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Rehragout mit Pfifferlingen

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Zutaten

1 kg Rehfleisch, in Würfel geschnitten (aus Schulter oder Keule)
1/4 Liter Wein, rot, lieblichen, evtl. etwas mehr
Lorbeerblatt
Wacholderbeeren, zerdrückt
5 Körner Pfeffer, schwarz
  Salz
Zwiebel(n), geviertelt
100 g Dörrfleisch
150 g Pfifferlinge, frische oder 1 kleine Dose
1 EL Tomatenmark, gehäuft
200 g Crème fraîche
1 TL Paprikapulver, edelsüß
1 EL Marmelade (Preiselbeer- oder schwarzes Johannisbeergelee)
  Gewürzmischung (Wildgewürz)
Portionen

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 30 Min. / Schwierigkeitsgrad: normal / Brennwert p. P.: keine Angabe

Das Fleisch in eine Schüssel legen und mit dem Rotwein und den Gewürzen 2 Stunden marinieren lassen. Das Fleisch aus der Marinade nehmen und abtropfen lassen. Die Marinade durchseihen und die Zwiebel davon klein schneiden. Den Speck fein würfeln und mit der Zwiebel und dem Fleisch bei großer Hitze anbraten, nach und nach mit der erwärmten Marinade aufgießen. Das Ragout 1½ Stunden schmoren lassen. Eventuell nochmals Rotwein angießen.

Die frischen geputzten Pfifferlinge dazugeben und noch 15 Minuten kochen lassen (Pfifferlinge aus der Dose erst zum Ende der Garzeit zufügen). Das Tomatenmark mit der Crème fraîche und dem Paprika verrühren und in die Sauce rühren. Noch einige Minuten kochen lassen, und zum Schluss das Preiselbeer- oder Johannisbeergelee dazugeben, die Sauce bei Bedarf noch mit etwas Mehl andicken und mit Salz und etwas Wildgewürz abschmecken.

Kommentare anderer Nutzer


Ilschen13

29.06.2009 19:44 Uhr

Ein wirklich sehr gutes Rezept! Vielen Dank dafür.
Einfach in der Zubereitung, also auch etwas für "Wildneulinge" und auch der Einkauf war kein Problem.
Das Rehragout hat der ganzen Familie sehr gut geschmeckt, ich will sagen, aufgewärmt am nächsten Tag fast noch besser ;o)
Dazu gab es Späzle und Birnen mit Preiselbeeren gefüllt.
Herzlichen Dank für das klasse Rezept!
Viele Grüße,
Ilse

schaumloeffel

20.07.2009 20:48 Uhr

Hallo Ilse,
demnächst muss ich mal mehr kochen, damit ich etwas zum Aufwärmen habe, wenn es am nächsten Tag noch besser schmeckt!!
Bei uns ist noch nie etwas übrig geblieben - danke für Deine Bewertung!

Liebe Grüße
Karin

Ullibue

23.12.2009 14:27 Uhr

Super Rezept. Ich habe jetzt schon häufiger Reh zubereitet, aber viele Rezepte sind oft umständlich und aufwändig.
Endlich ein einfaches, aber leckeres Rezept, das ich gerade wieder für den 1. Feiertag vorbereite.
Mit dem Begriff "Dörrfleisch" haben wir ein bißchen gekämpft und es mit "Speck" übersetzt. Falls damit etwas anderes gemeint war, mit dem Speck wars auch sehr lecker.
Bei uns gibts dazu selbstgemachte Klöße, Kroketten und Feldsalat. Und natürlich noch Preiselbeerkompott.
Liebe Grüsse und ein frohes Weihnachtsfest!
Ulli

schaumloeffel

04.01.2010 00:44 Uhr

Hallo Ulli,
erstmal freut es mich, dass Euch das Rezept gefällt und das Ragout geschmeckt hat ! Unter " Dörrfleisch" verstehen wir Süddeutschen geräucherten , mageren Bauchspeck. Man kann aber auch den klein geschnittenen Katenschinken dafür verwenden.

LG Karin

bzoller_2005

20.06.2010 18:39 Uhr

Hallo Schaumlöffel

Habe heute dein Rezept nach gekocht u. wir waren alle beide

sehr begeistert, war mein erstes Rehragout das ich gekocht

habe. Gibt es mit Sicherheit wieder.

L.G.Brigitte

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