Graupensuppe mit Pökelrippchen
| 750 g | Rippchen (dicke Pökelrippchen) |
| 150 g | Graupen, feine |
| 3 Liter | Wasser |
| 200 g | Kartoffel(n) |
| ½ Knolle/n | Sellerie |
| 1 Wurzel/n | Petersilie |
| 2 Stange/n | Lauch, (ca. 300g) |
| 250 g | Möhre(n) |
| 2 | Zwiebel(n) |
| 1 Bund | Petersilie |
Zubereitung
Pökelrippchen mit 2 l kaltem Wasser in einem großen Topf aufkochen, abschäumen und bei mittlerer Hitze 60 Minuten kochen lassen.
In der Zwischenzeit Graupen mit kaltem Wasser in einem anderen Topf ansetzen, aufkochen, auf ein Sieb geben und mit kaltem Wasser abbrausen. Zu den Pökelrippchen geben und mitkochen lassen.
Kartoffeln, Sellerie, Petersilienwurzel, Lauch, Möhren, Zwiebeln putzen, waschen und in kleine Würfel schneiden. Alles, außer Lauch, 20 Minuten vor Ende der Garzeit in die Suppe geben. Lauch 5 Minuten vor Ende, sonst zerkocht er. Petersilie waschen, trocken tupfen und fein hacken. Pökelfleisch aus der Suppe nehmen, Knochen auslösen, Fleisch klein schneiden und mit der Petersilie wieder in die Suppe geben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
In der Zwischenzeit Graupen mit kaltem Wasser in einem anderen Topf ansetzen, aufkochen, auf ein Sieb geben und mit kaltem Wasser abbrausen. Zu den Pökelrippchen geben und mitkochen lassen.
Kartoffeln, Sellerie, Petersilienwurzel, Lauch, Möhren, Zwiebeln putzen, waschen und in kleine Würfel schneiden. Alles, außer Lauch, 20 Minuten vor Ende der Garzeit in die Suppe geben. Lauch 5 Minuten vor Ende, sonst zerkocht er. Petersilie waschen, trocken tupfen und fein hacken. Pökelfleisch aus der Suppe nehmen, Knochen auslösen, Fleisch klein schneiden und mit der Petersilie wieder in die Suppe geben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
| Tweet |
Kommentare anderer Nutzer
avtchen
sagt:
sagt: 06.12.2004 15:43
Hilfreicher Kommentar:
Hallo Friesin,
am WE hab ich die Graupensuppe nach deinem Rezept gemacht.
Absolut lecker - daran gibt's nichts zu ändern oder zu verbessern.
Schmeckte genau so wie ich es von früher noch in Erinnerung hatte (war jetzt übrigens nach vielen Jahren meine erste Selbstgemachte).
Danke für dieses Rezept!
VG
AvTchen
am WE hab ich die Graupensuppe nach deinem Rezept gemacht.
Absolut lecker - daran gibt's nichts zu ändern oder zu verbessern.
Schmeckte genau so wie ich es von früher noch in Erinnerung hatte (war jetzt übrigens nach vielen Jahren meine erste Selbstgemachte).
Danke für dieses Rezept!
VG
AvTchen
Anne_23
sagt:
sagt: 20.04.2005 08:38
Danke für das leckere Rezept. Da ich Graupen liebe, habe ich nun auch endlich das passende Rezept dazu gefunden... LG Anne_23
evalima
sagt:
sagt: 23.05.2005 12:55
Ich habe heute endlich Pökelrippchen auftreiben können, scheint bei uns Mangelware zu sein ;-).
Die Suppe schmeckt superlecker, wird es bei uns öfter geben als Alternative zum Eintopf.
Lieber Gruß, Evalima
Die Suppe schmeckt superlecker, wird es bei uns öfter geben als Alternative zum Eintopf.
Lieber Gruß, Evalima
inuyasha
sagt:
sagt: 02.07.2005 15:37
Überzeugt, Graupen kann man essen.
Gibt es jetzt bei uns öfter.
Danke
inuyasha
Gibt es jetzt bei uns öfter.
