Rheinischer Möhreneintopf

einfach, lecker und auch für Vegetarier geeignet
  •   perfekt!
  •   sehr gut
  •   gut
  •   geht so
  •   schlecht
  •   sehr schlecht

Jetzt einloggen und
dieses Bild bewerten!
  • Vielen Dank für Ihre Bewertung!
  • Sie haben dieses Bild bereits bewertet!
Drucken In mein Kochbuch

Zutaten

1,2 kg Möhre(n) (Zuckermöhren)
800 g Kartoffel(n), halbfest kochende
200 ml Wasser, oder leichte Gemüsebrühe
1 EL Salz
1 Prise(n) Pfeffer, weißer
125 g Butter
Portionen Auf meine Einkaufsliste

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 30 Min. / Schwierigkeitsgrad: simpel / Kalorien p. P.: keine Angabe

Möhren und Kartoffeln schälen und in ca. gleichgroße Stücke schneiden (gut geht: Möhren ca. in 3 cm lange Abschnitte und mittelgroße Kartoffeln vierteln). Zusammen mit Wasser oder Brühe in einen Topf geben. Bei geschlossenem Deckel Wasser zum Kochen bringen und dann sofort auf ganz kleine Flamme stellen. Ca. 15 min so köcheln lassen.
Dann zusammen mit der Butter stampfen, so dass ein grober, helloranger Brei entsteht. Mit Pfeffer und Salz noch einmal abschmecken, fertig.

Der Eintopf soll recht süß schmecken. Dazu passen sehr gut Kassler oder geräucherte Mettenden. Der Kontrast zwischen süß und salzig kommt meist sehr gut an. Wer den Eintopf kräftiger mag und ihn nicht vegetarisch braucht, kann die Mettenden direkt im gleichen Topf oben drauf legen und so garen. Vor dem Stampfen natürlich raus nehmen.

Wichtig für den guten Geschmack und das Gelingen sind zwei Dinge:
Die Möhren sollten richtig süß sein. Unbedingt vorher probieren. Wenn keine süßen Möhren zu bekommen sind, dann die Stücke ganz kurz mit ein wenig Öl bei sehr großer Hitze durch den Wok schwenken. Kurze hohe Hitze setzt bei Gemüse süße Aromen frei.

Die Flüssigkeit sollte gerade ausreichen, um einen Brei herstellen zu können - keine Suppe.
Wer sich nicht ganz sicher ist, sollte vor dem Stampfen ein wenig Flüssigkeit abschöpfen und beiseite stellen (für den Fall, dass man sich geirrt hat und nun doch noch wieder welche braucht).

An kalten Tagen gibt dieses Gericht ein wohliges und warmes Gefühl. (5 Elemente Küche: Erde)

Kommentare anderer Nutzer


Maruke1

11.10.2007 16:04 Uhr

HI,

so kenne ich den guten Möhreneintopf auch....schmeckt immer besonders lecker in den kalten Tagen. Dazu eine leckere Bratuwurst und alles mit Senf abgeschmeckt, einfach göttlich.

LG Mareike
Kommentar hilfreich?

Graf_Wronsky

17.02.2009 13:52 Uhr

Hallo, genauso koche ich den Möhreneintopf auch.
Gestampft wird das Ganze dann mit dem Kartoffelstampfer, mit dem Passierstab wird es zu fein.
Dazu gibt es bei uns ein Spiegelei - habe ich so von meiner Mutter übernommen.

LG und vielen Dank!
Kommentar hilfreich?

Froschili

21.02.2010 17:04 Uhr

Hallo, ich habe den Möhreneintopf gekocht und grad gegessen und muss sagen, er war super.
Der wird jetzt öfter gemacht, da er lecker ist und schnell geht.
Danke für das Rezept. :)
LG,
Jessi
Kommentar hilfreich?

saftgoldbär

13.04.2010 11:17 Uhr

Hallo,

also der Möhreneintopf ist super lecker. Ich habe noch eine Zwiebel mitgekocht und und etwas wenige Butter genommen. das ganze noch mit Maggi abgespeckt. Perfekt

Lg saftgoldbär
Kommentar hilfreich?

WilliK

17.05.2010 11:33 Uhr

Hilfreicher Kommentar:

Habe sogar zwei mittelgroße Zwiebeln mitgekocht. Dadurch bekommt das Gericht auch ein wenig mehr Süsse. (Falls die Möhren nicht genug süß sein sollten :-)

Gruß

Willi
Kommentar hilfreich?

NIKKI1971

17.10.2010 08:51 Uhr

Hallo!!!
Ich habe den Möhreneintopf jetzt zum dritten Mal gemacht und der ist einfach super lecker.Mein Mann und die Kinder wollen ihn auch nicht mehr anders haben.Ganz lieben dank für das leckere Rezept.

GLG
Nikole :):)
Kommentar hilfreich?

hapeholz

17.10.2010 13:24 Uhr

Das freut mich :-)

Frage an diejenigen, die eine Zwiebel mitkochen: Nehmt Ihr die Zwiebel wieder raus vor dem Stampfen?

Liebe Grüße
der Hape
Kommentar hilfreich?

Eingeschränkte Kommentare

Dieses Rezept hat viele Kommentare. Es werden nur die ersten 5 und die neusten 5 angezeigt.

Alle Kommentare anzeigen

Die neusten Kommentare:


Silkecc

31.03.2014 10:48 Uhr

Super lecker und einfach. Ich nehme anstatt Zucker lieber Honig. Bin begeistert.
Kommentar hilfreich?

Blacktiger1504

07.07.2014 15:24 Uhr

Schmeckt einfach top ;) hauch muskat rein und abgehts
Kommentar hilfreich?

Fischadler

16.09.2015 13:02 Uhr

Ich gebe noch Liebstöckel und Petersilie hinzu, wie meine Oma damals.
Kommentar hilfreich?

leberkeks

09.10.2015 20:54 Uhr

Hallo Hapeholz,
vielen Dank für das Rezept :o) - gab´s am Mittwoch bei uns und wurde restlos vertilgt...

Habe noch eine Zwiebel (ganz) mitköcheln lassen (vor dem Stampfen entfernt), etwas weniger Butter verwendet, dafür aber ausgelassenen Speck nach dem Stampfen zugegeben - einfach nur leeeecker :o)

Der Tipp von maikebbb war für mich Gold wert und "unsere" Mischung perfekt gemacht :o)

Volle ***** und Foto ist unterwegs

Liebe Grüße
leberkeks

PS: Die Petersilie gibt´s bei uns nur für die, die es auch mögen.....
Kommentar hilfreich?

Nijaina1805

21.01.2016 08:51 Uhr

Ich kenne das Rezept in der Art von meiner Mama und achte nicht darauf, ob die Möhren süß schmecken. Statt Butter nehme ich übrigens Sahne...Mengenangaben variieren; es kommt immer ganz darauf an, wie viel man zum Stampfen braucht!:)
Kommentar hilfreich?

Eigenen Kommentar abgeben

Um selbst Kommentare abgeben zu können, müssen Sie sich bei Chefkoch.de registrieren.
Wenn Sie schon registriert sind, müssen Sie sich mit Ihrem Benutzernamen und Passwort anmelden.

x

Eigenen Kommentar abgeben

Um selbst Kommentare abgeben zu können, müssen Sie sich bei Chefkoch.de registrieren.
Wenn Sie schon registriert sind, müssen Sie sich mit Ihrem Benutzernamen und Passwort anmelden.

Magazine unserer Partner auf Chefkoch.de