Schweinebraten, nur mit Wasser gemacht
| 1 kg | Schweinefleisch, (Schweinehals am Stück) |
| Salz | |
| Pfeffer | |
| Wasser |
Zubereitung
Das Fleisch von allen Seiten gut salzen und pfeffern. In einem Topf den Boden mit Wasser bedecken (ca. 1 cm hoch), zum Kochen bringen. Das Fleisch hineinlegen, mit einem Deckel zudecken. Die Temperatur herunterschalten, so dass das Wasser langsam verdampft. Immer wieder ein bisschen Wasser nachfüllen, so dass der Braten nicht anbrennt. Ca. 1,5 Stunden auf diese Weise garen. Das Fleisch wird wunderbar saftig und erhält eine schöne Kruste. Auf Wunsch kann der Bratensatz (sehr salzig!) mit einem Becher Sahne losgekocht werden.
Dazu mache ich eine Gemüseplatte. Das Fleisch kann auch sehr gut kalt gegessen werden.
Dazu mache ich eine Gemüseplatte. Das Fleisch kann auch sehr gut kalt gegessen werden.
Kommentare anderer Nutzer
misspeppi
sagt:
sagt: 02.01.2003 20:16
Ich habe das Rezept für Schweineschnitzel verwendet.
War lecker!
Meinem Freund schmeckte es mit Curry und Fondor
besser.
War lecker!
Meinem Freund schmeckte es mit Curry und Fondor
besser.
schmausimausi
sagt:
sagt: 01.11.2003 17:43
Das ist ein ganz tolles Rezept. Selten so einen guten Braten gegessen.Der Braten fand hier großen Anklang ( warm u. kalt gegessen ). Den wird es hier jetzt öfters geben. Und das schöne daran ist ja, das ohne Fett und dicker kalorienreicher Sauce, ein ganz zartes Fleisch dabei herauskommt. Einfach köstlich!
hirlitschka
sagt:
sagt: 07.11.2003 08:52
Schön, dass du das Rezept bei mir wieder in Erinnerung gebracht hast. Habe ich bei der AMC-Töpfe-Vorführung kennengelernt.
Das Fleisch ist wirklich fantastisch.
LG Sabine
Das Fleisch ist wirklich fantastisch.
LG Sabine
[Rev.Girls]Leia
sagt:
sagt: 08.11.2003 18:54
Ich habe das Rezept heute ausprobiert, war super lecker. Aber in dem Topf mit Deckel bekam er nicht wirklich eine Kruste, also habe ich ihn nochmal 10 min in den Backofen getan. So gings auch :)
Regine
sagt:
sagt: 09.11.2003 14:30
Hilfreicher Kommentar:
Der Trick ist, das Wasser wirklich immer wieder fast ganz verkochen zu lassen. Dann kriegt der Braten wirklich eine braune Kruste....
schmausimausi
sagt:
sagt: 19.11.2003 23:49
Hilfreicher Kommentar:
Muß mich noch mal einklinken: es ist, so wie Regine es sagt! Ich habe am Wochenende wieder "ein Schwein" gemacht. Mit wenig Wasser köcheln lassen und kurz vorm anbruzzeln Flüssigkeit nachgießen, gelegentlich wenden....und alles wird gut!!!Krieg schon wieder Appetit :-)Da braucht man keinen Backofen. Das geht alles wunderbar im Topf!
waldbeere
sagt:
sagt: 30.11.2003 19:29
Hilfreicher Kommentar:
Ich habe heute einen Rollbraten nach dieser Methode gemacht - ein Gedicht! Auch das Sößchen war genau nach unserem Geschmack!
Gruß, Waldbeere
Gruß, Waldbeere
cori777
sagt:
sagt: 03.12.2003 08:22
Hilfreicher Kommentar:
hallo,
das rezept wird bei mir gespeichert und natürlich ausprobiert,werde den braten mit dijonsenf einreiben,man spart sich das einsalzen und es gibt eine leckere sosse.
liebe grüsse cori
das rezept wird bei mir gespeichert und natürlich ausprobiert,werde den braten mit dijonsenf einreiben,man spart sich das einsalzen und es gibt eine leckere sosse.
liebe grüsse cori
09.12.2003 16:58
War am Anfang ein bisschen Skeptisch. Habs als gemischten Braten (Schwein und Rind ) probiert. Fleisch war wirklich Wunderbar.Nicht zu Weich und nicht zu trocken. Eine Kruste gabs leider nicht. Dafür eine leckere Soße.