Danke
inuyasha
titas
sagt:
sagt: 16.09.2005 14:13
Hilfreicher Kommentar:
Muss sagen die Graupensuppe ist echt gut. Habe sie mit Räucherrippchen gemacht. Verfeinert noch mit 2 Zehen Knoblauch und etwas Muskat. Kann ich nur weiter empfehlen. Wird es bei uns ab jetzt öfters geben.
Danke für das Rezept...
titas
Danke für das Rezept...
titas
heiloh
sagt:
sagt: 22.10.2005 11:45
Hilfreicher Kommentar:
Hallo,
auch wir essen diese Graupensuppe sehr gern. Wenn ich, wie heute Eintopf kochen will, gibt bei uns immer diesen Graupeneintopf. Genau wie im Rezept beschrieben, aber ich nehme anstatt Rippchen, ausgelöste Knochen vom Kassler-Nacken. Ich forme dann noch aus frischer Bratwurst kleine Klößchen und geben diese die letzten 10 Min. mit zum Eintopf. Hmm , lecker.
Selbst unsere Tochter mag diesen Eintopf, obwohl sie sonst eher ein "Suppenkasper" ist.
Gruss
Heike
auch wir essen diese Graupensuppe sehr gern. Wenn ich, wie heute Eintopf kochen will, gibt bei uns immer diesen Graupeneintopf. Genau wie im Rezept beschrieben, aber ich nehme anstatt Rippchen, ausgelöste Knochen vom Kassler-Nacken. Ich forme dann noch aus frischer Bratwurst kleine Klößchen und geben diese die letzten 10 Min. mit zum Eintopf. Hmm , lecker.
Selbst unsere Tochter mag diesen Eintopf, obwohl sie sonst eher ein "Suppenkasper" ist.
Gruss
Heike
Elarin
sagt:
sagt: 16.01.2006 20:16
Also Graupensuppe immer wieder gerne und genau nach deinem Rezept, so kenne ich die leider so verschrieenen "Kälberzähne" auch. Statt der Pökelrippe nehme ich aber immer Schweinenacken.
Und wenns ganz besonders schnell gehen soll, schmeiße ich auch alles in den schnellkochtopf und nach 20 min ist das Essen fertig. Langsam gekocht ists aber viiiiiiiiieeeeeeeeeeel besser!
Li Gru
Elarin
Und wenns ganz besonders schnell gehen soll, schmeiße ich auch alles in den schnellkochtopf und nach 20 min ist das Essen fertig. Langsam gekocht ists aber viiiiiiiiieeeeeeeeeeel besser!
Li Gru
Elarin
MReinart
sagt:
sagt: 29.05.2007 15:56
Mein Opa hat damals auch sehr oft Graupensuppe gemacht und ich habe mich immer sehr über die Suppe gefreut. Deshalb freut es mich nun Dir ein ganz großes Dankeschön zukommen zu lassen denn Dein Rezept kommt an die Suppe meines Opis super nah ran. Danke für das super Rezept!!!
FrlM
sagt:
sagt: 12.06.2008 12:46
Hallo Friesin,
das war ein leckerer Eintopf, wie früher, schwärm.
Meine Tochter hat auch reingehaun, was sie sonst fast nur tut, wenn es irgend etwas mit Pasta gibt. Lag vielleicht daran, dass ich ihr die Graupen als Suppennudeln verkauft habe ;-).
LG FrlM
das war ein leckerer Eintopf, wie früher, schwärm.
Meine Tochter hat auch reingehaun, was sie sonst fast nur tut, wenn es irgend etwas mit Pasta gibt. Lag vielleicht daran, dass ich ihr die Graupen als Suppennudeln verkauft habe ;-).
LG FrlM
17.03.2009 13:49
Hallo Friesin, gerade haben wir Deinen leckeren Eintopf verspeist.Und selbst die, die solch ein Schw....futter nicht mögen, haben 2 Teller leer gefuttert! Schmeckt, wie früher von Oma, einfach lecker!5* von mir!!Hab übrigens glei für 2 Tage gekocht, gibt es morgen noch mal:-)))))
LG blacky278
LG blacky278
17.03.2009 13:56
Hab ich glatt noch was vergessen. Ich habe Kasslerkamm zum Kochen genommen und zusätzlich noch einen klein geschnittenen Kohlrabi rein getan. Meine Oma hat früher sogar immer 2 Blätter vom Kohlrabi rein geschnitten.
