Frikadellen griechische Art
gefüllte Bifteki| 500 g | Hackfleisch, gemischt |
| 1 große | Zwiebel(n) |
| 4 | Knoblauchzehe(n) |
| 1 EL | Gewürzmischung für Gyros |
| 1 Msp. | Kreuzkümmel |
| 1 | Chilischote(n), milde Sorte |
| 1 EL | Tomatenmark |
| 1 | Ei(er) |
| 3 EL | Semmelbrösel |
| Salz und Pfeffer | |
| Olivenöl | |
| Für die Füllung: | |
| 1 Pck. | Feta-Käse |
| 1 Handvoll | Oliven, schwarze, entsteint |
| ½ TL | Oregano, getrocknet |
| 2 TL | Sauce vonTzatziki, ohne Stücke |
Zubereitung
Zwiebel und Knoblauch sehr fein hacken (z. B. in der Moulinette). Die Chili-Schote entkernen (steht keine Chili-Schote zur Verfügung, kann Cayennepfeffer verwendet werden) und fein hacken. Das Hackfleisch mit dem Ei, den Zwiebeln, dem Knoblauch (nach Geschmack auch mehr) und den restlichen Zutaten von Hand zu einem Teig vermischen, mit Salz und Pfeffer kräftig abschmecken. 1-2 Stunden kalt stellen und durchziehen lassen. Dann nochmals kurz verkneten.
Für die Füllung den Feta mit einer Gabel auf einem Teller fein zerdrücken. Die abgetropften entsteinten Oliven fein zerhacken. Feta, Oliven, Oregano und Tzatziki (nur die „Soße“) zu einer Masse vermischen.
Mit angefeuchteten Händen Portionen aus der Hackfleischmasse entnehmen, flach drücken, mit einem Teelöffel eine kleine Portion der Käse-Masse entnehmen und die Frikadelle damit füllen, sorgfältig verschließen. Die Hackfleisch-Schicht um die Füllung sollte nicht zu dünn sein, da die Masse sonst beim Braten auslaufen kann, was sie natürlich nicht soll.
In wenig Olivenöl von beiden Seiten ausbraten.
Mit Tzatziki servieren.
Dazu passen Tomatenreis und Auberginengemüse.
Reste der Füllung können, mit Frischkäse vermischt, zu einem Aufstrich verarbeitet werden.
Für die Füllung den Feta mit einer Gabel auf einem Teller fein zerdrücken. Die abgetropften entsteinten Oliven fein zerhacken. Feta, Oliven, Oregano und Tzatziki (nur die „Soße“) zu einer Masse vermischen.
Mit angefeuchteten Händen Portionen aus der Hackfleischmasse entnehmen, flach drücken, mit einem Teelöffel eine kleine Portion der Käse-Masse entnehmen und die Frikadelle damit füllen, sorgfältig verschließen. Die Hackfleisch-Schicht um die Füllung sollte nicht zu dünn sein, da die Masse sonst beim Braten auslaufen kann, was sie natürlich nicht soll.
In wenig Olivenöl von beiden Seiten ausbraten.
Mit Tzatziki servieren.
Dazu passen Tomatenreis und Auberginengemüse.
Reste der Füllung können, mit Frischkäse vermischt, zu einem Aufstrich verarbeitet werden.
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Kommentare anderer Nutzer
Skuld
sagt:
sagt: 09.04.2008 20:04
Vielen Dank für das leckere Rezept!
Habe Rinderhack verwendet.
Dazu gab es Fladenbrot und Tzaziki :)
LG Skuld
Habe Rinderhack verwendet.
Dazu gab es Fladenbrot und Tzaziki :)
LG Skuld
zwergnase92
sagt:
sagt: 20.06.2008 13:08
Genau so wollte mein Sohn das haben!
Super lecker und einfach zubereitet. Bei uns gibt es immer nur Rinderhack, dazu passt wunderbar ein Bauernsalat!
Super lecker und einfach zubereitet. Bei uns gibt es immer nur Rinderhack, dazu passt wunderbar ein Bauernsalat!
03.07.2008 08:55
Sehr leckeres Rezept! Habe auch Rinderhack verwendet, Zaziki zum Füllen habe ich weggelassen. Hat aber auch so allen geschmeckt. Dazu gab es Bauernsalat und Peperonibaguette.
LG
Larya
LG
Larya
Jerchen
sagt:
sagt: 20.01.2009 16:19
Anstatt des Tzazikis gebe ich eine zerdrückte Knoblauchzehe in die Masse.
LG
Jerchen
LG
Jerchen
rambojj
sagt:
sagt: 21.01.2009 09:49
das hört sich mal richtig lecker an. Werde es ausprobieren.
Wetterfrosch68
sagt:
sagt: 21.01.2009 10:19
Würde das Rezept gerne probieren, habe aber einige Fragen. Kann ich die Gyros-Gewürzmischung durch ein anderes Gewürz ersetzen. Kann ich außerdem die Oliven weglassen oder ersetzen und kann ich statt Zaziki auch Quark o.ä. verwenden?