08.01.2004 22:20
Hilfreicher Kommentar:
Wir haben heute auch das Rezept ausprobiert. Hatten zwar von Anfang an zu viel Wasser (bei 2kg Fleisch), aber nach 2 Std. ohne Nachgießen, war es auch klasse. Habe den Fond mit Tomatenmark, italienischen Gewürzen (was frau halt so hat: Oregano, Basilikum, Thymian etc), Knoblauch und Sahne aufgekocht, mit Baguette und frischem Salat---klasse !!! Und so einfach, schmeckt auch Kindern... wie es unsere Tochter heute bewiesen hat.
petra g
sagt:
sagt: 06.03.2004 16:55
das werde ich bald mal testen!!!
was macht man noch als beilage dazu ?
petra g
was macht man noch als beilage dazu ?
petra g
Regine
sagt:
sagt: 11.03.2004 10:44
hallo Petra, ich mache meist nur eine Gemüseplatte mit möglichst vielen verschiedenen Sorten dazu.
Man kann natürlich auch den Bratensatz mit Sahne oder Brühe loskochen und eine Sauce daraus machen. In dem Fall kannst Du selbst verständlich die gleichen Beilagen wie zu jedem anderen Schweinebraten machen!
Grüßle
Regine
P.S. ...und sehr gut schmecken die Reste als "kalter Braten"!
Man kann natürlich auch den Bratensatz mit Sahne oder Brühe loskochen und eine Sauce daraus machen. In dem Fall kannst Du selbst verständlich die gleichen Beilagen wie zu jedem anderen Schweinebraten machen!
Grüßle
Regine
P.S. ...und sehr gut schmecken die Reste als "kalter Braten"!
Alicia-Michelle
sagt:
sagt: 03.04.2004 20:26
Wirklich ein super Rezept,habe es gerade ausprobiert.Es ist wiklich spitze,war zwar etwas stressig immer aufzupassen bis das Wasser fast verkocht ist,habe aber eine tolle Kruste bekommen,die Soße ist auch prima gewurden,habe sie nur mit etwas Wasser und Schmand eingekocht,Fleisch ist super zart,Danke für das Rezept mache es bald mal wieder.
Annika
Annika
Mariatoni
sagt:
sagt: 14.05.2004 20:34
Wahrscheinlich funktioniert es deswegen so gut, weil ja Schweinefleisch in sich fett ist und deshalb kann man sich das Anbraten in Fett ersparen. Gelingt wirklich gut. Kann man guten Gewissens weiterempfehlen.
tinet
sagt:
sagt: 21.06.2004 01:01
Dieses Rezept ist wirklich so genial wie einfach. Meine ganze Familie war sehr skeptisch, ob so was wirklich schmeckt. Dieses Rezept hat sie aber wirklich überzeugt. Das Fleisch war sehr sehr zart und hat lecker geschmeckt. Habe allerdings keine Kruste herbekommen. Mittlerweilen habe ich es auch mit einem Putenbraten ausprobiert, funktioniert genauso gut.
Vielen Dank für dieses tolle Rezept. Ist wirklich nur weiter zu empfehlen.
gruß tinet
Vielen Dank für dieses tolle Rezept. Ist wirklich nur weiter zu empfehlen.
gruß tinet
Nicoise
sagt:
sagt: 04.08.2004 20:39
Habe mir eben das Rezept abgespeichert und am Wochenende werde ich gleich versuchen.
Hört sich ja super lecker an!
Viele Grüße
Nicoises
Hört sich ja super lecker an!
