geschmack.
Wichtig ist noch ,das Schnitzel nach dem Braten auf Küchenkrepp etwas abtropfen zu lassen.Irgend ein Küchenguru hat mal gesagt,daß man sich auf ein Wiener Schnitzel draufsetzen können muß,ohne einen Fettfleck auf der Hose zu haben.Ist vielleicht übertrieben , aber nachvollziehbar.
Mir schmeckt es zur Zeit übrigens am besten mit Spargel.Ach so,Kalbfleisch muß es natürlich sein !!
Viele Grüße Gerd
Flockerl
sagt:
sagt: 26.04.2005 19:16
Hallo!
Also ich salze und pfeffere das Schnitzel schon - aber lass die panierten Schnitzel auf keinen Fall ruhen! -> In der Pfanne frittiert werden die Schnitzel sonst schnell zu dunkel... (Wegen der Feuchtigkeit, die die Panier aufnimmt.)
Liebe Grüße aus der Steiermark!
Flockerl
Also ich salze und pfeffere das Schnitzel schon - aber lass die panierten Schnitzel auf keinen Fall ruhen! -> In der Pfanne frittiert werden die Schnitzel sonst schnell zu dunkel... (Wegen der Feuchtigkeit, die die Panier aufnimmt.)
Liebe Grüße aus der Steiermark!
Flockerl
xandris
sagt:
sagt: 11.07.2005 13:54
meine Oma packt die Schnitzel zum klopfen immer in eine Plastiktüte, weil das irgendwie mit der "Saftigkeit" vom Fleisch zu tun haben soll. stimmt das?
aneub
sagt:
sagt: 28.07.2005 14:12
Hilfreicher Kommentar:
Bravo!
Endlich mal das Rezept des wirklich "echten" Wiener Schnitzels.
Was mir schon Versionen dieses Wiener "Nationalgerichts" im Internet und in Kochbüchern untergekommen ist, ist schon abenteuerlich:
Häufigster Fehler: Pfeffer zu Panade oder den Schnitzeln. Pfeffer hat hier nichts zu suchen.
Manche empfehlen dazu Anchovis, Kapern oder hartgekochte Eier(!).
Übrigens, wen es interessiert: Wisst ihr, was man traditionell zum Wiener Schnitzel trinkt (hat mir mal ein echter Wiener verraten)?
Ganz einfach: Mittags Bier und Abends Wein.
Endlich mal das Rezept des wirklich "echten" Wiener Schnitzels.
Was mir schon Versionen dieses Wiener "Nationalgerichts" im Internet und in Kochbüchern untergekommen ist, ist schon abenteuerlich:
Häufigster Fehler: Pfeffer zu Panade oder den Schnitzeln. Pfeffer hat hier nichts zu suchen.
Manche empfehlen dazu Anchovis, Kapern oder hartgekochte Eier(!).
Übrigens, wen es interessiert: Wisst ihr, was man traditionell zum Wiener Schnitzel trinkt (hat mir mal ein echter Wiener verraten)?
Ganz einfach: Mittags Bier und Abends Wein.
Korsar
sagt:
sagt: 19.01.2006 22:07
Hilfreicher Kommentar:
Ja, so habe ich die Schnitzel gemacht. Wirklich gut. Reichlich Butterschmalz (das Schnitzel muß beinahe schwimmen), immer eifrig die Pfanne schwenken (die Panade geht dann wunderbar auf) und immer auf die Farbe achten.
Das Ei sollte übrigens gut mit Pfeffer und Salz gewürzt sein, da es ja auch das ungewürzte Fleich würzen muß!
Übrigens hatte ich auch Schwein genommen (es ist einfach viel günstiger und die Schnitzel werden klasse).
Noch ein Tipp: Zum Pannieren, erst Mehl, dann gewürztes Ei (Salz und Pfeffer), nun Semmelbrösel (leicht andrücken), jetzt nochmal durch das Ei ziehen und nochmal in die Brösel (nochmal leicht eindrücken). So wird die Kruste richtig, richtig gut.
