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Pflaumenknödel

oder Zwetschgenknödel - Originalrezept aus Tschechien

Zutaten

700 g Kartoffel(n)
250 g Mehl
40 g Butter
Ei(er)
1 Prise Salz
1 kg Pflaumen bzw. Zwetschgen (mit Stein !)
  Mohn, gemahlener
  Puderzucker
  Butter, zerlassene
Portionen

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 45 Min. / Schwierigkeitsgrad: normal / Brennwert p. P.: keine Angabe

Kartoffeln als Pellkartoffeln kochen und abkühlen lassen. Dann schälen, pressen oder reiben und mit Mehl, Butter, Ei und Salz zu einem Teig verarbeiten. Je eine Pflaume (der Stein gibt den Halt) mit dem Teig umhüllen und Knödel formen.

Knödel in kochendes Wasser geben und vorsichtig umrühren, damit sie nicht kleben bleiben. Aufkochen lassen. Wenn sie hoch kommen, dann noch 5-7 Minuten bei schwacher Hitze sieden lassen.

Gemahlenen Mohn mit Puderzucker mischen und über die Knödel streuen. Dann noch mit etwas zerlassener Butter überträufeln und servieren.

Tipp: Zügig arbeiten, da der Teig, wenn er länger steht, Wasser abgibt. Rohe Knödel lassen sich prima einfrieren und bei Bedarf “hervorzaubern”. Dazu die Knödel einzeln auf einem Tablett einfrieren und anschließend portionsweise in Gefrierbeutel geben. So können sie nicht zusammenkleben und lassen sich einzeln entnehmen.

Anstelle der Pflaumen lassen sich auch andere Früchte verwenden, z.B. zurecht geschnittene Birnen oder Äpfel (z.B. Klarapfel).

Kommentare anderer Nutzer


Silvi0708

28.10.2008 12:03 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Hallo!
Kenne ich auch noch von meiner Oma. Die hat aus der Zwetschge immer den Kern raus und durch ein stück Würfelzucker ersetzt. Ansonsten SUUUPER lecker und ich werde es nun auch selber probieren und hoffe meinen Kindern schmeckt es auch so gut.
Liebe Grüße Silvana

bueffelin

16.07.2009 13:08 Uhr

Hi

Hab gestern dieses Rezept getestet und wurde von allen als sehr gut befunden.
Lecker und auch realtiv schnell gemacht.
Gibt es bestimmt mal wieder.

Danke

Marion

lefthanded

26.07.2009 21:10 Uhr

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ich bin kein geübter koch, wollte aber zwetschgenknödel schon immer mal ausprobieren. früher hat meine oma das für uns kinder gekocht, und wir haben uns fast daran totgegessen, so lecker wars. es gab dann zimt und zucker dazu, und einen kleks schmand/saure sahne. meine oma kann sie mittlerweile nicht mehr kochen, auch das rezept ist ihr nicht mehr ganz eingefallen - aber ich schwöre, es ist das hier.
ich hab laute freudenschreie ausgestoßen, als es tatsächlich geklappt hat.
in meiner studentenküche hatte ich keine kartoffelpresse oder reibe und das ganze nicht gut genug zerdrückt, so dass ein paar wenige stückchen kartoffel in den knödeln zurückgeblieben sind - aber nix war mir egaler als das.
5 sterne und ein fettes dankeschön.

erbjtty

24.08.2009 07:37 Uhr

Hallo ellmi,
wenn du die rohen Knödel einfrierst, gibst du sie dann gefroren ins Wasser oder lässt du sie erst auftauen??

lg Jutta

ellmi1505

26.08.2009 09:40 Uhr

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Hallo erbjitty,

sie kommen gefroren ins kochende Wasser.

LG,
Ellmi

Franziskaaa

10.09.2009 19:20 Uhr

Ich wollte heute Pflaumenknödel machen. Und trotzdem ich noch mehr Mehl dazugegeben hab, ließen sie sich echt nicht formen! Das Ganze klebte wie nochmalwas an meinen Händen, und keineswegs lassen sich Pflaumen darin verwickeln! Ich bin entsetzt.

Vielleicht kann mir jemand mal erklären, wie ihr das macht?

