Zutaten

250 g Palmfett (Palmin)
Ei(er)
6 EL Zucker
6 EL Kakaopulver, dunkles (kein Instantpulver)
6 EL Milch
1 Pck. Vanillinzucker
1 Pck. Kekse (Butterkekse)
 etwas Rum oder Rum-Aroma
Portionen
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Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 35 Min. / Schwierigkeitsgrad: simpel / Kalorien p. P.: keine Angabe

Eine Tupperdose oder eine Kastenform (25 cm) mit Alufolie auslegen.

Palmin im Topf bei kleiner Hitze schmelzen lassen. In der Zwischenzeit bis auf die Butterkekse die übrigen Zutaten zu einer nicht zu dicken Masse verrühren. Dann das zerlassene Palmin im warmen Zustand langsam unterrühren.

Nun den Boden der Dose bzw. Form mit 1 Lage Keksen auslegen, dann eine Schicht der Creme darüber verstreichen. Abwechselnd so fortfahren, bis alles aufgebraucht ist - die letzte Schicht ist die Creme.
Tipp: Zur Verfeinerung der Masse kann man auch 15 g gemahlenen Kaffee, geriebene Nüsse o.ä. beigeben.

Den fertigen "Kalten Hund" mit Alufolie locker abdecken und eine Std. ruhen lassen. Schließlich einige Stunden kalt stellen (geht auch im Keller- daher stammt der alte Name Kellerkuchen).

Anmerkung: Meine Mutter hat den Kalten Hunde nie in einer Kastenform zubereitet, da diese nicht breit genug für 2 Kekse nebeneinander war. Daher möglichst eine Form bzw. Dose wählen, die breit genug ist. So hat man auch eine gleichmäßige Verteilung von Keksen und Creme. Als Kind haben wir den Kalten Hund auf jeder Geburtstagsparty gehabt und ich liebe das auch heute noch.
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