Dazu ein leichter Kartoffelsalat, es war wirklich gut. Ganz wichtig ist natürlich die Zitrone. Ohne frischen Zitronensaft ist es kein richtiges Schnitzel und schmeckt zu lasch.
Ein wirklich gutes Essen und es ist einfach und schnell zuzubereiten.
Gruß,
Der Korsar
Das Ei sollte übrigens gut mit Pfeffer und Salz gewürzt sein, da es ja auch das ungewürzte Fleich würzen muß!
Übrigens hatte ich auch Schwein genommen (es ist einfach viel günstiger und die Schnitzel werden klasse).
Noch ein Tipp: Zum Pannieren, erst Mehl, dann gewürztes Ei (Salz und Pfeffer), nun Semmelbrösel (leicht andrücken), jetzt nochmal durch das Ei ziehen und nochmal in die Brösel (nochmal leicht eindrücken). So wird die Kruste richtig, richtig gut.
Dazu ein leichter Kartoffelsalat, es war wirklich gut. Ganz wichtig ist natürlich die Zitrone. Ohne frischen Zitronensaft ist es kein richtiges Schnitzel und schmeckt zu lasch.
Ein wirklich gutes Essen und es ist einfach und schnell zuzubereiten.
Gruß,
Der Korsar
heyla
sagt:
sagt: 21.02.2006 18:08
Hilfreicher Kommentar:
So haben mir Wiener Schnitzel auch immer am allerbesten geschmeckt - wunderbar zart und saftig!
Habe sie immer nach diesem Rezept gemacht, füge aber inzwischen (als Tipp von Alfons Schuhbeck gelesen) in das verquirlte Ei Salz, Pfeffer und etwas abgeriebene Zitronenschale sowie einen EL halbfest geschlagene Sahne dazu und drücke insgesamt die Panade nicht fest an. Zum Braten nehme ich viel Butterschmalz, in dem die Schnitzel hin und her geschwenkt werden. Fleisch wird nur einmal gewendet.
VG
heyla
Habe sie immer nach diesem Rezept gemacht, füge aber inzwischen (als Tipp von Alfons Schuhbeck gelesen) in das verquirlte Ei Salz, Pfeffer und etwas abgeriebene Zitronenschale sowie einen EL halbfest geschlagene Sahne dazu und drücke insgesamt die Panade nicht fest an. Zum Braten nehme ich viel Butterschmalz, in dem die Schnitzel hin und her geschwenkt werden. Fleisch wird nur einmal gewendet.
VG
heyla
eonar
sagt:
sagt: 04.04.2006 21:36
Man kanns so stehen lassen wie es beschrieben ist,aber es sollte vor dem Parnieren gewürzt werden und wer
ein Freund der Sahne ist dann sollte man sich nicht aufhalten lassen.
ein Freund der Sahne ist dann sollte man sich nicht aufhalten lassen.
Dookie
sagt:
sagt: 07.07.2006 12:52
Hilfreicher Kommentar:
@woehrmann: die einzig wahre Beilage zu einem Schnitzl ist Kartoffelsalat. Entweder warmer Kartoffelsalat oder mit Vogerlsalat gemischt. Wir essen auch gerne Reis (Risi-Bisi) dazu. Sardellen oder Kapern gibts hier gar nicht dazu (würde wahrscheinlich auch niemanden schmecken, mir auch ned). Zitronenscheibe gibts oft dazu, die drückt man dann selber überm Schnitzel drauf. Aber die wird nicht auf, sondern neben dem Schnitzel serviert. Sonst weicht sie an der Stelle wo sie gelegen hat die Panier auf, was ekligeres gibts fast ned.