Ich war jedenfalls enttäuscht!

ellmi1505

11.09.2009 20:44 Uhr

Hallo Franziska,

welche Sorte Kartoffeln hast du denn genommen und wie hast du sie "zerkleinert"?

LG,
Ellmi

Franziskaaa

12.09.2009 11:50 Uhr

Ich hab mittelfestkochende Kartoffeln genommen und dann gerebelt + mit den anderen Zutaten gemischt.

msellmai

05.09.2012 00:50 Uhr

Hallo Franziska,
habe heute nachmittag den Teig zubereitet wie beschrieben, der Teig war perfekt, wollte aber erst am Abend die Knödel formen. Am Abend hatte der Teig Wasser gezogen und war mit unendlich viel Mehl nicht formbar zu kriegen. Habe aus am Nachmittag übrig gebliebenen gekühlten Kartoffeln nochmal Teig zubereitet uns sofort geformt, perfekt und wirklich lecker (mit Zucker und Zimt).

Mein Tipp: Zügig verarbeiten, dann klappt es. Versuch es nochmal, lecker !!

Liebe Grüße,
Mark

Mieze80

07.09.2012 09:25 Uhr

Hallo,

ich habe einfach zwischendurch die Hände mit etwas kalten Wasser angefeuchtet und schon ging das mit den Teig.
Hab den Teig in der Hand etwas flach geklopft und die Pflaume darauf gelegt und den Teig dann einfach umgeklappt und zum Schluss noch in eine schöne runde Form gebracht.
Ging super mit den feuchten Händen (ohne Wasser war es "Superkleber").

LG, Mieze80.

coocdevil

05.04.2013 17:44 Uhr

Liebe Franziskaaa,
es ist ganz einfach, Du darfst die Zutaten nur ganz leicht zusammenschieben und drücken (mit viel Gefühl), auf keinen Fall kneten! Früher hatte ich auch Schwierigkeiten mit klebrigem Teig, es ist frustrierend, aber dann habe ich eine Kochsendung mit Poletto gesehen und seither mache ich so wie sie und oben beschrieben, nichts klebt mehr und Knödel drehen macht richtig Spaß
Ich wünsche Dir gutes Gelingen!!!

heike-kocht

05.10.2009 18:37 Uhr

Mir ging es heute wie meiner "Vorschreiberin". Habe genau wie angegeben die Mengen verwendet, trotzdem war der Teig sehr klebrig und kaum formbar. Trotz Zugabe von noch mehr Mehl.
Irgendwie habe ich es dann geschafft, halbwegs akteptable Knödel zu formen und ins Wasser zu bringen.

Und was soll ich sagen... das Ergebnis war perfekt! Nicht unbedingt rund und etwas verbeult. ;-)
Aber geschmacklich ein Gedicht! Waren weg wie nichts. Also trotz Schwierigkeiten bei der Zubereitung doch noch ein voller Erfolg.

Ich werde das nächste Mal ein bisschen mit der Kartoffel- und Mehlmenge experimentieren, irgendwie muss das doch klappen....

LG Heike

heike-kocht

27.10.2009 17:03 Uhr

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Heute nun noch einmal probiert, 100 g Kartoffeln weniger, dafür 100 g mehr Mehl und die Butter weggelassen. Ließen sich diesmal gut formen und klebten nicht. Waren zwar etwas fester, aber trotzdem lecker.

ellmi1505

27.10.2009 19:25 Uhr

Liebe Heike,

ich habe inzwischen die Erfahrung gemacht, dass es an den Kartoffeln liegt. Die mehlig kochenden haben eben nicht immer den Stärkegehalt, den man für's Rezept braucht. Besonders im Frühjahr ist der relativ gering, so dass die Rezepte mit den angegebenen Mengen eigentlich nie gelingen. Habe da auch schon einige Schlappen hinnehmen müssen, vor allem bei Kroketten, und den ganzen Ansatz in die Tonne kippen dürfen.
Das ist halt Natur und darauf haben wir, Gott sei Dank, noch keinen Einfluss. Es freut mich, dass dir die Knödel dann doch gelungen sind.