Viele Grüße
Nicoises
Rotschopf1954
sagt:
sagt: 14.08.2004 14:21
Dieses Rezept habe ich heute ausprobiert. Es ist wunderbar geworden, nur mit der Kruste hat es nicht geklappt. Ich glaube, daß zuviel Wasser im Topf war.
Momoss
sagt:
sagt: 29.08.2004 15:59
Das nenn ich fettarm kochen und doch alle glücklich machen. Ist schon kopiert und wird seinen Platz auf dem Teller mit Rotkohl und Semmelklößen finden.... da kann man auch mal ohne schlechtes Gewissen zuschlagen... vielen Dank dafür
LG
Momo
LG
Momo
tinet
sagt:
sagt: 26.09.2004 05:03
War etwas skeptisch, habe es trotzdem ausprobiert. Dieses Rezept ist wirklich genial. Habe es jetzt auch mit einem Putenbraten ausprobiert. Das Fleisch war ein Traum. Alle waren begeistert. Werde das Rezept weiter empfehlen.
Grüße Christine
Grüße Christine
29.09.2004 20:33
Hallo
Auch ich habe mich heute an diesem Schweinebraten versucht,
Er ist wirklich gut gelungen und hat super geschmeckt.
Großes Lob
Carmen(Spargel)
Auch ich habe mich heute an diesem Schweinebraten versucht,
Er ist wirklich gut gelungen und hat super geschmeckt.
Großes Lob
Carmen(Spargel)
godsprincess
sagt:
sagt: 11.10.2004 19:07
ich hab das Rezept gestern zu einem verspäteten Erntedankfest ausprobiert. Es war der Renner! Ich musste es am Ende etwa 10 -15 Minuten in den Ofen schieben, da von dem Fleisch soviel Flüssigkeit abging, dass das Wasser die erste Stunde überhaupt nicht verdampfte. Aber ging auch so und hat wie gesagt allen super geschmeckt.
Besonders gut kam auch die Gemüseplatte an, leider gibt es dass hier bei uns in Norwegen viel zu selten.
Also, vielen Dank!
Besonders gut kam auch die Gemüseplatte an, leider gibt es dass hier bei uns in Norwegen viel zu selten.
Also, vielen Dank!
reh_paula
sagt:
sagt: 20.10.2004 17:36
Habe mich gestern an meinen ersten Schweinebraten gemacht und ich muss sagen, dass er auf diese Art und Weise echt gut gelungen ist. Versuche mich nächste mal daran, etwas mehr Sauce zu bekommen, da die echt super war!
Stressig fand ich es nicht, auf das Wasser zu achten, da man ja doch schnell ein Gefühl dafür entwickelt, wann es mal wieder nötig wäre. Konnte also gut etwas an meinem Schreibtisch weiterarbeiten.
Also, danke für das leckere Rezept!
Stressig fand ich es nicht, auf das Wasser zu achten, da man ja doch schnell ein Gefühl dafür entwickelt, wann es mal wieder nötig wäre. Konnte also gut etwas an meinem Schreibtisch weiterarbeiten.
Also, danke für das leckere Rezept!
gisa1
sagt:
sagt: 13.11.2004 17:58
also ich muss einfach einen Kommentar dazu schreiben. Ich habe selten etwas so gutes gegessen !!! Es ist einfach nur genial und trotzdem ich kein ''Fleischesser'' bin,macht dieses absolut suechtig!!
humstein
sagt:
sagt: 14.11.2004 10:28
Dachte zuerst auch, ob das schmeckt?
Aber ein Versuch ist es ja wert.
Also, ich muss sagen: ein GEDICHT!
Werde ich häufiger kochen!
Vielen Dank!
Aber ein Versuch ist es ja wert.
Also, ich muss sagen: ein GEDICHT!
Werde ich häufiger kochen!
Vielen Dank!
28.11.2004 16:20
Ich kann mich den Aussagen meiner Vorgänger nur anschließen, das Fleisch bekommt wirklich eine exzellente Beschaffenheit. Und das sogar obwohl ich statt Schweine- Rindfleisch zubereitet habe !
Eine vorzügliche Methode, die ich nur empfehlen kann.
