Indischer Eintopf mit Huhn und roten Linsen
Chicken Curry Stew| 400 g | Hähnchenbrustfilet |
| 1 ½ Liter | Hühnerbrühe |
| 250 g | Linsen, rote |
| 2 Zehe/n | Knoblauch |
| 2 | Zwiebel(n) |
| 1 TL | Ingwer, püriert |
| 250 ml | saure Sahne |
| 3 | Ei(er) |
| 4 EL | Mandel(n), fein gemahlen |
| ½ TL | Kurkuma |
| 2 TL | Koriander |
| 1 TL | Gewürzmischung (Garam Masala) |
| 1 ½ EL | Butter |
Zubereitung
Das Huhn in kleine Würfel schneiden und salzen, Zwiebeln und Knoblauch fein hacken. In der Pfanne einen EL Butter zerlassen und das Fleisch von allen Seiten gut anbraten, warm stellen - die Pfanne (inklusive Bratrückstände!) wird weiterverwendet: mit dem halben EL Butter Zwiebeln und Knoblauch dünsten - sobald sie glasig werden, den Ingwerpüree dazugeben und alles bräunen. Jetzt das Mandelmehl, Kurkuma und den Koriander dazugeben, eine halbe Minute unter ständigem Rühren anbraten und dann mit einer Tasse der Brühe ablöschen.
Die Suppe aufsetzen: Die Mischung aus der Pfanne, die angebratenen Hühnerwürfel, die Linsen und den Rest der Hühnerbrühe in einen Topf geben und aufkochen. Bei mittlerer Hitze etwa 1 Stunde kochen, bis die Linsen weich und geschmackvoll sind. Währenddessen die Eier hart kochen, abschrecken, schälen und vierteln. Die Suppe wird gebunden, indem etwa ein Drittel der Linsen mit etwas Brühe in einer Schüssel mit dem Pürierstab feinpüriert und zusammen mit dem Becher Sahne und dem Garam Masala wieder in die restliche Suppe eingerührt wird. Alles noch einmal alles 5 Minuten warm werden, aber nicht mehr kochen lassen. Die Eier gleichmäßig in den Suppentellern oder den Schalen verteilen und die Suppe darüber geben.
Dazu passt Naanbrot (indisches Fladenbrot) sowie ein leckerer Weißwein.
Die Suppe aufsetzen: Die Mischung aus der Pfanne, die angebratenen Hühnerwürfel, die Linsen und den Rest der Hühnerbrühe in einen Topf geben und aufkochen. Bei mittlerer Hitze etwa 1 Stunde kochen, bis die Linsen weich und geschmackvoll sind. Währenddessen die Eier hart kochen, abschrecken, schälen und vierteln. Die Suppe wird gebunden, indem etwa ein Drittel der Linsen mit etwas Brühe in einer Schüssel mit dem Pürierstab feinpüriert und zusammen mit dem Becher Sahne und dem Garam Masala wieder in die restliche Suppe eingerührt wird. Alles noch einmal alles 5 Minuten warm werden, aber nicht mehr kochen lassen. Die Eier gleichmäßig in den Suppentellern oder den Schalen verteilen und die Suppe darüber geben.
Dazu passt Naanbrot (indisches Fladenbrot) sowie ein leckerer Weißwein.
Kommentare anderer Nutzer
drumboy
sagt:
sagt: 22.07.2003 12:37
Hilfreicher Kommentar:
Die klassischen Hackmethoden: mit dem Messer feinhacken oder Ingwerstücke in einen kleinen Zerhacker geben.
Man kann - das ist das Einfachste - den Ingwer aber auch bereits püriert und im Glas in Asia-Shops oder guten Supermärkten erstehen...
Man kann - das ist das Einfachste - den Ingwer aber auch bereits püriert und im Glas in Asia-Shops oder guten Supermärkten erstehen...
16.03.2004 16:15
Danke für das Rezept.
Gehört bei uns mittlerweile zum Standard.
LG
isis
Gehört bei uns mittlerweile zum Standard.
