Hausgemachte Hühnerbrühe

asiatische Art
  •   perfekt!
  •   sehr gut
  •   gut
  •   geht so
  •   schlecht
  •   sehr schlecht

Jetzt einloggen und
dieses Bild bewerten!
  • Vielen Dank für Ihre Bewertung!
  • Sie haben dieses Bild bereits bewertet!

Zutaten

2 kg Knochen (Hühnerknochen), ungekocht und - teile wie Füße, Flügelspitzen, Bürzel
750 g Huhn (Hühnchenteile), z.B. Flügel oder Keulen
3 1/2 Liter Wasser, kaltes
6 Scheibe/n Ingwer, frisch, diagonal geschnitten (ca. 5 x 1 cm groß)
Frühlingszwiebel(n), ohne die grünen Spitzen
1 Knolle/n Knoblauch, Zehen getrennt, aber mit Schale
2 TL Salz
1 TL Pfeffer - Körner, schwarz
Portionen Auf meine Einkaufsliste

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 30 Min. / Schwierigkeitsgrad: normal / Kalorien p. P.: keine Angabe

Ergibt ca. 3,5 Liter
Die Hühnerknochen und -teile in einen großen Topf legen. (Knochen können noch gefroren oder aufgetaut sein) Mit kaltem Wasser bedecken und ohne Deckel zum Köcheln bringen.
Den an die Oberfläche aufsteigenden Schaum mit einem großen, flachen Löffel abschöpfen. Auf die Temperatur achten, denn die Brühe darf nicht kochen. Solange abschäumen, bis die Brühe klar wird. Das kann 20-40 Min. dauern. Nicht rühren!

Dann nur noch leise köcheln lassen. Ingwer, Frühlingszwiebeln, Knoblauchzehen, Salz und Pfefferkörner hinzufügen. Die Brühe bei geringer Hitze 2-4 Stunden köcheln lassen und währenddessen wenigsten zweimal das Fett abschöpfen. Die Brühe sollte kräftig und reichhaltig werden, deshalb muss sie so lange garen. Auf diese Weise bekommt die Brühe (und jede Suppe, die man daraus herstellt) viel Geschmack.

Die Brühe mehrmals durch mehrere Lagen feuchtes Mulltuch oder ein äußerst feinmaschiges Sieb gießen, vollständig abkühlen lassen. Jegliches Fett von der Oberfläche entfernen. Jetzt kann man sie verwenden oder für den späteren Gebrauch einfrieren.

Wenn die Mengenangaben zu groß sind, kann man die Rezeptmenge halbieren.

Kommentare anderer Nutzer


die_kochmaus

07.01.2004 16:31 Uhr

Toll , wenn man mal ALLES bei einem Rezept selbermachen möchte; und toll für den asiatischen Touch.
Klingt interessant.

dbartel

12.01.2010 11:26 Uhr

Hallo,

nachdem uns eine Magen-Darm-Infektion erwisch hatte, ernährten wir uns vorwiegend von selbstgekochter Hühnerbrühe. Ich hatte sie erst nach Grundrezept (http://www.chefkoch.de/rezepte/405811129903561/Huehnerbruehe-Grundrezept.html) zubereitet, wollte dann aber mal eine Variation ausprobieren und habe dieses Rezept als Erweiterung benutzt (d.h. zusätzlich Ingwer und Knobi). Ich muss sagen, es hat uns ausgezeichnet geschmeckt. Vor allem durch den Ingwer kam so ein leichter, frischer Touch in die Hühnerbrühe - sehr lecker.

Noch ein Tipp zum Fettentfernen. Stellt man den Topf mit Brühe in den Kühlschrank, härtet das Fett nach einigen Stunden an der Oberfläche aus und lässt sich ganz einfach und leicht entfernen. Meist bildet sich eine durchgehende feste Fettschicht, es sei denn, die Brühe ist schon bei der Zubereitung nicht zu fett geworden (sieht man auf meinem zweiten Bild).

LG, Dieter

Eigenen Kommentar abgeben

Um selbst Kommentare abgeben zu können, müssen Sie sich bei Chefkoch.de registrieren.
Wenn Sie schon registriert sind, müssen Sie sich mit Ihrem Benutzernamen und Passwort anmelden.

x

Eigenen Kommentar abgeben

Um selbst Kommentare abgeben zu können, müssen Sie sich bei Chefkoch.de registrieren.
Wenn Sie schon registriert sind, müssen Sie sich mit Ihrem Benutzernamen und Passwort anmelden.

Teile mit, was heute auf den Tisch kommt

Teile auf der Chefkoch.de-Startseite und deinen Freunden bei Facebook, Google+ und Twitter mit, welches leckere Rezept du heute zubereitest.

Rezept auf Chefkoch.de teilen


Logge dich ein und teile den Chefkoch-Nutzern mit, dass dieses Rezept heute von dir zubereitet wird.

Zugangsdaten vergessen?

Noch nicht registriert?

Hier können Sie sich kostenlos registrieren.


Rezept in sozialen Netzwerken teilen

Magazine unserer Partner auf Chefkoch.de