Danke Simone!
Danke Simone!
Hal_Jam
sagt:
sagt: 21.01.2009 11:36
Wetterfrosch68
sagt:
sagt: 21.01.2009 11:39
1997Kilian
sagt:
sagt: 21.01.2009 13:01
Hilfreiche Antwort:
Hallo Simone,
das mit der Tsaziki-Flüssigkeit bietet sich halt an, weil hier als Beilage Tsaziki gereicht wird. Sie können auch jederzeit Milch nehmen und ein herzhaft angemachter Quark schmeckt bestimmt auch sehr gut dazu. Das mit den Oliven ist Geschmackssache. Da im Rezeptvorschlag Auberginengemüse als Beilage steht kann ich mir gut vorstellen statt Oliven ein wenig sehr klein geschnittene und angedünstete Auberginen zu nehmen oder gleich etwas Auberginengemüse püriert (aufpassen mit der Flüssigkeit, vielleicht kann man bei dieser Variante auch die Milch weglassen).
das mit der Tsaziki-Flüssigkeit bietet sich halt an, weil hier als Beilage Tsaziki gereicht wird. Sie können auch jederzeit Milch nehmen und ein herzhaft angemachter Quark schmeckt bestimmt auch sehr gut dazu. Das mit den Oliven ist Geschmackssache. Da im Rezeptvorschlag Auberginengemüse als Beilage steht kann ich mir gut vorstellen statt Oliven ein wenig sehr klein geschnittene und angedünstete Auberginen zu nehmen oder gleich etwas Auberginengemüse püriert (aufpassen mit der Flüssigkeit, vielleicht kann man bei dieser Variante auch die Milch weglassen).
Wetterfrosch68
sagt:
sagt: 21.01.2009 13:37
Danke dir für deine ausführliche Antwort. Ich werde es wahrscheinlich mit kleingeschnittenem Paprika probieren, da wir auch nicht unbedingt Fans von Auberginen sind. Zaziki kommt immer gut an bei uns, dachte nur, weil die Menge hier eher gering ist, aber wenn es ein entsprechender Quark auch macht, kommt mir das auch sehr entgegen.
Mal sehen, was ich mir für eine Beilage einfallen lasse.
Danke für eure Tipps und Ideen.
simone
Mal sehen, was ich mir für eine Beilage einfallen lasse.
Danke für eure Tipps und Ideen.
simone
frankophil
sagt:
sagt: 21.01.2009 19:43
Hilfreiche Antwort:
Nur eine kleine Anmerkung zu Hal-Jams Posting: Feta ist Schafskäse (keine Kuh - kann aber auch Ziegenmilch enthalten)! Seit 2007 darf nach meinen Informationen nur noch aus Griechenland stammender Käse so bezeichnet werden, vorher gab es auch "Feta" aus Deutschland oder Dänemark, die aus Kuhmilch gemacht waren.
Ich nehme doch an, dass in diesem griechischen Rezept auch an Schafskäse gedacht ist, auch wenn man das sicher nach Belieben auch anders handhaben kann.
Grüße von frankophil
Ich nehme doch an, dass in diesem griechischen Rezept auch an Schafskäse gedacht ist, auch wenn man das sicher nach Belieben auch anders handhaben kann.
Grüße von frankophil
UlfS
sagt:
sagt: 22.01.2009 12:02
Hilfreiche Antwort:
Kommentar zu Gyros-Gewürzmischung: wozu dieses gepanschte chemische Zeug verwenden, warum nicht lieber auf originäre Gewürze zurückgreifen? Etwas Thymian, etwas Oregano, etwas schwarzer Pfeffer, eine Prise pulverisierte Nelken oder Zimt, und natürlich Kreuzkümmel. Ein EL Zitronensaft macht das Fleisch schön mürbe. Einfach ausprobieren, bis man seine Lieblingsmischung hat!
Das griechische Wort "Feta" heißt übrigens einfach "Scheibe". Ursprünglich ist das weißer Schafskäse, oft auch mit Ziegenmilch-Anteilen, den man beim Krämer im Dorf aus großen Holzfässern bekam. In den Fässern lagen dicke Scheiben des Weißkäses in Salzlake. Jede Scheibe hatte eine andere Zusammensetzung und schmeckte anders, eine wunderbarer als die andere. Heute bekommt man auch in Griechenland sehr oft den importierten Pseudo-Feta aus Dänemark etc., der aus Kuhmilch hergestellt wird. Man hat also die Wahl....