Grüße aus Wien
Grüße aus Wien
Virtualkoch
sagt:
sagt: 29.05.2008 21:11
schirmchen1302
sagt:
sagt: 12.09.2006 11:14
Hilfreicher Kommentar:
Hallo,
ich finde die Diskussion um das wahre, echte Wiener Schnitzel sehr erheiternd und findes es besonders lustig, das sogar die Wiener sehr unterschiedliche Auffassungen davon haben.... Meiner Meinung nach ist es wichtig, dass es schmeckt. Ob es ein Original ist oder nicht, ist doch unwichtig. Das ist ja das schöne am kochen, man hat "Narrenfreiheit" und jeder hat seine Art, etwas zu kochen.
Meine Art Schnitzel zu machen (ich lasse das Wort Wiener einfach weg :-)) ist so wie oben beschrieben. Meist nehme ich jedoch Schweineschnitzel und würze sowohl das Schnitzel mit Salz und Pfeffer als auch die Eimasse. Als Panade verwende ich frisch gezupftes Weißbrot oder Brötchen- das macht die Panade besonders knusprig.
Ganz besonders wichtig ist, dass man reichlich Öl nimmt, damit das Schnitzel schwimmt. Sonst fällt schnell die Panade ab.
Als Beilage gibt es bei mir meist Kartoffelsalat oder Pommes / Kroketten und einen
Salat.
Lecker!
ich finde die Diskussion um das wahre, echte Wiener Schnitzel sehr erheiternd und findes es besonders lustig, das sogar die Wiener sehr unterschiedliche Auffassungen davon haben.... Meiner Meinung nach ist es wichtig, dass es schmeckt. Ob es ein Original ist oder nicht, ist doch unwichtig. Das ist ja das schöne am kochen, man hat "Narrenfreiheit" und jeder hat seine Art, etwas zu kochen.
Meine Art Schnitzel zu machen (ich lasse das Wort Wiener einfach weg :-)) ist so wie oben beschrieben. Meist nehme ich jedoch Schweineschnitzel und würze sowohl das Schnitzel mit Salz und Pfeffer als auch die Eimasse. Als Panade verwende ich frisch gezupftes Weißbrot oder Brötchen- das macht die Panade besonders knusprig.
Ganz besonders wichtig ist, dass man reichlich Öl nimmt, damit das Schnitzel schwimmt. Sonst fällt schnell die Panade ab.
Als Beilage gibt es bei mir meist Kartoffelsalat oder Pommes / Kroketten und einen
Salat.
Lecker!
Atterl
sagt:
sagt: 09.11.2006 01:30
Hilfreicher Kommentar:
SO macht man Wiener Schnitzel... und nicht anders.
Und eine Klarstellung: Ein Schweinsschnitzel ist ein Schweinsschnitzel und kein Wiener Schnitzel. Eine Weisswurst ist auch kein Frankfurter (bzw. Wiener) Würstl, nur weils genauso in einem Darm steckt (wie die versch. Schnitzel in der Parnier).
So einfach ist das eigentlich.
Und eine Klarstellung: Ein Schweinsschnitzel ist ein Schweinsschnitzel und kein Wiener Schnitzel. Eine Weisswurst ist auch kein Frankfurter (bzw. Wiener) Würstl, nur weils genauso in einem Darm steckt (wie die versch. Schnitzel in der Parnier).
So einfach ist das eigentlich.
Süsskartoffel
sagt:
sagt: 05.01.2007 12:54
Hilfreicher Kommentar:
Einfach ein Traum !! - Diskussionen darüber was ein echtes oder unechtes Wiener Schnitzel ist, Gwürze rein oder raus - wen interessierts ? Mich nicht ! Schmecken muss es !! Ich habe es genauso gemacht wie angegeben, super dünne Kalbsschnitzel schneiden lassen beim Metzger, mit den Zutaten gemacht und in heissem schwimmenden Butterschmalz gebraten, eine Zitrone drüber - mein Mann, mein 4 jähriger Sohn und ich waren hellauf begeistert, das gibts bestimmt öfter bei uns !!