LG
Eine vorzügliche Methode, die ich nur empfehlen kann.
LG
terence-philip
sagt:
sagt: 16.12.2004 16:39
Ein Schweinebraten mit so wenig Zutaten? Unglaublich!!
Das muss ich probieren!
Das muss ich probieren!
aal987
sagt:
sagt: 25.12.2004 18:30
Hallo!
So ein einfaches Rezept. Und das Ergebnis war super. Werde ich jetzt immer so machen.
Mit freundlichen Grüssen aal987
So ein einfaches Rezept. Und das Ergebnis war super. Werde ich jetzt immer so machen.
Mit freundlichen Grüssen aal987
Bastet
sagt:
sagt: 15.01.2005 14:33
Meine 500gr Schweinenacken sind soeben im Topf verschwunden, mal sehn, wie ich das hinkriege.
Der erste Versuch eine Art Sonntagsessen zu machen. (okay, es ist Samstag, aber ich will dann morgen eventuelle Reste essen)
Drückt mir die Daumen, dass es klappt, dann versuche ich mich sicher noch an mehreren Rezepten bei CK
Liebe Grüße Steffi
Der erste Versuch eine Art Sonntagsessen zu machen. (okay, es ist Samstag, aber ich will dann morgen eventuelle Reste essen)
Drückt mir die Daumen, dass es klappt, dann versuche ich mich sicher noch an mehreren Rezepten bei CK
Liebe Grüße Steffi
Bastet
sagt:
sagt: 15.01.2005 17:11
Hilfreicher Kommentar:
Also das war der beste Schweinebraten den ich je gegessen hab - und so einfach zu machen, wow.
Kruste gabs leider keine, das Wasser hat bis zum Ende geköchelt und ich hab da dann mit Sahne, n bissl Ketchup (hatte kein Tomatenmark) und Gewürzen ne Soße gemacht mit der sogar mein Freund Blaukraut gegessen hat (Zitat: " Mit der Soße schmeckt einfach alles!")
Kruste gabs leider keine, das Wasser hat bis zum Ende geköchelt und ich hab da dann mit Sahne, n bissl Ketchup (hatte kein Tomatenmark) und Gewürzen ne Soße gemacht mit der sogar mein Freund Blaukraut gegessen hat (Zitat: " Mit der Soße schmeckt einfach alles!")
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rolf58
sagt:
sagt: 29.10.2011 18:15
Hilfreicher Kommentar:
super rezept.
meine variante ist wie folgt:
braten pfeffer und salzen wie gewohnt.
2 esslöffel margarine oder öl in meinen alten gusseiseren brattopf.
herd auf stärkste stufe bis magarine oder öl richtig heiss ist.
fleisch rein.
von allen seiten scharf anbraten bis alles goldbraun ist dann
eine kleine grobgeschnittene zwiebel hinzugeben.
warten bis es sehr gut nach angebratenen zwiebeln riecht.
dann eine kleine tasse wasser in den topf geben.
deckel drauf.
herd runter auf stufe 2-2,5.
ich hab für meinen alten gusseisentopf einen glasdeckel....(ohne loch)
und wenn ich sehe, dass es an 2-3 stellen köchelt oder bläschen kommen, dann stimmt die temperatur.
das kondensierte wasser tropft fein wieder vom deckel in den topf.
ich fülle KEIN wasser mehr auf und lass das ganze einfach köcheln.
kein wasser verlust.
das ganze köchelt dann schonend stunden vor sich hin.
wenn um 19 uhr mein besuch zum essen kommt, dann brate ich um 15uhr an.
am ende ist der braten auf jeden fall fein durchgegart.
den sud verwendete ich für eine sauce..... aber das ist ein anderes thema.
lg
rolf58
meine variante ist wie folgt:
braten pfeffer und salzen wie gewohnt.