Das griechische Wort "Feta" heißt übrigens einfach "Scheibe". Ursprünglich ist das weißer Schafskäse, oft auch mit Ziegenmilch-Anteilen, den man beim Krämer im Dorf aus großen Holzfässern bekam. In den Fässern lagen dicke Scheiben des Weißkäses in Salzlake. Jede Scheibe hatte eine andere Zusammensetzung und schmeckte anders, eine wunderbarer als die andere. Heute bekommt man auch in Griechenland sehr oft den importierten Pseudo-Feta aus Dänemark etc., der aus Kuhmilch hergestellt wird. Man hat also die Wahl....
mme49
sagt:
sagt: 25.01.2009 09:54
Zu Hal_Jam,
Ich muss dir leide sagen, dass ein >griechischer Feta< aus Schafsmilch hergestellt wird. Die Deutschen mussen einen Käse herstellen nach >traditioneller Art< dieser ist aus Kuhmilch. Den verkaufen Ladenketten wie Aldi und Liedl. Leider erhalten wir nicht immer das was wir zu kaufen glauben.
Aber ein echte Feta ist aus Schafsmilch.
Der Feta (griechisch (τυρί) φέτα, [(ti'ri) 'fɛta]), - die „Scheibe (Käse)“ ist ein Salzlakenkäse. Er ist in seiner ursprünglichen Bedeutung ein drucklos ausgemolkter Schafskäse (teilweise auch Ziegenkäse), der in Salzlake gereift wurde und einen recht intensiven Geschmack hat.
mme
Ich muss dir leide sagen, dass ein >griechischer Feta< aus Schafsmilch hergestellt wird. Die Deutschen mussen einen Käse herstellen nach >traditioneller Art< dieser ist aus Kuhmilch. Den verkaufen Ladenketten wie Aldi und Liedl. Leider erhalten wir nicht immer das was wir zu kaufen glauben.
Aber ein echte Feta ist aus Schafsmilch.
Der Feta (griechisch (τυρί) φέτα, [(ti'ri) 'fɛta]), - die „Scheibe (Käse)“ ist ein Salzlakenkäse. Er ist in seiner ursprünglichen Bedeutung ein drucklos ausgemolkter Schafskäse (teilweise auch Ziegenkäse), der in Salzlake gereift wurde und einen recht intensiven Geschmack hat.
mme
monerl09
sagt:
sagt: 23.02.2009 09:00
Hilfreiche Antwort:
Hallo,
um die Diskussion "abzurunden":
Begriffssicherung durch die EU-Kommission [Bearbeiten]
Nach der Verordnung der EU-Kommission VO(EG)1829/2002 darf seit dem 15. Oktober 2007 nur noch in Salzlake gereifter weißer Käse aus Schaf- und/oder Ziegenmilch, der auf dem griechischen Festland und der Insel Lesbos hergestellt worden ist, den Namen Feta tragen. Diese Verordnung der Kommission, die von Deutschland und Dänemark (mit Unterstützung Frankreichs und des Vereinigten Königreichs) angefochten wurde, bestätigte der Europäische Gerichtshof (EuGH) mit Urteil vom 25. Oktober 2005 (Az. C-465/02; C-466/02). [1]
Folgen der Begriffssicherung [Bearbeiten]
Bekannte Produkte wie der Patros der Hochland AG werden nun aus Schafsmilch und in der Ursprungsregion hergestellt.
Da der Begriff Feta nun nicht mehr auf Erzeugnisse anderer Regionen als der ursprünglichen, oder für Salzlakenkäse aus beliebiger Milch angewendet werden kann, werden Verpackungen mit griechisch-anmutenden Namen oder Illustrationen versehen. Auch werden sprachliche Ersatznamen erfunden, die imageträchtiger erscheinen, als der richtige Begriff Salzlakenkäse.
Umgehungskonstrukte für einen Ersatznamen sind: „Käse (Feta-Art)“, „Pheta“, „Balkankäse“, „Hirtenkäse“, „Käse nach Balkanart“, „Weißer Käse“, „Schipkakäse“ (unter diesem Namen war der bulgarische Salzlakenkäse in der DDR bekannt), „Salatkäse nach griechischer Art“, „Deutscher Hirtenkäse nach traditioneller Art“. Die Bezeichnungen „Schafskäse“ oder „Schafkäse“ oder „griechischer Käse“ verbieten sich wegen Irreführung der Kunden, falls der Käse nicht aus Schafmilch ist oder nicht aus Griechenland kommt.
LG
monerl09
um die Diskussion "abzurunden":
Begriffssicherung durch die EU-Kommission [Bearbeiten]
Nach der Verordnung der EU-Kommission VO(EG)1829/2002 darf seit dem 15. Oktober 2007 nur noch in Salzlake gereifter weißer Käse aus Schaf- und/oder Ziegenmilch, der auf dem griechischen Festland und der Insel Lesbos hergestellt worden ist, den Namen Feta tragen. Diese Verordnung der Kommission, die von Deutschland und Dänemark (mit Unterstützung Frankreichs und des Vereinigten Königreichs) angefochten wurde, bestätigte der Europäische Gerichtshof (EuGH) mit Urteil vom 25. Oktober 2005 (Az. C-465/02; C-466/02). [1]
Folgen der Begriffssicherung [Bearbeiten]
Bekannte Produkte wie der Patros der Hochland AG werden nun aus Schafsmilch und in der Ursprungsregion hergestellt.