LG
isis
katjakroen
sagt:
sagt: 26.07.2004 19:58
Hilfreicher Kommentar:
Hat sehr gut geschmeckt, habe die Sahne mit Kokosmilch ersetzt (wegen Laktoseunverträglichkeit), das war auch seeeeeeehr lecker.
drumboy
sagt:
sagt: 27.07.2004 12:26
Und ist eine tolle Idee, Katja!
Werde ich gleich mal testen, das ist dann eher karibisch (die ja auch sehr viel indische Kueche haben).
Greets
drums
Werde ich gleich mal testen, das ist dann eher karibisch (die ja auch sehr viel indische Kueche haben).
Greets
drums
lodda50
sagt:
sagt: 21.11.2004 23:40
Gutes Rezept. Da ich Diabetiker bin habe ich die Idee von Katja übernommen und es schmeck lecker. Danke an euch beide
taba1
sagt:
sagt: 28.04.2005 12:44
Endlich eine gut Verwendung für meine roten Linsen.
Was ist denn Garam Masala? Hab ich leider nicht im Haus. Kann ich es mir selber zusammmenstellen ?
Habe keine Vorstellung ob es mehr Curry oder Chili oder so ist.
Vielleicht kann mir jemand helfen.
Auf jedenfall werde ich das Rezept bald ausprobieren.
Grüße Petra
Was ist denn Garam Masala? Hab ich leider nicht im Haus. Kann ich es mir selber zusammmenstellen ?
Habe keine Vorstellung ob es mehr Curry oder Chili oder so ist.
Vielleicht kann mir jemand helfen.
Auf jedenfall werde ich das Rezept bald ausprobieren.
Grüße Petra
taba1
sagt:
sagt: 30.04.2005 09:40
Hallöchen,
ich bins nochmal, leider hat keiner meinen Hilferuf gelesen , also hab ich mich im Internet umgesehen.
Für alle die es vielleicht auch nicht wissen :Garam Masala ist eine Currypaste im Glas, die es in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen gibt.
Jetzt fällts mir auch wieder ein , hab ich schon in der Asiaecke im Regal gesehen.
Aber manchmal steht man halt einfach auf dem Schlauch.
Werde nachher das Rezept kochen.
Bin schon sehr gespannt, aber ich wette es schmeckt gut.
Ergebniss später.
Tschüss Petra
ich bins nochmal, leider hat keiner meinen Hilferuf gelesen , also hab ich mich im Internet umgesehen.
Für alle die es vielleicht auch nicht wissen :Garam Masala ist eine Currypaste im Glas, die es in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen gibt.
Jetzt fällts mir auch wieder ein , hab ich schon in der Asiaecke im Regal gesehen.
Aber manchmal steht man halt einfach auf dem Schlauch.
Werde nachher das Rezept kochen.
Bin schon sehr gespannt, aber ich wette es schmeckt gut.
Ergebniss später.
Tschüss Petra
taba1
sagt:
sagt: 01.05.2005 22:08
Hi
Es hat super gut geschmeckt.
Bei mir war es aber eher wie Suppe , werde es nächstes mal mit weniger Brühe und etwas mehr Linsen machen.
Das Garam masala habe ich doch nicht bekommen.
Dazu habe ich das Naan Brot laut CK Rezept gemacht ,auch sehr lecker.
Lieber Drumboy deine Rezepte gefallen mir sehr gut.
Gruß Petra
Es hat super gut geschmeckt.
Bei mir war es aber eher wie Suppe , werde es nächstes mal mit weniger Brühe und etwas mehr Linsen machen.
Das Garam masala habe ich doch nicht bekommen.
Dazu habe ich das Naan Brot laut CK Rezept gemacht ,auch sehr lecker.
Lieber Drumboy deine Rezepte gefallen mir sehr gut.
Gruß Petra
drumboy
sagt:
sagt: 06.05.2005 08:33
Hi Petra,
kann durchaus sein - wir haben hier diese red split peas, die sehr weich verkochen und die man kaum noch puerieren muss - die binden vieleicht besser - im Endeffekt ist es ein Erfahrungswert, bis man die rechte Konsistenz bekommt...