LG,
der Ellmi

heike-kocht

28.10.2009 13:34 Uhr

Ja stimmt, ein bisschen variieren muss man halt meistens. Aber Flexibilität ist doch heute sowieso das Schlagwort. ;-)

"Beweisfoto" wurde soeben an CK geschickt.

LG Heike

RoSa1320

02.08.2010 16:06 Uhr

Hallo,

ich kenne das Rezept auch von meiner Oma, jedes Jahr nötige ich sie dazu, das für mich zu kochen :o)
Meine Oma macht den Kern auch raus und die Knödel behaltden trotzdem ihre Form. Wir machen dann Zimt und Zucker und braune Butter drüber. Ich könnte mich da reinsetzten, so lecker sind diese Knödel.
Selber hab ich sie noch nie gekocht...aber dank dem Rezept hier (Oma macht immer frei Schnauze) kann ich sie jetzt auch mal selber kochen und das mit dem einfrieren ist ein toller Tipp...da werde ich Oma gleich anweisen mehr Knödel zu machen :o)...da wird sie sich freuen :o)

Liebe Grüße

RoSa1320

11.08.2010 16:39 Uhr

leeeeecker, ich hab die knödel diese woche gekocht. wie bei oma, nur das der teig besser zu verarbeiten war...liegt vielleicht auch an der kartoffelsorte!?

liebe grüße

Mika_Berlin

19.09.2011 19:35 Uhr

Hm... Irgendwie sind meine Knödel komplett auseinandergefallen. Schade, hatten uns sehr drauf gefreut :(

monimar

11.10.2011 14:25 Uhr

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Kleiner Tipp...Hände anfeuchten, dann geht es irgendwie besser!!!

ellmi1505

11.10.2011 19:20 Uhr

Hallo Mika,

es liegt manchmal auch an den Kartoffeln. Ähnliches ist mir mal mit Kroketten passiert, die ich immer nach dem gleichen Rezept zubereite. Die neuen Kartoffeln, ob mehligkochend oder nicht, sollen wohl noch nicht so viel Stärke enthalten bzw. die enthaltene soll nicht so gut binden, hab ich mal gelesen. Diese Eigenschaften entwickeln sie wohl erst richtig beim Lagern. Probiers jetzt oder in ein paar Wochen noch mal...

LG,
der Ellmi

anja3009

26.02.2012 22:27 Uhr

Ich habe vorhin diese Pflaumenknödel gemacht und sie waren fantastisch!

Bei mir hat das Mengenverhältnis super hingehauen! Allerdings hatte ich nur tiefgefrorene Pflaumen, die ich vorher aufgetaut hatte. Kern war auch schon raus. Habe dann zwei Hälften genommen und in die Mitte ein Stückchen Würfelzucker gelegt! Hat so auch prima gehalten!

Diese Klöße haben wie bei meiner Oma geschmeckt! Bei uns gab es sie nur mit den restlichen Pflaumen und mit geschmolzener Butter! Waren allerdings auch sehr sättigend!

Ich habe aus 1,1kg Kartoffeln, 400g Mehl, 60g Butter, 2 Eiern und einer Prise Salz 16 Knödel geformt!
Die Hälfte wurden nun roh eingefroren!

Vielen lieben Dank für dieses Rezept!

Josch08

30.08.2012 08:43 Uhr

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Köstlich.
Und geht ruck- zuck wenn man so wie ich Teig aus dem Kühlregal für gekochte Kartoffelklöße nimmt ;-) Nur Ei und Mehl dazu ...
Die Kern unserer ungespritzten Zwetschgen habe ich dann aber doch lieber entfernt, denn bei jeder vierten haben sich ungebetene Gäste einquartiert.

Sasicha

30.08.2012 19:15 Uhr

Hallo,
genauso mache ich die Knödel auch, meine Mutter auch. Wir essen das ebenfalls mit Zucker und Zimt sowie brauner Butter. Manche machen auch Semmelbrösel in brauner Butter dazu. Mit Mohn kannte ich das noch nicht, schmeckt aber prima. Vielen Dank für die Idee.
Auch ich entferne den Kern wegen der befürchteten "Fleischeinlage", hält aber auch so gut zusammen.
Grüsse sasicha

waschdl

30.08.2012 19:38 Uhr

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Hallo,

statt des Zwetschgenkerns ein Stück Würfelzucker in die Zwetschge und dieses vorher kurz in guten Zwetschgenschnaps getunkt. Wenn ihr den Knödel nach dem Garen öffnet werdet ihr entzückt sein. Garantiert!