Da der Begriff Feta nun nicht mehr auf Erzeugnisse anderer Regionen als der ursprünglichen, oder für Salzlakenkäse aus beliebiger Milch angewendet werden kann, werden Verpackungen mit griechisch-anmutenden Namen oder Illustrationen versehen. Auch werden sprachliche Ersatznamen erfunden, die imageträchtiger erscheinen, als der richtige Begriff Salzlakenkäse.
Umgehungskonstrukte für einen Ersatznamen sind: „Käse (Feta-Art)“, „Pheta“, „Balkankäse“, „Hirtenkäse“, „Käse nach Balkanart“, „Weißer Käse“, „Schipkakäse“ (unter diesem Namen war der bulgarische Salzlakenkäse in der DDR bekannt), „Salatkäse nach griechischer Art“, „Deutscher Hirtenkäse nach traditioneller Art“. Die Bezeichnungen „Schafskäse“ oder „Schafkäse“ oder „griechischer Käse“ verbieten sich wegen Irreführung der Kunden, falls der Käse nicht aus Schafmilch ist oder nicht aus Griechenland kommt.
LG
monerl09
Wetterfrosch68
sagt:
sagt: 21.01.2009 19:46
Wieviel Paprika würdet ihr für die Füllung verwenden und welche Farbe?
simone
simone
zwieblinger
sagt:
sagt: 22.01.2009 10:04
Wetterfrosch68
sagt:
sagt: 22.01.2009 11:45
ellmi1505
sagt:
sagt: 22.01.2009 17:54
Hallo liebe ChefköchInnen,
ich verwende nur Feta-Käse, der aus 100% Schafsmilch hergestellt wurde. Neuerdings habe ich aber Probleme, den zu finden, da in den meisten Produkten Ziegenmilch mitverarbeitet wurde und ich Produkte aus Ziege einfach nicht mag.
Zur Gyros-Gewürzmischung: Meine besteht nicht aus gepanschtem chemischem Zeug, sondern ist eine Mischung aus Gewürzen, z.B. Bohnenkraut, Salz, Pfeffer, Knoblauch, Paprika, Oregano, Basilikum, Majoran, Rosmarin, Muskat und Zitronenmelisse. Da der Kreuzkümmel fehlt, füge ich ihn zu. Ich finde diese Mischung für dieses und andere Rezepte sehr gelungen und daher verwende ich sie.
Vielen Dank für eure netten und teilweise sehr hilf- und lehrreichen Kommentare und die zahlreichen Anregungen zum variieren.
LG
der Ellmi
ich verwende nur Feta-Käse, der aus 100% Schafsmilch hergestellt wurde. Neuerdings habe ich aber Probleme, den zu finden, da in den meisten Produkten Ziegenmilch mitverarbeitet wurde und ich Produkte aus Ziege einfach nicht mag.
Zur Gyros-Gewürzmischung: Meine besteht nicht aus gepanschtem chemischem Zeug, sondern ist eine Mischung aus Gewürzen, z.B. Bohnenkraut, Salz, Pfeffer, Knoblauch, Paprika, Oregano, Basilikum, Majoran, Rosmarin, Muskat und Zitronenmelisse. Da der Kreuzkümmel fehlt, füge ich ihn zu. Ich finde diese Mischung für dieses und andere Rezepte sehr gelungen und daher verwende ich sie.
Vielen Dank für eure netten und teilweise sehr hilf- und lehrreichen Kommentare und die zahlreichen Anregungen zum variieren.
LG
der Ellmi
UlfS
sagt:
sagt: 26.01.2009 10:51
Hilfreiche Antwort:
Hallo Elmi,
was du über deine Gewürzmischung schreibst, klingt interessant und prima! Mit meiner Formulierung "gepanscht chemisch" wollte ich auch nicht gute Gewürzmischungen verteufeln - ich hoffe, dieser Eindruck ist nicht entstanden. Ansonsten sorry.... ;-)
Ich bin nur etwas "allergisch" gegen allerlei käufliche Mischungen, die (etwas überspitzt) unter dem Namen "Asien", "Mexiko" oder "Griechenland" in Gewürzregalen stehen, und deren Grundbestandteil Sodiumglutamat und allerlei ominöse E... 's sind.
Gerade die mediterrane Küche lebt von guten ond originären Zutaten, daher finde ich es immer besser, diese auch zu verwenden. Wenn man natürlich weiß, was in der Mischung drin ist, ist das schon akzeptabel.