Ich kann nur sagen - Guten Appetit !!
Ich kann nur sagen - Guten Appetit !!
06.03.2007 12:35
Hilfreicher Kommentar:
Griaß' Eich beinand!
Hatte lange genug eine Beziehung in Wien, so daß ich bestätigen kann, daß Sonjas Rezept das klassische Wiener Urrezept ist - aber wie Vorredner schon sagten, soll man sich nicht davon abhalten lassen, nach eigenem Geschmack zu variieren. Deshalb gebe ich - im wahrsten Sinn des Wortes - noch meinen Senf dazu:
Unter das Ei quirle ich Salz, Pfeffer, etwas Paprikapulver und pro Ei ca. 1 TL mittelscharfen SENF. Das ist unwienerisch und meine eigene (bayrische) Idee. Probiert es oder probiert es nicht, sollte es schmecken, ist es egal, ob's original ist oder nicht...
Zitrone = klar. Jeder Esser preßt sich nur jeweils so viel Saft auf das Schnitzel, wie er innerhalb der nächsten Minute essen wird, damit die Panade nicht aufweicht.
Seit einigen Jahren zudem usus - ganz unwienerisch, von mir trotzdem als sehr gut befunden, deshalb immer dazu gereicht: Preiselbeeren.
Gruß - Hias2000
Hatte lange genug eine Beziehung in Wien, so daß ich bestätigen kann, daß Sonjas Rezept das klassische Wiener Urrezept ist - aber wie Vorredner schon sagten, soll man sich nicht davon abhalten lassen, nach eigenem Geschmack zu variieren. Deshalb gebe ich - im wahrsten Sinn des Wortes - noch meinen Senf dazu:
Unter das Ei quirle ich Salz, Pfeffer, etwas Paprikapulver und pro Ei ca. 1 TL mittelscharfen SENF. Das ist unwienerisch und meine eigene (bayrische) Idee. Probiert es oder probiert es nicht, sollte es schmecken, ist es egal, ob's original ist oder nicht...
Zitrone = klar. Jeder Esser preßt sich nur jeweils so viel Saft auf das Schnitzel, wie er innerhalb der nächsten Minute essen wird, damit die Panade nicht aufweicht.
Seit einigen Jahren zudem usus - ganz unwienerisch, von mir trotzdem als sehr gut befunden, deshalb immer dazu gereicht: Preiselbeeren.
Gruß - Hias2000
02.06.2007 22:02
Hallo,
unter das Ei habe ich einen EL geschlagene Sahne gequirlt. Das machte die Panade zusätzlich saftig und locker. Als Paniermehl habe ich Weißbrot entrindet und gerieben. Dies ergab eine extra lockere Panade. Gesalzen wurden die Schnitzel erst bei Tisch.
LG
Christine
unter das Ei habe ich einen EL geschlagene Sahne gequirlt. Das machte die Panade zusätzlich saftig und locker. Als Paniermehl habe ich Weißbrot entrindet und gerieben. Dies ergab eine extra lockere Panade. Gesalzen wurden die Schnitzel erst bei Tisch.
LG
Christine
ginchen03
sagt:
sagt: 08.06.2007 18:54
Hallo
bei uns werden keine Kalbsschnitzel verwendet, sondern hauptsächlich Schwein, manchmal auch Pute
Zwar nicht original, aber schmeckt uns trotzdem besser....
Übrigens: Nach dem Klopfen auf jeder Seite salzen und pfeffern! So ist es jedenfalls mir bekannt
lg
ginchen03
bei uns werden keine Kalbsschnitzel verwendet, sondern hauptsächlich Schwein, manchmal auch Pute
Zwar nicht original, aber schmeckt uns trotzdem besser....
Übrigens: Nach dem Klopfen auf jeder Seite salzen und pfeffern! So ist es jedenfalls mir bekannt
lg
ginchen03
Utee
sagt:
sagt: 19.08.2007 15:38
Hilfreicher Kommentar:
Hallo!