Gruß

knarfl

04.09.2012 10:32 Uhr

huhu,

mit stein koche ich meine zwetschgenknödel auch ned, ich ersetze den stein durch ein stück kandiszucker, seeeehr lecker :o)

lg, mirella

susihw

04.09.2012 10:56 Uhr

Ich hab das Rezept gerade als Rezept des Tages erhalten und werde es diese Woche einmal ausprobieren. Meine Oma hat sie früher auch öfter zubereitet. Den Kern hat sie auch immer durch ein oder zwei Stückchen Würfelzucker ersetzt. Leider kann ich sie nach dem Rezept nicht mehr fragen, aber hier hab ich es ja jetzt. Ist sofort in meinem persönlichen CK-Kochbuch gelandet. Vielen Dank!!!

susihw

04.09.2012 10:57 Uhr

Wer Kinder hat, sollte den Würfelzucker allerdings nicht in Pflaumenschnaps tränken.

lilymaus06

04.09.2012 11:17 Uhr

Welche Kartoffelsorte eignet sich denn am besten? Mehligkochende oder festkochende?

Garfieltrine74

04.09.2012 11:25 Uhr

Ich nehme, wenn ich Kartoffelknödel selber mache, unbedingt immer mehlig kochende Kartoffeln (ich glaube, dass hat Johann Lafer auch irgendwann mal so empfohlen?) und dann gelingen die Knödel ganz gut.

Astheart

04.09.2012 17:39 Uhr

I think floury potatoes = mehligkochende are the best but you can make them from each sort of European potatoes.

knarfl

04.09.2012 11:39 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

immer mehlig kochende kartoffeln verwenden, sonst fallen die knödel auseinander!!

gschaider

04.09.2012 13:22 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

für Kartoffelteig immer mehligkochende Kartoffeln verwenden und am besten schon einen Tag vorher kochen bzw. wirklich ganz auskühlen lassen! Um nicht zuviel Mehl nehmen zu müssen kann man auch halb Mehl halb Weizengries verwenden.

Das tschechische Rezept kannte ich noch nicht, Zwetschgenknödel werden aber auch bei uns in Österreich gerne gegessen. Hier werden sie aber vorm Servieren in Zimtbröseln gewälzt. Einfach Semmelbrösel in Butter anschwitzen und mit gemahlenem Zimt würzen. Puderzucker drüber, fertig.

Astheart

04.09.2012 17:34 Uhr

Yes, that´s one of popular ways here too. I mean the Czech Republic. :)

khgr

04.09.2012 15:17 Uhr

hört sich echt gut an.
variante: semmelbrösel in heisser butter anrösten. die gegarten knödel darin rundherum wälzen. anrichten und krätig mit staubzucker bestreuen.

gruss aus wien

Astheart

04.09.2012 17:30 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

You can sprinkle them with many things and every time the taste is a little different. We use sugar, butter, cinnamon, or sugar, butter, cocoa powder, or sugar, butter, breadcrumbs like you, or even chocolate sauce. Some add whipped cream and so on.

Astheart

04.09.2012 17:32 Uhr

Minced poppy seeds are great as well!

kaksonen

04.09.2012 16:01 Uhr

Es geht viel einfacher mit Quark statt Kartoffeln! Mein Rezept:
250g Quark, ein Ei, 50 g Öl, etwas Salz, mit Mehl bis etwa 720 g auffüllen, mit einem Handrührgerät einige Minuten durchkneten, Teig in zwölf Teile teilen (bei großen Zwetschgen entsprechend weniger), je eine halb aufgeschnittene und entsteinte Zwetschge mit einem Stück Würfelzucker in den Teig wickeln, etwa 20 Minuten in leicht siedendem Wasser ziehen lassen. Dazu gibt es gemahlenen Mohn mit Zucker gemischt. Für die ganze Prozedur, einschließlich Mohn mahlen, benötige ich ziemlich genau eine Stunde. Statt der Zwetschgen nehme ich manchmal (vor der Zwetschgenernte) Marillen. Dazu passt allerdings besser geriebener Zwieback mit etwas Kakao und Zucker.