Schönen Gruß, Ulf
was du über deine Gewürzmischung schreibst, klingt interessant und prima! Mit meiner Formulierung "gepanscht chemisch" wollte ich auch nicht gute Gewürzmischungen verteufeln - ich hoffe, dieser Eindruck ist nicht entstanden. Ansonsten sorry.... ;-)
Ich bin nur etwas "allergisch" gegen allerlei käufliche Mischungen, die (etwas überspitzt) unter dem Namen "Asien", "Mexiko" oder "Griechenland" in Gewürzregalen stehen, und deren Grundbestandteil Sodiumglutamat und allerlei ominöse E... 's sind.
Gerade die mediterrane Küche lebt von guten ond originären Zutaten, daher finde ich es immer besser, diese auch zu verwenden. Wenn man natürlich weiß, was in der Mischung drin ist, ist das schon akzeptabel.
Schönen Gruß, Ulf
28.01.2009 18:56
Hallo,
ein super Rezept. Habe es heute gekocht und es ist einfach klasse angekommen.
Ich habe nur die Oliven nicht mit rein getan, da das ja nicht jedersanns Sache ist.
Super!!!!
L. G.
Schiffskombuese
ein super Rezept. Habe es heute gekocht und es ist einfach klasse angekommen.
Ich habe nur die Oliven nicht mit rein getan, da das ja nicht jedersanns Sache ist.
Super!!!!
L. G.
Schiffskombuese
Babsimäuschen
sagt:
sagt: 29.01.2009 20:18
Das Rezept ist spitze, auch wenn die Frikadellen bei mir trotz liebevoller Behandlung aufgeplatzt sind. Dazu einen Hirtensalat, Fladenbrot kann ruhig wegbleiben. Da wir alles zu zweit verdrückt haben, hat es leider böse Gewichtsfolgen gehabt.
Babsimäuschen
Babsimäuschen
ingehans
sagt:
sagt: 01.02.2009 13:17
Das Rezept ist einfach super. Habe es jetzt zu zwei Feten gleich ausprobiert und bin sehr gut angekommen.
Habe anstatt der Cilli-Schote schaftes Paprikagewürz verwendet, ansonsten alles genau wie Rezept, auch den Schafskäse.
Den Rest von der Füllung habe ich mit etwas Frischkäse und zwei Löffeln Schmand als Aufstrich dazu gestellt, kam sehr gut an. Weiterhin gab es Fladenbrot dazu und einen leckeren Salat dazu !!
Viele Grüße Inge
Habe anstatt der Cilli-Schote schaftes Paprikagewürz verwendet, ansonsten alles genau wie Rezept, auch den Schafskäse.
Den Rest von der Füllung habe ich mit etwas Frischkäse und zwei Löffeln Schmand als Aufstrich dazu gestellt, kam sehr gut an. Weiterhin gab es Fladenbrot dazu und einen leckeren Salat dazu !!
Viele Grüße Inge
10.02.2009 15:03
Hilfreicher Kommentar:
Hallo Ellmi!
Herzlichen Dank für das wunderbare Rezept! Wir haben es uns Samstag schmecken lassen.
Allerdings habe ich die Bifteki in einer großen Auflaufform im Backofen bei 200° zubereitet. Nach 20 Min. fügte ich in Olivenöl, Zitronensaft u. getr. Thymian marinierte Kartoffeln zu. Weitere 20 Min. später folgte ebenso wie die Kartoffeln mariniert, gepfeffert u. gesalzen 1 grob gewürfelte rote Paprika, 1 grob gewürfelte Zucchini, 2 geschälte, geachtelte (Spalten) Zwiebeln, 2 Zehen Knoblauch fein gewürfelt, 6 schw. Oliven (entsteint u. fein gehackt und 2 getr., eingelegte Tomaten, ebenfalls fein gewürfelt. Das Ganze habe ich mit dem restlichen, angemachten Schaffeta bestreut und weitere 15 Min. gebacken.
Dann haben mein Mann und ich das Ergebnis begeistert genossen.
Vielleicht kann dich diese Variante ja auch verlocken? Bestimmt sind die Bifteki mit Fladenbrot u. Salat ein Genuß, besonders im Sommer. Aber jetzt, in der kalten Jahreszeit, hatten wir halt Sehnsucht nach warmer Stärkung.
Grüssle,
Sigraen
Herzlichen Dank für das wunderbare Rezept! Wir haben es uns Samstag schmecken lassen.
Allerdings habe ich die Bifteki in einer großen Auflaufform im Backofen bei 200° zubereitet. Nach 20 Min. fügte ich in Olivenöl, Zitronensaft u. getr. Thymian marinierte Kartoffeln zu. Weitere 20 Min. später folgte ebenso wie die Kartoffeln mariniert, gepfeffert u. gesalzen 1 grob gewürfelte rote Paprika, 1 grob gewürfelte Zucchini, 2 geschälte, geachtelte (Spalten) Zwiebeln, 2 Zehen Knoblauch fein gewürfelt, 6 schw. Oliven (entsteint u. fein gehackt und 2 getr., eingelegte Tomaten, ebenfalls fein gewürfelt. Das Ganze habe ich mit dem restlichen, angemachten Schaffeta bestreut und weitere 15 Min. gebacken.
