Schwäbische Fasnetsküchle
| 500 g | Mehl |
| 15 g | Hefe |
| 75 g | Zucker |
| ¼ Liter | Milch |
| ½ TL | Salz |
| 2 | Ei(er) |
| 80 g | Butter |
| 250 g | Schmalz |
| 100 g | Puderzucker oder Zimtzucker |
Zubereitung
Das Mehl in eine Schüssel geben und warmstellen, die Hefe mit etwas Zucker und lauwarmer Milch verrühren. In die Mitte des Mehls eine Vertiefung machen, eine kleinen Teil des Mehls mit der Hefe und Milch zu einem dick-flüssigen Vorteig anrühren, diesen leicht mit Mehl bestäuben. Die Schüssel mit einem Tuch bedecken und warm stellen.
Nach ca. einer halben Stunde, wenn der Vorteig gut gegangen ist, stellt man den eigentlichen Teig her: Zucker, Salz und lauwarme Milch zum Vorteig geben und alles verrühren. Nun die erwärmten Eier, die zerlassene Butter und so viel Milch dazutun, dass ein zarter Teig entsteht, den man so lange knetet, bis er Blasen zeigt und sich vom Löffel und der Schüssel löst. Dann stellt man ihn wieder zum Aufgehen warm und bedeckt ihn mit einem Tuch.
Nach ca. 30 Minuten den Teig auf dem Nudelbrett etwa fingerdick auswellen, mit dem Backrädchen Vierecke ausschneiden und diese dann in heißem Schmalz backen, bis sie zartbraun sind. Aus dem Fett nehmen und gut abtropfen lassen.
Nach dem Erkalten die Küchle nach Belieben mit Puderzucker oder Zimtzucker bestreuen.
Nach ca. einer halben Stunde, wenn der Vorteig gut gegangen ist, stellt man den eigentlichen Teig her: Zucker, Salz und lauwarme Milch zum Vorteig geben und alles verrühren. Nun die erwärmten Eier, die zerlassene Butter und so viel Milch dazutun, dass ein zarter Teig entsteht, den man so lange knetet, bis er Blasen zeigt und sich vom Löffel und der Schüssel löst. Dann stellt man ihn wieder zum Aufgehen warm und bedeckt ihn mit einem Tuch.
Nach ca. 30 Minuten den Teig auf dem Nudelbrett etwa fingerdick auswellen, mit dem Backrädchen Vierecke ausschneiden und diese dann in heißem Schmalz backen, bis sie zartbraun sind. Aus dem Fett nehmen und gut abtropfen lassen.
Nach dem Erkalten die Küchle nach Belieben mit Puderzucker oder Zimtzucker bestreuen.
Kommentare anderer Nutzer
25.02.2009 05:20
Hallo,
deine Fasnetsküchle sind sehr fein. Es ist ein schöner Hefeteig der sich auch prima verarbeiten lässt. Ausgebacken und dann mit Puderzucker bestäubt sind sie dann sehr lecker.
Ein sehr schönes Rezept. Foto folgt.
Liebe Grüße
Pumpkin-Pie
deine Fasnetsküchle sind sehr fein. Es ist ein schöner Hefeteig der sich auch prima verarbeiten lässt. Ausgebacken und dann mit Puderzucker bestäubt sind sie dann sehr lecker.
Ein sehr schönes Rezept. Foto folgt.
Liebe Grüße
Pumpkin-Pie
sandy8332003
sagt:
sagt: 05.01.2011 20:09
:( ich habe irgendwas falsch gemacht :( bei mir sind diegar nicht aufgegangen :( und aussen waren dieganz braun und innen noch roh....wein. werd die gleich nochmals morgen versuchen zu machen!
Zabergäu
sagt:
sagt: 19.02.2011 23:18
Ich lass' den Teig immer etwas länger gehen (ca.1h), forme dann die Küchle und die dürfen dann auch noch ca.20 min. abgedeckt gehen. Ja und dann wird's etwas heikel... Das Fett muss die richtige Temperatur haben, nicht zu heiß (sonst passiert genau das, was bei Dir das Problem war) und nicht zu kalt ( sonst gehen die Küchle nicht auf und es dauert ewig).
Meine ersten Versuche waren auch nicht wirklich von Erfolg gekrönt, aber inzwischen sind sie superlecker. Also, nicht aufgeben!!!
Meine ersten Versuche waren auch nicht wirklich von Erfolg gekrönt, aber inzwischen sind sie superlecker. Also, nicht aufgeben!!!
Sternglitzern
sagt:
sagt: 05.03.2011 11:39
Zabergäu
sagt:
sagt: 19.02.2011 23:08
Ich lese hier: Nach dem Erkalten.... Also wir essen die Fasnetsküchle seit Generationen warm, das heißt aus dem Fett direkt ins Zimt/Zuckerbett und zum Warmhalten in den Backofen.
08.03.2011 09:48
Wie heiß muss denn das Fett sein???
will heut zum ersten mal Fasnetskiachle machen... das gabs schon immer am Fasnetsdaischdich bei meiner Oma.....
will heut zum ersten mal Fasnetskiachle machen... das gabs schon immer am Fasnetsdaischdich bei meiner Oma.....
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