Astheart

04.09.2012 17:26 Uhr

That dough made from cottage cheese is very good too. I can only recommend it!

Filie

05.09.2012 09:51 Uhr

Ich würde dennoch die "schwierigere Variante" mit Kartoffeln bevorzugen.
Denn in den Kartoffel sind deutlich mehr Ballaststoffe, als im Mehl.
Da ich zudem schwanger bin und eh Probleme mit der Verdauung habe,
ist so viel Mehl auch ein echt schlechter Ersatz zu Kartoffeln ;)

kochbär54

05.09.2012 11:19 Uhr

Genauso kenn ich sie auch, nur noch etwas ungesunder: gemahlenen Mohn, Zucker, und damit das nicht runterfällt geschmolzene Butter mit Teelöffel drüberträufeln - hab mir schon als Kind den Magen damit verrenkt...Tun meine Kinder heut auch :)

Astheart

04.09.2012 17:21 Uhr

Hi everybody,
:) I don´t know if its of German or Czech origin. The fact is that those plum dumplings are one of the summer dishes in the Czech cuisine as well and they are very popular. Everybody loves them! Plums are the main stuffing but we make them also with apricots or strawberries. Švestkové (schwesstkowe) knedlíky - that´s how we call them.
Considering that Czech countries had for several centuries common history with German speaking countries I think there are lots of common meals as well.
I spent last Christmas in Denmark staying with a friend of mine and was surprised that plums in Danish are called schwestken, which sounds very similar to Czech expression of švestky. So take it or leave it, you cannot forget about cultural tights among all European countries! :)

Sorry I don´t speak German but I understand it.

Regards from Upper Silesia, the Czech Republic!

Natascha

caternzwerg

06.09.2012 22:44 Uhr

Hi Natascha, another word for "Pflaumen" in Germany is "Zwetschgen", this seems to have the same origin as the danish and czech words :-)

Astheart

08.09.2012 11:23 Uhr

Yes, I think you´re right! :)

Hixson

04.09.2012 21:21 Uhr

Hallo, habe das heute auch als Rezept des Tages gekocht, sehr lecker.

Was ich allerdings an dem Rezept ändern würde, wäre die Knödel kochen zu lassen.

Sie dürfen eigentlich nur heiss ziehen, und siehe da, fallen niemals auseinander, egal was für Kartoffeln man nimmt, und tauchen wie jeder andere Knödel von selbst an die Oberfläche, sobald sie gargezogen sind.

Ich hatte keine frischen Pflaumen, also habe ich Trockenpflaumen ohne Stein hineingemacht. Dazu etwas Butter und Zucker und Zimt.

Schmecken auch sehr gut zu Deftigem.

Schönes Rezept

Astheart

05.09.2012 12:40 Uhr

Preserved plums from jars or frozen ones are okay as well.

mamiblue

04.09.2012 22:11 Uhr

hallo alle Köche, ich kann mich über eure kommentare immer sehr erfreuen, wir haben super-köche hier und machen es nach; ich denke, jedem gelingt es irgendwie und wenn es fehlschlägt, doch auch kein problem, oder? Versucht es einfach nochmals, die rezepte sind so toll, ich muss jeden loben. eine große hilfe sind hilfstips von anderen - ich habe jedenfalls nur tolle erfahrung mit chefkoch gemacht. also kopf hoch und weiter den kochlöffel schwingen! die pflaumenknödel sind einsame klasse, ob mit gekochten kartoffeln (selbst in der küche) oder aus dem kühlregal - es gelingt immer. weiterhin mut!!

jetzadaber

04.09.2012 23:44 Uhr

Ja, so machen wir in unserer Familie die Zwetschgenknödel auch immer:
wichtig ist, dass die (mehligen) Kartoffeln wirklich ausgekühlt sind und
meine Mutter macht sie mit "Wiener Griessler-Mehl" gibt es von "Rosenmehl", sie sagt damit gelingt der Teig am besten.
Und wir haben den Stein immer drinnen gelassen, damit wir hinterher
feststellen konnten wer von uns drei Kindern am meisten geschafft hat.
Rekord: 25 Stück von meinem kl. Bruder ... ;)