Dann haben mein Mann und ich das Ergebnis begeistert genossen.
Vielleicht kann dich diese Variante ja auch verlocken? Bestimmt sind die Bifteki mit Fladenbrot u. Salat ein Genuß, besonders im Sommer. Aber jetzt, in der kalten Jahreszeit, hatten wir halt Sehnsucht nach warmer Stärkung.
Grüssle,
Sigraen
18.02.2009 23:43
Hilfreicher Kommentar:
Hallo Ellmi,
sehr kreative Variante der Bifteki, Dein Rezept! Ich habe statt des Joghurt/Tzatziki Kraeuterfrischkaese zum Feta und den Oliven gegeben. Fuer das Fleisch habe ich pures Lammhack verwendet, und Deine Wuerzmischung ist sehr schmackhaft! Beim zweiten Mal habe ich noch eine Prise Rosenpaprika zugegeben, um den Geschmack abzurunden....
Vielen Dank fuer das Rezept!
Lieben Gruss, Lena
sehr kreative Variante der Bifteki, Dein Rezept! Ich habe statt des Joghurt/Tzatziki Kraeuterfrischkaese zum Feta und den Oliven gegeben. Fuer das Fleisch habe ich pures Lammhack verwendet, und Deine Wuerzmischung ist sehr schmackhaft! Beim zweiten Mal habe ich noch eine Prise Rosenpaprika zugegeben, um den Geschmack abzurunden....
Vielen Dank fuer das Rezept!
Lieben Gruss, Lena
pasiflora
sagt:
sagt: 19.02.2009 02:44
Suuuper!
Vielen Dank fuer das schoene Rezept!
LG aus Peru
Pasi
Vielen Dank fuer das schoene Rezept!
LG aus Peru
Pasi
ChristinaBe
sagt:
sagt: 13.05.2009 11:40
Hallo,
vielen Dank für dieses Rezept! Die Frikadellen sind super geworden!
Gruß, Christina
vielen Dank für dieses Rezept! Die Frikadellen sind super geworden!
Gruß, Christina
boqueronita
sagt:
sagt: 28.06.2009 15:08
Hallo!
Bei unserem gestrigen griechischen Abend gabs diese leckeren Bifteki! Gefüllt hatte ich sie nur mit Schafskäse, da Oliven nicht im Haus waren. Dazu gabs griechische Kartoffeln, Tiropitakia, Tzatziki und einen griechischen Bauernsalat. Es schmeckte wie original in Griechenland!
Danke fürs Rezept - dafür gibts 5 Sterne von mir!!
Lg boqueronita
Bei unserem gestrigen griechischen Abend gabs diese leckeren Bifteki! Gefüllt hatte ich sie nur mit Schafskäse, da Oliven nicht im Haus waren. Dazu gabs griechische Kartoffeln, Tiropitakia, Tzatziki und einen griechischen Bauernsalat. Es schmeckte wie original in Griechenland!
Danke fürs Rezept - dafür gibts 5 Sterne von mir!!
Lg boqueronita
Kat-Mar
sagt:
sagt: 26.08.2009 17:49
die frikadellen sind wirklich super lecker und einfach beim zubereiten, die werd ich noch öfters machen - danke für's rezept!! (:
silly01
sagt:
sagt: 30.03.2010 14:19
Hallo!
Wirklich leckeres Rezept und so einfach in der Zubereitung^^
Allerdings habe ich die Oliven weggelassen und noch etwas Rosmarien in die Masse gemischt.
Vielen Dank!!
Wirklich leckeres Rezept und so einfach in der Zubereitung^^
Allerdings habe ich die Oliven weggelassen und noch etwas Rosmarien in die Masse gemischt.
Vielen Dank!!
yellow7
sagt:
sagt: 27.04.2010 12:23
Oh man...einfach nur köstlich!!!!!!!!!!!!!
kemna
sagt:
sagt: 22.05.2010 07:56
Super Rezept, vielen Dank dafür!!!
Habe die Füllung weggelassen, da bei uns niemand Schafskäse und Oliven mag. Schmeckt fast genau so wie bei unserem Lieblingsgriechen.
Habe die Füllung weggelassen, da bei uns niemand Schafskäse und Oliven mag. Schmeckt fast genau so wie bei unserem Lieblingsgriechen.
annelie5986
sagt:
sagt: 08.09.2010 21:29
Hey,
also ich hatte kürzlich einen griechischen Abend und probierte dieses Rezept aus. Ich ließ den Schafskäse sowie die Oliven weg, da ich noch Saganakis auftischte. Auf jedem Fall waren die Biftekis echt lecker. Ich bevorzuge die Zubereitung im Backofen, da man dann ein wenig fettarmer davon kommt ;) 20 Minuten bei 200° Umluft. Sehr cool..
LG annelie
also ich hatte kürzlich einen griechischen Abend und probierte dieses Rezept aus. Ich ließ den Schafskäse sowie die Oliven weg, da ich noch Saganakis auftischte. Auf jedem Fall waren die Biftekis echt lecker. Ich bevorzuge die Zubereitung im Backofen, da man dann ein wenig fettarmer davon kommt ;) 20 Minuten bei 200° Umluft. Sehr cool..
LG annelie
woa
sagt:
sagt: 09.11.2010 17:22
Sehr lecker !!!!!!!!!!
Gänseblümchen38
sagt:
sagt: 27.12.2010 14:00
Die gab es gestern bei uns mit Tzaziki, Djuvetschreis und Bauernsalat!
Sehr, sehr lecker! Nur habe ich die Füllung nicht mit Tzaziki angerührt und die Oliven weggelassen. Die sind dann im Salat gelandet. Gerade der Kreuzkümmel macht sich sehr gut.
Wird es auf alle Fälle wieder geben!
LG Kerstin
Sehr, sehr lecker! Nur habe ich die Füllung nicht mit Tzaziki angerührt und die Oliven weggelassen. Die sind dann im Salat gelandet. Gerade der Kreuzkümmel macht sich sehr gut.
Wird es auf alle Fälle wieder geben!
LG Kerstin
Mialania
sagt:
sagt: 14.03.2011 16:03
Muss man den Feta als Füllung verwenden oder könnte man es auch unter die Hackfleischmasse geben und so anbraten oder lieber in den Backofen geben? Oder verläuft einem grad alles?
ellmi1505
sagt:
sagt: 14.03.2011 18:07
Hallo Mialania,
der Feta sollte für dieses Rezept als Füllung verwendet werden, sonst gibt es eine Riesen-Sauerei in der Pfanne und die Optik stimmt gar nicht mehr.
Willst du ihn in der Masse verwenden, solltest du besser einen Hackbraten in der Form backen.
LG,
der Ellmi
der Feta sollte für dieses Rezept als Füllung verwendet werden, sonst gibt es eine Riesen-Sauerei in der Pfanne und die Optik stimmt gar nicht mehr.
Willst du ihn in der Masse verwenden, solltest du besser einen Hackbraten in der Form backen.
LG,
der Ellmi
Poemchen
sagt:
sagt: 30.10.2011 20:19
Diese Teile schmecken meinem Freund wirklich super ;) Ich bin Vegetarierin, aber ich bereite sie ihm gerne zu.
Nur leider habe ich ein Problem, und vielleicht kann mir jemand hier helfen: Mir ist es jetzt schon zwei Mal passiert, dass die Bifteki an der Seite aufgeplatzt sind und der Feta dann herauslief. Was habe ich falsch gemacht?
Vom Geschmack her soll ich dem Rezept jedenfalls unbedingt fünf Sterne geben ;)
LG, Poemchen
Nur leider habe ich ein Problem, und vielleicht kann mir jemand hier helfen: Mir ist es jetzt schon zwei Mal passiert, dass die Bifteki an der Seite aufgeplatzt sind und der Feta dann herauslief. Was habe ich falsch gemacht?
Vom Geschmack her soll ich dem Rezept jedenfalls unbedingt fünf Sterne geben ;)
LG, Poemchen
ellmi1505
sagt:
sagt: 02.11.2011 20:36
Hallo Poemchen,
möglicherweise nimmst du zuviel Füllung oder formst an einer Stelle zu dünn. Das sollte bei einiger Übung eigentlich nicht passieren.
Versuch mal, die Bifteki nach dem Füllen noch mal mit leicht (!) feuchten Händen glatt zu streichen, das bindet noch mal ein wenig.
Ich freue mich sehr, dass sie deinem Freund so gut schmecken.
Gutes Gelingen!
LG, Ellmi
möglicherweise nimmst du zuviel Füllung oder formst an einer Stelle zu dünn. Das sollte bei einiger Übung eigentlich nicht passieren.
Versuch mal, die Bifteki nach dem Füllen noch mal mit leicht (!) feuchten Händen glatt zu streichen, das bindet noch mal ein wenig.
Ich freue mich sehr, dass sie deinem Freund so gut schmecken.
Gutes Gelingen!
LG, Ellmi
loveulli
sagt:
sagt: 17.12.2011 13:01
Hilfreicher Kommentar:
Ich habe dieses Rezept jetzt schon ganz oft gekocht und bin immer wieder begeistert.
Mittlerweile mache ich Fladen, fülle sie und klappe sie dann zu. Das hat den Vorteil, das die Füllung nicht rausläuft, das Problem hatte ich am Anfang.
Einfach nur lecker und 5 Sterne+ wert.
Mittlerweile mache ich Fladen, fülle sie und klappe sie dann zu. Das hat den Vorteil, das die Füllung nicht rausläuft, das Problem hatte ich am Anfang.
Einfach nur lecker und 5 Sterne+ wert.
Gaia
sagt:
sagt: 25.04.2012 13:05
skhaak
sagt:
sagt: 18.02.2012 15:20
Es hat sensationell geschmeckt!
Ich habe Rinderhack benutzt, dazu gab es griechischen Bauernsalat, in Bierteig ausgebackene Auberginen und Tzaziki.
Das gibt es ab jetzt öfters!
Vielen Dank für das tolle Rezept!
Schöne Grüße!
Sandra
Ich habe Rinderhack benutzt, dazu gab es griechischen Bauernsalat, in Bierteig ausgebackene Auberginen und Tzaziki.
Das gibt es ab jetzt öfters!
Vielen Dank für das tolle Rezept!
Schöne Grüße!
Sandra
kimitsu
sagt:
sagt: 01.04.2012 13:21
Hallo,
was für ein super Rezept. Kann nur sagen: Lecker, lecker, lecker. Wird es definitiv wieder geben
Lg Tanja
was für ein super Rezept. Kann nur sagen: Lecker, lecker, lecker. Wird es definitiv wieder geben
Lg Tanja
Gaia
sagt:
sagt: 25.04.2012 13:04
Hilfreicher Kommentar:
Ein super leckeres Rezept. Von mir 5*****, denn auch kräftige Hausmannskost kann man sehr schlecht oder sehr gut kochen ;-).
Danke dafür.
Mangels Gyrosgewürz habe ich kräftig mit Oregano, Zimt, Kreuzkümmel, eine gute Prise Zucker, Piment, 1 EL Zitronensaft, Cayennepfeffer (statt Chilischote) gewürzt. Salz und Pfeffer waren natürlich auch drin. Mit dem Salz war ich vorsichtig, wegen des von mir verwendeten salzigen Schafskäses, den ich lediglich mit etwas türkischem Joghurt glattgerührt habe.
Leider hatte ich keine Zeit, deshalb habe ich den Teig nicht ruhen lassen. War aber absolut kein Problem. Dadurch, dass ich ihn in der Küchenmaschine gut 6 Minuten gerührt habe (Linkslauf ohne Messer), war er bestens durchgearbeitet. So wird der Teig auch sehr fein und läuft weniger Gefahr auseinander zu bröseln.
Ich habe aus dem Teig eher längliche Frikadellen in Form von "Biftekis" geformt und diese dann auf ein Backblech gelegt (Backpapier; leicht mit Öl eingerieben). Gebacken habe ich die Frikadellen gut 30 Minuten, jeweils 15 Minuten von jeder Seite bei 225 Grad Ober-/Unterhitze.
In einem anderen Rezept fand ich den Tipp, den Teig je Frikadelle in einen Suppenteller (flach-) zu drücken, mittig Füllung draufzusetzen und dann von beiden Seiten zu zu klappen. Geht prima!
Das Rezept geht sicher auch toll in der Pfanne zu machen, aber ich bevorzuge den Ofen, weil es einfach weniger "Dreck" macht.
Das liest sich jetzt nach großer Variante, ist es aber nicht ;-). Nur die Zubereitungsweise habe ich etwas abgewandelt.
Danke dafür.
Mangels Gyrosgewürz habe ich kräftig mit Oregano, Zimt, Kreuzkümmel, eine gute Prise Zucker, Piment, 1 EL Zitronensaft, Cayennepfeffer (statt Chilischote) gewürzt. Salz und Pfeffer waren natürlich auch drin. Mit dem Salz war ich vorsichtig, wegen des von mir verwendeten salzigen Schafskäses, den ich lediglich mit etwas türkischem Joghurt glattgerührt habe.
Leider hatte ich keine Zeit, deshalb habe ich den Teig nicht ruhen lassen. War aber absolut kein Problem. Dadurch, dass ich ihn in der Küchenmaschine gut 6 Minuten gerührt habe (Linkslauf ohne Messer), war er bestens durchgearbeitet. So wird der Teig auch sehr fein und läuft weniger Gefahr auseinander zu bröseln.
Ich habe aus dem Teig eher längliche Frikadellen in Form von "Biftekis" geformt und diese dann auf ein Backblech gelegt (Backpapier; leicht mit Öl eingerieben). Gebacken habe ich die Frikadellen gut 30 Minuten, jeweils 15 Minuten von jeder Seite bei 225 Grad Ober-/Unterhitze.
In einem anderen Rezept fand ich den Tipp, den Teig je Frikadelle in einen Suppenteller (flach-) zu drücken, mittig Füllung draufzusetzen und dann von beiden Seiten zu zu klappen. Geht prima!
Das Rezept geht sicher auch toll in der Pfanne zu machen, aber ich bevorzuge den Ofen, weil es einfach weniger "Dreck" macht.
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Werde es öfters machen, danke!
LG Burgi
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