LG blacky278
LG blacky278
katschilibum
sagt:
sagt: 18.03.2009 10:39
Hallo,
Pöckerippchen zu bekommen stelle ich mir nicht so leicht vor ohne einen richtigen Metzger in der Nähe.
Was schmeckt ähnlich? Kasseler?
LG
katschilibum
Pöckerippchen zu bekommen stelle ich mir nicht so leicht vor ohne einen richtigen Metzger in der Nähe.
Was schmeckt ähnlich? Kasseler?
LG
katschilibum
Teufelsweib66
sagt:
sagt: 20.03.2009 09:59
katschilibum
sagt:
sagt: 18.03.2009 10:40
Ach ja, fast vergessen: ebenso das Problem mit der Petersilienwurzel... weglassen? Ersatz?
Kann mir jemand einen Tipp geben?
Lieben Dank!
katschilibum
Kann mir jemand einen Tipp geben?
Lieben Dank!
katschilibum
18.03.2009 20:18
Hilfreiche Antwort:
Hallo katschilibum, also Petersilienwurzel bekommst Du eigentlich in gut sortierten Supermärkten R*w*, T***mann ect. Allerdings sind sie dort meist abgepackt, sprich mehrere Wurzeln. Man kann sie aber auch nach dem Putzen und Würfeln gut einfrieren. In Bio-Supermärkten oder auf dem Wochenmarkt gibt es sie auch lose. LG, englishrose
katschilibum
sagt:
sagt: 19.03.2009 08:40
Kyntara
sagt:
sagt: 18.03.2009 11:56
Hallo :)
Kann mir einer sagen was Poekelrippchen in America ist? Habe keine Ahnung wie ich das hier jemand erklaeren soll :)
Danke schon mal fuer die Hilfe :)
Kann mir einer sagen was Poekelrippchen in America ist? Habe keine Ahnung wie ich das hier jemand erklaeren soll :)
Danke schon mal fuer die Hilfe :)
mme49
sagt:
sagt: 18.03.2009 12:28
Hallo,
Gepökelt, das ist ein haltbar gemchtes Schweinekotelett,
Pökeln, in Österreich auch Suren, fachsprachlich auch Umröten genannt, ist ein seit der Antike bekanntes Verfahren zur Konservierung von Fleisch- und Wurstwaren mit Hilfe von Kochsalz oder Nitritpökelsalz (einer Mischung aus Kochsalz und Natriumnitrat, Natriumnitrit oder Kaliumnitrat). Das konservierte Fleisch wird allgemein Pökelfleisch, Surfleisch oder Salzfleisch genannt.
mme49
Gepökelt, das ist ein haltbar gemchtes Schweinekotelett,
Pökeln, in Österreich auch Suren, fachsprachlich auch Umröten genannt, ist ein seit der Antike bekanntes Verfahren zur Konservierung von Fleisch- und Wurstwaren mit Hilfe von Kochsalz oder Nitritpökelsalz (einer Mischung aus Kochsalz und Natriumnitrat, Natriumnitrit oder Kaliumnitrat). Das konservierte Fleisch wird allgemein Pökelfleisch, Surfleisch oder Salzfleisch genannt.
mme49
Kyntara
sagt:
sagt: 18.03.2009 13:30
Fusselhase
sagt:
sagt: 18.03.2009 12:08
Kann nur sagen: Einfach Lecker. Nur dass ich anstatt Pökelrippchen, Wiener Würstchen nehme. Aber sonst total super lecker. Liebe Grüße Silke
opa_sandor
sagt:
sagt: 18.03.2009 17:38
kann man statt graupen reis nehmen?
statt wurzelpetersilie nehme ich pastinaken
statt wurzelpetersilie nehme ich pastinaken
tini04
sagt:
sagt: 19.03.2009 08:54
ellen75
sagt:
sagt: 18.03.2009 20:56
Hilfreicher Kommentar:
Hallo,ich koche Graupensuppe immer mit Räucherrippe,was der Suppe den typischen Geschmack gibt und würze zusätzlich mit geriebener Muskatnuß ,das hat schon meine Oma gemacht,sehr lecker. Mein Mann ist nicht so ein Fan von Graupensuppe. Früher wurden meißt die großen Graupen genommen ,was ihnen den Namen Kälberzähne eingebracht hat.Ich nehme immer die mittleren Graupen ,die nächst kleineren,die feinen oder Perlgraupen ,sind mir zu fein .