Ja, das ist wohl das Original! Ich habe die Schnitzel mit dem Plattiereisen in der Fläche knapp verdoppeln können und es war immer noch nicht zu dünn, sondern sehr saftig. Vor dem Panieren habe ich es allerdings mit Pfeffer (grün und schwarz gemischt, Mühle) und Salz gewürzt. Als Mehl habe ich Spätzlemehl genommen, das haftete besonders gut. Und statt mit Butterschmalz brate ich lieber in Olivenöl.
Sehr sehr lecker! Allerdings wären meine Schnitzel verbrannt, wenn ich 5 Min. je Seite gebraten hätte. Ich habe gewendet bzw. herausgenommen, wenn die Farbe stimmte, aber sicherlich nicht länger als zwei Minuten je Seite schätzungsweise.
Und auf dem Teller: ein paar Spritzer frischen Zitronensaft, schwäbischen Kartoffelsalat und ein paar Rapunzeln darunter....
Lecker lecker!
LG von Utee
Ja, das ist wohl das Original! Ich habe die Schnitzel mit dem Plattiereisen in der Fläche knapp verdoppeln können und es war immer noch nicht zu dünn, sondern sehr saftig. Vor dem Panieren habe ich es allerdings mit Pfeffer (grün und schwarz gemischt, Mühle) und Salz gewürzt. Als Mehl habe ich Spätzlemehl genommen, das haftete besonders gut. Und statt mit Butterschmalz brate ich lieber in Olivenöl.
Sehr sehr lecker! Allerdings wären meine Schnitzel verbrannt, wenn ich 5 Min. je Seite gebraten hätte. Ich habe gewendet bzw. herausgenommen, wenn die Farbe stimmte, aber sicherlich nicht länger als zwei Minuten je Seite schätzungsweise.
Und auf dem Teller: ein paar Spritzer frischen Zitronensaft, schwäbischen Kartoffelsalat und ein paar Rapunzeln darunter....
Lecker lecker!
LG von Utee
stuttgart75
sagt:
sagt: 28.09.2007 12:38
Original hin oder her... Wie schon viele von euch bereits festgestellt haben: Schmecken muss es, das ist die Hauptsache! Dem kann ich mich nur anschließen und wenn ich schon am tippen bin, hier noch meine eigene Abwandlungs-Variante:
Das Fleisch (welches auch immer einem selber am besten schmeckt!) wird nicht gewürzt, aber dafür etwas mehr das Ei und zwar mit ausreichend Salz; klein gehackter, glatter Petersilie; ganz fein geschnittenem Knoblauch und manchmal auch ein wenig geriebenem Parmesan. Dann erst in Mehl, danach in Ei und am Ende in Paniermehl wenden und in reichlich Butterschmalz ausbacken.
Dazu passt ein grüner Salat (mit Zitronendressing) oder irgendwas "Kartoffeliges" wie Pommes, Kroketten, Kartoffelsalat o.Ä.
Das Fleisch (welches auch immer einem selber am besten schmeckt!) wird nicht gewürzt, aber dafür etwas mehr das Ei und zwar mit ausreichend Salz; klein gehackter, glatter Petersilie; ganz fein geschnittenem Knoblauch und manchmal auch ein wenig geriebenem Parmesan. Dann erst in Mehl, danach in Ei und am Ende in Paniermehl wenden und in reichlich Butterschmalz ausbacken.
Dazu passt ein grüner Salat (mit Zitronendressing) oder irgendwas "Kartoffeliges" wie Pommes, Kroketten, Kartoffelsalat o.Ä.
billchen42
sagt:
sagt: 03.10.2007 21:42
hallo die rezepte sind alle gut,ich mache zum ei etwas senf und salz und pfeffer und sahne dazu.das gibt eine würzigen gesch,ack.
feuerfrost
sagt:
sagt: 30.01.2008 16:07
Also ich muß sagen, super lecker, super einfach, super schnell!!! Einfach tolles Rezept! Wird es bei uns jetzt öfter geben!
