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| 3 Zehe/n | Knoblauch |
| 1 | Eigelb |
| 250 ml | Öl, neutral (z.B. Sonnenblumenöl) |
| 1 TL | Zitronensaft |
| Salz und Pfeffer |
Arbeitszeit: ca. 20 Min. / Schwierigkeitsgrad: normal / Brennwert p. P.: keine Angabe
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Für all diejenigen, denen es nicht gelingt eine humane Masse hinzubekommen, man kann die missglückte Masse auch einfach mit einem Mixer verrühren.Hilfreicher Kommentar:
guten abendHilfreicher Kommentar:
Also hab die Aiolo jetzt im Kühlschrank stehen, abgesehen davon, dass ich zuviel Salz genommen hat, ist das Ding auch superflüssig :/ Sieht aber homogen aus, also nicht so, als wäre es geronnen..Hilfreicher Kommentar:
Mein erster Versuch flockte nach anfänglicher erfolgreichem Anrühren. Ich hatte die Masse dann beiseite gestellt und beim zweiten Mal klappte es dann. Die Masse aus dem ersten Versuch habe ich dann erfolgreich in den zweiten Versuch eingerührt. Mittlerweile hat es bei Wiederholungen keine Schwierigkeiten mehr gegeben. Hatte als Emulgatorverstärker Senf genommen, klappt wunderbar. Und die Gäste sind auch übers Aioli hergefallen.Hilfreicher Kommentar:
HI ecke02: mit gings genauso ... nicht verzweifeln .... ich habe eine andere Methode entdeckt, die auch noch schneller geht: alles muß gleiche Temperatur haben. In einen schmalen Mixbecher (ich nehme ein Pint-Glas), in den den Fuß vom Zauberstab gerade reinpaßt erst das Ei (mit Eiweiß), dann den Knobi nur ein wenig zerkleinert, 1 TL Salz, wer mehr Geschmack will nimmt noch eine Spur Zucker, und fast 1/2 l Öl. Dann den Zauberstab auf den Becherboden stellen und auf höchster Stufe einschalten. Solange stehen lassen, bis sich "weiße Wölkchen" bilden, das quillt so an der Seite hoch. Dann den Mixstab gaaaaaaaaanz langsam nach oben ziehen - wenn man oben angekommen ist, ist die Aioli fertig. Es bleibt ein kleiner Ölrest, den kann man stehen lassen oder abgießen. Die Aioli ist so fest, die kann man fast schneiden und sehr cremig. .... ich hoffe, so gelingt sie Dir.Hilfreicher Kommentar:
gibt scheinbar hunderte Variationen.Hilfreicher Kommentar:
Wer keinen Tennisarm bekommen möchte, kann selbstverständlich auch den Stabmixer verwenden. Achte nur darauf, das du ihn immer wieder etwas nach oben ziehst, so kommt Luft in die Masse und sie wird schön fluffig!Eigenen Kommentar abgeben
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Letzing
13.08.2007 14:34 Uhr