Greets
drums
kann durchaus sein - wir haben hier diese red split peas, die sehr weich verkochen und die man kaum noch puerieren muss - die binden vieleicht besser - im Endeffekt ist es ein Erfahrungswert, bis man die rechte Konsistenz bekommt...
Greets
drums
drumboy
sagt:
sagt: 06.05.2005 08:34
Ach ja, mensch oh je...
vielen Dank fuer das liebe Kompliment!
Greets
drums
vielen Dank fuer das liebe Kompliment!
Greets
drums
veronika1959
sagt:
sagt: 20.01.2006 06:45
hallo,
hab`s gestern gemacht. hat nicht schlecht geschmeckt, ist aber nicht der hit.
ich werd`s nicht mehr machen.
mfg
veronika
hab`s gestern gemacht. hat nicht schlecht geschmeckt, ist aber nicht der hit.
ich werd`s nicht mehr machen.
mfg
veronika
arthurdent42
sagt:
sagt: 02.02.2006 20:07
Hilfreicher Kommentar:
Hallo Drumboy!
Habe das Gericht heute für eine Freundin zubereitet, die sich von mir 'irgendwas mit Linsen' gewünscht hat. Ich muss sagen: WIR SIND HIN UND WEG!!!! Das Gericht ist der absolute Hammer! Meine Variationen: Habe nur knapp einen Liter Brühe verwendet, keine hartgekochten Eier hinein, auf das Pürieren verzichtet (ich faules Wesen, so geht es nämlich in einem Topf ;)) und außerdem nur 200g Sauerrahm zugefügt. Ferner habe ich noch etwas frischen Koriander untergemischt. Aber diese Abänderungen verändern wohl kaum den Grundgeschmack dieses wundervollen Currys.
Wen es interessiert: Achte gerade ein wenig auf den Fettgehalt meines Essens und habe es daher durch einen Nährwert-Rechner gejagt. Das Gericht ist LF-30 tauglich, hat bei vier (wirklich großzügigen) Portionen p. P. ca. 540 kcal und einen Fettgehalt von 28,33 %. Wer es nöch gesünder mag, lässt den Sauerrahm einfach komplett weg, schmeckt auch klasse (habe vorher nämlich mal genascht).
Lange Rede, kurzer Sinn: DANKE FÜR DIESES TOLLE REZEPT!!!
Liebe Grüße,
arthurdent42
Habe das Gericht heute für eine Freundin zubereitet, die sich von mir 'irgendwas mit Linsen' gewünscht hat. Ich muss sagen: WIR SIND HIN UND WEG!!!! Das Gericht ist der absolute Hammer! Meine Variationen: Habe nur knapp einen Liter Brühe verwendet, keine hartgekochten Eier hinein, auf das Pürieren verzichtet (ich faules Wesen, so geht es nämlich in einem Topf ;)) und außerdem nur 200g Sauerrahm zugefügt. Ferner habe ich noch etwas frischen Koriander untergemischt. Aber diese Abänderungen verändern wohl kaum den Grundgeschmack dieses wundervollen Currys.
Wen es interessiert: Achte gerade ein wenig auf den Fettgehalt meines Essens und habe es daher durch einen Nährwert-Rechner gejagt. Das Gericht ist LF-30 tauglich, hat bei vier (wirklich großzügigen) Portionen p. P. ca. 540 kcal und einen Fettgehalt von 28,33 %. Wer es nöch gesünder mag, lässt den Sauerrahm einfach komplett weg, schmeckt auch klasse (habe vorher nämlich mal genascht).
Lange Rede, kurzer Sinn: DANKE FÜR DIESES TOLLE REZEPT!!!
Liebe Grüße,
arthurdent42
drumboy
sagt:
sagt: 03.02.2006 09:22
Merci mille fois Madame!
15.02.2006 13:30
Hallo zusammen,
dieses Rezept ist wirklich köstlich. Ich habe es genau nach Rezept zubereitet und bin wirklich begeistert. Vorallem mit dem hartgekochten Eier: Das erinnert mich an die Take Aways in England.
Ich habe übrigens auch nicht püriert. Die roten Linsen zerfallen ja sowieso recht schnell.
Frischen Ingwer reibe ich immer. Das geht fix und man hat nicht so viele Fäden dazwischen.