Dani-Zwerg

05.09.2012 19:59 Uhr

Sehr lecker! Hab ich als Kind auch immer gegessen.
Allerdings gab es bei uns anstatt Mohn immer eine Paniermehl-Zucker "Panade".
Zucker und Paniermehl (Meine Mutter hat die trockenen Brötchen immer selbst noch geraspelt) in einer Pfanne heiß werden lassen, immer in Bewegung, damit es nicht anbrennt, eine Packung Vanillinzucker dazu, gut verrührt und ann über die Klöße gestreut.
Wir mochten die "Streusel" fast lieber, als die Klöße. ;)

dodger123

06.09.2012 14:06 Uhr

ich gebe noch ein wenig Gries zum Teig dann ist er nicht so pappig

knoepi

06.09.2012 16:19 Uhr

Heute ausprobiert, gestern schon die Pellkartoffeln gekocht, weniger als die angegebenen 750 g, Ei und Mehl sowie Butter dazu so das ein Homogener Teig entstand, 6 Klöße sind es geworden und wir haben bei aller Liebe 3 davon zu Zweit geschafft, ganz schön mächtig...
Mal was anderes aber ich glaube nicht das es zum Lieblingsrezept avanciert. Oft sind es auch die Erinnerungen aus der Kindheit welche solche Gerichte ausmacht. Nichts desto trotz es hat geschmeckt und ich werde versuchen die übriggebliebenen Klöse in Scheiben geschnitten in Butter zu braten, vielleicht mit ein bisschen Kompott oder Vanilleeis....;-))
der Roman

knoepi

10.09.2012 16:27 Uhr

Heute kam mein Junior aus der Schule und hatte Hunger, gut das der Papa pünktlich zu Hause war. Die übrig gebliebenen 3 Klöße habe ich in ca 1-1,5 cm dicke Scheiben geschnitten und in Butter von beiden Seiten goldbraun gebraten. Paul hat sich Zimtzucker darauf gestreut und schneller als ich gucken konnte waren sie aufgeputzt. War nicht mal was zum kosten übrig....

Dumbledore1005

07.09.2012 13:14 Uhr

Dafür 5* von mir. Einfach gemacht, oberlecker.
Hab mir grad noch ein Rezept hier vom CK für Pflaumenkompott rausgesucht, das köchelt grad so vor sich hin.
Wirklich lecker, bin mal gespannt, was meine Kids sagen.
Danke fürs Rezept

miss-kiss

07.09.2012 13:37 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Pflaumenknödel sind in meiner Kindheit der Hit bei Oma gewesen. Und das hat sich bis heute bei meinen Kindern nicht geändert. In unserem Familienrezept kommt noch Grieß mit in den Teig. Die Kartoffeln kommen durch die Kartoffelpresse. Aus dem gekneteten Teig werden auf einer bemehlten Arbeitsfläche mit bemehlten Händen ca 4 cm dicke Stränge ausgerollt und von den Strängen werden 2 cm dicke Stücke abgeschnitten, eine Mulde in die Mitte gedrückt, in die eine entsteinte Pflaume evt mit einem Würfelzucker (je nach dem, wie süß man es mag) kommt und der Teig wird rundherum gezogen und zusammengedrückt. Dann muss die Butter richtig braun sein und Zimt und Zucker drüber. Einfach göttlich! Auch mit Marillen schmeckt es gut. Andere Obstvarianten passen nach meinen Erfahrungen aber nicht. Man kann da im Winter aber durchaus auch Pflaumenkompott verwenden (die Früchte gut abtropfen lassen)
Unbedingt ausprobieren!

Mieze80

08.09.2012 11:16 Uhr

Hallo,

als erstes vorneweg, ich hatte in der Vergangenheit noch nie Pflaumenknödel gegessen.
Aber als ich dieses Rezept des Tages erhalten hatte, musste ich es sofort ausprobieren. Ich habe, wie hier mehrfach empfohlen, den Stern durch Würfelzucker ersetzt.
Und was soll ich sagen? Die Dinger waren so lecker, dass ich sie nach 3 Tagen bereits wieder mache. Für meinen Sohn jedoch ohne Mohn, dafür mit Zucker und Zimt. Und statt der Butter eine Vanillesauce dazu.
Ich würde mehr als 5 Sterne geben wenn ich könnte.