Grüße ellen75
Grüße ellen75
frankophil
sagt:
sagt: 18.03.2009 22:57
Hallo zusammen,
ich habe noch nie Graupensuppe gegessen, aber es würde mich schon mal reizen. Nur "Pökelrippchen" sind mir kein Begriff. Ich hätte auch gedacht, das sei halt ein Kasseler, aber das muss doch niemals 60 Minuten gekocht werden, normalerweise reicht es doch aus, wenn man das erhitzt?? Kann mir jemand weiterhelfen?
Grüße von frankophil
ich habe noch nie Graupensuppe gegessen, aber es würde mich schon mal reizen. Nur "Pökelrippchen" sind mir kein Begriff. Ich hätte auch gedacht, das sei halt ein Kasseler, aber das muss doch niemals 60 Minuten gekocht werden, normalerweise reicht es doch aus, wenn man das erhitzt?? Kann mir jemand weiterhelfen?
Grüße von frankophil
tini04
sagt:
sagt: 19.03.2009 08:51
frankophil
sagt:
sagt: 19.03.2009 14:07
Der Vergleich mit Suppenfleisch ist ja wohl nicht sehr passend, da das Fleisch im Gegensatz zum Kassler noch roh ist.
"Dünne Rippchen" habe ich noch nie gehört, also gehe ich mal davon aus, dass die schon in etwa immer gleich dick sind.
Ich käme jedenfalls nicht auf die Idee, die eine Stunde zu kochen und verstehe auch nicht, warum das nötig sein soll.
Grüße von frankophil
"Dünne Rippchen" habe ich noch nie gehört, also gehe ich mal davon aus, dass die schon in etwa immer gleich dick sind.
Ich käme jedenfalls nicht auf die Idee, die eine Stunde zu kochen und verstehe auch nicht, warum das nötig sein soll.
Grüße von frankophil
tini04
sagt:
sagt: 20.03.2009 08:05
katschilibum
sagt:
sagt: 20.03.2009 08:51
Subea
sagt:
sagt: 19.03.2009 12:00
hallo, ich habe mich nun durch die Schwärmereien durchgelesen und möchte das Rezept wahnsinnig gern ausprobieren. Ich weiss allerdings nicht, was Graupen sind. In der Schweiz habe ich das bis jetzt so noch nie gelesen.
Ich bedanke mich für die Hilfe
LG subea
Ich bedanke mich für die Hilfe
LG subea
19.03.2009 14:12
mme49
sagt:
sagt: 19.03.2009 16:14
Subea
sagt:
sagt: 19.03.2009 21:18
Lobomick
sagt:
sagt: 19.03.2009 13:04
Jetzt habt Ihr mir den Mund so wässerig gemacht, daß ich jetzt SOFORT einkaufen gehe.
LG Babs
LG Babs
19.03.2009 14:32
Hilfreicher Kommentar:
Hallo zusammen,
da der Begriff "Pökeln" doch etwas fremd ist, hier von nancy100 das Pökelrezept.
http://www.chefkoch.de/rezepte/168681073224444/Poekellake-zum-Nasspoekeln.html
Wir können hier beim Landschlachter das Fleisch einige Tage vorher gepökelt bestellen.
Kassler wird aus dem gepökelten Kotelettstück gemacht, soweit richtig. Aber eben noch geräuchert.
Aber ich verwende Pökelrippe,
d.h. dicke fleischige Rippe, aber nicht geräuchert, sondern nur in der Pökellage einige Tage eingelagert.
Bekommt daher eine schöne rosane Farbe und einen feinen salzigen Geschmack.
Dieses Gericht schmeckt aber auch wunderbar mit geräuchertem Schweinefleisch, Wurst etc.
nun zu den Graupen:
Graupen sind geschälte und polierte Körner der Getreidegerste . Am feinsten sind die rund geschliffenen besonders kleinen Perlgraupen.