Vielen Dank für das leckere Rezept.
LG Woodlousy
dieses Rezept ist wirklich köstlich. Ich habe es genau nach Rezept zubereitet und bin wirklich begeistert. Vorallem mit dem hartgekochten Eier: Das erinnert mich an die Take Aways in England.
Ich habe übrigens auch nicht püriert. Die roten Linsen zerfallen ja sowieso recht schnell.
Frischen Ingwer reibe ich immer. Das geht fix und man hat nicht so viele Fäden dazwischen.
Vielen Dank für das leckere Rezept.
LG Woodlousy
drumboy
sagt:
sagt: 15.10.2008 09:44
08.03.2006 10:54
Hilfreicher Kommentar:
@ alle
Man kann Garam Masala durchaus leicht selbst herstellen! Hier ein kleines Info:
Wie Curry ist auch Garam-Masala eine indische Gewürz Mischung, welche in ihrer Zusammensetzung je nach Region und Speise variiert. Sie stammt aus Nordindien und ist dort weit verbreitet.
Garam Masala wird wesentlich sparsamer verwendet als Curry Mischungen und kann, im Gegensatz zu Curry auch während oder am Ende der Garzeit an die Speise gegeben werden.
Eine würzig-schärfere Garam Masala Basismischung:
2 Zimtstangen
3 Lorbeerblätter
20g Kardamom
25g Koriander
20g schwarzer Pfeffer
40g Kreuzkümmel
15g Nelken
15g Macis (Muskatblüten)
Zwei milde Masalas mit unterschiedlichen Geschmacksrichtungen:
Moghul Masala:
grüner Kardamom
Zimt
schwarze Pfefferkörner
ein paar Nelken
Kashmiri Masala:
schwarzer Kreuzkümmel
grüner Kardamom
schwarzer Pfeffer
Nelken
Zimt
Macis
etwas Muskatnuss gerieben
Die Gewürze (bis auf Macis) in einer heißen Pfanne bei mittlerer Hitze trocken rösten, die Pfanne dabei immer in Bewegung halten und leicht schütteln. Nun alles abkühlen lassen und den Macis hinzufügen. Dann bzw. vor der Verwendung mit der Gewürzmühle (oder Kaffeemühle) mahlen. (Die Zimtstangen immer von Hand zerbröckeln, bevor sie in der Pfanne geröstet werden.)
LG Tamara
Man kann Garam Masala durchaus leicht selbst herstellen! Hier ein kleines Info:
Wie Curry ist auch Garam-Masala eine indische Gewürz Mischung, welche in ihrer Zusammensetzung je nach Region und Speise variiert. Sie stammt aus Nordindien und ist dort weit verbreitet.
Garam Masala wird wesentlich sparsamer verwendet als Curry Mischungen und kann, im Gegensatz zu Curry auch während oder am Ende der Garzeit an die Speise gegeben werden.
Eine würzig-schärfere Garam Masala Basismischung:
2 Zimtstangen
3 Lorbeerblätter
20g Kardamom
25g Koriander
20g schwarzer Pfeffer
40g Kreuzkümmel
15g Nelken
15g Macis (Muskatblüten)
Zwei milde Masalas mit unterschiedlichen Geschmacksrichtungen:
Moghul Masala:
grüner Kardamom
Zimt
schwarze Pfefferkörner
ein paar Nelken
Kashmiri Masala:
schwarzer Kreuzkümmel
grüner Kardamom
schwarzer Pfeffer
Nelken
Zimt
Macis
etwas Muskatnuss gerieben
Die Gewürze (bis auf Macis) in einer heißen Pfanne bei mittlerer Hitze trocken rösten, die Pfanne dabei immer in Bewegung halten und leicht schütteln. Nun alles abkühlen lassen und den Macis hinzufügen. Dann bzw. vor der Verwendung mit der Gewürzmühle (oder Kaffeemühle) mahlen. (Die Zimtstangen immer von Hand zerbröckeln, bevor sie in der Pfanne geröstet werden.)
LG Tamara
drumboy
sagt:
sagt: 30.03.2010 12:19
anjamaus
sagt:
sagt: 11.11.2006 17:43
Hallo drumboy!
Dieser Eintopf war das erste indische Essen, das ich in meinem Leben gekocht habe. Und es ging ganz einfach und schmeckt richtig lecker! Was ein Glück, dass ich als Singlehaushalt gleich das ganze Rezept gekocht und die Hälfte eingefrostet habe. ;-)
LG Anja
Dieser Eintopf war das erste indische Essen, das ich in meinem Leben gekocht habe. Und es ging ganz einfach und schmeckt richtig lecker! Was ein Glück, dass ich als Singlehaushalt gleich das ganze Rezept gekocht und die Hälfte eingefrostet habe. ;-)
LG Anja
tschisette
sagt:
sagt: 29.05.2007 20:46
Hallo zusammen,
warum habt ihr nicht püriert ?
Ich habe nämlich auch nicht püriert, aber aus einem einzigen Grund: wie nimmt man 1/3 der Linsen aus dem Topf wo schon das Fleisch drinnen ist, oder püriert man das dann auch mit ??????
Aber es hat auch ohne pürieren lecker geschmeckt, nächstes Mal probiere ich es auch mit Kokosmilch.
lg tschisette
warum habt ihr nicht püriert ?
Ich habe nämlich auch nicht püriert, aber aus einem einzigen Grund: wie nimmt man 1/3 der Linsen aus dem Topf wo schon das Fleisch drinnen ist, oder püriert man das dann auch mit ??????
Aber es hat auch ohne pürieren lecker geschmeckt, nächstes Mal probiere ich es auch mit Kokosmilch.
lg tschisette
drainville
sagt:
sagt: 14.10.2008 13:13
Genial. Das mit dem pürierten Ingwer gab dem Essen den ganz besonderen thrill. Völlig absurd, aber geradezu perfekt war die Beimischung von Mandeln. Ich bin komplett begeister. Essen hielt 3 Tage - Dank meines Fissler Profi Kochtopfes (die 6,3 l Maschine)....
ninotschkina
sagt:
sagt: 22.01.2009 10:42
Hallo Drumboy,
Habe dein Rezept vorgestern ausprobiert. Für mich war es wirklich perfekt. Gut erklärt und einfach nach zu kochen. Mein Freund, meine Tochter,meine Nachbarn- restlose Begeisterung! Bin aber auch ein Fan von solchen Gerichten... Klasse!
Und vielen Dank
Lg Ninotschkina
Habe dein Rezept vorgestern ausprobiert. Für mich war es wirklich perfekt. Gut erklärt und einfach nach zu kochen. Mein Freund, meine Tochter,meine Nachbarn- restlose Begeisterung! Bin aber auch ein Fan von solchen Gerichten... Klasse!
Und vielen Dank
Lg Ninotschkina
drumboy
sagt:
sagt: 22.01.2009 10:47
Merci mille fois, Madame!
Freut mich sehr. Letzlich ist es ja wichtig, auch die etwas komplexere indische Kueche fuer den Hausgebrauch zu vereinfachen. Wenn Du Lust hast, versuch doch auch mal das Chicken Korma, ich denke das wird Euch auch viel Freude bereiten.
LG aus Malta
drums
Freut mich sehr. Letzlich ist es ja wichtig, auch die etwas komplexere indische Kueche fuer den Hausgebrauch zu vereinfachen. Wenn Du Lust hast, versuch doch auch mal das Chicken Korma, ich denke das wird Euch auch viel Freude bereiten.
LG aus Malta
drums
wwender
sagt:
sagt: 28.02.2009 21:44
Super Gericht.
Habe dies nun zweimal zubereitet und kann die Kokosmilchvariante sehr empfehlen. Schmeckt sehr lecker. Bei der zweiten zubereitung habe ich für die Linsen den Schnellkochtopf genommen : 18 Minuten. Und das Fleisch in der Zeit gebraten und dann mit den Zwiebeln fertiggegart. => das ganze gericht ist in 30 Minuten fertig und schmeckt mir sogar besser da das fleisch nicht so zerkocht wird.
Bei der Flüssigkeit habe ich beim zweiten mal 1/4 weniger genommen => Die konsistenz ist dann wesentlich besser.
Habe dies nun zweimal zubereitet und kann die Kokosmilchvariante sehr empfehlen. Schmeckt sehr lecker. Bei der zweiten zubereitung habe ich für die Linsen den Schnellkochtopf genommen : 18 Minuten. Und das Fleisch in der Zeit gebraten und dann mit den Zwiebeln fertiggegart. => das ganze gericht ist in 30 Minuten fertig und schmeckt mir sogar besser da das fleisch nicht so zerkocht wird.
Bei der Flüssigkeit habe ich beim zweiten mal 1/4 weniger genommen => Die konsistenz ist dann wesentlich besser.
14.02.2010 18:18
Hallo drumboy,
habe heute dieses Rezept gekocht, allerdings mit kleinen Abwandlungen, denn ich hatte kein Garam Masala, statt dessen habe ich grüne Currypaste genommen. Mit etwas weniger Wasser musste nix püriert werden, da die Linsen beim Kochen ja zerfallen, bindet das schon genug. Da ich noch eine Paprika übrighatte, habe ich diese in Streifen geschnitten und zugefügt. Übrigens habe ich auch die Variante mit Kokosmilch gekocht und die Eier weggelassen.
Sehr lecker und lässt sich gut vorkochen, dieses Gericht gibt es bestimmt nicht zum letzen Mal hier.
Liebe Grüße
elmjägerin
habe heute dieses Rezept gekocht, allerdings mit kleinen Abwandlungen, denn ich hatte kein Garam Masala, statt dessen habe ich grüne Currypaste genommen. Mit etwas weniger Wasser musste nix püriert werden, da die Linsen beim Kochen ja zerfallen, bindet das schon genug. Da ich noch eine Paprika übrighatte, habe ich diese in Streifen geschnitten und zugefügt. Übrigens habe ich auch die Variante mit Kokosmilch gekocht und die Eier weggelassen.
Sehr lecker und lässt sich gut vorkochen, dieses Gericht gibt es bestimmt nicht zum letzen Mal hier.
Liebe Grüße
elmjägerin
Trude55
sagt:
sagt: 05.06.2010 17:55
Ein sehr leckeres Gericht.
Habe alles nach Anleitung gekocht, den Ingwer allerdings auch gerieben.
Es hat uns richtig gut geschmeckt, vor allem auch die Kombination mit den Eiern! Selbst mein Mann, der sonst nichts mit Linsen am Hut hat, war begeistert.
Diesen Eintopf gibt es jetzt öfter bei uns! Vielen Dank für das Rezept.
Habe alles nach Anleitung gekocht, den Ingwer allerdings auch gerieben.
Es hat uns richtig gut geschmeckt, vor allem auch die Kombination mit den Eiern! Selbst mein Mann, der sonst nichts mit Linsen am Hut hat, war begeistert.
Diesen Eintopf gibt es jetzt öfter bei uns! Vielen Dank für das Rezept.
gemuesi
sagt:
sagt: 12.08.2011 11:05
hallo,
ich hab statt hühnchen putenbrust verwendet...
pürieren musste ich am schluss nicht die suppe war am schluss super cremig.
leider konnte ich kein masala auftreiben. wo bekommt man das her?
ich habe eine indische würzmischung genommen.
diesen eintopf wird es wieder geben!!
grüße
gemuesi
ich hab statt hühnchen putenbrust verwendet...
pürieren musste ich am schluss nicht die suppe war am schluss super cremig.
leider konnte ich kein masala auftreiben. wo bekommt man das her?
ich habe eine indische würzmischung genommen.
diesen eintopf wird es wieder geben!!
grüße
gemuesi
Orisha
sagt:
sagt: 27.08.2011 15:56
Super lecker! Etwas aufwenig duch die verschiedenen Töpfe und Pfannen, aber das war es wert :) Habe nur einen Becker Sahne (150ml) genommen - schmeckte damit sehr suppig und gut. Gibt es auf jeden Fall wieder.
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würd´ ich gern mal ausprobieren;
wie püriere ich denn Ingwer, einfach schälen, klein hacken und ab in den Mixer oder anders?
Neugierige Grüße,
Michael.
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