LG, Mieze80.

karmitt

09.09.2012 23:58 Uhr

Ich hatte erst Respekt vor der Zubereitung. Dachte es wäre wirklich viel Aufwand. Ist es aber gar nicht! Hab die Kartoffeln vorgekocht und gepellt (in unserem Fall, und weil ich tatsächlich dran gedacht hab, nen Abend vorher). Auch das Reiben ging ganz fix - ist auch nicht so schwer wie Möhren raspeln oder so...
Ich glaub, das mach ich jetzt mal öfter, sehr lecker, gar keine Zauberei :)

kerzen-tante

10.09.2012 15:03 Uhr

Nach langer Zeit habe ich mich endlich mal an diese Knödel gewagt und wurde als Leckermäulchen nicht enttäuscht!
Die Zubereitung ging flott, auch wenn es eine ganz schöne Kleberei war, die Pflaumen "einzuwickeln". Leider habe ich kein Vorbild zu diesem Rezept in meiner Familie und daher auch noch keine Übung. Die Pflaumenknödel werden aber ab sofort in meinen Speiseplan übernommen, da sie soooooooo lecker sind.
Danke!

LG von der Kerzentante.

Bijora

11.09.2012 18:35 Uhr

Hallo,
die Knödel mit der Zwetschge und dem Zuckerwürfel sind wirklich lecker! Wir haben sie einfach mit Zimt und Zucker gegessen.
Ich habe mehlig kochende Kartoffeln genommen, diese nach dem Abkühlen in kleine Stücke geteilt und sie mit den übrigen Zutaten in der Küchenmaschine mit Knethaken zum Knödelteig verarbeitet. Mit angefeuchteten Händen ließen sich auch Knödel formen - danke für den Tipp.
Werde beim nächsten Ansatz aber einen Teil des Mehls durch Kartoffelstärke austauschen. Mal sehen, ob die Knödel sich dann leichter formen lassen.

Hansonaplane

27.09.2012 19:31 Uhr

Ich habe das Rezept heute minimal abgewandelt (Ei-Ersatz (Sojamehl) statt Ei) ausprobiert, mit vorwiegend festkochenden Kartoffeln wurde der Teig wunderbar, ließ sich hervorragend formen und auch beim Kochen gab es keine Komplikationen.
Gefüllt habe ich sie jeweils mit einer halben Pflaume und einem Stück Würfelzucker.

Habe immer gehört, Knödel wären schwer zu machen, aber mit diesem Rezept funktioniert es wirklich wunderbar. Bin begeistert, dass die ersten Knödel meines Lebens so gut gelungen sind.

Da kein Mohn im Haus war, habe ich sie mit Vanillesoße, Zimt und Puderzucker gegessen (Bilder habe ich hochgeladen).

Wetterfrosch68

03.10.2012 22:33 Uhr

Möchte es jetzt auch gerne ausprobieren, was für Kartoffeln sind nun am besten geeignet?

simone

ellmi1505

04.10.2012 22:33 Uhr

Hallo Wetterfrosch,

schau mal in den Kommentaren weiter oben nach. Da wurde das Thema Kartoffelsorte ausführlich erörtert.

Gutes Gelingen!

@alle:
Vielen Dank für eure netten Kommentare und all das Lob! Meine Nachbarin, von der das Rezept stammt, wurde richtig verlegen (vor Stolz, denke ich), als ich ihr das gezeigt habe...

LG,
der Ellmi

Mantusengel

09.10.2012 00:20 Uhr

ich habe das rezept auch ausprobiert, weil ich dachte, daß es wirklich wie das rezept meiner oma war, aber wurde echt enttäuscht
es ging zwar alles relativ schnell, aber der knöde war patschig geworden und erinnerte mich irgendwie an quarkklöße, nur das die wesentlich besser geschmeckt haben

was könnte ich falsch gemacht haben, weil ich unbedingt nocheinmal pflaumenknödel essen würde ?

lg
mantusengel

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