Da Graupen leicht schleimig werden, empfiehlt es sich die Graupen vor der Zubereitung kurz aufzukochen und dann unter kaltem Wasser abzuspülen.
Ich hoffe, ich konnte etwas zur Aufklärung der Zutaten beitragen, wünsche gutes Gelingen und eine
positive Beurteilung meines Rezeptes.
Liebe Grüße
Elly
da der Begriff "Pökeln" doch etwas fremd ist, hier von nancy100 das Pökelrezept.
http://www.chefkoch.de/rezepte/168681073224444/Poekellake-zum-Nasspoekeln.html
Wir können hier beim Landschlachter das Fleisch einige Tage vorher gepökelt bestellen.
Kassler wird aus dem gepökelten Kotelettstück gemacht, soweit richtig. Aber eben noch geräuchert.
Aber ich verwende Pökelrippe,
d.h. dicke fleischige Rippe, aber nicht geräuchert, sondern nur in der Pökellage einige Tage eingelagert.
Bekommt daher eine schöne rosane Farbe und einen feinen salzigen Geschmack.
Dieses Gericht schmeckt aber auch wunderbar mit geräuchertem Schweinefleisch, Wurst etc.
nun zu den Graupen:
Graupen sind geschälte und polierte Körner der Getreidegerste . Am feinsten sind die rund geschliffenen besonders kleinen Perlgraupen.
Da Graupen leicht schleimig werden, empfiehlt es sich die Graupen vor der Zubereitung kurz aufzukochen und dann unter kaltem Wasser abzuspülen.
Ich hoffe, ich konnte etwas zur Aufklärung der Zutaten beitragen, wünsche gutes Gelingen und eine
positive Beurteilung meines Rezeptes.
Liebe Grüße
Elly
manfr
sagt:
sagt: 20.03.2009 21:36
Das Grundrezept ist schon sehr gut.
Der Kommentar mir dem kurzen Aufkochen und Abspülen der Graupen ist wirklich hilfreich. So kann man vielleicht manchem "Graupengegner" den Wind aus den Segeln nehmen.
Übrigens: Mit dem Fleisch verfahre ich grundsätzlich genauso. Nächstes Mal werde ich das mit Fleisch und Graupen gleich gemeinsam aufkochen und klar spülen. (Das Wasser natürlich wegschütten, zum weiteren Kochen frisches kaltes Wasser nehmen.)
Der Kommentar mir dem kurzen Aufkochen und Abspülen der Graupen ist wirklich hilfreich. So kann man vielleicht manchem "Graupengegner" den Wind aus den Segeln nehmen.
Übrigens: Mit dem Fleisch verfahre ich grundsätzlich genauso. Nächstes Mal werde ich das mit Fleisch und Graupen gleich gemeinsam aufkochen und klar spülen. (Das Wasser natürlich wegschütten, zum weiteren Kochen frisches kaltes Wasser nehmen.)
hdkern
sagt:
sagt: 19.03.2009 19:50
Guten Abend Subea,
ich habe heute Deine Graupensuppe nachgekocht. Sie schmeckt hervorragend. Die Pökeölrippchen machen einen tollen Geschmack. Ich hatte zwar keine Petersilienwurzel, habe dafür einen Kohlrabi genommen und es schmeckte prima.Lieben Gruß Dieter
ich habe heute Deine Graupensuppe nachgekocht. Sie schmeckt hervorragend. Die Pökeölrippchen machen einen tollen Geschmack. Ich hatte zwar keine Petersilienwurzel, habe dafür einen Kohlrabi genommen und es schmeckte prima.Lieben Gruß Dieter
katschilibum
sagt:
sagt: 20.03.2009 08:47
Hallo habe die Graupen nun auch nachgekocht. Allerdings habe ich keine Pökelrippen bekommen und habe Kasselerkamm genommen. Mitgekocht- dann Fett abgeschnitten und Fleisch wieder rein. Gut es ist nicht ganz das Gleiche- schmeckt aber trotzdem.