Tausend Dank an Sonja!
Tausend Dank an Sonja!
donilu
sagt:
sagt: 27.03.2008 22:35
hallo,
meine Oma hat noch eine weitere kleine Variante. Sie wendet das Schnitzel in Mehl, danach in fein geriebenem Käse, z. B. Gouda, und dann im Ei und ins Paniermehl. Es schmeckt wirklich super. Und wenns mal nicht Original sein soll, kann man auch Hühnerbrustspitzen klopfen und panieren. :))
meine Oma hat noch eine weitere kleine Variante. Sie wendet das Schnitzel in Mehl, danach in fein geriebenem Käse, z. B. Gouda, und dann im Ei und ins Paniermehl. Es schmeckt wirklich super. Und wenns mal nicht Original sein soll, kann man auch Hühnerbrustspitzen klopfen und panieren. :))
Eingeschränkte Kommentare
Dieses Rezept hat viele Kommentare. Es werden nur die ersten 30 und die neusten 10 angezeigt.
» Alle Kommentare anzeigen «
Dieses Rezept hat viele Kommentare. Es werden nur die ersten 30 und die neusten 10 angezeigt.
» Alle Kommentare anzeigen «
Die neusten Kommentare:
08.11.2009 18:44
Hallo,
wir hatten heute Schnietzel Wiener Art ( Schnitzel vom Schwein ), paniert genauso wie in dem Rezept beschriebn. So gut ist mir die Panade noch nie gelungen.
Beste Grüße
Norbert
wir hatten heute Schnietzel Wiener Art ( Schnitzel vom Schwein ), paniert genauso wie in dem Rezept beschriebn. So gut ist mir die Panade noch nie gelungen.
Beste Grüße
Norbert
Easyhasi
sagt:
sagt: 05.12.2009 13:19
So mach ich´s auch immer. Besser geht nicht.
:-)
:-)
joshl
sagt:
sagt: 28.02.2010 12:15
ein nationalmonument
bitte ein bisscherl mit respeckt behandeln :)
also mein senf dazu :):):)
naja das mit der herkunft des schnitzels ....
-erstens gibts eine kùchengeschichte mit eroberungen, anlehnungen und weiterentwicklungen
-in mailand wird nicht so paniert wie in wien
-und wir wiener lassen ja auch den knochen nicht dran
das erste bier kommt ja auch aus mesopotamien
und ein deutsches nationalgetrànk, oder??
das wienerschnitzl ist schon einzigartig -
und nicht einfach nur paniertes ...
ausserdem dreht man ein schnitzel nur eimal um !!
sonst saugts das fett auf
das machen die meisten falsch !
und semmelbròseln schmecken nicht wie irgendwelche weissbrotbròsel
also mit rezepten sollte man schon genau umgehen...
auch hier in italien glaubt man das jede schokoladetorte eine
sackertorte (sacher torte ) ist
also viel spass beim kochen
manche machen schnitzel und manche wienerscnitzel
lg joshl
bitte ein bisscherl mit respeckt behandeln :)
also mein senf dazu :):):)
naja das mit der herkunft des schnitzels ....
-erstens gibts eine kùchengeschichte mit eroberungen, anlehnungen und weiterentwicklungen
-in mailand wird nicht so paniert wie in wien
-und wir wiener lassen ja auch den knochen nicht dran
das erste bier kommt ja auch aus mesopotamien
und ein deutsches nationalgetrànk, oder??
das wienerschnitzl ist schon einzigartig -
und nicht einfach nur paniertes ...
ausserdem dreht man ein schnitzel nur eimal um !!
sonst saugts das fett auf
das machen die meisten falsch !
und semmelbròseln schmecken nicht wie irgendwelche weissbrotbròsel
also mit rezepten sollte man schon genau umgehen...
auch hier in italien glaubt man das jede schokoladetorte eine
sackertorte (sacher torte ) ist
also viel spass beim kochen
manche machen schnitzel und manche wienerscnitzel
lg joshl
joshl
sagt:
sagt: 28.02.2010 13:44
fùr eingeweihte
s'heist ja Semmelnbròseln :)
:D
s'heist ja Semmelnbròseln :)
:D
Petit_Flocon
sagt:
sagt: 25.05.2010 12:05
Sehr einfach, aber sehr lecker! Danke!
ninotschkina
sagt:
sagt: 10.06.2010 08:58
HHMMMM!