2 esslöffel margarine oder öl in meinen alten gusseiseren brattopf.
herd auf stärkste stufe bis magarine oder öl richtig heiss ist.
fleisch rein.
von allen seiten scharf anbraten bis alles goldbraun ist dann
eine kleine grobgeschnittene zwiebel hinzugeben.
warten bis es sehr gut nach angebratenen zwiebeln riecht.
dann eine kleine tasse wasser in den topf geben.
deckel drauf.
herd runter auf stufe 2-2,5.
ich hab für meinen alten gusseisentopf einen glasdeckel....(ohne loch)
und wenn ich sehe, dass es an 2-3 stellen köchelt oder bläschen kommen, dann stimmt die temperatur.
das kondensierte wasser tropft fein wieder vom deckel in den topf.
ich fülle KEIN wasser mehr auf und lass das ganze einfach köcheln.
kein wasser verlust.
das ganze köchelt dann schonend stunden vor sich hin.
wenn um 19 uhr mein besuch zum essen kommt, dann brate ich um 15uhr an.
am ende ist der braten auf jeden fall fein durchgegart.
den sud verwendete ich für eine sauce..... aber das ist ein anderes thema.
lg
rolf58
frolic0010
sagt:
sagt: 06.11.2011 13:50
Der absolute vollburner... So einfach und so gut... Ich hab allerdings am Anfang auch bischen viel Wasser reingekippt. Dass der Braten nun nicht knusprig ist, mach GAR NIX aus.. Grandios lecker ..
Vielen Dank. Max. Sterne dafür..
Vielen Dank. Max. Sterne dafür..
07.11.2011 11:33
Hallo,
der Braten ist wunderbar zart und lecker geworden. Allerdings ist er mir insgesamt etwas zu blass geblieben. Vielleicht sollte der Braten noch kurz im Ofen gegrillt werden.
Danke für die Anregung
Heike
der Braten ist wunderbar zart und lecker geworden. Allerdings ist er mir insgesamt etwas zu blass geblieben. Vielleicht sollte der Braten noch kurz im Ofen gegrillt werden.
Danke für die Anregung
Heike
Regine
sagt:
sagt: 07.11.2011 13:03
Hallo Heike, das ist wirklich nicht nötig. Der "Trick" ist einfach, das Wasser immer mal wieder so verkochen zu lassen, dass das Fleisch am Topfboden festklebt, da wird es dann von alleine krustig und braun.
Man muss eben aufpassen, dass man nicht vergisst, ab und zu etwas Flüssigkeit nachzugiessen.
Grüße von
Regine
Man muss eben aufpassen, dass man nicht vergisst, ab und zu etwas Flüssigkeit nachzugiessen.
Grüße von
Regine
07.11.2011 18:45
herbstfreundin
sagt:
sagt: 26.11.2011 19:08
Ein sehr gutes Rezept, vielen Dank!
Stäbchen92
sagt:
sagt: 28.11.2011 20:12
Ich bin begeistert:-) Mache diesen Braten jetzt zum 2.mal mit Salz, Pfeffer und etwas Kerbel. Und den Bräunungsgrad der Kruste muß man wirklich aussitzen können..., vielen Dank für dieses "pflegeleichte" Bratenrezept
SePe85
sagt:
sagt: 07.12.2011 22:23
Wollte mich nun auch einmal an einem Schweinebraten versuchen und dies Rezept klingt ja fast schon zu einfach ;)
Entwickelt sich da denn ein guter Geschmack so nur mit Salz und Pfeffer? Oder fragen wir mal so, spricht etwas dagegen, dass man noch ein paar Gewürze/Kräuter dazu gibt oder vielleicht beim ersten verdampfen nen Glas Wein mit dazugibt?
Würde mich über jegliche Tipps freuen, vor allem wie man vielleicht eine weihnachtliche Geschmacksnote reinbringen kann ;)
Danke schonmal!
Entwickelt sich da denn ein guter Geschmack so nur mit Salz und Pfeffer? Oder fragen wir mal so, spricht etwas dagegen, dass man noch ein paar Gewürze/Kräuter dazu gibt oder vielleicht beim ersten verdampfen nen Glas Wein mit dazugibt?
Würde mich über jegliche Tipps freuen, vor allem wie man vielleicht eine weihnachtliche Geschmacksnote reinbringen kann ;)
Danke schonmal!
Regine
sagt:
sagt: 08.12.2011 08:29
Hallo, es entwickelt sich durchaus ein sehr guter Geschmack, keine Sorge. Über die Beigabe von Kräutern kann ich Dir nichts sagen, ich habe es in den vielen Jahren, in denen ich dieses Rezept verwende, noch nie probiert. Es hat mir am Geschmack nichts gefehlt.
Du bekommst möglicherweise mehr Tipps, wenn Du im Fleischforum fragst.
Grüße von
Regine
Du bekommst möglicherweise mehr Tipps, wenn Du im Fleischforum fragst.
Grüße von
Regine
batikha
sagt:
sagt: 15.12.2011 06:04
hallo
ich würde das rezept heute gerne nachkochen und habe zwei fragen.
wie lange dauert es wenn ich nur 500 gramm fleisch nehme?
ist es richtig, dass man das fleisch immer wenden muss oder lässt man es immer gleich?
danke fär eure antwort
ich würde das rezept heute gerne nachkochen und habe zwei fragen.
wie lange dauert es wenn ich nur 500 gramm fleisch nehme?
ist es richtig, dass man das fleisch immer wenden muss oder lässt man es immer gleich?
danke fär eure antwort
Regine
sagt:
sagt: 15.12.2011 08:28
Hallo batikha,
ich würde für 500 g Fleisch eine starke Stunde nehmen. Eine genaue Zeitangabe kann ich Dir nicht machen, da ich immer mindestens 1 Kilo Fleisch mache. Wir essen den Braten auch gerne kalt, wenn was übrig ist.
Ich wende das Fleisch 3 - 4 mal. Wichtig ist, dass man die Flüssigkeit weitestgehend verkochen lässt, damit das Fleisch am Topfboden "ansetzt" und dadurch schön braun wird.
Ich wünsche Dir gutes Gelingen!
ich würde für 500 g Fleisch eine starke Stunde nehmen. Eine genaue Zeitangabe kann ich Dir nicht machen, da ich immer mindestens 1 Kilo Fleisch mache. Wir essen den Braten auch gerne kalt, wenn was übrig ist.
Ich wende das Fleisch 3 - 4 mal. Wichtig ist, dass man die Flüssigkeit weitestgehend verkochen lässt, damit das Fleisch am Topfboden "ansetzt" und dadurch schön braun wird.
Ich wünsche Dir gutes Gelingen!
Stellaria
sagt:
sagt: 08.01.2012 12:31
5 Sterne für das leckere Mahl!
Der Braten bekommt wirklich eine schöne Kruste wenn man das Wasser ganz verdampfen lässt.
Ich war mir nicht sicher ob das Wasser langsam oder mit Volldampf, sprich kochen, weichen soll. Hab mich dann für die letzte Variante entschieden. Und dann schön, fast schwarz, anschmorgeln lassen. Erst dann n Hauch neues Wasser dazu und das Spiel beginnt von neuem.
Den Topfdeckel hab ich ganz leicht schräg aufgelegt, damit das Wasser auch wirklich entweichen kann.
Den Braten hab ich ca 4x gewendet.
LG
Der Braten bekommt wirklich eine schöne Kruste wenn man das Wasser ganz verdampfen lässt.
Ich war mir nicht sicher ob das Wasser langsam oder mit Volldampf, sprich kochen, weichen soll. Hab mich dann für die letzte Variante entschieden. Und dann schön, fast schwarz, anschmorgeln lassen. Erst dann n Hauch neues Wasser dazu und das Spiel beginnt von neuem.
Den Topfdeckel hab ich ganz leicht schräg aufgelegt, damit das Wasser auch wirklich entweichen kann.
Den Braten hab ich ca 4x gewendet.
LG
samsmi
sagt:
sagt: 21.01.2012 11:45
Ich mache den Schweinebraten schon immer so, allerdings brate ich ihn vorher von allen Seiten scharf an (dadurch gibt's einen intensiveren Geschmack und vor allem eine Kruste). Danach geht's genauso weiter wie hier beschrieben. Das Fleisch zergeht auf der Zunge!
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