LG
LG
katschilibum
sagt:
sagt: 20.03.2009 08:50
Ach fast vergessen:
mir war die Suppe etwas zu fad- kann natürlich auch an der fehlenden Pökelrippe gelegen haben. Deshalb habe ich noch Liebstöckel (getrockneten von vorigem Jahr, aus meinem Garten :-)) und ein wenig Brühe dazugegeben.
Ansonsten sind mir leider die Zweibeln in der Suppe zu viel, beim nächsten mal lasse ich sie weg o. nehme weniger davon.
tolles Rezept!
LG
mir war die Suppe etwas zu fad- kann natürlich auch an der fehlenden Pökelrippe gelegen haben. Deshalb habe ich noch Liebstöckel (getrockneten von vorigem Jahr, aus meinem Garten :-)) und ein wenig Brühe dazugegeben.
Ansonsten sind mir leider die Zweibeln in der Suppe zu viel, beim nächsten mal lasse ich sie weg o. nehme weniger davon.
tolles Rezept!
LG
delfinibk
sagt:
sagt: 20.03.2009 22:37
Hallo!
Sehr gutes Rezept.
Uns schmeckt es, wenn die Gerste mit eingeweichten weißen Bohnenkernen gekocht wird.
LG
Claudia
Sehr gutes Rezept.
Uns schmeckt es, wenn die Gerste mit eingeweichten weißen Bohnenkernen gekocht wird.
LG
Claudia
mostrichtopp
sagt:
sagt: 30.11.2009 10:11
hallo
also graupen gehen nur mit räucherripchen sonst sind sie zu fade,das bindegewebe erzeugt den typischen geschmack und ist eben nur bei den geräucherten ripchen ausreichend vorhanden .kasseler als ersatz geht schon aber ist eben nur ein ersatz und die suppe aufgewärmt ist noch viiiiiel viel besser also ein zwei tage vorher kochen
also graupen gehen nur mit räucherripchen sonst sind sie zu fade,das bindegewebe erzeugt den typischen geschmack und ist eben nur bei den geräucherten ripchen ausreichend vorhanden .kasseler als ersatz geht schon aber ist eben nur ein ersatz und die suppe aufgewärmt ist noch viiiiiel viel besser also ein zwei tage vorher kochen
30.11.2009 13:32
Hallo mostrichtopp,
du magst recht haben mit der Behauptung, dass Räucherrippchen
das Beste in der Graupensuppe ist.
Aaaaber, nicht alle vertragen Geräuchertes. Und da ist schon die Pökelrippe eine sehr gute Bereicherung; denn durch die Pökellake hat sie auch einen kräftigeren Geschmack.
Aufgewärmt schmeckt sie natürlich besser als frisch gekocht, wie alle
Suppen-Eintöpfe.
LG Elly
du magst recht haben mit der Behauptung, dass Räucherrippchen
das Beste in der Graupensuppe ist.
Aaaaber, nicht alle vertragen Geräuchertes. Und da ist schon die Pökelrippe eine sehr gute Bereicherung; denn durch die Pökellake hat sie auch einen kräftigeren Geschmack.
Aufgewärmt schmeckt sie natürlich besser als frisch gekocht, wie alle
Suppen-Eintöpfe.
LG Elly
Opakochtgut
sagt:
sagt: 13.11.2010 11:22
Hallo,
Bei uns ist die Graupensuppe etwas in Vergessenheit geraten, vieleicht weil sie in meiner Kindheit zu oft serviert wurde. Heute nach mehr als 40 Jahren habe ich dieses Rezept gefunden und dachte, die könntest du mal nach kochen. Ich weiß nicht, welche Zutaten meine Mutter benutzt hat, ich habe mich an dieses Rezept gehalten und es war lecker. Ich könnte mir auch gut in Scheiben geschnittene Mettenden dazu vorstellen.
LG.
Hans
Bei uns ist die Graupensuppe etwas in Vergessenheit geraten, vieleicht weil sie in meiner Kindheit zu oft serviert wurde. Heute nach mehr als 40 Jahren habe ich dieses Rezept gefunden und dachte, die könntest du mal nach kochen. Ich weiß nicht, welche Zutaten meine Mutter benutzt hat, ich habe mich an dieses Rezept gehalten und es war lecker. Ich könnte mir auch gut in Scheiben geschnittene Mettenden dazu vorstellen.
LG.
Hans
14.11.2010 14:17
Hallo Hans,
wie schön, dass die Suppe dir geschmeckt hat.
Mettenden fehlen bei uns in keinem Eintopf, darauf bestehen meine Jungs.
Verstehe gar nicht, dass ich sie nicht in der Zutatenliste mit aufgeführt habe????
Hatte die Suppe letzte Woche auch mal wieder nach langer Zeit gekocht und freue mich, dass noch einige Portionen eingefroren sind und dann
aufgewärmt fast noch besser schmeckt.
LG Friesin
wie schön, dass die Suppe dir geschmeckt hat.
Mettenden fehlen bei uns in keinem Eintopf, darauf bestehen meine Jungs.
Verstehe gar nicht, dass ich sie nicht in der Zutatenliste mit aufgeführt habe????
Hatte die Suppe letzte Woche auch mal wieder nach langer Zeit gekocht und freue mich, dass noch einige Portionen eingefroren sind und dann
aufgewärmt fast noch besser schmeckt.
LG Friesin
jupp29b
sagt:
sagt: 09.12.2011 12:55
Hallo Friesin,
nachdem ich heut endlich mal das Rezept probiert hab kann ich Dir versichern das es perfekt ist. Das schmeckt genau wie früher bei meiner Oma. Ich hab mich an die Rezeptur von Dir gehalten ohne aber alles genau auszuwiegen. Fakt ist, was im Rezept steht muss rein, was nicht da steht braucht man nicht. Kleiner Tipp von mir; Das Fleisch im Schnellkochtopf machen, geht schneller. Als das Fleisch gut war hab ich den Topf geöffnet es raus genommen zum schneiden und das Gemüse rein zum kochen. Die Graupen hab ich extra gemacht. Als alles fertig war hab ich Graupen und Fleisch wieder zum Gemüse in die Brühe gegeben.
Es schmeckt toll!
L.G. aus Sachsen, jupp29b.
nachdem ich heut endlich mal das Rezept probiert hab kann ich Dir versichern das es perfekt ist. Das schmeckt genau wie früher bei meiner Oma. Ich hab mich an die Rezeptur von Dir gehalten ohne aber alles genau auszuwiegen. Fakt ist, was im Rezept steht muss rein, was nicht da steht braucht man nicht. Kleiner Tipp von mir; Das Fleisch im Schnellkochtopf machen, geht schneller. Als das Fleisch gut war hab ich den Topf geöffnet es raus genommen zum schneiden und das Gemüse rein zum kochen. Die Graupen hab ich extra gemacht. Als alles fertig war hab ich Graupen und Fleisch wieder zum Gemüse in die Brühe gegeben.
Es schmeckt toll!
L.G. aus Sachsen, jupp29b.
13.12.2011 17:55
18.02.2012 01:17
Ich habe diese Suppe in dem Sud von Rollschinken gekocht und auch dieses Fleisch dazu gegeben. Wenn man die Graupen separat kocht und nach dem Garen abbraust wird die Suppe überhaupt nicht schlonzig, das mag der Gatte nämlich nicht ;o)
Sehr feines Rezept!
saludos chica
Sehr feines Rezept!
saludos chica
18.02.2012 11:48
Passende Magazinartikel
Schlagworte für dieses Rezept
Ähnliche Rezepte
Rezeptsammlungen
Dieses Rezept ist in diesen Sammlungen gespeichert:
- Suppen
- Eintöpfe
- Suppen
- Hauptkategorie (4)
- Mittagessen
- 1herzhaft/noch drucken
- Suppen und Eintöpfe
- Hauptspeisen nicht ausprobiert
- Hauptgang
- Hömma ! Is dat leckaa :-))
Weitere Rezeptsammlungen

Henglein
Rama Cremefine


























Und nun habe ich nach so langer Zeit meine Meinung geändert: ich mag Graupensuppe, zumindest diese hier.
Komplett neue Frage / Kommentar | Kommentar beantworten