Sehr sehr lecker.
Einfach nach zu kochen.
Danke für das tolle Rezept.
lg Ninotschkina
Sehr sehr lecker.
Einfach nach zu kochen.
Danke für das tolle Rezept.
lg Ninotschkina
24.10.2010 14:35
sehr lecker. dazu gabs selbstgemachte Pommes Frittes.
Ich musste nur die Bratzeit etwa skürzen.
lg, Evi
Ich musste nur die Bratzeit etwa skürzen.
lg, Evi
pepsimaja
sagt:
sagt: 09.12.2010 19:38
Wow, das habe ich nun schon sooooo oft gemacht. Einfach herrlich! Wer es einmal probiert hat, wird das Wiener nicht mehr anders zubereiten. Wenn es nicht so kalorienreich und teuer wäre würde es das nahezu wöchentlich bei uns geben. :-D
14.08.2011 18:02
Hallo Sonja,
da kann man nicht mehr toppen so mach ich es auch immer mit selbstgemachten Semmelbrösel und schwimmend ausbacken,dazu hatten wir heute Pommes,sehr lecker.
Lieben Dank,Bild ist unterwegs.
Liebe Grüße
Silvia
da kann man nicht mehr toppen so mach ich es auch immer mit selbstgemachten Semmelbrösel und schwimmend ausbacken,dazu hatten wir heute Pommes,sehr lecker.
Lieben Dank,Bild ist unterwegs.
Liebe Grüße
Silvia
18.03.2012 14:35
Hallo zusammen,
mein Frund und ich haben gestern Schitzel gemacht. Haben aber Schweinefleisch genommen. Zum anbraten haben wir Butterschmalz benutzt. Das Fleisch haben wir erst gepfeffert, dann in Mehl gewendet, durch gezalzenes Ei gezogen und mit Semmelbrösel bestreut. Dazu gab es Brockolie und Salzkartoffeln.
Danke für das super rezept und die Zubereitungshinweise.
"Tip" wir haben zum klopfen das Fleisch in eine Folietüte gelegt. Das Fleisch reißt nicht und der Klopfer bleibt sauber ;-)
mein Frund und ich haben gestern Schitzel gemacht. Haben aber Schweinefleisch genommen. Zum anbraten haben wir Butterschmalz benutzt. Das Fleisch haben wir erst gepfeffert, dann in Mehl gewendet, durch gezalzenes Ei gezogen und mit Semmelbrösel bestreut. Dazu gab es Brockolie und Salzkartoffeln.
Danke für das super rezept und die Zubereitungshinweise.
"Tip" wir haben zum klopfen das Fleisch in eine Folietüte gelegt. Das Fleisch reißt nicht und der Klopfer bleibt sauber ;-)
Passende Magazinartikel
Schlagworte für dieses Rezept
Ähnliche Rezepte
Rezeptsammlungen
Dieses Rezept ist in diesen Sammlungen gespeichert:
- Fleischgerichte
- Gibts mal wieder - ausprobiert (2)
- zu probieren hauptspeise
- Kochen (6)
- 1herzhaft/noch drucken
- Kochen
- Hauptspeisen 2 (2)
- Schnitzel
- Fleischgerichte
- Kochen (2)
Weitere Rezeptsammlungen

Henglein
Rama Cremefine
























Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten